Wahlkampftour: Start in Marmstorf

Entlang des Langenbeker Weges und des Marmstorfer Weges führte der erste Abschnitt der Wahlkampftour durch den Wahlkreis Harburg.

Sören Schumacher startete seine Wahlkampfaktivitäten 2008 mit dem Auftakt seiner Wahlkampftour durch den Wahlkreis Harburg. „Heute stand die Verteilung von Flyern entlang des Langenbecker Weges und Marmstorfer Weges an. Zu Fuß durch die Stadtteile ist eine der besten Möglichkeiten mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Sei es am Briefkasten oder an einer Bushaltestelle. Überall begegne ich Menschen mit denen ich gerne ins Gespräch komme.“ , sagte Sören Schumacher am Mittwoch.

Frohes neues Jahr!

Sören Schumacher wünscht allen Harburgerinnen und Harburgern ein frohes neues Jahr.

Die nächsten Wochen werden vom Wahlkampf in Hamburg geprägt sein. Nutzen Sie die Chance mit Sören Schumacher ins Gespräch zu kommen. An zahlreichen Infoständen wird er den Wählerinnen und Wählern im Wahlkreis Harburg Rede und Antwort stehen. Sören Schumacher wird nicht nur an Infoständen anzutreffen sein. Er wird fast jeden Tag durch den Wahlkreis Harburg wandern, um sich bei Harburgerinnen und Harburgern vorzustellen und das Gespräch suchen.

Am 09. Januar 2008 startet die Harburger SPD mit ihrem Bürgermeisterkandidaten, Michael Naumann und Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee, in die heiße Phase des Wahlkampfes. Einen Tag früher gi9bt es ein Wiedersehen mit Bundeskanzler a.D. Gerhard Schröder im CCH.

80 Jahre in der SPD

spd-marmstorf-w024.JPGIm Rahmen der diesjährigen Weihnachtsfeier wurde Getrud Petrich für ihre 80-jährige Parteimitgliedschaft geehrt. Zu diesem besonderen Anlass ließ es sich Hamburgs ehemaliger Bürgermeister Henning Voscherau nicht nehmen die Ehrung vorzunehmen.

Voscherau blickte in seiner kurzweiligen Rede zur Ehrung Petrichs auf 80 Jahre Parteigeschichte und persönliches Engagement zurück. Gerührt von den Worten freute sich Gertrud Petrich sehr über die schöne Feier.

(Auf dem Bild von links nach rechts: Henning Voscherau, Sören Schumacher, Rafael Robert Pilsczek und Gertrud Petrich)

spd-marmstorf-w044.JPGDrei weitere Genossen wurden im laufe des Abends geehrt.
Klaus Stölting für 40 Jahre Mitgliedschaft in der SPD, Hiltraud Weidner und Winfried Keck für 25 Jahre.

(Auf dem Bild vorne: Hiltraut Weidner, Gertrud Petrich; hinten: Klaus Stölting, Winfried Keck, Rafael Robert Pilsczek)

So wuchtig wird das neue WBZ

Aktion mit Messstangen und Luftballons zeigt die Dimension des geplanten Gebäudes

HARBURG – Mit einer öffentlichen Aktion haben Vertreter der SPD Harburg am Samstag, den 8. Dezember 2007 gegen den Bau des Zentrums für Wirtschaftsförderung, Bauen und Umwelt (WBZ) an der geplanten Stelle auf der Krokuswiese zwischen dem Harburger Rathaus und dem Bauamt protestiert. Mit Messstangen, rot-weißem Baustellensicherungsband und Luftballons zeigten der Kreisvorsitzende Frank Richter, der Fraktionsvorsitzende Jürgen Heimath, die Bürgerschaftskandidaten Stefan Schmitt und Frank Wiesner sowie der Bezirksabgeordnete Claus Schlusnath und der Kandidat für die Bezirksversammlung Bernd Kähler nach einer Vermessung anhand der vorliegenden Baupläne die Außenabmessungen und die Höhe des Gebäudes auf.

