Großen Chancen für Harburg: Eröffnung HIP ONE

Wirtschaftssenator Michael Westhagemann

Im Beisein von Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank und Wirtschaftssenator Michael Westhagemann sowie des ehemaligen Wirtschaftssenators Frank Horch wurde am Donnerstag, dem 28. November, das HIP One im Channel Hamburg eröffnet. Mit diesem ersten von insgesamt vier Bauabschnitten des HAMBURG INNOVATION PORT nimmt die Idee, Wissenschaft und Wirtschaft unter ein Dach zu bringen, konkrete Gestalt an.

Hamburg Innovation Port One.

Das Gebäude verfügt über etwa 6000 Quadratmeter; sie wurden den neuen Mietern, der Technischen Universität Hamburg (TUHH) sowie innovativen Wirtschaftsunternehmen bereits übergeben. Im Gebäude, das auf Nachhaltigkeit und Effizienz ausgerichtet ist, befinden sich neben Büro- und Laborflächen auch eine Spielebene mit Dachgarten zum Arbeiten, Erholen und für besondere Veranstaltungen. „Das Ganze hat etwas von Silicon Valley“, so der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher, der ebenfalls zur Eröffnung gekommen war. „Und das soll es ja auch. Ich bin zuversichtlich, dass hier innovative Projekte und neue Ideen ihren Anfang nehmen werden, die allen zugute kommen. Menschen aus Wissenschaft und Wirtschaft auf diesem Wege zusammenzubringen, ist eine ganz großartige Idee.“

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Auftakt der Saison: Internationaler Ball der Seefahrt

Wer keine rote Bete mag, der hätte beim Internationalen Ball der Seefahrt 2019 ein Problem gehabt. Denn das kalium- und eisenreiche Rübengemüse spielt sowohl beim traditionell angebotenen Labskaus eine nicht zu übersehende Rolle wie auch bei Borschtsch, dem Nationalgericht der Ukraine, die in diesem Jahr Schirmherrin des traditionellen Balles war. Soweit bekannt wurde, gab es derlei Probleme aber nicht.

Harburgs Bezirksamtsleiterin Sophie Fredenhagen und Harburgs Bürgerschaftsabgeordneter Sören Schumacher.

Und auch sonst lief alles rund beim Auftakt der diesjährigen Harburger Ballsaison am Sonnabend, dem 30. November, im Hotel Lindtner. Denn die Marine-Kameradschaft Harburg von 1897 weiß nun mal, wie es geht. Und so hatten die vielen Gästen einen nicht nur kulinarisch wunderbaren Abend. Die Fülle auf der Tanzfläche jedenfalls ließ daran keinerlei Zweifel aufkommen. Zu den zahlreichen Gästen aus Politik, Verwaltung, Kultur und Gesellschaft gehörten auch die SPD-Bezirksabgeordneten Claudia Loss, Peter Bartels und Klaus Fehling sowie der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher.

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HVV- Fahrplanwechsel: Neues für Harburg

Am 15. Dezember tritt der neue Fahrplan des HVV in Kraft. Für Harburg und angrenzende Gebiete sind etliche Veränderungen vorgesehen. So wird der Zeitraum, in dem die S3 zwischen Stade und Pinneberg im 10- bzw. 20-Minuten-Takt fährt um 60 Minuten (bis Buxtehude) und um 100 Minuten (bis Stade) ausgeweitet. Außerdem sollen mehr 9-teilige Langzüge zum Einsatz kommen, auch in der Zeit ab etwa 15 Uhr. Dazu der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher. „Ich freue mich sehr, dass das jetzt endlich konkret wird. Bisher sind nur 6-teilige Züge gefahren. Das reichte – wie alle Harburger wissen – schon lange nicht mehr.“

Auch im nächtlichen Busverkehr wird sich einiges ändern. Die Nachtbuslinien 642, 643, 644 werden eingestellt. Dafür werden die Stadbus-Linien 141, 142, 143, 145 sowie der MetroBus Linie 14 im sogenannten 24/7 Betrieb fahren, das heißt an sieben Tagen rund um die Uhr, nachts zumeist im halbstündlichen, bisweilen auch im stündlichen Takt

Der Nachtbus 641 wird halbstündlich zwischen S-Bahn Reeperbahn und Harburg sowie stündlich über S-Bahn Neuwiedenthal und S-Bahn Neugraben bis Neckersstücken verkehren. An den Wochenenden und vor Feiertagen fährt die Linie 641 wie bisher zwischen S-Bahn Neuwiedenthal und S-Bahn Neu Wulmstorf.

