So könnten die Stimmzettel für die Bürgerschaftswahlen im Februar 2008 aussehen

Auf der Seite „Bürgerschaftswahlen – Kandidaturen 2008“ hat die Behörde für Inneres interessante Dokumente für die Wahl zur hamburgischen Bürgerschaft und zu den Bezirksversammlungen zusammen getragen.

Unter anderem auch einen Entwurf für die Stimmzettel. (Stimmzettelentwurf Bürgerschaftswahl Wahlkreisliste)

Sören Schumacher kandidiert für die SPD im Wahlkreis 16 (Harburg) auf der Wahlkreisliste. Die SPD nominierte ihn auf einer Wahlkreisvollversammlung für den ersten Listenplatz.

Das genaue Wahlrecht hat die Bürgerschaft noch nicht beschlossen. Sobald dies erfolgt ist werden genaue Informationen zur Verfügung gestellt.

Die Einteilung der Wahlkreise nach Straßennamen kann auf der Seite „Wahlkreiszuordnung der Hamburger Adressen
für die Wahl zur Hamburgischen Bürgerschaft und zu den Bezirksversammlungen
“ des Statistikamt Nord abgerufen werden.

SPD Harburg: Harburger SPD hat ihre Kandidaten aufgestellt

Thomas Völsch und Sören Schumacher werden die Wahlkreislisten für die Bürgerschaft anführen

HARBURG – Thomas Völsch und der Sören Schumacher werden die Wahlkreislisten der Harburger SPD für die Bürgerschaft anführen. Die Wahlkreislisten für die Bezirksversammlung werden von Manfred Schulz und Melanie Leonhard angeführt.

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Bereits in der vergangenen Woche hatten die Genossinnen und Genossen im Wahlkreis 17 (Süderelbe) über die Wahlkreislisten für die im nächsten Jahr anstehenden Wahlen zu entscheiden. Die Versammlung setzte hierbei auf Erfahrung und nominierte den ehemaligen Geschäftsführer der SPD-Bürgerschaftsfraktion und stellvertretenden Kreisvorsitzenden Thomas Völsch auf Platz 1 und die Bürgerschaftsabgeordnete Ingrid Cords auf Platz 2 der Liste. Völsch setzte sich dabei in einer Kampfkandidatur gegen den Heimfelder Volker Muras durch. Die weiteren Plätze auf der Liste werden von Manfred Schulz, Barbara Lewy und Volker Muras eingenommen.
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Die Mitglieder haben entschieden – Sören Schumacher hat es geschafft

Am Sonnabend, d. 12. Mai 2007 hatten die Mitglieder der SPD, die im Wahlkreis 16 (Harburg) wohnen, die Entscheidung zu treffen wer für die SPD Harburg auf welchen Platz auf der Direktwahlliste für die Bürgerschaft und Bezirksversammlung kandidieren soll.

Sören Schumacher kandidierte für den ersten Platz auf der Direktwahlliste für die Bürgerschaft.
Der erste Wahlgang ergab eine Mehrheit für Sören Schumacher. Die Statuten sehen aber eine absolute Mehrheit in diesem Wahlgang vor. So stellte sich Sören Schumacher einer Stichwahl und errang auch im zweitem Wahlgang eine Mehrheit.

„Ich freue mich sehr, dass ich es geschafft habe“, äußerte sich Sören Schumacher nach der erfolgreichen Wahl erleichtert.
„Das Vertrauen, das mir die Genossinnen und Genossen ausgesprochen haben, bekräftigt mich weiter meinen politischen Weg zu gehen. Offen und transparent für Jedermann. Ich werde in Zukunft noch stärker den Kontakt zu den Menschen in den Stadtteilen suchen.“

Kandidatenrede für die Bürgerschaftswahl 2008 Wahlkreis 16 (Harburg) 12. Mai 2007

Es gilt das gesprochende Wort:

Mein Name ist Sören Schumacher.
Ich bin 1976 in Harburg geboren und werde in wenigen Wochen 31 Jahre alt.
Ich studiere Jura und hoffe mein Studium an der Uni Hamburg Ende dieses Jahres mit dem Staatsexamen abzuschließen.
Weitere Informationen über mich könnt Ihr auf dem ausliegenden Blatt nachlesen.

In die SPD bin ich im Februar 2002 eingetreten.
Ich wurde so freundlich aufgenommen, dass es mir eine große Freude war mich bald stärker in unserer Partei einzubringen.
So wurde ich Beisitzer im Distrikt Marmstorf und später Mitglied des Kreisvorstandes.
Als zugewählter Bürger im Jugendhilfeausschuss bin ich für die SPD Bezirksfraktion tätig.

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Jetzt haben die SPD Mitglieder die Entscheidung zu treffen

Am Montag Abend (23.04.2007) hat der Kreisvorstand der Harburger SPD über Kandidaten Vorschlagslisten für die Bürgerschafts- und Bezirksversammlungswahl entschieden.

Für den Wahlkreis 16 (Harburg) nominierte der Kreisvorstand Sören Schumacher für den ersten Platz. Die endgültige Entscheidung auf welchen Platz der Kandidatenliste Sören Schumacher aufgestellt wird entscheiden am 12. Mai 2007 die Mitglieder der SPD.

„Dieses Verfahren ist neu. Erstmalig haben alle Mitglieder der SPD, die im Wahlkreis 16 wohnen die Entscheidung zu treffen“, erklärt Sören Schumacher.

In der Tat kann jedes Mitglied der SPD aus dem Wahlkreis Harburg mitbestimmen. Bei früheren Wahlen hatten sogenannte Delegiertenversammlungen die Entscheidung zu treffen.

