Vorlesetalent – Frank Richter

Der rote Sessel im November 2015
Wer die Veranstaltungsreihe „Der rote Sessel“ kennt, den die SPD Harburg seit vielen Jahren regelmäßig einmal im Monat durchführt, der weiß auch, dass der Vorsitzende der Harburger Sozialdemokraten zu den häufiger auftretenden Vorlesern gehört. Und dies aus guten Grunde. Denn Frank Richter liest nicht nur gerne vor, er hat darüber hinaus ein ausgeprägtes schauspielerisches und Vorlesetalent. Beides hat er bei der Veranstaltung am 18. November einmal mehr unter Beweis gestellt. Die zahlreichen Gäste im Herbert-Wehner-Haus haben es daher nicht bereut, sich trotz Sturms und früh einbrechender Dunkelheit auf den Weg gemacht zu haben.

Großes Interesse bei Lesung in Rahmen der Harburger Gedenkwoche

Roter Sessel im Oktober 2015
Vor einigen Jahren haben sich in Harburg engagierte Bürger zur ‚Initiative Gedenken in Harburg‘ zusammengeschlossen. Ziel ihres Engagements ist es, die Geschichte des Nationalsozialismus im Bezirk zu beleuchten und die Erinnerung daran wachzuhalten. Alljährlich im November veranstaltet die Initiative die ‚Harburger Gedenktage‘, die sich zum festen Bestandteil des kulturellen und politischen Lebens südlich der Elbe entwickelt haben.

Die SPD Harburg hat ihre Veranstaltung ‚Der rote Sessel‘ im Oktober oder November seit Langem an den Harburger Gedenktagen orientiert. In diesem Jahr war die Lesung erstmalig offizieller Teil des Programms. „Großes Interesse bei Lesung in Rahmen der Harburger Gedenkwoche“ weiterlesen

Roter Sessel: Lesung im Rahmen der ‚Harburger Gedenktage‘

Bernd Kähler und Fritz Gärmer auf dem roten SesselVor einigen Jahren haben sich in Harburg engagierte Bürger in der „Initiative Gedenken in Harburg“ zusammengeschlossen, um sich gemeinsam der Aufgabe zu widmen, die Geschichte des Nationalsozialismus im Bezirk zu beleuchten. Alljährlich im November veranstaltet die Initiative die ‚Harburger Gedenktage‘, die mittlerweile fester Bestandteil des kulturellen und politischen Lebens südlich der Elbe.

In diesen Rahmen haben die Harburger Sozialdemokraten ihre Veranstaltung ‚Der rote Sessel‘ im Oktober gestellt. Lesen werden Fritz Gärmer und Bernd Kähler, die den Stammgästen des Roten Sessel schon mehrfach hochklassigen Literaturgenuss geboten haben. Diesmal werden sie in Anlehnung an das diesjährige Thema der Harburger Gedenktage „1943-1947 – Ende und Anfang“ aus Büchern vorlesen, die die Lebensumstände in dieser Zeit beschreiben. Das wird ganz sicher nicht nur für Zeitzeugen interessant sein. Manch einer, der diese Zeit nicht oder nicht bewusst erlebt hat, wird Parallelen zu den Herkunftsländern der Flüchtlinge erkennen, die jetzt zu uns kommen.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, dem 28. Oktober 2015 im Herbert-Wehner-Haus der SPD Harburg in der Julius-Ludowieg-Straße 9. Sie beginnt um 19 Uhr; der Eintritt ist frei.

Olympia in Hamburg – Harburger Jusos sind dabei!

Information zur Bewerbung Spiele in Hamburg
Keine allzu großen Überzeugungskräfte benötigte Sören Schumacher am Freitag, dem 3. Juli, um die Harburger Jusos zu begeistern. Diese hatten ihn – vor allem in seiner Eigenschaft als Mitglied des Bürgerschaftsausschusses für Sport und Olympia – eingeladen hatten, um das Olympia-Konzept Hamburgs vorzustellen, zu erläutern und Fragen dazu zu beantworten.

Bei seiner Präsentation betonte Schumacher, dass die Spiele für Hamburg große Vorteile mit sich brächten und das Konzept der Hansestadt für die teilnehmenden Sportler wie auch für die Besucher hohe Attraktivität besäße. Darüber hinaus sei es ressourcenschonend und nachhaltig und habe daher Vorbildcharakter.

