Senatsempfang für Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaften

Am Montag, dem 5. September 2011, nahm Sören Schumacher als Mitglied der Sportaussschusses der Bürgerschaft an dem Empfang für die Rohlstuhlbasketball-Nationalmannschaften aus Deutschland und Australien teil, das der Senat aus Anlass des Damen-Länderspiels Deutschland: Australien gab. Sportsenator Michael Neumann empfing die Teams im Rathaus der Hansestadt und wünschte dem amtierenden Europameister Deutschland Glück für das Unternehmen Titelverteidigung.

Sören Schumacher nutzte die Gelegenheit, mit den Spielerinnen über ihren Sport und mit den deutschen Damen darüber hinaus über ihre Chancen bei den bevorstehenden Europameisterschaften zu sprechen.

Vom Rathaus ging es für die Teams dann direkt in die Sporthalle St. Pauli am Stadion Millerntor zum Spiel. Das verloren die deutschen Sportlerinnen zwar, aber es war ja auch nur die Generalprobe… Für die Meisterschaft selbst, die vom 8. bis 17. September 2011 in Isreal stattfindet, gelten die deutschen Damen trotzdem als Favorit. Daumen drücken!

…junges Gemüse im Rathaus

Mittlerweile hat Sören Schumacher einige Routine darin, quirlige Viertklässler durch das Hamburger Rathaus zu führen und ihnen zu erklären, was in diesen ehrwürdigen Hallen vor sich geht. Denn am Dienstag, dem 14.Juni 2011, war zum dritten Mal eine Klasse Grundschüler der Schule Scheeßeler Kehre eigens dafür nach Hamburg gekommen.
Sören Schumacher veranstaltet in unregelmäßigen Abständen Rathausführungen für Schulen, Vereine oder sonstige Gruppen. Nach den Führungen gibt es immer auch Gelegenheit zu Gesprächen, bei denen die Besucher aus erster Hand erfahren können, worin die Tätigkeit eines Bürgerschaftsabgeordnete besteht und Fragen loswerden können, die sie einem Politiker schon immer mal stellen wollten. Wer Interesse an einer Führung hat, kann sich einfach im Abgeordnetenbüro von Sören Schumacher melden.

…und nochmal Kinderlärm im Rathaus

Zum zweiten Mal in dieser Woche hatte Sören Schumacher am Donnerstag, dem 9. Juni 2011, zu verantworten, dass Kinderlärm durch das Hamburger Rathaus schallte. Denn wieder war eine Klasse der Grundschule Scheeßeler Kehre aus Harburg gekommen, um sich von ihm durch das prächtige Rathaus der Freien und Hansestadt Hamburg führen zu lassen. Anschließend gab es dann noch Gelegenheit, mit den Kindern über die Aufgaben des Parlamentes und eines Abgeordneten zu sprechen. Fazit: auch mit der politischen Bildung kann man schon ganz früh beginnen!

Junge Besucher im Hamburger Rathaus

Da war was los! Am Dienstag, dem 7. Juni 2011, stürmten 22 muntere Viertklässler der Schule Scheeßeler Kehre das Hamburger Rathaus. Als kundiger Führer durch den Sitz von Senat und Bürgerschaft stand ihnen Sören Schumacher zur Verfügung. Der Harburger Wahlkreisabgeordnete veranstaltet zwar seit mehr als drei Jahren Rathausführungen, so junge Besucher sind aber selten dabei. „Das hat mir ganz besonderen Spaß gemacht“, so Schumacher, „und vielleicht haben die Schüler ja auch etwas gelernt. Auf jeden Fall waren sie sehr interessiert und beeindruckt von den schönen Räumlichkeiten.“

In den nächsten Wochen werden weitere zwei Klassen der Schule in Begleitung von Sören Schumacher das Hamburger Rathaus besichtigen. Lehrkräfte, die für ihre Klassen einen solchen Ausflug organisieren möchten, können sich gerne bei Sören Schumacher melden.

Rathausführung mit jungen Israelis

Am Dienstag, dem 12.April 2011, führte Sören Schumacher wieder einmal eine Gruppe junger Menschen durch das Hamburger Rathaus. Diesmal war es eine ganz besondere Gruppe: Elf junge Israelis und ihre beiden Betreuer besichtigten das Rathaus im Rahmen eines eines Jugendaustausches, der seit 2010 zwischen dem Freizeitzentrum Mopsberg, Bürgerzentrum „Feuervogel“ im Phoenix-Viertel, und einem Community Center in Ashdod/Israel besteht und auch von dort organisiert wird. Im Oktober 2010 waren in diesem Rahmen bereits Harburger Jugendliche nach Israel gereist.

