Sicheres und sauberes Hamburg: Mehr Lebensqualität durch Stärkung der Polizeiarbeit vor Ort

Hamburgs Innensenator Andy Grote hat heute das Konzept „Lokale Präsenz“ vorgestellt. Durch den Einsatz von 100 zusätzlichen Angestellten im Polizeidienst (AiP) soll die Präsenz der Polizei in den Stadtteilen sichtbar erhöht und die Ahndung von Ordnungswidrigkeiten deutlich verstärkt werden.

Dazu Sören Schumacher, Fachsprecher Innenpolitik der SPD-Bürgerschaftsfraktion:

„Die Entscheidung für 100 zusätzliche Ordnungskräfte im öffentlichen Raum begrüße ich ausdrücklich. Ordnungswidrigkeiten wie beispielsweise freilaufende Hunde auf Spielplätzen, das Verdrecken von Hauseingängen oder Wildpinkeln gehören geahndet. Die sichtbare Verstärkung der Polizeipräsenz wird das Melden und Beseitigen von mangelhaften Zuständen im öffentlichen Raum erleichtern und beschleunigen. Das wird die Lebensqualität in den Stadtteilen weiter erhöhen und auch bestehende Maßnahmen wie die Sauberkeitsoffensive wirkungsvoll ergänzen. Die Anbindung der AiP an die bestehenden Strukturen der Polizei ist ein ganz wesentlicher Bestandteil. Sie gewährleistet, dass Sicherheit und Ordnung als einheitliches Konzept ohne zusätzlichen Koordinierungsaufwand unter enger Dienst- und Fachaufsicht gelebt werden. So kann die Arbeit stets der Situation vor Ort entsprechend angepasst werden. Dem Bezirklichen Ordnungsdienst (BOD), der 2006 unter der damaligen CDU-Regierung etabliert und dessen erneute Einführung zuletzt von der CDU wieder gefordert wurde, fehlte genau diese Anbindung und Koordinierung. Deshalb wurde er 2014 wegen Erfolglosigkeit wieder abgeschafft.“ „Sicheres und sauberes Hamburg: Mehr Lebensqualität durch Stärkung der Polizeiarbeit vor Ort“ weiterlesen

Auch nach 121 Jahren noch gut in Schuss

Marmstorfer Vogelschießen 2018Was wäre ein Sommer in Marmstorf ohne das Vogelschießen des örtlichen Schützenvereins? Was wäre das Vogelschießen ohne das Schützenfrühstück? Und was wäre das Schützenfrühstück ohne eine Festrede? Das wäre alles nix. Wie schön also, dass die Marmstorfer Schützen das mehrtägige Fest für Jung und Alt auch in diesem Jahr organisiert und durchgeführt haben. Und das immerhin zum 121. Mal!

Marmstorfer Vogelschießen 2018Die Festrede beim Schützenfrühstück im Festzelt am 1. Juli hielt in diesem Jahr die Schauspielerin Sandra Keck. Sie gehört seit 1990 zum Ensemble des Ohnsorg-Theaters und ist daher vielen, nicht nur in Hamburg, gut bekannt. Mit Harburg verbindet sie einiges. Sie wuchs hier auf, machte hier Abitur und lebt seit einigen Jahren wieder südlich der Elbe. Ihre Verbundheit mit Harburg hatte sie zuletzt zu Beginn des Jahres gezeigt, als sie als Wettpatin bei der Marmstorfer Teichwette mitmischte. Und nun also Festrednerin beim Schützenfrühstück. „Den Marmstorfer Schützen ist es auch in diesem Sommer wieder gelungen, ein fröhliches Fest mit tollen Gästen zu organisieren“, so der in Marmstorf aufgewachsene Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher. „Dafür herzlichen Dank!“

72 neue Feuerwehrleute für Hamburg: Vereidigung und Feierstunde

Vereidigung Feuerwehr Hamburg Juli 2018Am Mittwoch, dem 4. Juli 2018, vereidigte Hamburgs Innenstaatsrat Bernd Krösser im Rahmen einer Feierstunde im großen Festsaal des Rathauses 72 Feuerwehrleute, darunter drei Frauen. Anwesend waren zudem geladene Gäste und Angehörige sowie der Leiter der Feuerwehr Hambburg, Oberbranddirektor Klaus Maurer. Den musikalischen Beitrag zur Feierlichkeit lieferte der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg-Fischbek.