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Roter Sessel: Bewegende Lesung

Fritz Gärmer auf dem roten Sessel der SPD Harburg.

Kurz nachdem auf dem Harburger Rathausplatz fröhlich der diesjährige Weihnachtsmarkt eröffnet worden und während die ersten kleinen und großen Besucher sich am vorweihnachtlichen Glanz sowie süßen oder fettigen Leckereien erfreuten, fand im nahe gelegenen Herbert-Wehner-Haus der SPD eine Lesung im Rahmen des Harburger Gedenktage statt.

Unpassend? Nein. Die Gleichzeitigkeit beider Veranstaltungen veranschaulicht vielmehr schlaglichtartig, was zur die Fülle des Lebens gehört: Fröhlichkeit und Ausgelassenheit ebenso wie Gedenken, Trauer und mahnende Erinnerungen.

Zur Lesung bei der SPD-Harburg waren mehr als 30 Gäste erschienen. In seiner bewegenden Lesung erinnerte der Harburger Rechtsanwalt Fritz Gärmer an das Schicksal einer jüdischen, in Auschwitz ermorderten Künsterlin. Zum Gedenken und gegen das Vergessen.

Harburger Weihnachtsmarkt eröffnet

Die weitläufigen, teils spektakulären Weihnachtsmärkte in der Hamburger Innenstadt sind nicht jedermanns Sache. Manch einem sind sie zu groß, zu überlaufen, zu laut. Wer es lieber überschaubarer, nicht ganz so rummelig, vielleicht etwas kuscheliger mag – der ist auf den vielen anderen Weihnachtsmärkten, die es im gesamten Stadtgebiet Hamburgs gibt, besser aufgehoben. Die Harburger haben es besonders gut: Sie haben ihren eigenen kleinen, feinen Weihnachtsmarkt auf dem schönen Platz vor dem festlich illuminierten Rathaus.

Im Rahmen einer Feier wurde der Harburger Weihnachtsmartk bereits am Donnerstag, den 21. November von Bezirksamtsleiterin Sophie Fredenhagen im Beisein zahlreicher Gäste – darunter der Harburger Bürgeschaftsabgeordnete Sören – eröffnet. „Ich finde unseren Weihnachtsmarkt ganz besonders stimmungsvoll“, so Schumacher. „Wer es nicht glaubt, der sollte nach Einbruch der Dunkelheit unbedingt mal vorbeischauen.“

Der Harburger Weihnachtsmarkt geht bis Sonntag, 29. Dezember. Es gibt fast jeden Tag besondere Veranstaltungen und Aktionen für Jung und Alt. Heiligabend sowie am 1. und 2. Weihnachtsfeiertag bleibt der Markt geschlossen.

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Im Gespräch

Ob man jemandem Vertrauen schenkt, ihn für zuverlässig und kompetent hält – all das entscheidet sich innerhalb weniger Minuten. Deshalb reicht meist schon eine kurze Begegnung, um sich einen ersten, entscheidenden Eindruck von einem Menschen zu verschaffen.

Wenn Sie sich ein Bild von den Harburger SPD-Kandidaten für die Bürgerschaftswahl machen möchten, habe ich einen Vorschlag für Sie: Lernen Sie Claudia Loss, Oksan Karakus und mich im persönlichen Gespräch kennen!

Ich lade Sie herzlich zu unserer Veranstaltung ein.