Besonders die nachhaltige Flächennutzung und die Aussicht darauf, dass dem Hamburger Breiten- und Schulsport nach den Spielen hochmoderne Anlagen zur Verfügung ständen, gefiel den Anwesenden. Bei aller Begeisterung darüber, eventuell ein so großes Sportereignis in Hamburg erleben und der Welt ihre schöne Stadt zeigen zu können, war ihnen jedoch auch wichtig, dass es wegen Olympia keine Einschnitte in den Sozial- und Bildungsbereich geben darf. Dazu Sören Schumacher: “Solche Einschnitte wird es nicht geben und Hamburg wird überdies für die Spiele 2024 die Schuldenbremse nicht antasten, das heißt, es werden dafür keine neuen Schulden gemacht.“

Wenn dem so ist, dann werden die Harburger Jusos dabei sein. Denn: Das gibt’s nur einmal!

Der rote Sessel im Juni

SesselDie Veranstaltungsreihe „Der rote Sessel“, die die SPD Harburg ins Leben gerufen hat und Monat für Monat organisiert, erfreut sich seit vielen Jahren großer Beliebtheit in Harburg. Das Konzept ist denkbar einfach: Einer liest vor, die anderen hören zu. Doch hier erweist sich einmal mehr, dass die einfachen Dinge häufig die besten sind. Sich gemeinsam mit anderen etwas vorlesen zu lassen, macht vielen Menschen auch in Zeiten vielfältiger elektronischer Unterhaltungsmöglichkeiten so viel Freude, dass die Veranstaltungen stets gut besucht sind. Und das bei guten Wetter wie auch bei Schietwetter.

Dass es den Harburger Sozialdemokraten immer wieder gelingt, bekannte Persönlichkeiten als Vorleser zu gewinnen, verleiht der Veranstaltungsreihe einen besonderen Akzent. Wer es im Juni sein wird, steht derzeit noch nicht fest. Wer schon einmal da war, der weiß jedoch, dass sich der Abend auf jeden Fall lohnt – ob der Vorleser oder die Vorleserin nun prominent ist oder nicht.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, dem 17. Juni 2015, im Herbert-Wehner-Haus der SPD Harburg in der Julius-Ludowieg-Straße 9 statt; Beginn ist 19 Uhr; der Eintritt ist frei.

Plattdütsch op den rooten Lehnstohl bi de SPD

Der rote Sessel im Januar 2014
Die Mitglieder des Hamburger Vereins ‚Plattdüütsch leevt‘ kümmern sich seit 1975 mit großer Begeisterung darum, das Plattdeutsche mit vielfältigen Veranstaltungen und anderen Aktivitäten zu pflegen und zu unterstützen. Dazu gehören selbstverständlich auch Lesungen und Gesprächsrunden, bei denen diejenigen, die der Sprache mächtig sind, sie sprechen und diejenigen, die sie noch nicht oder nicht mehr sprechen können, ihre Kenntnisse auffrischen oder Plattdüütsch zumindest hören können.

Wie groß das Interesse daran ist, konnte man beispielsweise im Januar letzten Jahres bei der Harburger SPD erleben, als der Verein die Veranstaltung „Der rote Sessel“ bestritt. Und weil es so gut ankam und den Gästen so große Freude bereitet hat, wird es jetzt eine Neuauflage der Veranstaltung geben.

Am Mittwoch, dem 27. Mai 2015, werden Mitglieder der Vereins ‚Plattdüütsch leevt‘ auf dem roten Sessel der SPD Harburg Platz nehmen und Niederdeutsches zu Gehör bringen. Wie schon beim letzten Mal, so wird es sicher auch dieses Mal Gelegenheit geben, plattdeutsch ins Gespräch miteinander zu kommen. Die Veranstaltung findet im Herbert-Wehner-Haus der SPD Harburg in der Julius-Ludowieg-Straße 9 statt; Beginn ist 19 Uhr; der Eintritt ist frei.

Ein eingespieltes Team

Der rote Sessel im April 2015
Nicht zum ersten Mal lasen am Mittwoch, dem 29. April, die Eißendorfer Sozialdemokratin und Autorin Eva Simon und ihr Enkel Jan im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Der rote Sessel“ der SPD Harburg gemeinsam etwas vor. Und wieder einmal zeigten sie sich als begeistertes und begeisterndes Team. Mit verteilten Rollen lasen sie aus einem Text, der berührend von Freundschaft und Verlust erzählte – und bei dem man ganz nebenbei sogar noch etwas über Mathematik lernte. Die Gäste des Abends waren sich einig: Die beiden dürfen gerne wiederkommen!

