Lichter und Fröhlichkeit im November

Claudia Loss, stellvertretende Vorsitzende der SPD Heimfeld und der Harburger SPD Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher

Den November bezeichnen sicherlich nur weinge Menschen auf der nördlichen Halbkugel als ihren Liebllingsmonat. Kein Wunder. Die Tage werden immer kürzer, das Wetter immer schietiger, die Feier- und Gedenktage immer ernster – und von festlicher Weihnachtsbeleuchtung und aventlicher Stimmung mit Kerzen, Glühwein und Spekulatius, die der Dunkelkeit einen besonderen Reiz verleihen, ist noch nichts zu sehen.

Wie schön daher, dass es immer noch Laternenumzüge gibt! Sie bringen Licht ins Dunkel und zaubern Fröhlichkeit auf die Gesichter. Und das sogar bei grausligem Schmuddelwetter. So zu beobachten am Freitag, dem 1. November bei Laternenumzug der SPD Heimfeld. „Die Organisation so eines Umzugs ist recht aufwändig“, so Sören Schumacher, Vorsitzender des nachbarlichen SPD-Ortsvereins Harburg Süd. „Ich finde es ganz toll, die SPD Heimfeld das Jahr für Jahr wieder auf die Beine stellt.“

Heimfelder Schützen beenden Schützenfestsaison 2019

Heimfeld Ende August…da war doch was? Klar, das Vogelschießen des örtlichen Schützenvereins. Vom 23. bis zum 25. August dauerte die traditionsreiche Veranstaltung, mit der alljährlich die Saison der Schützenfeste in Harburg ihren Abschluss findet.

Zwischen dem Großen Zapfenstreich am Freitagabend und der Proklamation des neuen Schützenkönigs mit anschließendem Festball hatten die aktiven Schützinnen und Schützen etliche anspruchsvolle Wettbewerbe zu bestreiten. Doch was wäre ein Schützenfest ohne Spaß und Geselligkeit? In diese Kategorie gehört zweifellos das große Festessen am Sonntagmittag, zu dem auch dieses Mal etliche Ehrengäste geladen waren. Zu ihnen gehörten die SPD-Bezirksabgeordnete Claudia Loss aus Heimfeld und der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher aus Harburg. „Ein tolles Fest hat der Heimfelder Schützenverein wieder auf die Beine gestellt“, so Schumacher. „Dafür und natürlich für das leckere Festessen vielen Dank an alle, die daran mitgewirkt haben. Und herzlichen Glückwunsch an den neuen Heimfelder Schützenkönig Jens Kabuse!“

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Neu in Heimfeld: Flex-Appart und Café Rennkoppel

Senatorin Melanie Leonhard

Im Beisein von Senatorin Melanie Leonhard wurde am Freitag, den 23. August, in Heimfeld das Appartementhaus Flex-Appart eingeweiht, das Wohn – und Betreuungsmöglichkeiten für Menschen bietet, die sich in einer psychischen Krise befinden. Das Haus verfügt über 30 Appartements, von denen vier auch für Paare geeignet sind. Es ist ein Projekt des Vereins die Fähre e.V., der sich seit mehr als vierzig Jahren um Menschen kümmert, die mit psychischen Problemen zu kämpfen haben.

Unter den Gästen der Einweihung war auch der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher. „Das ist ein hervorragendes Projekt“, so Schumachers Einschätzung. „Und dank des zum Haus gehörenden Arbeitsprojekts ‚Café Rennkoppel‘ hat auch die Nachbarschaft etwas davon. Denn das von den Bewohnerinnen und Bewohners des Appartmenthauses unter fachlicher Anleitung betriebene Café steht allen offen. Ich kann nur dazu ermuntern, dort einmal reinzuschauen.“

Das Appartmenthaus und das Café Rennkoppel sind An der Rennkoppel 3 zu finden. Das Café ist montags bis freitags zwischen 10 und 17 Uhr geöffnet.

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Weihnachtsfeiern, Weihnachtsfeiern…und viel mehr

SPD Weihnachtsfeiern 2018

Adventszeit ohne Weihnachtsfeiern? Das wäre wie Zimtsterne ohne Zimt, Tannenbaum ohne Beleuchtung oder Knack ohne Wurst. Genau so sehen es auch die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Harburg. Und so konnte Sören Schumacher im Dezember vier SPD-Weihnachtsfeiern südlich der Elbe besuchen. Die Marmstorfer, Neuenfelder und Heimfelder SPD hatten ebenso eingeladen wie die sozialdemokratische Bezirksfraktion Harburg.

