Jetzt geht‘s los: Eröffnung des HSV-Campus

Eröffnung des HSV Campus im Juni 2017
Alexander-Otto-Akademie – der neue HSV Campus

In Anwesenheit von 250 geladenen Gästen wurde am Dienstag, dem 6. Juni 2017, knapp zwei Jahre nach Baubeginn der HSV-Campus eröffnet. Das Nachwuchsleistungszentrum hat rund 15 Millionen Euro gekostet und verdankt seine Existenz wesentlich Alexander Otto, dessen Spende etwa ein Drittel der Kosten deckte. Der Dank des HSV: die Anlage trägt ab sofort den Namen Alexander-Otto-Akademie.

Das Nachwuchsleistungszentrum des HSV vereint auf seinen 4.600 Quadratmetern unter anderem ein Internat, Schulungsräume, Büros, eine Mensa und Krafträume. Ab sofort werden hier alle Nachwuchsteams des Hamburger SV trainieren und die größten Talente gezielt gefördert. Bereits im Juli werden die ersten 16 von ihnen einziehen.

Eröffnung des HSV Campus im Juni 2017
Sören Schumacher und HSV Nachwuchsspieler Jann-Fiete Arp

Sören Schumacher ist der Einladung nicht nur in seiner Eigenschaft als Mitglied des Sportausschusses der Bürgerschaft, sondern auch als HSV-Fan mit Dauerkarte sehr gern gefolgt. Besonders freute er sich darüber, dass Jann-Fiete Arp, die Nachwuchshoffnung des HSV, ihm eine ganz persönlich eine Führung gab und unter anderem seine Kabine zeigte. Wie die anderen, künftig in der Alexander-Otto-Akademie lebenden Sportler so wird auch der siebzehnjährige, in der U17 Nationalmannschaft spielender Stürmer eine normale Schule außerhalb des Nachwuchszentrums besuchen, im Zentrum selbst jedoch die bestmögliche Förderung erfahren. „Ich hoffe natürlich und würde mich riesig freuen,“ so Sören Schumacher, „wenn ich Jann-Fiete bald von der HSV-Tribüne aus begrüßen könnte.“

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Interesse an Europa wächst

Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher (SPD) und Michael Kruse (FDP)

Am 6. Juni nahm Sören Schumacher gemeinsam mit Vertretern von vier außer der SPD in der Hamburgischen Bürgergespräche vertretenen Parteien an einer Podiumsdiskussion in der Heinrich-Hertz-Schule in Winterhude teil. Die Diskussion fand im Rahmen des Europa-Projekttages der Stadtteilschule statt.

Thematisch ging es um die Umbrüche und Transformationen, die derzeit in Europa vor sich gehen sowie um die Zukunft Europas und dessen Bedeutung vor allem für junge Menschen. „Wie ich in den letzten Wochen schon häufiger festgestellt habe“, stellt Sören Schumacher fest, „wächst das Interesse an Europa deutlich. Das ist eine Entwicklung, de Hoffnung macht.“ In der anderthalbstündigen lebhaften Diskussion spielten besonders Fragen der europäischen Solidarität sowie Maßnahmen gegen die weitverbreitete Jugendarbeitslosigkeit eine Rolle. Und wenige Wochen vor dem G20-Gipfel wurde auch darüber gesprochen. „Die Schülerinnen und Schüler waren gut informiert und sehr engagiert. Ich glaube, dass hat nicht nur mir, sondern allen Beteiligten sehr gut gefallen und Freude gemacht“, so Sören Schumacher nach der Veranstaltung.

Bürgergespräche auf dem Jubiläumsfest des EKZ Marmstorf

50 Jahre Einkaufszentrum Marmstorf - Infostand der SPD
Sören Schumacher und Marie-Luise Vielhaber am Infostand der SPD in Marmstorf

Am 2. und 3. Juni feierte das Einkaufszentrum Marmstorf sein 50-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass gab es ein umfangreiches, von Einrichtungen aus dem Stadtteil bestrittenes Programm. Für Musik sorgten beispielsweise das Marmstorfer Schulorchester und die Liederfreunde Marmstorf; die Freiwillige Feuerwehr Marmstorfer gewährte einen Blick hinter die Kulissen und die Marmstorfer Schützen sorgten dafür, dass niemand durstig blieb. Klar, dass auch die Marmtorfer Sozialdemokraten vor Ort waren. Am Sonnabend, dem 3. Juni bauten sie ihren Infostand auf und nutzten den großen Andrang zum Jubiläum zu Gesprächen mit den Besucherinnen und Besuchern. „Wir sind häufig hier, um mit den Bürgerinnen und Bürgen zu diskutieren und zu erfahren, was sie besonders bewegt“, so der Vorsitzende der Marmstorfer Sozialdemokraten und Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher. „Da das schöne, vom EKZ organisierte Jubiläumsfest so gut besucht war, konnten wir dieses Mal besonders viele interessante Gespräche führen.