Generationenübergreifender Vorleseabend

Roter SesselFreundinnen und Freunde von Vorleseabenden wissen es: An einem Mittwoch im Monat stellen die Harburger Sozialdemokraten ihren roten Sessel auf, von dem aus Prominente und auch weniger Prominente aus ihren Lieblingsbüchern vorlesen. Das ist ein einfaches Konzept – ganz analog, fast ein wenig altmodisch. Und vielleicht gerade deshalb seit vielen Jahren so beliebt.

Am 29. April ist es wieder soweit. Dann werden die Eißendorfer Sozialdemokratin und Autorin Eva Simon und ihr Enkel Jan vorlesen. Das tun die beiden nicht zum ersten Mal in diesem Rahmen. Wer bei ihren vorherigen Leseabenden dabei war, weiß, dass sich das Kommen auch im April lohnen wird.

Die Veranstaltung findet im 29. April im Herbert-Wehner-Haus der SPD Harburg in der Julius-Ludowieg-Straße 9 statt und beginnt um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei

Wahlarena: Olaf Scholz macht das Rennen

Wahlarena 2015 im Herbert-Wehner-Haus
Vier Tage vor der Bürgerschaftswahl in Hamburg haben sich am Mittwochabend Bürgermeister Olaf Scholz und sein Herausforderer Dietrich Wersich in der „Wahlarena“ des NDR den Fragen von NDR Chefredakteur Andreas Cichowicz und 170 vom NDR ausgewählten Hamburgerinnen und Hamburgern gestellt. Das Themenspektrum der Fragen reichte von Flüchtlingen über Bildung bis zum Verkehr, also von der ‚großen Politik‘ bis zur Kommunalpolitik – wie es in einem Stadtstaat auch gar nicht anders sein kann.

Weil es viel interessanter ist und mehr Freude macht, ein solche Diskussion zusammen mit anderen, politisch Interessierten zu sehen, hatte die SPD Harburg zum gemeinsamen Verfolgen der Sendung eingeladen.

„Dietrich Wersich hat allen alles versprochen“, so Sören Schumachers Resümee. „Als Herausforderer ohne Aussicht darauf, Bürgermeister zu werden, kann er das gefahrlos tun. Er braucht ja keinerlei Angst zu haben, dass seine Leistungen irgendwann an diesen Worten gemessen werden. Olaf Scholz hingegen ist immer seriös geblieben, seine Antworten haben Hand und Fuß und die Hamburger wissen, dass sie auf das setzen können, was er zusagt. Ich glaube, dass den Wählerinnen und Wähler klar ist, was sie an Olaf Scholz haben.“ „Wahlarena: Olaf Scholz macht das Rennen“ weiterlesen

Ein wunderbarer Vorlese-Abend

Isabella Vértes -Schütter auf dem roten Sessel im Februar 2015
Wie nicht anders zu erwarten gewesen, war das Herbert-Wehner-Haus der SPD Harburg am Donnerstag, dem 5. Februar, gut besucht. Denn keine Geringere als Isabella Vértes-Schütter, Intendantin des Ernst Deutsch Theaters und sozialdemokratische Bürgerschaftsabgeordete, war als Vorleserin auf dem Roten Sessel angekündigt.
Und die Gäste wurden nicht enttäuscht. Die Lesung aus einem Buch, das in zu Herzen gehender Weise die wahre Geschichte eines zehnjährigen Flüchtlings auf seinem Weg Richtung Europa schildert, zog alle in ihren Bann. Dies sowohl wegen der Geschichte wie auch wegen der Vortragskunst des Gastes. „Absolut faszinierend…wie ein Hörbuch“, so Sören Schumacher.

Wie Isabella Vértes-Schütter berichtete, hat das Ernst-Deutsch Theater die Aufführungsrechte für den Roman erworben, aus dem sie vorgelesen hatte. In diesem Zusammenhang hat sie für die Harburgerinnen und Harburger noch ein besonderes Angebot bereit. Wenn das Stück auf der Bühne ist, wird eine Gruppe Zuschauer aus Harburg die Gelegenheit erhalten, nach einer Vorführung von der Intendantin begrüßt zu werden und mit ihr über die Inszenierung zu diskutieren. Der Termin für diesen Besuch im Ernst-Deutsch Theater wird auf dieser Website und in der lokalen Presse bekanntgegeben.

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