Zweimal gab es Grünkohl, zweimal Kaffee und Kuchen. „Leckeres Essen, ob süß oder deftig, gehört natürlich immer dazu“, so Schumacher. „Wichtiger aber ist das angenehme Beisammensein mit Menschen, mit denen man während des zu Ende gehenden Jahres für die gemeinsame Sache, die gemeinsamen politischen Ziele gearbeitet hat. Diese Feiern lassen spüren, dass die Zugehörigkeit zur SPD viel mehr ist als die Mitgliedschaft in einem politischen Verein. Für viele von uns bringt sie eine Verbundenheit miteinander zum Ausdruck, die es in dieser speziellen Form woanders nicht gibt.“

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Festessen zur Stärkung bei den Heimfelder Schützen

Festessen - Vogelschießen Heimfeld 2018

Gemessen am Alter vieler Schützenvereine in der Nachbarschaft gehört der Heimfelder Schützenverein zu den Neulingen, wenngleich auch seine Gründung schon 128 Jahre zurückliegt. Ob aber 128 Jahre oder 500 Jahre alt, Tradition, geselliges Miteinander und Verantwortung füreinander ist allen Schützenvereinen gemein. Gleiches gilt für das alljährliche Vogelschießen.

Die Heimfelder Schützen legten am Sonntag, dem 26. August, auf den Vogel an – und hatten in Nullkommanix einen neuen Schützenkönig! Denn schon mit seinem ersten Schuss holte Marius Kabuse den Rumpf des glücklicherweise hölzernen Vogels herunter.

Festessen - Vogelschießen Heimfeld 2018
Claudia Loss, Birgit Rajski und
Sören Schumacher

Vielleicht war diese fulminante Leistung ja auf das Festessen zurückzuführen, das vor dem Schießen auf dem Festplan stand. Gut geschmeckt hat es auf jeden Fall und reichlich war es zudem. Das konnten die vielen lokalen Ehrengäste bestätigen. Unter ihnen waren die Vorsitzende der Harburger Bezirksversammlung Birgit Rajski, der SPD-Fraktionsvorsitzende der Bezirksversammlung Harburg Jürgen Heimath, seine Stellvertreterin Claudia Loss und der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher. „Vielen Dank an die Heimfelder Schützen für das schöne Fest und herzlichen Glückwunsch an den neuen König Marius Kabuse!“, so Schumacher.

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Deutliche Verbesserungen der S-Bahn-Anbindung von Harburg und Süderelbe

Die Bürgerschaft beschließt eine Verbesserung des S-Bahnanbindung unserer Region. Die Parlamentarier der Rot-Grünen Regierungsfraktion fordern den 5 Minuten Takt bis zur Station Harburg Rathaus unter der Woche bis 21 Uhr auszudehnen. Die SPD Bürgerschaftsabgeordneten aus dem Bezirk Harburg Matthias Czech und Sören Schumacher unterstützen diesen Antrag. Sören Schumacher, Wahlkreisabgeorneter aus Harburg, sagt hierzu: „Der Abschnitt der Linien S3 und S31 zwischen Harburg und Hauptbahnhof gehört zu den am stärksten frequentierten S-Bahn-Strecken Hamburgs. Daher wollen wir die Betriebszeiten der Linie S31 ausweiten. Diese soll zukünftig werktags bis circa 21 Uhr nach Harburg Rathaus fahren und so einen längeren 5-Minuten- Takt ermöglichen.“

Matthias Czech, Wahlkreisabgeordneter aus Süderelbe, ergänzt: „Werktags nutzen rund 130.000 Pendler die Strecke zwischen Harburg und Hauptbahnhof und die Fahrgastzahlen steigen seit einigen Jahren kontinuierlich. Um mehr Platz in den Zügen anbieten zu können, haben wir bereits beschlossen, dass es ab Dezember 2018 zu einer Ausweitung des Langzugeinsatzes auf der Linie S3 kommen wird. Ein Zug hat dann neun statt sechs Wagen. Bis Dezember 2019 wird der Langzugeinsatz in der Hauptverkehrszeit von sieben auf 14 Umläufe verdoppelt. Dies wird auch die angespannte Situation auf dem Abschnitt Neugraben – Harburg entlasten.“

