Junge Leute auf dem roten Sessel

Ronja Schmager (Harburger SPD Bezirksabgeordnete) und Thilo Sander (Harburger Juso-Vorsitzender)

Mit welchen Problemen haben junge Menschen zu tun, die als erste ihrer Familie eine Universität besuchen und eine akademische Ausbildung anstreben? Was tun wir in unserer Überflussgesellschaft unserer Umwelt, ja der Erde insgesamt an? Das waren – kurz gefasst – die Themen, derer sich die beiden Jusos angenommen haben, die am Mittwoch, dem 22. März, auf dem roten Sessel der SPD Harburg Platz genommen hatten. Damit hatten Ronja Schmager und Thilo Sander Themen ausgewählt, die auch, aber durchaus nicht nur junge Menschen interessiert. Eine gute Wahl, so ließ sich an der Reaktion der Gäste ablesen.

Die SPD Hamburg lädt einmal monatlich zu ihrem Vorleseabend „Der rote Sessel“ in das Herbert-Wehner-Haus in der Julius-Ludowieg-Straße 9 ein. Die Termine werden rechtzeitig auf dieser Website und in der örtlichen Presse angekündigt.

Harburg 2030: Zukunft in einer Metropole – 13. Harburger Gespräch


13. HARBURGER GESPRÄCH – ANMELDUNG erforderlich! (E-Mail: harburg@spd-hamburg.de)

Hamburg 2030 – Zukunftsentwicklungen in der wachsenden Metropole
Trends, Herausforderungen, Antworten

In den Metropolen wie Hamburg sind die Zukunftstrends und -Herausforderungen zuerst spürbar. Gleichzeitig ist hier aber auch der Ort, die Antworten als „Labor der Mo-derne“ zu finden. Gerade Hamburg profitiert als attraktiver und nachgefragter Wirtschafts-, Wissens- und Kultur-standort von der Urbanisierung und wächst kontinuierlich.

Diese positive Entwicklung hat aber auch Folgen, wie z.B. Verkehrszuwächse, steigende Immobilienpreise, Nachfrage nach städtischer Infrastruktur und größere Flächenverbräuche. Entwicklungen und Trends rechtzeitig zu erkennen ist unabdingbar, um die richtigen Weichenstellungen zu treffen.
Unsere Experten sollen Trends aufzeigen, Herausforderungen benennen, Planungen skizzieren und auch Antworten für den Umgang mit den Zukunftsfragen und deren Gestaltung geben. „Harburg 2030: Zukunft in einer Metropole – 13. Harburger Gespräch“ weiterlesen

Jusos auf dem roten Sessel

Junge Menschen hängen nur vor dem Internet oder starren von morgens bis abends auf ihr Handy, zum Bücherlesen haben die keine Lust. Wer politisch aktiv ist, hat keine Zeit, Bücher zu lesen. Anderen etwas vorzulesen ist die Aufgabe von alten Tanten und Großmüttern. Alles dummes Zeug und nichts als Vorurteile! Wer das nicht glaubt, der sollte am Mittwoch, dem 22. März, in das Herbert-Wehner-Haus der SPD Harburg kommen. Denn dort werden zwei junge, aktive Sozialdemokraten aus Bücher vorlesen, die ihnen derzeit besonders gut gefallen. Zum einen wird Ronja Schmager zu hören sein. Sie ist Abgeordnete der Bezirksversammlung und Beisitzerin im Bundesvorstand der Arbeitsgemeinschaft der im Gesundheitswesen tätigen Sozialdemokraten. Zum anderen wird der Vorsitzende der Harburger Jusos, Thilo Sander, aus Büchern seiner Wahl vorlesen. Die Jusos sind die Jugendorganisation der SPD.

Die Veranstaltung findet im Herbert-Wehner-Haus der SPD Harburg in der Julius-Ludowieg-Straße 9 statt, Beginn ist um 19 Uhr; der Eintritt ist frei.

Zum 40. Mal: Ehrung Harburger Sportlerinnen und Sportler

Bezirksamtleiter Thomas Völsch bei der Harburger Sportlerehrung 2017.