Am Freitag, 17.01.20 um 19 Uhr
Herbert-Wehner-Haus
Julius-Ludowieg-Str. 9
21073 Hamburg

Königsball des Eißendorfer Schützenvereins

Sören Schumacher und Claudia Loss beim Königsball.

Am Sonnabend, dem 16. November, lud der Eißendorfer Schützenverein zu Ehren seines Königs zum diesjährigen Königsball im Landhaus Jägerhof. Auch Sören Schumacher war der Einladung zu der Traditionsveranstaltung mehr als 140 Jahre alten Vereins gerne gefolgt. Gemeinsam mit der Stellvertretenden SPD-Fraktionsvorsitzenden der Bezirksversammlung Harburg, Claudia Loss, machte er seine Aufwartung. „Die Schützen wissen nicht nur, wie man Tontauben und Holzvögel trifft, sondern auch, wie man feiert. Deshalb bin ich immer wieder gerne hier,“ so Schumacher.

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Kunst im hit-Technopark

Christoph Birkel, Geschäftsführer des hit-Techniparks.

Vor mehr als 30 Jahren entstand in Kooperation der Technischen Universität Hamburg und der Stadt Hamburg der hit-Technopark für Existenzgründer. Seitdem können Existenzgründer, die meisten von ihnen sind Absolventen der TUHH, auf dem Gelände des ehemaligen Autobauers Tempo forschen und kreative Projekte entwickeln. Seit 1995 entwickelt sich der Park zu einem der wichtigen Hochtechnologie-Standorte in Hamburg.

Senatorin Melanie Leonhard.

Gemeinsam seiner Kunstinitiative hit-ART veranstaltet der Technikpark seit fast 20 Jahren Ausstellungen. Die neueste – unter dem Titel „Kunst verbindet … gestern heute morgen“ – wurde am Freitag, dem 15. November, im Rahmen einer Feier von Arbeits- und Sozialsenatorin Melanie Leonard eröffnet.

Birgit Rajski, Open Arms; Claudia Loss (SPD Bezirksfraktion Harburg); Senatorin Melanie Leonhard und Sören Schumacher.

Bis Ende des Jahres ist in den Räumlichkeiten des Technikparks eine Gemeinschaftsausstellung der beteiligten Künstler Gerrit Peters, Mirko Reisser und Heiko Zahlmann zu sehen. Danach folgen zweimonatige Einzelausstellungen. Dann werden Grafitti, street Art und Skulpturen ausgestellt, die sich für die Künstler aus der gemeinsamen Arbeit entwickelt haben. „Das ist kraftvolle, spannende Kunst“, so Sören Schumacher, der zu den Gästen der Vernissage gehörte. „Es lohnt sich, sich das im hit-Technikpark anzusehen. Zumal zu dieser Kunst – der urban Art – gehört, dass sie irgendwann wieder weg ist. Also: schnell hin, bevor es zu spät ist!“

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Könnt ja gut werden… ist super geworden

Panel mit Bürgermeister Peter Tschentscher.

Könnt ja gut werden – unter diesem optimistischen, zupackenden und zukunftsweisenden Motto stand eine von der SPD-Bürgerschaftsfraktion mit Unterstützung der Hamburger Jusos organisierte Veranstaltung am Donnerstag, dem 14. November. Sie richtete sich speziell an junge Menschen. Und da passte die gewählte Location, die Kultur- und Sportstätte „Die Halle“ im Oberhafenquartier ebenso perfekt wie die gebuchte Band ‚Ira Athari‘.

Panel mit Senatorin Melanie Leonhard.

Zu den drei Themen Arbeit, Klima und Mobilität waren insgesamt sechs Experten geladen; drei hochkarätige externe Referenten sowie Bürgemeister Peter Tschentscher, Arbeits- und Sozialsenatorin Melanie Leonhard und Dorothee Martin, Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion für Mobiliät. Jenseits des politischen Tagesgeschäfts präsentierten und diskuterten sie unkonventionelle Denk- und Lösungsansätze.