Heimath: „Jetzt sieht man das erste Mal, wie massiv der Baukörper die Sichtachsen beeinträchtigen wird. Mit den Luftballons wollen wir zeigen, dass das Gebäude mit seinen 15m Höhe fast die Höhe des Rathauses erreicht.“

Obwohl der starke Wind verhinderte, dass die Luftballons senkrecht nach oben stiegen, zeigte bereits der Versuch, dass das Gebäude die Höhe der Baumwipfel und des Bauamtes erreichen wird. Die Außenabmessungen, die der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Wiesner aus dem Plan ableitete, zeigten deutlich, wie dicht das Gebäude an das Rathaus heranrücken und die bestehende Optik beeinträchtigen wird.

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„Genosse Nachwuchs“ auf dem roten Sessel

roter_sessel_soeren_schumacher_2007_11.jpgSören Schumacher, SPD Kandidat im Wahlkreis Harburg, saß ebenfalls zum ersten Mal auf dem roten Sessel. Sören las von Nicol Ljubic „Genosse Nachwuchs“. Das ist eine Geschichte wahre Geschichte von einem Menschen, der in die SPD eingetreten ist und über seinen Eintritt sowie die ersten Erfahrungen mit der SPD schreibt. Jeder anwesende Sozi hat sich darin selber wiedergesehen!

www.der-rote-sessel.de

Harburger SPD beschließt Wahlprogramm

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Gute Nachbarschaft in den Stadtteilen und eine bessere Beteiligung der Bürger stehen im Mittelpunkt

HARBURG – Die Harburger SPD hat auf ihrer Kreisdelegiertenversammlung am 9. November 2007 im Schützenhof Marmstorf nahezu einstimmig ihr Wahlprogramm für die Wahl zur Bezirksversammlung am 24. Februar 2008 beschlossen.

Das Wahlprogramm mit dem Motto „Harburg ist Zukunft“ ist aus einem Diskussionsprozess zur Zukunft Harburgs im Jahr 2020 seit dem Sommer 2006 entstanden. Die Harburger SPD hatte in dieser Zeit 3 Wochenendseminare und Anfang des Jahres in drei Arbeitsgruppen mehrere Diskussionsveranstaltungen mit externen Sachverständigen durchgeführt.

Im Zentrum stehen – neben Aussagen zu herausgehobenen Themen wie Hafenbahntunnel und Verkehr – eine Vielzahl von Maßnahmen für eine Gute Nachbarschaft in den Stadtteilen und konkrete Vorstellungen darüber, wie die Bürgerinnen und Bürger in Harburg bei Entwicklungen und Entscheidungen in ihrem Stadtteil besser beteiligt werden können.

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In Marmstorf Licht in den Stadtteil bringen

Der traditionelle Laternenumzug der SPD-Marmstorf am 10. November 2007

MARMSTORF. Der diesjährige traditonelle Laternenumzug der SPD-Marmstorf startet am Samstag, den 10. November 2007, um 17.45 zum Sammeln am Schützenhof in Marmstorf am Feuerteichweg 1. Der Laternenumzug findet immer wieder großen Zuspruch und endet bei kostengünstigen heißen Würstchen und Softgetränken sowie Glühwein für die Erwachsenen auf dem Gelände der Grundschule am Ernst-Bergeest-Weg. Abmarsch ist um 18.00 Uhr vor dem Schützenhof. Begleitet wird der Umzug von der Freiwilligen Feuerwehr um Wehrführer Gerd Kruse sowie vom Jugendspielmannszug Ahoy. Die SPD-Marmstorf bittet darum, selbst Laternen mitzubringen. Der Umzug selbst geht durch Marmstorf. SPD-Distriktsvorsitzender Rafael Robert Pilsczek: „Wir freuen uns sehr, dass wir wieder den Laternenumzug machen können. Er ist uns sehr wichtig, weil wir gerade für Kinder und Eltern eine schöne Sache verwirklichen. Wir hoffen auf viele Teilnehmer – und gerne auch auf Gespräche mit uns Sozialdemokraten im Stadttteil, besonders mit unserem Spitzenkandidaten für die Bürgerschaft, den Marmstofer Sören Schumacher.“