„Die Aufstellung ist ein Schritt zu mehr Basisdemokratie“, freut sich Sören Schumacher.

„Gute Nachbarschaft in Harburg“ – Wir gestalten Harburg lebenswert

Gute Nachbarschaft

Harburg ist Zukunft!

Die SPD Harburg startete im Januar 2007 das Projekt „Harburg ist Zukunft!“
Aus diesem Anlass wurden drei Arbeitsgruppen eingerichtet.
Den Arbeitskreis „Gute Nachbarschaft in Harburg“ moderierten Sabine Boeddinghaus und Sören Schumacher.
„Wir haben uns einige Male getroffen und und fleißig an unseren Ideen gearbeitet. Damit wir mehr über die Ideen und Probleme aus den Stadtteilen lernen konnten sind wir z. B. ins Treffpunkthaus Heimfeld gegangen und sprachen dort mit Frau Britta Blinkmann. Sie arbeitet für den dort ansässigen Förderverein“, erläutert Sören Schumacher.

Das Ergebnis zum Download:

Präsentation – Gute Nachbarschaft in Harburg (646 KB / pdf)

Aufstellung der Kandidaten für die Wahl 2008

Hallo liebe Genossinnen und Genossen!
Die Wahl im Jahr 2008 beschert uns in den nächsten Wochen und Monaten viele Termine.
Der Kreisvorstand hat in dieser Woche einen Terminplan für die Kandidatenaufstellung erstellt.

Das neue Wahlrecht ermöglicht es Euch als Mitglieder der SPD unmittelbar die Kandidatenaufstellung mitzubestimmen.
So werden auf Vollversammlungen alle Mitglieder der SPD in ihrem Wahlkreis die Möglichkeit haben die Kandidaten zu wählen.
Dies gilt sowohl für die Bürgerschaftswahl, als auch für die Wahl zur Bezirksversammlung.
Gewählt werden die Kandidaten für die sog. Wahlkreislisten, dass sind die direkten Abgeordneten der Wahlkreise (1. Stimme)
Die Wahlkreise werden anders als bei der Bundestagswahl nicht nur durch einen Abgeordneten vertreten.
Bei der Bürgerschaftswahl vertreten jeweils 3 Abgeordnete die Wahlkreise Harburg und Süderelbe.
Bei der Wahl zur Bezirksversammlung vertreten den Wahlkreis Harburg 16 und den Wahlkreis Süderelbe 14 Abgeordnete.
Die Abgeordnetenanzahl verteilt sich auf alle Parteien.

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Heimfeld hat viel erreicht

Gute Nachbarschaft

Die Projektgruppe „Gute Nachbarschaft in Harburg“ der SPD besuchte am 20. Februar 2007 Britta Blinkmann vom Förderverein Heimfeld-Nord im Treffpunkthaus.

Die Projektgruppe beschäftigt sich mit dem Thema, wie kann „Gute Nachbarschaft“ in den Stadtteilen gestaltet und von politischer Seite gefördert werden.

„Wir wollten unbedingt nach Heimfeld-Nord“, sagte Sören Schumacher, „das erfolgreiche Sanierungsgebiet ist ein gutes Beispiel wie nachbarschaftliches Engagement vieler Bürger, Institutionen und Vereine verknüpft werden kann. Wir wollten lernen was gut läuft und erfahren was besser gemacht werden kann.“

Die Sanierung Heimfeld-Nords ist abgeschlossen. Viele Netzwerke und Strukturen in denen sich Menschen engagieren sind entstanden. So wird einmal jährlich ein Stadtteilfest organisiert. Hier beteiligen sich die Menschen, die im Stadtteil wohnen. Die Organisation eines solch großen Festes ist aufwendig und braucht einiger professioneller Unterstützung.

„Der Abend im Treffpunkthaus war für unsere Projektgruppe sehr lehrreich. Sicherlich werden die Eindrücke und Informationen in unser Ergebnis einfließen“, meint Sören Schumacher.

Das Projekt „Gute Nachbarschaft in Harburg“ geht noch bis Mitte April. Danach werden die Ergebnisse auf einem Seminar das Kreisvorstandes der SPD Harburg vorgestellt und sollen in das Wahlprogramm 2008 einfließen.

Höhen und Tiefen der Politik

Die SPD Hamburg ist nach der manipulierten Briefwahl des Spitzenkandidaten in einer schwierigen Lage.

Grund genug für die jungen Genossinnen und Genossen der SPD Harburg sich mit ihrem Bundestagsabgeordneten Hans-Ulrich Klose zu treffen. Sören Schumacher organisierte mit Hilfe des Harburger Abgeordnetenbüros am Montag d. 12. März einen Gesprächsabend.

„Für uns war es wichtig mit einem erfahrenen Politiker unserer Partei ins Gespräch zu kommen. Wir alle hatten in den letzten Tagen einen Tiefpunkt. Wir blicken uns immer wieder enttäuscht und verständnislos in unsere Gesichter. Wir erhofften uns von unserem Gesprächsabend ein bisschen Motivation. Diese haben wir auch bekommen. Das Gefühl „Jetzt erst recht“ Politik mitgestalten zu wollen ist bei uns gestärkt worden“, sagte Sören Schumacher nach dem Gesprächsabend mit Hans-Ulrich Klose.

Mit dabei waren 15 junge Parteimitglieder. Dank der Organisation Ute Bergers, aus dem Abgeordnetenbüro Kloses, gelang ein interessanter Abend mit vielen guten Gesprächen. In Zukunft wollen die jungen Parteimitglieder weitere Gesprächsabende in dieser Form veranstalten.