Der Rote Sessel im September

Die Tage werden kürzer, die Abende länger. In Supermärkten und Kaufhäusern lockt der Duft von Spekulatius, Kräuterprinten und Christstollen. In Kürze wird auch dem Letzten klar sein: Es weihnachtet sehr. Dann ist die Zeit angekommen, in der dem man gerne in gemütlicher Runde sitzt und etwas vorliest oder sich etwas vorlesen lässt.

Was für ein Quark! Wie eine Schwalbe noch keinen Sommer macht, so macht Weihnachtsgebäck noch keine Adventszeit. Und wer Freude am Vorlesen hat, der braucht dazu weder lange Abende noch weihnachtliches Ambiente. Das stellen die Harburger Sozialdemokraten seit Jahren mit ihrer Veranstaltungsreihe „Der rote Sessel“ unter Beweis, in deren Rahmen Monat für Monat Prominente oder weniger Prominente aus Büchern ihrer Wahl vorlesen. Die Veranstaltungen sind stets gut besucht und inzwischen aus Harburg nicht mehr wegzudenken.

Am Donnerstag, dem 14. September, ist es wieder soweit. Als Vorleser wird der Eimsbüttler Bürgerschaftsabgeordnete Uwe Giffei auf dem bekannten roten Möbel Platz nehmen. Die Veranstaltung findet im Herbert-Wehner-Haus der SPD Harburg in der Julius-Ludowieg-Straße 9. Beginn ist 19 Uhr, der Eintritt ist frei.

Kinderflohmarkt der SPD in Marmstorf

Kinderflohmarkt der SPD Marmstorf 2017Das schöne spätsommerliche Wetter beförderte am Sonntag, dem 3. September, nicht nur die gute Stimmung, sondern auch die Umsätze der kleinen und großen Verkäuferinnen und Verkäufer auf dem Kinderflohmarkt in Marmstorf. Und so wechselten Plüschtiere, Backförmchen, Röckchen, Jäckchen und vieles vieles mehr die Besitzer und machten die Käufer froh und die Verkäufer hoffentlich nicht unglücklich.

Da der örtlichen SPD, die den Kinderflohmarkt seit vielen Jahren organisiert, daran gelegen ist, die Veranstaltung zu einem schönen Fest zu machen, gab es etliche Aktivitäten, die einen fröhlichen Nachmittag für alle garantierten. Der leckere, von den tüchtigen Sozialdemokraten selbst gebackene Kuchen sorgte für die Ausschüttung weiterer Glückshormone. Auch der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete und Vorsitzende der SPD Marmstorf Sören Schumacher zeigt sich zufrieden: „Wir bekommen schon im Frühjahr Anfragen, wann denn in diesem Jahr der Kinderflohmarkt stattfindet. Zu unserer Freude hat er sich also zu einer Institution im Stadtteil entwickelt. Das sicherlich auch, weil er sich wohltuend von vielen anderen Flohmärkten abhebt, die stark kommerziell geprägt sind.“

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Kinderfest der SPD Harburg: Einfach nur super!

Kinderfest der SPD Harburg 2017Wer sich ein wenig in Harburg auskennt, der weiß, dass jedes Jahr gegen Ende August oder in den ersten Septembertagen auf dem Rathausplatz ein Kinderfest stattfindet. Organisiert wird es von der SPD Harburg, die auch in diesem Jahr wieder ein tolles Programm mit vielen Mitmach-Aktionen auf die Beine gestellt hatte. Kistenklettern und Dosenwerfen gehörten am Sonnabend, dem 26. August, ebenso dazu wie die schon legendäre Rollenrutsche der Falkenflitzer. Einer der ältesten Rollenrutscher war vermutlich der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher. „Ich musste das jetzt endlich auch mal ausprobieren“, erklärt Schumacher. „Das macht wirklich Laune.“ Für sportlich noch Ambitioniertere hatte Schumacher gemeinsam mit zahlreichen Helfern ein Streetsoccer-Court aufgebaut, der ebenfalls großen Zuspruch erfuhr.