Bereits Ende 2017 hatte die Bürgerschaft beantragt, die S-Bahntrasse zwischen dem Hauptbahnhof und Harburg technisch so umzurüsten, dass ein Betrieb mit kürzeren Taktzeiten als 5- Minuten möglich wird. Hierzu werden Weichen umgebaut und Stromversorgung und Signale erneuert. Rund 29 Millionen Euro werden hierfür investiert. Schumacher führt aus: „Um drei Züge innerhalb von 10 Minuten fahren zu lassen, soll die Linie S32 eingerichtet wenden. Ab 2021 werden im Berufsverkehr dann drei Züge innerhalb von zehn Minuten zwischen Harburg und der City fahren und die vollen Bahnen weiter entlasten. Hier investieren wir kräftig in die Zukunft, um den ÖPNV für den wachsenden Süden Hamburgs fit zu machen.“

Czech erklärt abschließend: „Auch mit Einführung der S32 nach Harburg werden wir den Langzugeinsatz auf der Linie S3 aufrecht erhalten. Denn wir wollen Angebotsengpässen, insbesondere im Abschnitt zwischen Neugraben und Harburg Rathaus, vorbeugen. Deshalb sollen auch zusätzlich zehn weitere Fahrzeuge gekauft werden. So haben wir ausreichend Fahrzeuge für Langzüge und die S32. Durch die Neubaugebiete in Neugraben und Fischbek rechnen wir mit weiter steigenden Fahrgastzahlen in den 2020er-Jahren und können so ein zusätzliches, nachfragegerechtes Verkehrsangebot umsetzen.“

Trotz sibirischer Kälte: Königsball in Heimfeld

Heimfelder Königsball 2018Ohne Königsball? Geht gar nicht. Darin waren sich die rund 250 Gäste einig, die am Sonnabend, dem 3. März, der Einladung zum Ball zu Ehren des amtierenden Königspaar der Heimfelder Schützen, König Werner Fitzner und Königin Monika, gefolgt waren. Sie trotzten der sibirischen Kälte und konnten, da nicht befallen vom Grippevirus, einen wundervollen Abend genießen.

Unter den Gästen, wie immer, eine starke sozialdemokratische Fraktion: die beiden Harburger Bürgerschaftsabgeordneten Doris Müller und Sören Schumacher sowie die Bezirksabgeordnete Claudia Loss.

Heimfelder Königsball 2018Zu den Gästen, die nicht zuletzt dank der Band ‚Party Patrols‘ stundenlang begeistert schwoften, gehörte auch zehn mit ihren Königspaaren vertretene Gastvereine. Für Spannung und bei den Gewinnern strahlende Gesichter sorgte eine Tombola mit mehr als 200 Preisen.

Grüne Weihnachtsfeier in Heimfeld

Weihnachtsfeier der SPD in Heimfeld 2017
Senatorin Melanie Leonhard ehrt langjährige Mitglieder der SPD in Heimfeld.

Auf den ersten Blick scheinen Spargel und Grünkohl nicht viel gemeinsam zu haben. Bei genauem Hinsehen wird allerdings klar, dass sie durchaus etwas verbindet. Um beide Gemüse wird in Deutschland ein wahrer Kult getrieben. Während das Edelgemüse, sofern man es nicht in flüssiger Butter oder Holländischer Sauce ertränkt, auch für jene Mitmenschen geeignet ist, die ihre Kalorienzufuhr maximal minimieren möchten, ist das deftige Wintergemüse ebenso für Unbeschwerte geeignet, denen dieser Gedanke nicht ständig gegenwärtig ist. Manch einer argwöhnt gar, dass die fettreiche Speise im Wesentlichen als Ausrede für den Konsum des einen oder anderen ‚Verteilers‘ erhalten muss.

Das trifft selbstverständlich nicht auf die Heimfelder Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten zu. Sie haben sich für einen Grünkohlschmaus bei ihrer Weihnachtsfeier entschlossen, weil es ihnen ganz einfach schmeckt und wohl auch weil Grünkohl zu Hamburg passt wie Erbsen zu Wurzeln und Zimt zum Stern. Oder wie Jubilarehrungen zu sozialdemokratischen Weihnachtsfeiern. Die Mitglieder, die bei der Feier in Heimfeld, am Freitag, dem 8. Dezember, für langjährige Zugehörigkeit zur SPD geehrt wurden, hatten Grund, sich nicht nur über die Ehrung als solche zu freuen. Auch die Tatsache, dass Sozialsenatorin Melanie Leonhard an einem Freitagabend nach Heimfeld gekommen war, um die Ehrungen vorzunehmen, gab Anlass zur Freude. „Der Grünkohl war lecker, die Anwesenheit der Senatorin eine Ehre, die Stimmung super – was will man mehr?“, so Sören Schumacher, der den Abend mit den Heimfeldern Genossen genoss.