Bürgermeister gesichtet

Hamburger Rathaus

Gut vorbereitet und aufmerksam! So präsentierte sich die 4. Klasse der Schule Scheeßeler Kehre, die Sören Schumacher am Dienstag, dem 30. Mai, durch das Hamburger Rathaus führte. „Die gute Vorbereitung hatte zur Folge“, so Schumacher, „dass sehr kluge Fragen gestellt wurden. Das hat wirklich Spaß gemacht!“ Im Plenarsaal angekommen, wo ihnen unter anderem die dortige Sitzordnung erklärt wurde, hatte der einer oder andere offensichtlich ein so starkes Interesse an die Politik entwickelt, dass auch die Frage zu beantworten war, wie man denn eigentlich Politiker beziehungsweise Abgeordneter wird. Wer weiß, vielleicht sehen wir jemanden aus dieser Klasse in einigen Jahren als Abgeordneten hier wieder…?

Zum Schluss der Führung gab es noch ein kleines, nicht geplantes, Highlight: Bürgermeister Olaf Scholz lief der Gruppe über den Weg. Da er zu einem Termin eilte, hatte er zwar keine Zeit für die Schülerinnen und Schüler, aber die Sichtung des Bürgermeisters war aufregend genug und machte den Rundgang durch Rathaus so richtig rund.

Rot-Grüne Initiative – Nachhaltiger Wachstumskurs für die TUHH Technische Universität Hamburg

Mit einer Initiative zur heutigen Bürgerschaftssitzung unterstützen die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen den nachhaltigen Wachstumskurs der Technischen Universität Hamburg. Der Wissenschaftsrat, der die Bundesregierung und die Bundesländerregierungen in Fragen der Entwicklung der Hochschulen, der Wissenschaft und der Forschung berät, hatte 2016 die positive Entwicklung der TUHH festgehalten und einen strategischen Ausbau empfohlen. Neben neuen zukunftsorientierten Schwerpunkten, die das sehr gute Renommee der Hochschule weiter erhöhen, sollen insbesondere auch Kooperationen mit anderen Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen ausgebaut werden.

Dazu Sven Tode, wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion: „Die Entwicklung der TUHH ist eine Erfolgsgeschichte. Umso wichtiger ist es jetzt, dass für die Zukunft die Stärken noch deutlicher hervorgehoben und klare Entwicklungsperspektiven erarbeitet werden. Unser Ziel ist es, durch einen nachhaltigen Wachstumskurs, verstärkte Kooperation mit Akteuren aus Wissenschaft und Forschung in Hamburg und der Metropolregion die TUHH als führende Technische Universität im Norden fest zu etablieren. Die Förderung von innovativer Wissenschaft und Forschung sind immens wichtig für die dynamische Entwicklung und Lebensqualität in unserer Stadt. Wir sind stolz, dass wir mit der TUHH einen solchen Garanten für innovative Exzellenz in unserer Stadt haben und werden die empfohlene Weiterentwicklung politisch eng begleiten und unterstützen.“ „Rot-Grüne Initiative – Nachhaltiger Wachstumskurs für die TUHH Technische Universität Hamburg“ weiterlesen

Königsfrühstück der Eißendorfer Schützen

Eißendorfer Vogelschießen und Eißendorfer Dorffest 2017
In diesen Tagen ging die einjährige Regentschaft des Eißendorfer Schützenkönigs Jörg Müller zu Ende. Wie es sich seit 1878 gehört, so lud der scheidende König des Eißendorfer Schützenvereins auch dieses Jahr einen Tag vor der Proklamation seines Nachfolgers zum Königsfrühstück ein.

Eißendorfer Vogelschießen und Eißendorfer Dorffest 2017
Sören Schumacher mit seiner Abgeordnetenkollegin Doris Müller und dem Harburger SPD Vorsitzenden Frank Richter

Dabei kam es zu einer unerwarteten Komplikation: Der ursprünglich für die Bewirtung der Gäste gebuchte Service fiel kurzfristig aus. Die Mitglieder des Schützenvereins ließen sich dadurch aber nicht aus dem Konzept bringen. Sie stellten eindrucksvoll unter Beweis, dass sie noch wesentlich mehr können als zielsicher zu schießen. Kurzerhand übernahmen sie die Bewirtung der vielen Gäste selbst. Zu denen gehörte auch Sören Schumacher. „Die Eißendorfer Schützen haben das ganz hervorragend gemacht“, so Schumacher. „Wenn man es nicht gewusst hätte, wäre einem nicht aufgefallen, dass hier keine Profis am Werk waren.“

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Europa: Wichtiges Thema im Bundestagswahlkampf

Metin Hakverdi trifft Knut Fleckenstein im Mai 2017
Knut Fleckenstein mit Metin Hakverdi

Wahlkampfauftakt im Harburger Süden. Am Sonnabend, dem 27. Mai, hatte der Bundestagsabgeordnete Metin Hakverdi zum ersten seiner Wahlkampfgespräche eingeladen, dem er bis September noch etliche an verschiedenen Orten in seinem Wahlkreis Hamburg-Bergedorf–Harburg folgen lassen wird. Gast der Veranstaltung, die in Harburg stattfand, war der Hamburger Europaabgeordnete Knut Fleckenstein. Und damit war das wichtigste Thema bereits gesetzt: Europa. Knut Fleckenstein wies darauf hin, dass die Themen Europa und Außenpolitik bei der bevorstehende Bundestagswahl wichtige Rollen spielen werden. Er freue sich über das neu erwachte Interesse an Europa.