Kinderfest der SPD Harburg 2017Wer es ein bisschen ruhiger angehen wollte, konnte sich beim Kinderschminken in eine Katze, einen Hund, einen Schmetterling oder sonst etwas verwandeln lassen. Wie gut das ankam, ließ sich an den vielen Katzen, Hunden, Schmetterlingen erkennen, die auf dem Fest herumwirbelten.

„Ich habe den Eindruck, dass die Jungen und Mädchen richtig Spaß hatten“, so Sören Schumacher nach dem Fest. „Das freut uns natürlich. Ein herzlicher Dank in diesem Zusammenhang an die vielen Helferinnen und Helfer und vor allem an unsere Kreisgeschäftsführerin. Sie hatte die gesamte Organisation des Festes und die Koordinierung der Helfer in Händen und hat dies wieder einmal herausragend gemeistert.“

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SPD Kinderflohmarkt in Marmstorf – 3. September

Kinderflohmarkt in Marmstorf

Dem einen ist die Hose schon wieder zu klein, der andere ist mal wieder so schnell gewachsen, dass er dringend eine größere in genau dieser Größe benötigt. Die eine hat keinen Spaß mehr an bunten Backförmchen, der andere wünscht sich nichts sehnlicher als so etwas. Der eine kann jetzt schon lesen und mag keine Wimmelbücher mehr anschauen, die andere kann davon gar nicht genug bekommen. Bei dem einen quillt die Schublade mit Legosteinen über, beim anderen herrscht dort gähnende, schmerzhafte Leere. Die Lösung für alle: ein Flohmarkt!

Familien und Kinder, die Kleidung oder Spielzeug zu verkaufen haben oder kaufen möchten, sollten sich daher den folgenden Termin merken: Am Sonntag, dem 3. September 2017, von 12 bis 16 Uhr findet in der Grundschule Marmstorf im Ernst-Bergeest-Weg 54 der von der örtlichen SPD organisierte Kinderflohmarkt statt. Die Standgebühr beträgt € 5, der Aufbau für die großen und kleinen Verkäufer beginnt um 11.30 Uhr.

Wer den alljährlich stattfindenden Kinderflohmarkt kennt, der weiß, dass es dabei nicht nur ums Kaufen und Verkaufen geht. Denn die Marmstorfer Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sorgen immer auch für leckeren, zumeist selbst gebackenen Kuchen und viele Aktivitäten, die einen fröhlichen Nachmittag für alle garantieren.

Hamburg erwartet klare Distanzierung von jeder Gewalt

Die gewalttätigen Ausschreitungen am Rande des G20-Gipfels in Hamburg haben auch den Harburger Bürgerschaftsabgeordneten Sören Schumacher tief betroffen und entsetzt. „Wie alle friedliebenden Menschen, die an diesen Tagen in Hamburg waren, fühle ich mit den Menschen, deren Eigentum zerstört wurde und mit jenen, die in Angst und Schrecken versetzt wurden oder gar um Leib und Leben fürchteten.“ Er sei froh, so Schumacher, dass die Stadt Hamburg und der Bund sich unverzüglich entschieden haben, schnell und unbürokratisch zu helfen. „Ich weiß aber sehr wohl“, ergänzt er, „dass Geld nicht alles heilen kann. Die kriminellen Krawalle und Gewaltexzesse sitzen vielen Hamburgerinnen und Hamburgern noch in den Knochen und in der Seele. So etwas muss erst einmal verarbeitet werden; da hilft Geld allein nicht. Zur Verarbeitung kann aber sicherlich beitragen, dass genau analysiert wird, was geschehen ist, und dass daraus gegebenenfalls Konsequenzen gezogen werden.“

Er sei zuversichtlich, so Schumacher, dass der Innenausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft, dem er selbst angehöre, die Vorbereitung des Gipfels und den Polizeieinsatz in den nächsten Wochen und Monaten intensiv aufarbeiten werde. „Eine Aussage scheint mir allerdings schon jetzt möglich: Es war richtig, dass sich die Polizistinnen und Polizisten in der Schanze nicht in einen Hinterhalt haben locken lassen.“ Darüber hinaus dürfe man bei allem Zorn und unterstellten Unzulänglichkeiten des Polizeieinsatzes nicht vergessen, dass bereits vor Beginn der Gewalttaten mit rund 20.000 Polizisten der größte Polizeieinsatz in der Nachkriegsgeschichte Hamburgs stattfand. „Das war alles andere als eine Kleinigkeit und verdeutlicht, wie ernst die zuständigen Stellen die Gefahren bei der Vorbereitung des Gipfels genommen haben“, so Schumacher. „Hinterher klug zu schnacken und vom Sofa aus zu erklären, was anders hätte laufen müssen, ist eine der leichteren Übungen.“ „Hamburg erwartet klare Distanzierung von jeder Gewalt“ weiterlesen

