Aufstellung der Kandidaten für die Wahl 2008

Hallo liebe Genossinnen und Genossen!
Die Wahl im Jahr 2008 beschert uns in den nächsten Wochen und Monaten viele Termine.
Der Kreisvorstand hat in dieser Woche einen Terminplan für die Kandidatenaufstellung erstellt.

Das neue Wahlrecht ermöglicht es Euch als Mitglieder der SPD unmittelbar die Kandidatenaufstellung mitzubestimmen.
So werden auf Vollversammlungen alle Mitglieder der SPD in ihrem Wahlkreis die Möglichkeit haben die Kandidaten zu wählen.
Dies gilt sowohl für die Bürgerschaftswahl, als auch für die Wahl zur Bezirksversammlung.
Gewählt werden die Kandidaten für die sog. Wahlkreislisten, dass sind die direkten Abgeordneten der Wahlkreise (1. Stimme)
Die Wahlkreise werden anders als bei der Bundestagswahl nicht nur durch einen Abgeordneten vertreten.
Bei der Bürgerschaftswahl vertreten jeweils 3 Abgeordnete die Wahlkreise Harburg und Süderelbe.
Bei der Wahl zur Bezirksversammlung vertreten den Wahlkreis Harburg 16 und den Wahlkreis Süderelbe 14 Abgeordnete.
Die Abgeordnetenanzahl verteilt sich auf alle Parteien.

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Heimfeld hat viel erreicht

Gute Nachbarschaft

Die Projektgruppe „Gute Nachbarschaft in Harburg“ der SPD besuchte am 20. Februar 2007 Britta Blinkmann vom Förderverein Heimfeld-Nord im Treffpunkthaus.

Die Projektgruppe beschäftigt sich mit dem Thema, wie kann „Gute Nachbarschaft“ in den Stadtteilen gestaltet und von politischer Seite gefördert werden.

„Wir wollten unbedingt nach Heimfeld-Nord“, sagte Sören Schumacher, „das erfolgreiche Sanierungsgebiet ist ein gutes Beispiel wie nachbarschaftliches Engagement vieler Bürger, Institutionen und Vereine verknüpft werden kann. Wir wollten lernen was gut läuft und erfahren was besser gemacht werden kann.“

Die Sanierung Heimfeld-Nords ist abgeschlossen. Viele Netzwerke und Strukturen in denen sich Menschen engagieren sind entstanden. So wird einmal jährlich ein Stadtteilfest organisiert. Hier beteiligen sich die Menschen, die im Stadtteil wohnen. Die Organisation eines solch großen Festes ist aufwendig und braucht einiger professioneller Unterstützung.

„Der Abend im Treffpunkthaus war für unsere Projektgruppe sehr lehrreich. Sicherlich werden die Eindrücke und Informationen in unser Ergebnis einfließen“, meint Sören Schumacher.

Das Projekt „Gute Nachbarschaft in Harburg“ geht noch bis Mitte April. Danach werden die Ergebnisse auf einem Seminar das Kreisvorstandes der SPD Harburg vorgestellt und sollen in das Wahlprogramm 2008 einfließen.

Höhen und Tiefen der Politik

Die SPD Hamburg ist nach der manipulierten Briefwahl des Spitzenkandidaten in einer schwierigen Lage.

Grund genug für die jungen Genossinnen und Genossen der SPD Harburg sich mit ihrem Bundestagsabgeordneten Hans-Ulrich Klose zu treffen. Sören Schumacher organisierte mit Hilfe des Harburger Abgeordnetenbüros am Montag d. 12. März einen Gesprächsabend.