Als Innenpolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion war Sören Schumacher der Einladung zu dieser Veranstaltung gern gefolgt. „Ein Blick allein auf die Zahlen des letzten Jahres“, so Schumacher, “verdeutlicht die Dimensionen der Aufgaben, die die Feuerwehr bei uns in Hamburg zu bewältigen hat. So gab es 2017 mehr als 11.000 Einsätze zur Brandbekämpfung, über 23.500 Einsätze für die unterschiedlichsten Hilfeleistungen und – kaum vorstellbar – mehr als 250.000 Einsätze des Rettungsdienstes. Es ist schön und beruhigend zu sehen, dass junge Menschen wie die hier frisch Vereidigten zu diesem großartigen und auch gefährlichen Dienst bereit sind. Dafür gebührt ihnen unser aller Dank.“

Treffen der Wahlbeobachter des Kongresses im Europarat

Monitoring Committee in Büyükçekmece Juni 2018Am 28. Juni trat der Monitoring-Ausschuss des Kongresses im Europarat (CoE Congress) zu seinem turnusmäßiges Treffen, dieses Mal in Istanbul, zusammen. Dem Ausschuss gehören die Abgeordneten des Kongresses an, die auf Beobachtungsmissionen überprüfen, ob und inwieweit die Länder des Europarates sich im Hinblick auf dessen Ziele entwickeln.

„Der Kongress ist ein beratendes Gremium des Europarates“, erläutert Sören Schumacher, einer der sechs deutschen Mitglieder des Ausschusses. „In dieser Eigenschaft entsendet er Beobachter zu Wahlen in den 47, dem Europarat angehörenden Staaten.“ Hintergrund sei die Verpflichtung dieser Staaten auf die Ziele des Europarates und damit zusammenhängend die Genehmigung von Beobachtungen seitens des Rates und der von ihm eingesetzten Kommissionen. „Das wichtigste Ziel des Rates ist“, so Schumacher, „die Menschenrechte und die parlamentarische Demokratie sowie die Rechtsstaatlichkeit zu schützen. Darüber hinaus schließt er europaweite Abkommen zur Harmonisierung sozialer und rechtlicher Verfahren. Überdies soll das Bewusstsein für eine europäische Identität geweckt und gestärkt werden.“ „Treffen der Wahlbeobachter des Kongresses im Europarat“ weiterlesen

„Dialog P” am Friedrich-Ebert-Gymnasium in Harburg

Auf Einladung des Friedrich-Ebert-Gymnasium in Harburg nahm Sören Schumacher an einem Dialog mit Schülerinnen und Schülern teil. Abgeordnete aller Parteien aus der Hamburgischen Bürgerschaft unterhielten sich mit politisch interessierten Jugendlichen, die Fragen zu allerlei Themen stellten.

Sie stellten sich zunächst vor und beantworteten ein paar Fragen zu ihrer Person. Anschließend begaben sich die Abgeordneten an sechs Tische, wo sie zusammen mit Schülerinnen und Schülern die Aufgabe bekamen, während eines Hamburg Quiz die richtige von den vier Alternativen innerhalb des Tischkreises zu diskutieren und sie danach mithilfe einer Karte bekannt zu geben. „Wie viele Bundestagsabgeordnete kommen aus Hamburg?“ oder andere zum Teil schwere Fragen über historische prägende Ereignisse für die Stadtgeschichte füllten den Raum voller Bewunderung und mit enthusiastischer Stimmung. Die zwei Gewinnerteams bekamen einen großen Applaus.

Dann begann der Dialog, in dem es um die gegenwartsbezogenen wichtigen Politikentscheidungen und andere wesentliche schülerfreundliche Themen ging. Jede Gruppe hatte sich vorher gründlich mit den Fragen befasst und stellte ihre Gesichtspunkte den Experten aus den Reihen der Hamburgischen Bürgerschaft vor. Themen wie die Energiewende, Ankerzentren für schnellere Bearbeitung der Asylanträge, das G 8/9 Schulsystem, der kostenloser ÖPNV, eine Plastiksteuer und die innenstädtische Sperre für den motorisierten nicht umweltfreundlichen Verkehr wurden diskutiert und Abgeordnete tauschten ihre Meinungen mit den gastfreundlichen Schülern und Schülerinnen aus.

Bei manchen Themen kam vor, dass sich nicht die eine einzige Lösung ergab, sondern man redete von einem politisch-wirtschaftlichen Plan, der schrittweise zu der Lösung mündet. Nachdem alle Abgeordnete einmal an allen Tischen waren, gingen sie auf das kleine Podium in dem Klassenraum. Dabei stimmten sie ab, wofür sie stehen und begründeten Ihre Stellung. Für die wundervolle Vorbereitung gibt es ein großes Lob an die Lehrkräfte und die Schulleitung sowie auch einen großen Dank für die Organisation an alle beteiligten Personen.

Andere Schulen können sich gerne unter www.dialog-p.de/Anmeldung.html anmelden.