Sommerfest bei Dauerregen

Sören Schumacher und Günter Jans von der SPD aus Marmstorf

Die Möglichkeiten der Hilfe für alte Menschen, die nicht mehr in der Lage sind, ihr Leben selbstständig zu organisieren, sind weit gefächert und lassen sich je nach Bedarf gestalten. Sie reichen von der Möglichkeit einer kurzzeitigen Hilfe im Haushalt über mehrfache tägliche Besuche bis hin zum Leben in einem Alten- oder Pflegeheim. Zu den Unterstützungsangeboten gehört auch die sogenannte Tagespflege. Sie gibt älteren Menschen die Möglichkeit, weiter in ihrer privaten Umgebung zu wohnen und so den Kontakt zu Familie und Freunden zu behalten. Für die Tagespflege werden die Senioren vom Fahrdienst des Trägers abholt und für mehrere Stunden in der jeweiligen Einrichtung betreut.

Ein derartiges Angebot gibt es auch von den Harburger Johannitern. In ihrem „Haus am Feuerteich“ in Marmstorf werden von Montag bis Freitag zwischen 8 und 16 Uhr 13 Gäste betreut. Zum Leben in der Tagespflege gehören nicht nur der ganz normale Alltag, sondern auch das Ausrichten von Festen, wie Geburtstagen, Familienfeiern oder Jubiläen.

Das von den Johannitern für ihre Gäste und deren Angehörige alljährlich veranstaltete Sommerfest gehört in den Jahreskreis der Feiern. Zwar hatte der Himmel am Freitag, dem 30. Juni, alle Schleusen geöffnet und auch die Temperaturen ließen Wünsche offen. Das verdross aber weder die Gäste der Tagespflege noch deren ebenfalls eingeladenen Angehörigen oder die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Johanniter. Auch den Liederfreunden Marmstorf versagte nicht die Stimme; ungeachtet der hohen Luftfeuchtigkeit bereiteten sie mit ihrem Gesang viel Freude. „Der fröhlichen Stimmung konnte der Dauerregen glücklicherweise nichts anhaben“, so Sören Schumacher, der gemeinsam mit anderen Sozialdemokraten aus Marmstorf zu dem Fest gekommen war. „Ich finde es sehr schön, dass die Johanniter diese Einrichtung als Einrichtung des Stadtteils begreifen und sie auch so führen.“

Eigener Kunstrasenplatz für GW Harburg

Einweihung Kunstrasenplatz MarienkäferwegÜber viele Jahre spielte der SV Grün-Weiß Harburg von 1920 e.V. einen Grandplatzin Sinstorf. Am Sonnabend, dem 17. Juni, war diese Ära zu Ende. Denn nun wurde der neue Kunstrasenplatz des Vereins am Marienkäferweg eröffnet.

Für die Eröffnung seines eigenen Platzes hatte der Verein einiges auf die Beine gestellt. Zu einem Freundschaftsspiel war eigens ein Team des FC Liverpool eingeflogen worden. Als Harburger und Fußballenthusiast war auch Sören Schumacher zur Einweihung des Platzes gekommen. „Die Verantwortlichen des Vereins haben sich kräftig und, wie man sieht, erfolgreich ins Zeug gelegt, um diesen Platz zu realisieren. Dazu herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg für den Verein!“

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Bürgergespräche auf dem Jubiläumsfest des EKZ Marmstorf

50 Jahre Einkaufszentrum Marmstorf - Infostand der SPD
Sören Schumacher und Marie-Luise Vielhaber am Infostand der SPD in Marmstorf