„Das Format, der Ort, die Expertenrunden und vor allem die vielen, engagierten jungen Leute – hier passte alles!“, so Sören Schumacher. Wer dabei gewesen sei, könne dem Moderator der Veranstaltung, dem dreißigjährigen Poetry Slammer David Friedrich, nur zustimmen, der schon vorab klargestellt hatte: „Wer sagt, unsere Generation sei polit-faul und zu sehr mit sich selbst beschäftigt, muss blind und taub sein. Wir sind jung und mutig, aber vor allem risikobereit.“ Wenn das keine gute Aussichten sind!

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Im Gespräch mit Bürgermeister Peter Tschentscher

Moderatorin Ronja Schmager neben Bürgermeister Peter Tschentscher.

Die sozialdemokratischen Bürgermeister Hamburgs verschanzen sich nicht im Rathaus, sondern gehen in die Stadtteile, um mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen und sich ihren Fragen, Anregungen und ihrer Kritik zu stellen.

Diese gute Tradition setzt auch Peter Tschentscher fort, seit er das Amt des Ersten Bürgermeisters innehat. Seit Juni 2018 hat er sämtliche17 Hamburger Wahlkreise besucht, von April bis Dezember dieses Jahres besucht er alle sieben Bezirke.

Am Montag, dem 18. November, war der Erste Bürgermeister zu Gast in Harburg im Elbcampus, dem Bildungs- und Kompetenzzentrum der Handwerkskammer Hamburg. Begleitet wurde er unter anderem von den Bürgerschaftsabgeordneten Sören Schumacher, Doris Müller, Birte Gutzki-Heitmann und Matthias Czech.

Sören Schumacher und die stellvertretende SPD Bezirksfraktionsvorsitzende Harburg Claudia Loss.

Wie so häufig in Harburg, war auch bei dieser Veranstaltung die S-Bahn-Anbindung von großer Bedeutung. Der Bürgermeister erklärte, dass er nach wie vor intensive Gespräche darüber mit den Verantwortlichen der Deutschen Bahn führe. Leider seien die bereits bestellten zusätzlichen Fahrzeuge noch immer nicht geliefert worden, sodass die Verbesserung der Situation noch etwas auf sich warten ließe. Bereits jetzt werde jedoch eine andere wichtige Maßnahme umgesetzt: Die Stadt lässt an den Strecken Zäune errichten. „Das ist ein wichtige Sache“, so Sören Schumacher. „Denn leider kommt es immer wie zum Chaos in Harburg, weil sich Menschen oder Gegenstände im Gleis befinden und aufgrunddessen der S-Bahn-Verkehr nicht selten stundenlang zum Stillstand kommt.“

Auch der intensive Wohnungsbau in Hamburg kam zur Sprache. Die Verantwortlichen in Hamburg haben erkannt, so der Bürgermeister, wie wichtig es sei, dafür zu sorgen, dass es mehr bezahlbaren Wohnraum in unserer Stadt gibt. Seit 2011 seien in Hamburg mehr als 55.000 Wohnungen gebaut worden, 10.000 davon allein im Jahre 2018. Damit steht Hamburg bundesweit an der Spitze. Dazu Sören Sören Schumacher: „Die SPD will und sorgt dafür, dass unsere Stadt für alle Einkommensschichten lebenswert und bezahlbar bleibt.“

Bürgermeister Peter Tschentscher.

Besonderes Gewicht verlieh der Bürgermeister dem Thema Bildung, und zwar Bildung von Anfang an. Das bedeutet unter anderem: gute – und kostenlose – Kitas in allen Stadtteilen, personell gut ausgestattete, moderne Schulen aller Stufen. „Ich bin sehr zufrieden damit“, so Sören Schumacher, „dass der Bürgermeister diese Priorität setzt. Denn gute Bildung von Anfang an bildet die Grundlage und die Voraussetzung für ein gelingendes Leben des einzelnen sowie den Wohlstand unserer Stadt und deren Lebensqualität.“

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