(Bericht vom Schülerpraktikanten Gestli)

Neugierig, engagiert, interessiert

Was ist eigentlich Politik? Welche Ressorts gibt es in der Politik? Worin bestehen die Aufgaben und Tätigkeiten eines Abgeordneten? Was hat es mit der Kennzeichnungspflicht für Polizisten auf sich? Vor welchen Problemen steht die deutsche Außenpolitik derzeit? Sind die Menschen in den westlichen Demokratien im Begriff, die Bedeutsamkeit von Gleichberechtigung, Weltoffenheit und Demokratie für unser aller Leben zu vergessen?

Dies sind nur einige der Fragen, die Sören Schumacher in den letzten Tagen mit zwei jungen Männern diskutiert hat, die zwei Wochen lang als Praktikanten in seinem Abgeordnetenbüro sein werden. Die breite Palette der Themen weist auf das große politische Interesse der beiden. So verwundert es nicht, dass sie den Bürgerschaftsabgeordneten Schumacher im Rahmen der Veranstaltung Jugend im Parlament kennengelernt haben, an der beide aktiv teilgenommen hatten. Sören Schumacher hat immer mal wieder Praktikanten in seinem Büro und war gern bereit, der diesbezüglichen Bitte der beiden 16- und 17jährigen zu entsprechen.

Die beiden Praktikanten begleiten Schumacher zu Ausschuss- und Bürgerschaftssitzungen wie auch zu außerparlamentarischen Terminen. Den Auftakt bildeten eine Rathausführung und ein Erkundungsspaziergang in Harburg, die er exklusiv für die beiden durchführte. Wie so manch anderer, der nur das Hamburg nördlich der Elbe kennt, waren auch die beiden jungen Leute erstaunt, was Harburg zu bieten hat. Dies betraf vor allem die Technische Universität und den Harburger Binnenhafen, aber auch die Pläne für die weitere Entwicklung des Stadtteils. Danach war beiden sehr klar was Schumacher meinte als er von Harburg als einem Stadtteil im Wandel sprach.

Und was kommt nach dem Praktikum? Auf jeden Fall zwei Berichte, die die beiden für ihre jeweiligen Schulen anfertigen müssen. Vielleicht aber auch noch mehr. Einer zumindest fasst bereits jetzt ins Auge, später womöglich einen Beruf in der Politik anzustreben. Wir werden es beobachten!

Stadtteilrundführung durch Harburg

Harburg im Juni 2018Harburg ist für mich und viele andere durch den schlechten Ruf, den er mit sich trägt bekannt. Für viele ist es ein veralteter und gefährlicher Stadtteil Hamburgs.

Die Stadtteilführung mit dem Abgeordneten Sören Schumacher hat mir ein anderes Bild von Harburg gezeigt.

Harburg im Juni 2018Zuerst waren wir im Harburger Stadtzentrum. Dort haben wir uns die modernen Verwaltungsinstitutionen des Stadtteils und auch die Technische Universität Hamburg angeschaut . Dies ist ein Zeichen für die Modernisierung des Stadtteils, da alles auf einem Punkt versammelt ist und somit auch gut erreichbar.

Danach sind wir auch zum Binnenhafen Harburgs  gegangen. Dort sollen weitere alte Fabrikgebäude modernisiert werden. Trotz der Modernisierung sollen die historisch wichtigen Gebäude beibehalten werden. Somit ergibt sich hier erneut die Vermischung von Modernität und Vergangenheit.
Dies gibt meiner Meinung nach, dem Stadtteil Harburg, einen besonderen Flair. Harburg ist für mich ein Zeichen von Modernisierung, aber steht trotzdem für die alten Werte des Stadtteils.

(Bericht vom Schülerpraktikanten Claudio)

Lieder- und Plakatwettbewerb der Polizei Hamburg

Sei schlau und schau„Die Sicherheit jedes Individuums im öffentlichem Verkehr hat oberste Priorität für Polizeibeamten in Hamburg und bundesweit.“

Anlässlich des 52. polizeilichen Lieder- und Plakatwettbewerbs haben Schülerinnen und Schüler Plakate und Lieder zum Thema „Alles im Blick“ vorbereitet, um die Verkehrsbeteiligten auf die Verkehrssicherheit hinzuweisen. In der Laeiszhalle fand eine fabelhafte und liebenswerte Preisverleihung statt. Anwesend waren Führungskräfte der Hamburger Polizei und Vertreter von der Bildungsbehörde. Die fantastischen Gemälde der  jungen Gewinner wurden ausgestellt und einige Musikgruppen präsentierten ihre hervorragenden und professionellen Arbeiten auf der Bühne. Sei schlau und schauEin Verkehrslehrer moderierte die Veranstaltung. Er übergab den Gewinnern Urkunden und kleine Geldpreise. „Ich gratuliere den Siegerinnen und Siegern, sowie bedanke mich bei den anderen Konkurrenten und wünsche Ihnen viel Erfolg in der schulischen Laufbahn!“, sagte Sören Schumacher im Anschluss an die Preisverleihung. Großer Dank geht auch an die Hamburger Polizei, dass sie jahrelang diesen Wettbewerb ermöglicht. Nächstes Jahr folgt der Slogan „Sei schlau und schau“.