Am Freitag, dem 24. Februar, fand im Harburger Rathaus die diesjährige Ehrung erfolgreicher Harburger Sportlerinnen und Sportler statt. Dieses Mal hätten eigentlich auch die Ausrichter der Veranstaltung selbst – das Bezirksamt Harburg, die örtliche Bezirksversammlung und als Kooperationspartner die Sparkasse Harburg-Buxtehude – eine Ehrung verdient. Denn immerhin fand die Sportlerehrung in diesem Jahr zum vierzigsten Mal statt. Aber im Mittelpunkt standen selbstverständlich die Sportler. Daran ließen Bezirksamtsleiter Thomas Völsch, Bernd Meyer von der Sparkasse Harburg-Buxtehude und der stellvertretende Vorsitzende der Bezirksversammlung Harburg Robert Timmann, die die Ehrungen gemeinsam vornahmen, denn auch keinerlei Zweifel aufkommen.

Nachdem zwei Tage zuvor bereits insgesamt 155 Kinder und Jugendliche aus 14 Harburger Vereinen für ihre sportlichen Leistungen ausgezeichnet wurden, waren nun die erwachsenen Sportler an der Reihe. Und deren Bilanz war wahrlich beeindruckend. Insgesamt wurden 179 Sportlerinnen und Sportler aus 22 Harburger Sportvereinen geehrt. Sie errangen im vergangenen Jahr 255 Titel als Hamburger Meister, 67 wurden als Norddeutsche Meister ausgezeichnet. 9 Sportlerinnen und Sportler brachten einen Titel als Deutscher Vize Meister sowie 8 als Deutsche Meisterinnen und Meister nach Hause. Außerdem wurden 16 WM-Teilnehmer, 7 EM-Teilnehmer, 4 Europa- und 1 Vizeeuropameister, 1 Vizeweltmeister, 2 Weltmeister und 1 Teilnehmer an Olympischen Spielen geehrt. Das Spektrum der Disziplinen reicht dabei von Rudern über Leichtathletik, Sportschießen, Badminton und Schwimmen bis Tennis und Tanzen. „Wir können auf die Leistungen unserer Harburger Sportlerinnen und Sportler wirklich stolz sein“, so Sören Schumacher, der in seiner Eigenschaft als Mitglied des Sportausschusses der Bürgerschaft bei der Ehrung zugegen war. „Besonders schön finde ich, wie viele unterschiedliche Disziplinen hier vertreten sind.“

Freude, aber keine Euphorie

SPD Bezirksabgeordnete aus dem Harburger Süden: Ronja Schmager und Klaus Fehling sowie Marie-Luise Vielhaber

Aufbruchstimmung, Freude, neuer Mut – so ließe sich die Gefühlslage der Sozialdemokraten aus Marmstorf zusammenfassen, die sich am Montag, dem 20. Februar, zum ersten Mal trafen, nachdem der Parteivorstand Martin Schulz als Spitzenkandidaten der SPD für die Bundestagswahl im Herbst vorgeschlagen hat. Zur Freude trug auch bei, dass Sören Schumacher, der Vorsitzende des Ortsvereins, zwei neue Mitglieder begrüßen konnte. „Die Stimmung in unserer Partei war seit Langem nicht mehr so gut“, so Schumacher. „Wir haben einen überzeugenden Kandidaten, dessen Umfragewerte uns endlich aus dem Tal der Tränen führen.“ In Euphorie verfielen die Marmstorfer Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten deshalb dennoch nicht. Ihnen sei, so Schumacher, sehr klar, dass bis zum Wahltag noch eine lange Strecke mit einem harten Wahlkampf vor der SPD liege. Und er fügt hinzu: „Wir rechnen mit einem harten Wahlkampf und können nur darauf hoffen und durch unser eigenes Verhalten dazu beitragen, dass es nicht zu einer Schlammschlacht kommt.“ „Freude, aber keine Euphorie“ weiterlesen

Angebotsoffensive für Hamburgs Kundenzentren

Kundenzentrum Harburg

Rot-Grüne Angebotsoffensive für Hamburgs Kundenzentren kommt – Schnellere Terminvergabe, einheitliche und längere Öffnungszeiten, verbindliche Leistungsversprechen