„Für uns war es wichtig mit einem erfahrenen Politiker unserer Partei ins Gespräch zu kommen. Wir alle hatten in den letzten Tagen einen Tiefpunkt. Wir blicken uns immer wieder enttäuscht und verständnislos in unsere Gesichter. Wir erhofften uns von unserem Gesprächsabend ein bisschen Motivation. Diese haben wir auch bekommen. Das Gefühl „Jetzt erst recht“ Politik mitgestalten zu wollen ist bei uns gestärkt worden“, sagte Sören Schumacher nach dem Gesprächsabend mit Hans-Ulrich Klose.

Mit dabei waren 15 junge Parteimitglieder. Dank der Organisation Ute Bergers, aus dem Abgeordnetenbüro Kloses, gelang ein interessanter Abend mit vielen guten Gesprächen. In Zukunft wollen die jungen Parteimitglieder weitere Gesprächsabende in dieser Form veranstalten.

Heimfeld ist Vorbild für eine „Gute Nachbarschaft“ in Harburg

„Harburg ist Zukunft“. Dieses Motto hat sich die SPD Harburg auf Ihre Fahnen geschrieben und arbeitet in mehreren Projektgruppen an Themen, die Harburg fit für die Zukunft machen.

Sabine Boeddinghaus und Sören Schumacher, beide Mitglieder des Kreisvorstandes der SPD Harburg, leiten die Projektgruppe „Gute Nachbarschaft in Harburg“. Diese Gruppe beschäftigt sich mit Themen rund um das Wohlfühlen im eigenen Stadtteil.
„Wer gerne in Harburg wohnt, wird Harburg positiv darstellen und somit das Image verbessern helfen“, meint Sören Schumacher.

Zu den nächsten beiden Veranstaltungen laden Sabine Boeddinghaus und Sören Schumacher alle Harburger Bürgerinnen und Bürger ein.

Am Dienstag, den 20. Februar 2007 um 19.00 Uhr ist die Projektgruppe zu Gast im Treffpunkthaus des Fördervereins Heimfeld-Nord e.V., Friedrich-Naumann-Str. 9.
Britta Blinkmann, Projektkoordinatorin in Heimfeld-Nord, wird einen Einblick in die Arbeit über das vorbildlich sanierte Gebiet geben und über die nachbarschaftlichen Aktivitäten in diesem Quartier berichten.

Zwei Tage später findet am Donnerstag, den 22. Februar 2007 um 19.00 Uhr ein Gesprächsabend im Kreisbüro der SPD Harburg, Schloßmühlendamm 8-10, 4.Stock, mit Michael Sachs, Geschäftsführer der SAGA, statt.
Er wird viele Informationen und Anregungen geben, die wichtig sind, um lebens- und liebenswerte Wohnquartiere entstehen zu lassen.

„Es wäre wunderbar, wenn viele Bürgerinnen und Bürger unsren Diskussionsprozess begleiten. Uns von ihren Erfahrungen, Wünschen und Ideen berichten“, erklärt Sabine Boeddinghaus.

Mitte April wird die SPD Harburg eine erste Auswertung der Arbeitsgruppen vornehmen und die gewonnenen Erkenntnisse in ihr Wahlprogramm einfließen lassen.

SPD Marmstorf nominiert Sören Schumacher für die Bürgerschaft

Am Montag, d. 29. Januar 2007, fand die Mitgliederversammlung der SPD Marmstorf statt. Auf dieser wurde Sören Schumacher für eine Kandidatur zur Bürgerschaftswahl 2008 nominiert.

Mitte Mai werden dann alle Mitglieder der SPD Harburg, die im Wahlkreis 16 (Harburg) wohnen, die Möglichkeit haben auf einer Wahlkreisvollversammlung die Kandidaten für die Bürgerschafts- und Bezirksversammlungswahl zu wählen.

„Ich freue mich sehr über die Nominierung meines Ortsvereins“, sagte Sören Schumacher.

Für die Bezirksversammlung wurden Melanie Leonhard, Horst Krämer, Rafael Robert Pilsczek und Peter Schnelle-Loeding vorgeschlagen.