Dazu der Europapolitische Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion Sören Schumacher:“ Die tiefgehenden und beunruhigenden politischen Veränderungen in der westlichen Welt, die jetzt überdeutlich geworden sind, geben dem Zusammenhalt in Europa und der europäische Kooperation eine Bedeutung, die sie so möglicherweise noch nie hatten. Wir sollten dafür arbeiten, dass die europäischen Staaten diese unerfreuliche Gemengelage als Chance nutzen, um gemeinsam ein starkes, selbstbewusstes und kooperationsbereites Europa zu schaffen, in dem Liberalität, Rechtsstaatlichkeit und Weltoffenheit unangefochten sind und bleiben.“

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Unterhaltsam – der rote Sessel im Mai 2017

Roter Sessel im Mai 2017
Frank Richter und Metin Hakverdi

Die SPD Harburg hatte eingeladen – und viele Gäste hatten sich eingestellt. Einige davon wussten sicherlich, dass sie ein amüsanter Abend erwartete. Denn zur Mai-Ausgabe der Veranstaltungsreihe „Der Rote Sessel“ war unter anderem der SPD-Kreisvorsitzende Frank Richter angekündigt worden. Und dessen schauspielerisches Können und ausgeprägtes Vorlesetalent hatten Gäste der Veranstaltung schon des öfteren begeistert. Auch dieses Mal enttäuschte er nicht, sondern sorgte für heitere Stimmung. Auch der zweite Vorleser, der Bundestagsabgeordnete Metin Hakverdi hatte für die Veranstaltung leichte Kost ausgewählt, sodass alle an diesem Abend im Mai beschwingt nach Hause gehen konnten.

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Engagierte, lebhafte Diskussion mit Besuchergruppe aus NRW

Hamburger Rathaus

Hamburg ist nicht nur ein lohnendes Ziel, wenn es um Sightseeing, Party, Shopping, oder den Besuch einer Riesenpalette kultureller Veranstaltungen geht. Auch für Bildungsurlaube bietet sich die Freie und Hansestadt an. Insofern war Sören Schumacher nicht überrascht, als er gefragt wurde, ob er Zeit und Lust habe, mit einer vierzigköpfigen Gruppe aus Nordrhein-Westfalen, die im Rahmen eines Bildungsurlaubs Hamburg besuchte, zu diskutieren und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern das Rathaus zu zeigen.

Die Teilnehmer, überwiegend Finanzbeamte, die als Großbetriebs- und Konzernprüfer tätig sind, sowie Steuerberater, kamen aus dem Großraum Düsseldorf und erwiesen sich als gut informiert und sehr engagiert. „Das war eine sehr lebhafte und engagierte Diskussion“, so Sören Schumacher. „Dabei wurden viele Themen angesprochen – von der Frage, wie wir im Parlament mit der AfD umgehen, über Schul- und Wirtschaftspolitik bis hin zur schwierigen Thematik der Fahrrinnenanpassung.“

Zum Abschluss besichtigte die Gruppe den Plenarsaal. „Ich habe noch niemanden erlebt, der von diesem Saal nicht beeindruckt war“, so Sören Schumacher. „Das war auch dieses Mal nicht anders und erfüllt einen als Hamburger jedes Mal wieder mit einem gewissen Stolz.“

Auftakt zum Wahlkampf: Olaf Scholz im Gespräch mit Metin Hakverdi

Olaf Scholz trifft Metin Hakverdi im Mai 2017
Olaf Scholz in Harburg

Zum Auftakt des Bundestagswahlkampfes in Hamburg hat Bürgermeister Olaf Scholz am Mittwoch, dem 17. Mai, Harburg besucht. Gemeinsam mit dem erneut kandidierenden Bundestagsabgeordneten Metin Hakverdi hatte er zu einer Veranstaltung im Feuervogel eingeladen.

Trotz strahlenden Sommerwetters waren an die 250 Harburgerinnen und Harburger zugegen. In seiner Rede betonte Olaf Scholz, dass die wichtigste nationale Frage für Deutschland keine nationale Frage sei. Das Wichtigste für Deutschland sei eine gute Entwicklung der Europäischen Union. Er zeigte in dieser Hinsicht zuversichtlich, mahnte allerdings an, dass man für diese Zuversicht permanent arbeiten müsse.

Die auf die Rede des Bürgermeisters folgende Fragen beantworte dieser stets kenntnisreich und dabei zugleich locker und gewitzt. Dazu Sören Schumacher: “Mich beeindrucken immer wieder die Detailkenntnisse von Olaf Scholz und seine Fähigkeit, auch auf kritische und schwierige Fragen präzise und bisweilen humorvoll zu antworten.“

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