Die Bürgerschaft berät heute über den von Rot-Grün vorgelegten 11-Punkte-Plan zur Angebotsoffensive für Hamburgs Kundenzentren. Dazu Frank Schmitt, bezirkspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion: „Mit der Angebotsoffensive für Hamburgs Kundenzentren geben wir ein Leistungsversprechen für bürgernähere Kundenzentren: mit schnelleren Terminvergaben, einheitlichen und längeren Öffnungszeiten sowie der Ausweitung der digitalen Angebote. Die wirklich prekäre Lage in den Kundenzentren vom letzten Sommer darf sich nicht wiederholen. Wir wollen eine stabile Struktur, mit kurzem Terminvorlauf, langen Öffnungs- und kurzen Wartezeiten. Dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer extra einen Urlaub nehmen müssen, wenn sie zum Beispiel einen Reisepass verlängern wollen, sollte ein für alle Mal der Vergangenheit angehören. Ziel soll es sein, dass alle Kundenzentren deutlich vor 9 Uhr und deutlich nach 17 Uhr sowie auch über die Mittagszeit Termine anbieten. Und so wie es der Gesetzgeber für eine Ummeldung mit seiner Frist von 14 Tagen nach Einzug vorschreibt, muss auch gewährleistet sein, dass innerhalb dieses Zeitraums ein Termin zu bekommen ist. Selbstverständlich soll es auch zukünftig möglich sein, spontan und ohne Termin Anliegen im Kundenzentrum zu erledigen. Und wir wollen, dass Angelegenheiten, für die man nicht zwingend persönlich im Kundenzentrum erscheinen muss, verstärkt online erledigt werden können – das bedeutet gleichermaßen mehr Effizienz und Entlastung für alle. Mit einer einheitlichen, bezirksübergreifenden Steuerung setzen wir dafür die richtigen Hebel an. Mit einem Monitoring sorgen wir dafür, dass die Einhaltung der Leistungsversprechen überwacht wird.“ „Angebotsoffensive für Hamburgs Kundenzentren“ weiterlesen

TU Hamburg untersucht mögliche Radschnellwege aus dem Umland nach Hamburg

TU Hamburg untersucht mögliche Radschnellwege aus dem Umland nach Hamburg – Mit Radschnellwegen komfortabel und sicher zur Arbeit in die Stadt

Die Metropolregion Hamburg hat heute den Abschlussbericht der Potenzialanalyse für Radschnellwege vorgelegt. Die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen begrüßen das Engagement der Metropolregion für die Förderung des Radverkehrs und wollen die weitere Streckenplanung weiter forcieren. Bereits im Koalitionsvertrag haben SPD und Grüne festgeschrieben, dass bis zum Ende der Legislatur Routen für Radschnellwege festgelegt werden sollen. Mit Unterstützung der Metropolregion soll dies nun auf wissenschaftlich fundierter Basis gelingen. „TU Hamburg untersucht mögliche Radschnellwege aus dem Umland nach Hamburg“ weiterlesen

Bürgerverträge werden weiter umgesetzt, Einigung mit der Volksinitiative gilt – Neue RISE-Fördergebiete für Mittlerer Landweg und Neugraben-Fischbek

Bürgervertrag BI Neugraben-FischbekDer Senat hat heute die Festlegung von zwei neuen Fördergebieten im Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) beschlossen: Mittlerer Landweg (Bergedorf) und Neugraben-Fischbek (Harburg). Dies war auch eine Forderung im Rahmen der Verhandlungen zu den Bürgerverträgen. Mit den Fördermitteln sollen soziale Infrastruktur, Bürgerbeteiligung und gemeinschaftliche Aktivitäten im Quartier finanziert werden.