Marmstorfer Jusos veranstalten 2007 wieder ein Musik-Festival

Die Vorfreude der Marmstofer Jusos ist groß. 2007 werden die jungen SPD Mitglieder das zweite „Marmsfestiva“ veranstalten. „Wir haben uns nach dem letztjährigen Erfolg einiges vorgenommen“, sagt Ronja Schmager, Vorsitzende der Marmstorfer Jusogruppe, „uns schwebt dieses ein richtiger Bandbattle vor.“

„Natürlich unterstützen wir Marmstofer Genossen die Ideen unserer Jusogruppe“, fügt Sören Schumacher, Beisitzer im Distriktvorstand der SPD Marmstorf, an. „Schon letztes Jahr standen wir nicht nur mit Rat bei der Organisation zur Seite. Auch während der Veranstaltung waren wir vor Ort und haben geholfen wo wir konnten.“

Pressemitteilung der Marmstorfer Jusos:

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Jusos aus Harburg sind heiß auf den Wahlkampf

Am Freitag besuchte Sören Schumacher den Harburger Juso-Kreisvorstand. Nach kurzer Diskussion über die aktuelle Situation innerhalb der SPD Hamburg sprach sich der Juso-Kreisvorstand für Mathias Petersen als Spitzenkandidaten aus. Die Jusos wollen bei der Mitgliederbefragung bzw. Urwahl die Harburger SPD unterstützen. Ziel ist es möglichst viele SPD Mitglieder davon zu überzeugen ihre Stimme abzugeben.

Für den kommenden Bürgerschaftswahlkampf wurden erste kreative Ideen ausgetauscht. Deutlich zu spüren ist die Motivation für die SPD zu kämpfen. Schnell wurde klar, dass es bei einfachen Infoständen nicht bleiben wird. Gerade junge Wähler fühlen sich von einem einfachen Blattpapier nicht angesprochen. „Wir wollen mehr machen als nur Zettel verteilen. Wir wollen überzeugen und für Politik begeistern“, hieß es in der Runde.

Die Harburger SPD gibt sich eine neue Wahlordnung – SPD Mitglieder werden über Spitzenkandidaten entscheiden

Das Wahljahr 2008 wirft seine Schatten voraus. Donnerstagabend kamen über 100 Delegierte der SPD Harburg im Schützenhof Marmstorf zu einer Delegiertenversammlung zusammen. Eine neue Wahlordnung galt es zu beschließen. Vorgelegt war ein Vorschlag des SPD Kreisvorstandes Harburg und ein Gegenentwurf aus dem Distrikt Harburg-West.

Nach ausgiebiger Diskussion wurden viele Argumente für den einen oder den anderen Entwurf ausgetauscht.

Bei der Abstimmung entschied sich eine deutliche Mehrheit für den Entwurf des Kreisvorstandes.

Im Verlauf des Abends beschäftigten sich die Delegierten mit der aktuellen Lage der Hamburger SPD. Nach den turbulenten Vorkommnissen im Landesvorstand, um den Landesvorsitzenden Mathias Petersen, nutzen die Genossen die Möglichkeit zur Aussprache. In teilweise emotionalen Reden wurde der Frust über den Umgang mit Mathias Petersen deutlich. Doch nun gilt es, die durchzuführende Urwahl oder Mitgliederbefragung zu organisieren, der sich Mathias Petersen und Dorothee Stapelfeldt stellen. Alle Genossen sprachen sich dafür aus, eine möglichst große Wahlbeteiligung erzielen zu wollen. „Am besten wäre die Möglichkeit der Briefwahl, mindestens müssen aber sog. Fahrbare Wahlurnen möglich sein“, fordert Sören Schumacher, „nur so kann gewährleistet sein, dass gerade auch ältere Genossen ihre Stimme abgeben können.“

Zum Abschluss der Delegiertenversammlung wurden die drei Arbeitsgruppen des Projektes „Harburg ist Zukunft“ vorgestellt. Dabei präsentierte Sören Schumacher die Gruppe „Gute Nachbarschaft in Harburg“.

