Marmstorfer Jusos veranstalten 2007 wieder ein Musik-Festival

Die Vorfreude der Marmstofer Jusos ist groß. 2007 werden die jungen SPD Mitglieder das zweite „Marmsfestiva“ veranstalten. „Wir haben uns nach dem letztjährigen Erfolg einiges vorgenommen“, sagt Ronja Schmager, Vorsitzende der Marmstorfer Jusogruppe, „uns schwebt dieses ein richtiger Bandbattle vor.“

„Natürlich unterstützen wir Marmstofer Genossen die Ideen unserer Jusogruppe“, fügt Sören Schumacher, Beisitzer im Distriktvorstand der SPD Marmstorf, an. „Schon letztes Jahr standen wir nicht nur mit Rat bei der Organisation zur Seite. Auch während der Veranstaltung waren wir vor Ort und haben geholfen wo wir konnten.“

Pressemitteilung der Marmstorfer Jusos:

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Treffen der SPD Marmstorf

Einmal im Monat treffen sich die Mitglieder der SPD Marmstorf zu ihrer Vorstandssitzung.

Wilkommen sind natürlich alle interesierten Marmstorfer Bürgerinnen und Bürger.

Treffen ist um 19:30 Uhr im
Schützenhof Marmstorf
Feuerteichweg 1
21077 Hamburg

Jusos aus Harburg sind heiß auf den Wahlkampf

Am Freitag besuchte Sören Schumacher den Harburger Juso-Kreisvorstand. Nach kurzer Diskussion über die aktuelle Situation innerhalb der SPD Hamburg sprach sich der Juso-Kreisvorstand für Mathias Petersen als Spitzenkandidaten aus. Die Jusos wollen bei der Mitgliederbefragung bzw. Urwahl die Harburger SPD unterstützen. Ziel ist es möglichst viele SPD Mitglieder davon zu überzeugen ihre Stimme abzugeben.

Für den kommenden Bürgerschaftswahlkampf wurden erste kreative Ideen ausgetauscht. Deutlich zu spüren ist die Motivation für die SPD zu kämpfen. Schnell wurde klar, dass es bei einfachen Infoständen nicht bleiben wird. Gerade junge Wähler fühlen sich von einem einfachen Blattpapier nicht angesprochen. „Wir wollen mehr machen als nur Zettel verteilen. Wir wollen überzeugen und für Politik begeistern“, hieß es in der Runde.

Die Harburger SPD gibt sich eine neue Wahlordnung – SPD Mitglieder werden über Spitzenkandidaten entscheiden

Das Wahljahr 2008 wirft seine Schatten voraus. Donnerstagabend kamen über 100 Delegierte der SPD Harburg im Schützenhof Marmstorf zu einer Delegiertenversammlung zusammen. Eine neue Wahlordnung galt es zu beschließen. Vorgelegt war ein Vorschlag des SPD Kreisvorstandes Harburg und ein Gegenentwurf aus dem Distrikt Harburg-West.

Nach ausgiebiger Diskussion wurden viele Argumente für den einen oder den anderen Entwurf ausgetauscht.

Bei der Abstimmung entschied sich eine deutliche Mehrheit für den Entwurf des Kreisvorstandes.

Im Verlauf des Abends beschäftigten sich die Delegierten mit der aktuellen Lage der Hamburger SPD. Nach den turbulenten Vorkommnissen im Landesvorstand, um den Landesvorsitzenden Mathias Petersen, nutzen die Genossen die Möglichkeit zur Aussprache. In teilweise emotionalen Reden wurde der Frust über den Umgang mit Mathias Petersen deutlich. Doch nun gilt es, die durchzuführende Urwahl oder Mitgliederbefragung zu organisieren, der sich Mathias Petersen und Dorothee Stapelfeldt stellen. Alle Genossen sprachen sich dafür aus, eine möglichst große Wahlbeteiligung erzielen zu wollen. „Am besten wäre die Möglichkeit der Briefwahl, mindestens müssen aber sog. Fahrbare Wahlurnen möglich sein“, fordert Sören Schumacher, „nur so kann gewährleistet sein, dass gerade auch ältere Genossen ihre Stimme abgeben können.“

Zum Abschluss der Delegiertenversammlung wurden die drei Arbeitsgruppen des Projektes „Harburg ist Zukunft“ vorgestellt. Dabei präsentierte Sören Schumacher die Gruppe „Gute Nachbarschaft in Harburg“.

Kreisdelegiertenversammlung der SPD Harburg

Am 25. Jannuar 2007 findet eine Delegiertenversammlung der SPD Harburg im Schützenhof Marmstorf statt.

Sören Schumacher nimmt für die SPD Marmstorf als einer ihrer Delegierten teil.