(Bericht vom Schülerpraktikanten Gestli)

Hamburg investiert in Harburgs Schulen – eine Bilanz

Der Senat hat seit 2011 mehr als 100 Millionen Euro in Harburgs Schulen investiert, dies teilen die Harburger Bürgerschaftsabgeordneten Matthias Czech, Birte Gutzki-Heitmann, Jasmin Hilbring, Doris Müller und Sören Schumacher mit und ziehen eine positive Bilanz des Schulbaus im Bezirk. Mit einer gemeinsamen Anfrage hatten sich die Abgeordneten über die Entwicklung im Schulbau der letzten 6 Jahren in Harburg und die hierfür nötigen Investitionen informiert. Knapp 47 Millionen Euro wurden für die Sanierung der Schulen bereitgestellt und gut 53 Millionen Euro wurden in den Bau von von neuen Schulgebäuden investiert. Hinzu kommt die laufende Instandhaltung der Schulen, für die seit 2011 gut 15 Millionen Euro ausgegeben wurden.

Dazu Matthias Czech: „Die Schulen haben sich auf die ganztägige Betreuung der Kinder eingestellt. Dafür mussten Mensen und Turnhallen gebaut werden. In die Grundschule An der Haake zum Beispiel wurden gut 12 Millionen investiert und die Schule Grumbrechtstraße wurde mit 10 Millionen Euro für den Ganztag fit gemacht.“ Sören Schumacher ergänzt: „Überdies wurden Schulen komplett saniert, beispielsweise das Alexander-von-Humboldt-Gymnasium für 7 Millionen Euro und das Friedrich-Ebert-Gymnasium, inklusive der Friedrich-Ebert-Halle, für 17 Millionen. Auch komplette Schulneubauten gibt es. So erhielt die Stadtteilschule Fischbek/Falkenberg 20 Millionen Euro, mit denen unter anderem der neue Standort am Fischbeker Moor entstand, und die Schule In der Alten Forst erhielt für 9 Millionen Euro einen Neubau.“ „Hamburg investiert in Harburgs Schulen – eine Bilanz“ weiterlesen

112 Jahre Freiwillige Feuerwehr Marmstorf

112 Jahre Freiwillige Feuerwehr MarmstorfBrennendes Öl mit Wasser löschen zu wollen, ist eine ganz schlechte Idee. Das ist – hoffentlich! – allgemein bekannt. Wer sich nicht so recht vorstellen konnte, warum das eigentlich so brandgefährlich ist, dem half die Freiwillige Feuerwehr Marmstorf auf die Sprünge. Bei einer Vorführung am Sonnabend, dem 16. Juni, zeigten die Feuerwehrleute, was passiert, sollte man beispielsweise versuchen, brennendes Frittieröl in der eigenen Küche mit Wasser zu löschen. Die Folge wäre eine gewaltige Feuersäule, die weit mehr zunichte machen würde als die Fritten und den gemütlichen Abend…

Die beeindruckende Vorführung fand im Rahmen der Feier aus Anlass des 112jährigen Bestehens der Freiwilligen Feuerwehr Marmstorf auf der Elfenwiese statt. Die Jubilare hatten ein buntes Programm zusammengestellt, an dem alle Altersgruppen ihre Freude hatten. Für die Kinder gab es unter anderem eine Hüpfburg, der Blick hinter die Kulissen des Feuerwehralltags war für alle interessant und gleiches galt mit Sicherheit auch für den leckeren Kuchen und die anderen kulinarischen Genüsse.

112 Jahre Freiwillige Feuerwehr MarmstorfAuch Sören Schumacher, der in Marmstorf aufgewachsen und nach wie vor eng mit dem Stadtteil verbunden ist, hatte die Einladung zum Jubiläum gerne angenommen. „Die Freiwillige Feuerwehr ist aus dem Leben unseres Stadtteils nicht wegzudenken“, so Schumacher. „Vor allem natürlich wegen der lebenswichtigen Aufgaben, der sie sich seit mehr als einem Jahrhundert annimmt. Darüber hinaus spielt sie im Gemeinschaftsleben des Stadtteils eine ganz zentrale Rolle. Deshalb: Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum und auf die nächsten 112 Jahre!“

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