Ein Stadtteilgesspräch will gut vorbereitet sein

Im Herbst 2005 begann im „Harburger Süden“ eine neue Reihe von Stadtteilgesprächen mit dem Ziel Gewaltprävention. Seit dem treffen sich regelmäßig mehrmals im Jahr Menschen, die mit Jugendlichen arbeiten, ehrenamtlich zusammen kommen oder beruflich zu tun haben, aus den Stadtteilen Wilstorf, Langenbek, Sinstorf und Marmstorf, zu Fachgesprächen zum Thema Gewaltprävention.

Rückblick auf das Jahr 2006.
Im Jahr 2006 traf sich das „Stadtteilgespräch“ insgesamt drei Mal. Erfolgreich wurden Projekte wie eine Gewaltpräventionswoche an allen weiterführenden Schulen in den Stadtteilen angeschoben und durchgeführt. Erfolgreich konnte auch ein Elternkurs an der Schule Scheeßeler Kehre angeboten werden.

Vorbereitet werden die größeren Treffen von einer kleinen Vorbereitungsgruppe, an der Sören Schumacher mitwirkt. „Nur wenn unsere größeren Treffen gut vorbereitet und durchdacht sind, haben wir erfolgreiche Treffen. So erstellen wir einen Ablaufplan der Treffen, setzten Themenschwerpunkte und koordinieren Termine und Einladungen“, erläutert Sören Schumacher.

Für das Jahr 2007 hat sich das „Stadtteilgespräch Gewaltprävention im Harburger Süden“ ein größeres Stadtteilfest vorgenommen. Unter dem Motto „der Süden lebt“ wird am 07. September ein Stadtteilfest organisiert. Die Planungen laufen bereits auf Hochtouren. Schwerpunkte werden ein sportlicher und ein kultureller Teil der Veranstaltung sein.

Drei große Stadtteilgesrpäche sind im Jahr 2007 vorgesehen. Neben der Veranstaltung im September konzentriert sich das Stadtteilgespräch – neben erfolgreichen Konzepten aus dem vergangenen Jahr – auf das soziale Lernen von Kindern und Jugendlichen.

„Gute Nachbarschaft in Harburg“

Teilnehmer Die SPD Harburg startete im Januar 2006 das Projekt „Harburg ist Zukunft“. Zunächst fanden zwei Seminare des SPD Kreisvorstandes und der Bezirksfraktion Harburg zu den Themen „Wo stehen wir?“ und „Wo wollen wir hin?“ statt. Die Dritte Projektphase steht unter dem Motto „Wie kommen wir da hin?“.

(Bild v. links nach rechts: Bernd Kähler, Robert Patzwald, Fritz Peinemann, Sabine Boeddinghaus, Sören Schumacher, Michael Dose, Roland Winterstein)

Drei Themenkreise werden derzeit konkret in Arbeitsgruppen behandelt. Sören Schumacher moderiert gemeinsam mit Sabine Boeddinghaus die Arbeitsgruppe „Gute Nachbarschaft in Harburg“.

Aus diesem Anlass traf sich die Gruppe am Dienstag, den 23. Januar. 2007 zum zweiten Mal um sich auf zwei bis drei Themen, die „Gute Nachbarschaft“ ausmachen, zu einigen.

Im Februar wird sich die Gruppe nach Möglichkeit mit Initiativen aus Heimfeld-Nord treffen, um an einem Beispiel aus der Praxis zu lernen, wie eine „Gute Nachbarschaft“ organisiert werden kann.

„Dieses Treffen wird für unsere Arbeitsgruppe lehr- und aufschlussreich sein. Die Erfahrungen aus den Initiativen und erfolgreichen Projekten Heimfelds helfen der SPD Harburg für künftiges politisches Handeln“, sagt Sören Schumacher.