„Ich finde es sehr schön“, so Sören Schumacher, „dass das Freizeitzentrum Mopsberg an diesem Austauschprogramm beteiligt ist. Derartige persönliche Kontakte, zumal unter jungen Menschen, können wie kein anderer Weg zur Verständigung beitragen und führen nicht selten zu lebenslanger Verbundenheit mit dem anderen Land. Und dass uns in diesem Zusammenhang die Kontakte zu jungen Israelis ganz besonders am Herzen liegen, muss wohl nicht besonders betont werden.“

Gespräch mit Bundeswehrsoldaten

Zu einem Gespräch mit 15 Lehrgangsteilnehmern der Unteroffizierschule der Luftwaffe in Heide/Holstein traf sich Sören Schumacher am Dienstag, dem 29. März 2011, im Hamburger Rathaus. Die Soldaten waren im Rahmen eines Lehrgangs nach Hamburg gekommen und hatten sich vorgenommen, einen Politiker persönlich kennenzulernen und von Schumacher als Bürgerschaftsmitglied und Wahlkreisabgeordnetem aus erster Hand zu erfahren, was dessen Arbeit als Parlamentarier ausmacht. Sören Schumacher: „Ich nehme derartige Termine immer sehr gerne wahr. Denn sie tragen dazu bei, dass eventuell bestehende Vorurteile gegenüber Politikern abgebaut werden. Und selbstverständlich lerne ich in diesen Gespräche eine Menge über die Arbeits- und Lebensumstände sowie Meinungen und Einstellungen meiner Gesprächspartner. Das ist für meine parlamentarische Arbeit von großem Wert.“

Eine starke Gruppe: Sieben sozialdemokratische Harburger in der neuen Bürgerschaft!

Am Donnerstag, dem 24. Februar 2011, fand die erste Sitzung der neu gewählten Bürgerschaftsfraktion der SPD statt. Unter den 62 Sozialdemokratinnen und Sozialdemokratin waren viele neue Gesichter; darunter allein fünf neue Abgeordnete aus Harburg. Sören Schumacher, der seinen Wahlkreis Harburg ebenso wiedergewinnen konnte wie Thomas Völsch den Wahlkreis Süderelbe, freut sich für die Menschen im Bezirk Harburg: „Mit sieben Sozialdemokraten in der Bürgerschaftsfraktion hat Harburg jetzt dort eine noch stärkere Stimme. Das haben die Wählerinnen und Wähler wirklich gut gemacht!“

Die SPD-Bürgerschaftsfraktion setzte auf ihrer ersten Sitzung der 20. Wahlperiode einen Geschäftsführenden Fraktionsvorstand ein. Er wird bis zur Senatsbildung im Amt bleiben.

Hamburger Wanderfreunde im Rathaus

Ungeachtet der vielen zusätzlichen Termine durch den Wahlkampf führt Sören Schumacher auch weiter Besichtigungen des Hamburger Rathauses durch. Am Donnerstag, dem 10. Februar, waren die Hamburger Wanderfreunde zu Gast und ließen sich vom Harburger Wahlkreisabgeordneten die beeindruckenden Räumlichkeiten zeigen. Klar, dass bei dieser Gelegenheit auch über Wahl und die Arbeit eines Bürgerschaftsabgeordneten gestellt wurden. „Mir sind diese direkten Kontakte zu den Bürgern sehr wichtig“, so Sören Schumacher. „Denn ich möchte keine Politik vom Schreibtisch aus machen, sondern setze bei den Wünschen und Anliegen der Bürger an.“

Wanderer besichtigen Hamburger Rathaus

Rathausführung und Alsterschwäne –
Von der Binnenalster zum Eppendorfer Mühlenteich

Der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher (SPD) führt die Wanderfreunde Hamburg und Gäste am Donnerstag, 10. Februar 2011, durchs Hamburger Rathaus. Anschließend wird zum Winterquartier der Alsterschwäne gewandert und zum fast vergessenen, versteckten Garten der Familie von Alma de L’Aigle. Das ergibt etwa 14 Wanderkilometer.

Am Schluß belohnt sich die Gruppe mit einem kleinen Kaffeetrinken. Mitgehen kann jeder, Teilnahmebeitrag € 5. Treffpunkt: 10 Uhr, Rathaus Hamburg, Portal. Anreise: zum S/U-Bahnhof „Jungfernstieg“. Leitung: Helga Weise, Tel. 790 87 61.

Naturfreunde im Hamburger Rathaus

Am Dienstag, dem 1. Februar 2011, führte Sören Schumacher eine Gruppe der Naturfreunde aus Harburg durch das Hamburger Rathaus.

In den knapp drei Jahren der jetzt vorzeitig zu Ende gehenden Wahlperiode gehörten diese Führungen zum festen Bestandteil seiner Wahlkreisarbeit. Und schon seit langem muss er keinen Ratsdiener mehr für die Führungen engagieren, sondern kennt sich so gut aus, dass er die Gäste selbst durch die prachtvollen Räume führen und ihnen viel Wissenswertes und Kurioses dazu erzählen kann.

„Diese Führungen“, so Schumacher, „sind mir wichtig. Nicht nur, weil die Besichtigung für die Besucher interessant ist, sondern auch, weil auf diese Weise der direkte Kontakt zwischen den Bürgern und ihrem Abgeordneten angestoßen werden kann.“