Dazu Dirk Kienscherf, Fachsprecher Stadtentwicklung der SPD-Bürgerschaftsfraktion: „Nach dem neuen RISE-Gebiet in Eidelstedt helfen auch die neuen RISE-Gebiete in Bergedorf und Harburg dabei, den mit der Volksinitiative gefundenen Kompromiss umzusetzen. Punkt für Punkt sind alle Beteiligten dabei, die Bürgerverträge vor Ort weiter umzusetzen. Wie die CDU darauf kommt, hier würde der Konsens mit der Volksinitiative gebrochen, bleibt ihr Geheimnis – das Gegenteil ist der Fall. Der Senat sorgt rechtzeitig dafür, dass die Angebote der sozialen Infrastruktur, des Sports und der Kultur aufgebaut und an den Bevölkerungszuwachs angepasst werden. Auch die Nahversorgung sowie Geh- und Radwege gehören dazu. Allein am Mittleren Landweg werden für erste Projekte 3,7 Millionen Euro investiert. Hier steht die Integration der Geflüchteten und die Schaffung eines stabilen Quartiers im Vordergrund. In Harburg mit rund 12.000 neuen Bewohnerinnen und Bewohnern in den nächsten Jahren ist es besonders wichtig, dass auch die medizinische Versorgung vor Ort Schritt hält. Für beide Gebiete gilt: Bürgerbeteiligung wird großgeschrieben. Dazu werden Gebietsentwickler eingesetzt und Quartiersbeiräte mit einem eigenen Verfügungsfonds für kleinere Projekte geschaffen. Mit neuen Stadtteilbüros wird ermöglicht, jederzeit einen Ansprechpartner für Anliegen zum Quartier zu finden. Und selbstverständlich stehen wir zu unseren Zusagen, Schritt für Schritt gemischte Quartiere zu schaffen.“ „Bürgerverträge werden weiter umgesetzt, Einigung mit der Volksinitiative gilt – Neue RISE-Fördergebiete für Mittlerer Landweg und Neugraben-Fischbek“ weiterlesen

VT Hamburg: So sehen Siegerinnen aus

Volleyball-Team Hamburg vs Köpenicker SC II
Vor einer Rekordkulisse von rund 750 Zuschauern zeigten die Volleyballerinnen des VT Hamburg am Sonnabend, dem 11. Februar, was sie drauf haben. Nach 110 Spielminuten siegten sie mit 3:1 gegen die Sportlerinnen des Köpenicker SC II aus Berlin. Damit festigten sie ihren siebten Tabellenplatz in der 2. Volleyball-Bundesliga. „Ein tolles Spiel“, so Sören Schumacher. „Und super ist natürlich auch, dass die Vereine im Süderelberaum für die Schaffung eines Volleyball-Leistungszentrums jetzt kooperieren werden.“ Die Vereine – außer dem VT Hamburg sind das die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) und der TV Fischbek (TVF) – wollen mit dem Zentrum das Projekt „Rückkehr in die 1. Volleyball-Bundesliga“ mit einem eigenen Nachwuchsprogramm stärken.
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Entspannt und unterhaltsam

Eva Simon und Enkel auf dem roten Sessel.

Es kommt nicht selten vor, dass Großeltern und Enkel ein entspannteres Verhältnis zueinander haben als Eltern und ihre Kinder. Großeltern sind zumeist geduldiger und gelassener als Eltern und da sie sind nicht so stark in den Erziehungsprozess einbezogen sind, können sie für die Enkel bisweilen eine wahre Erholung sein.

Ob dies auf die Großmutter und ihren Enkel zutrifft, die am Mittwoch, dem 8.Februar, im Herbert-Wehner-Haus einen Vorleseabend der Reihe „Der rote Sessel“ bestritten haben, ist nicht bekannt. Klar ist aber: die Beiden können gut miteinander. Bereits zum zweiten Mal haben sich die Autorin Eva Simon und ihr Enkel im Rahmen der von der SPD Harburg organisierten Veranstaltungsreihe zu eine gemeinsamen Lesung getroffen und für einen unterhaltsamen Abend gesorgt, der den Gästen ganz offensichtlich viel Freude gemacht hat.

Die nächste Veranstaltung der Reihe „Der rote Sessel“ findet am Mittwoch, dem 22. März, statt. Näheres wird rechtzeitig auf dieser Website und in der örtlichen Presse bekannt gegeben.