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Es muss nicht immer Labskaus sein

Ball der Seefahrt 2016 in Hamburg-Harburg
Die Harburger Ballsaison 2016/17 ist im vollen Gange! Den Auftakt bildete der „Internationale Ball der Seefahrt“, zu der die Marinekameradschaft Hamburg-Harburg (MKH) von 1897 auch in diesem Jahr wieder ins Privathotel Lindtner in Heimfeld eingeladen hatte. An die 300 Gäste aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens südlich und nördlich der Elbe waren dafür am Vorabend des 1. Advents nach Harburg gekommen und wurden mit einer rauschenden Ballnacht belohnt.

Ball der Seefahrt 2016 in Hamburg-Harburg
Michael Pahlke eröffnet den Ball der Seefahrt

In diesem Jahr lautete das Ländermotto ‚Polen‘. Die Schirmherrschaft hatte Piotr Golema, der Leiter des Generalkonsulats der Republik Polen übernommen. Und auch kulinarisch schlug sich das Motto nieder: Außer Labskaus, das selbstverständlich auf keiner maritimen Veranstaltung dieser Art fehlen darf, gab es auch Bigos, das polnische Nationalgericht – ein Krauteintopf aus gedünstetem Sauerkraut mit verschiedenen Fleisch- und Wurstsorten. Dafür hatte sich Sören Schumacher entschieden. „Ich bin immer sehr gerne auf diesem Ball“, so Schumacher. „Mir gefällt der zur Seefahrt gehörende internationale Bezug und die Pflege der Freundschaft zu anderen Ländern und Nationen sehr.“

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Bürgerschaftswahl: Grund zur Freude auch in Harburg

Wahlergebnis Wahlkreis Harburg
Gute Laune hatten die zahlreichen Gäste bereits mitgebracht, die zur Wahlparty der SPD Harburg am Abend der Bürgerschaftswahl 2015 gekommen waren. Und diese wurde durch die kurze Ansprache des Kreisvorsitzenden Frank Richter verstärkt, der den Harburger Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten für ihren engagierten Wahlkampf dankte und ihnen einen „sehr schönen Abend“ prophezeite. Wie richtig er damit lag, sollte sich schon kurz nach 18 Uhr bei der ersten Prognose zeigen, die für großen Jubel im gut gefüllten Herbert-Wehner-Haus sorgte. Da die erste Hochrechnung aufgrund des Wahlsystems etwas auf sich warten ließ, blieb es dennoch spannend.

Danach aber trat Entspannung ein, und damit meldete sich bei den meisten auch der Appetit. Dankenswerterweise hatte Kreisgeschäftsführerin Sylvia Mittelstädt mit Unterstützung anderer helfender Hände ein leckeres Büfett hergerichtet, an dem sich die Gäste gütlich taten.

Wenn auch am Sonntagabend das Wichtigste – der überwältigende Wahlsieg der SPD – schon klar war, so mussten die Kandidatinnen und Kandidaten doch bis zum Montagnachmittag warten. Erst dann waren alle Listen ausgezählt, sodass feststand, wer in der 21. Legislaturperiode der Hamburgischen Bürgerschaft angehören wird.

„Mit sechs Abgeordneten wird der Bezirk Harburg auch in der neuen Bürgerschaft wieder eine starke sozialdemokratische Vertretung haben“, konstatiert Sören Schumacher, der auf Platz 1 der Wahlkreisliste 16 (Harburg) kandidierte und mit fast 25.000 Stimmen das beste Ergebnis aller auf den Wahlkreislisten des Bezirks Kandidierenden erzielen konnte. Ebenso wie Schumacher konnten auch Birte Gutzki-Heitmann (Harburg) sowie Brigitta Schulz und Matthias Czech (beide Süderelbe) ihre Wahlkreise wiedergewinnen. Auch Melanie Leonhard, die auf der Landesliste der SPD kandidiert hatte, gewann ihr Mandat wieder. Und – last not least – wurde auch Doris Müller erneut in die Bürgerschaft gewählt. „Bürgerschaftswahl: Grund zur Freude auch in Harburg“ weiterlesen