Am 2. und 3. Juni feierte das Einkaufszentrum Marmstorf sein 50-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass gab es ein umfangreiches, von Einrichtungen aus dem Stadtteil bestrittenes Programm. Für Musik sorgten beispielsweise das Marmstorfer Schulorchester und die Liederfreunde Marmstorf; die Freiwillige Feuerwehr Marmstorfer gewährte einen Blick hinter die Kulissen und die Marmstorfer Schützen sorgten dafür, dass niemand durstig blieb. Klar, dass auch die Marmtorfer Sozialdemokraten vor Ort waren. Am Sonnabend, dem 3. Juni bauten sie ihren Infostand auf und nutzten den großen Andrang zum Jubiläum zu Gesprächen mit den Besucherinnen und Besuchern. „Wir sind häufig hier, um mit den Bürgerinnen und Bürgen zu diskutieren und zu erfahren, was sie besonders bewegt“, so der Vorsitzende der Marmstorfer Sozialdemokraten und Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher. „Da das schöne, vom EKZ organisierte Jubiläumsfest so gut besucht war, konnten wir dieses Mal besonders viele interessante Gespräche führen.

Bürgermeister gesichtet

Hamburger Rathaus

Gut vorbereitet und aufmerksam! So präsentierte sich die 4. Klasse der Schule Scheeßeler Kehre, die Sören Schumacher am Dienstag, dem 30. Mai, durch das Hamburger Rathaus führte. „Die gute Vorbereitung hatte zur Folge“, so Schumacher, „dass sehr kluge Fragen gestellt wurden. Das hat wirklich Spaß gemacht!“ Im Plenarsaal angekommen, wo ihnen unter anderem die dortige Sitzordnung erklärt wurde, hatte der einer oder andere offensichtlich ein so starkes Interesse an die Politik entwickelt, dass auch die Frage zu beantworten war, wie man denn eigentlich Politiker beziehungsweise Abgeordneter wird. Wer weiß, vielleicht sehen wir jemanden aus dieser Klasse in einigen Jahren als Abgeordneten hier wieder…?

Zum Schluss der Führung gab es noch ein kleines, nicht geplantes, Highlight: Bürgermeister Olaf Scholz lief der Gruppe über den Weg. Da er zu einem Termin eilte, hatte er zwar keine Zeit für die Schülerinnen und Schüler, aber die Sichtung des Bürgermeisters war aufregend genug und machte den Rundgang durch Rathaus so richtig rund.

Rot-Grüne Initiative – Nachhaltiger Wachstumskurs für die TUHH Technische Universität Hamburg

Mit einer Initiative zur heutigen Bürgerschaftssitzung unterstützen die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen den nachhaltigen Wachstumskurs der Technischen Universität Hamburg. Der Wissenschaftsrat, der die Bundesregierung und die Bundesländerregierungen in Fragen der Entwicklung der Hochschulen, der Wissenschaft und der Forschung berät, hatte 2016 die positive Entwicklung der TUHH festgehalten und einen strategischen Ausbau empfohlen. Neben neuen zukunftsorientierten Schwerpunkten, die das sehr gute Renommee der Hochschule weiter erhöhen, sollen insbesondere auch Kooperationen mit anderen Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen ausgebaut werden.

Dazu Sven Tode, wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion: „Die Entwicklung der TUHH ist eine Erfolgsgeschichte. Umso wichtiger ist es jetzt, dass für die Zukunft die Stärken noch deutlicher hervorgehoben und klare Entwicklungsperspektiven erarbeitet werden. Unser Ziel ist es, durch einen nachhaltigen Wachstumskurs, verstärkte Kooperation mit Akteuren aus Wissenschaft und Forschung in Hamburg und der Metropolregion die TUHH als führende Technische Universität im Norden fest zu etablieren. Die Förderung von innovativer Wissenschaft und Forschung sind immens wichtig für die dynamische Entwicklung und Lebensqualität in unserer Stadt. Wir sind stolz, dass wir mit der TUHH einen solchen Garanten für innovative Exzellenz in unserer Stadt haben und werden die empfohlene Weiterentwicklung politisch eng begleiten und unterstützen.“ „Rot-Grüne Initiative – Nachhaltiger Wachstumskurs für die TUHH Technische Universität Hamburg“ weiterlesen