Auf der Tagesordnung steht eine Abstimmung über eine neue Wahlordung der SPD Harburg. Diese muß rechtzeitig vor der Aufstellung der Kandidaten zur Bürgerschafts- und Bezirksversammlungswahl beschlossen werden.

Ein Stadtteilgesspräch will gut vorbereitet sein

Im Herbst 2005 begann im „Harburger Süden“ eine neue Reihe von Stadtteilgesprächen mit dem Ziel Gewaltprävention. Seit dem treffen sich regelmäßig mehrmals im Jahr Menschen, die mit Jugendlichen arbeiten, ehrenamtlich zusammen kommen oder beruflich zu tun haben, aus den Stadtteilen Wilstorf, Langenbek, Sinstorf und Marmstorf, zu Fachgesprächen zum Thema Gewaltprävention.

Rückblick auf das Jahr 2006.
Im Jahr 2006 traf sich das „Stadtteilgespräch“ insgesamt drei Mal. Erfolgreich wurden Projekte wie eine Gewaltpräventionswoche an allen weiterführenden Schulen in den Stadtteilen angeschoben und durchgeführt. Erfolgreich konnte auch ein Elternkurs an der Schule Scheeßeler Kehre angeboten werden.

Vorbereitet werden die größeren Treffen von einer kleinen Vorbereitungsgruppe, an der Sören Schumacher mitwirkt. „Nur wenn unsere größeren Treffen gut vorbereitet und durchdacht sind, haben wir erfolgreiche Treffen. So erstellen wir einen Ablaufplan der Treffen, setzten Themenschwerpunkte und koordinieren Termine und Einladungen“, erläutert Sören Schumacher.

Für das Jahr 2007 hat sich das „Stadtteilgespräch Gewaltprävention im Harburger Süden“ ein größeres Stadtteilfest vorgenommen. Unter dem Motto „der Süden lebt“ wird am 07. September ein Stadtteilfest organisiert. Die Planungen laufen bereits auf Hochtouren. Schwerpunkte werden ein sportlicher und ein kultureller Teil der Veranstaltung sein.

Drei große Stadtteilgesrpäche sind im Jahr 2007 vorgesehen. Neben der Veranstaltung im September konzentriert sich das Stadtteilgespräch – neben erfolgreichen Konzepten aus dem vergangenen Jahr – auf das soziale Lernen von Kindern und Jugendlichen.

Vortreffen für das „Stadtteilgespräch Gewaltprävention“ im Harburger Süden

Sören Schumacher nimmt regelmäßig an den Stadtteilgesprächen im Harburger Süden teil.
So engangiert er sich auch im Vorbereitungskreis für diese Treffen.

Drei bis vier mal Jahr treffen sich Bürgerinnen und Bürger (Menschen die berufllich oder eherenamtlich für und mit Kindern und Jugendlichen arbeiten) aus den südlichen Stadtteilen Harburgs, um sich auszutauschen und gemeinsame Projekte anzuschieben.

Diese Treffen müssen vorbereitet sein. Ein kleine Gruppe trifft sich rechtzeitig vor den Stadtteiltreffen und bespricht die notwendige Organisation.

„Gute Nachbarschaft in Harburg“

Teilnehmer Die SPD Harburg startete im Januar 2006 das Projekt „Harburg ist Zukunft“. Zunächst fanden zwei Seminare des SPD Kreisvorstandes und der Bezirksfraktion Harburg zu den Themen „Wo stehen wir?“ und „Wo wollen wir hin?“ statt. Die Dritte Projektphase steht unter dem Motto „Wie kommen wir da hin?“.

(Bild v. links nach rechts: Bernd Kähler, Robert Patzwald, Fritz Peinemann, Sabine Boeddinghaus, Sören Schumacher, Michael Dose, Roland Winterstein)

Drei Themenkreise werden derzeit konkret in Arbeitsgruppen behandelt. Sören Schumacher moderiert gemeinsam mit Sabine Boeddinghaus die Arbeitsgruppe „Gute Nachbarschaft in Harburg“.

Aus diesem Anlass traf sich die Gruppe am Dienstag, den 23. Januar. 2007 zum zweiten Mal um sich auf zwei bis drei Themen, die „Gute Nachbarschaft“ ausmachen, zu einigen.

Im Februar wird sich die Gruppe nach Möglichkeit mit Initiativen aus Heimfeld-Nord treffen, um an einem Beispiel aus der Praxis zu lernen, wie eine „Gute Nachbarschaft“ organisiert werden kann.

„Dieses Treffen wird für unsere Arbeitsgruppe lehr- und aufschlussreich sein. Die Erfahrungen aus den Initiativen und erfolgreichen Projekten Heimfelds helfen der SPD Harburg für künftiges politisches Handeln“, sagt Sören Schumacher.