Besuch aus Marseille

Vermutlich fühlten sie sich ein bisschen wie zuhause, die 15 Studentinnen und Studenten der Pharmazie aus Marseille, die am Sonnabend, dem 26. Mai, das Hamburger Rathaus besichtigten. Immerhin waren sie in einer Hafenstadt, in der sie mediterrane Temperaturen und Sonnenschein von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang genießen konnten.

Die jungen Leute waren im Rahmen eines Programms des europäischen Verbandes der Pharmaziestudenten zu Gast in Hamburg, wo sie an 4 Tagen ein wissenschaftliches und kulturelles Rahmenprogramm erwartete. Für den Programmpunkt „Besichtigung des Hamburger Rathauses“ war es den Organisatoren gelungen, den Harburger Bürgerschaftsabgeordneten Sören Schumacher zu gewinnen. Er führte die Gruppe als letzte des Tages durch das fast leere Rathaus und konnte selbstverständlich nicht nur Fragen zu den Räumlichkeiten, sondern auch zu den Aufgaben und Arbeitsweisen der Abgeordneten und des Parlaments beantworten. „Mir machen diese Führungen und die Gespräche, die sich daraus entwickeln, immer viel Freude“, so Schumacher. Das glaubt man gerne, veranstaltet Schumacher diese Führungen doch nun schon seit vielen Jahren.

Wer Interesse an einer Rathausführung mit Sören Schumacher oder auch am Besuch einer Bürgerschaftssitzung hat, sollte sich in seinem Abgeordnetenbüro melden!

Rathausführung in bedrückter Stimmung

Am Montag, dem 10. Juli, veranstaltete Sören Schumacher für eine Klasse der Stadtteilschule am Hafen eine Führung durch das Hamburger Rathaus. Wie bei diesen Gelegenheiten üblich, hatten die Schülerinnen und Schüler selbstverständlich auch die Möglichkeit, den Harburger Bürgerschaftsabgeordneten ausführlich zu befragen – sei es zu politischen Themen oder zu seiner Tätigkeit als Landesparlamentarier und Wahlkreisabgeordneter.

Der Kontakt zu den Schülerinnen und Schüler war während der Europawoche zustande gekommen, als Sören Schumacher an einer von der Schule organisierten Podiumsdiskussion teilgenommen und die Schüler bei dieser Gelegenheit ins Rathaus eingeladen hatte.

„Nur zwei Tage nach den Straftaten und Krawallen rund um den G20-Gipfel“, so Sören Schumacher, „war auch bei diesen jungen Menschen eine bedrückte Stimmung deutlich zu spüren. Ich denke aber, dass die Führung ihnen dennoch Freude gemacht hat und sie einiges über das Rathaus und die Abläufe in der Bürgerschaft gelernt haben.“

Überzeugte junge Europäer


Die Erstarken nationalistischer und isolationistischer Tendenzen sowie des Populismus weltweit und in Europa führt bei vielen Menschen zu Besorgnis. Dies umso mehr als sich mittlerweile die bedrohlichen Folgen der Wahlentscheidungen abzuzeichnen beginnen, die in Unterstützung derartiger politischer Vorstellungen getroffen wurden. Besonders in Europa zeigt sich jetzt glücklicherweise auch eine Gegenbewegung. Vielen Menschen scheint erst jetzt, angesichts ihrer Bedrohung selbst in westlichen Ländern, klar zu werden, wie schützenswert eine liberale und weltoffene Gesellschaft und die demokratische, rechtsstaatlicher Ordnung sind. Mahnungen, all dies nicht als für alle Zeiten gesichert anzusehen, sondern tagtäglich zu verteidigen, galten vielen lange Zeit als Unkenrufe. Nach und nach setzt sich die bittere Erkenntnis durch, dass die Mahner recht hatten.

Zu den vielen Organisationen auf europäischer Ebene, für die diese Erkenntnisse nicht neu sind, gehören die JEF – die Jungen Europäischen Föderalisten. Diese übernationale Nichtregierungsorganisation junger Menschen wurde 1972 gegründet und hat mittlerweile rund 30.000 Mitglieder in mehr als 30 Ländern. Ziel der JEF ist die Schaffung einer demokratischen europäischen Föderation, die sie als Garant für Frieden und eine freiere, gerechtere und demokratischere Gesellschaft ansehen.

In der vorletzten Juniwoche besuchte eine aus dem dänischen Aalborg kommende Gruppe der JEF Hamburg. Als Europapolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion hat Sören Schumacher der Bitte der jungen Leute zu einer Gesprächsrunde gern entsprochen und bei dieser Gelegenheit gleich eine ganz private Rathausführung für sie veranstaltet. „Ein Mitglied der Gruppe ist zugleich Jugenddelegierter des Kongresses im Europarat, dem ich seit zwei Jahren angehöre,“ erläutert Schumacher. „Schön, dass es auf diesem Wege zu solche Kontaktaufnahmen und Treffen kommt. Ich sehe mich nach diesen Gesprächen bestätigt, dass es bei den jungen Menschen viel Engagement und Begeisterung für Europa gibt. Das gibt Zuversicht.“

Rathausführung mit angehenden Orthopädietechnikern

Hamburger Rathaus

Dass die Demokratie in der westlichen Welt einmal gefährdet sein könnte, hätten viele vor einigen Jahren noch für undenkbar gehalten. Mahnungen von politischer Seite, die Demokratie nicht für selbstverständlich zu halten und Aufforderungen, sie tagtäglich zu verteidigen, wurden daher nicht selten in die Kategorie ‚Sonntagsrede‘ eingeordnet oder als Unkenrufe abgetan. Das hat sich in den letzten Wochen und Monaten grundlegend geändert. Die Erfolge populistischer Vereinfacher, Angriffe auf die freie Presse oder die Gewaltenteilung sind Weckrufe für all die, die Demokratie und Freiheit bewahren wollen. Aktionen und Aktivitäten zur Stärkung der Demokratie müssen auf allen politischen und gesellschaftlichen Ebenen stattfinden. Von entscheidender Bedeutung ist dabei der Dialog zwischen den politischen Akteuren und den Bürgerinnen und Bürgern. Nur so lässt sich gegen beiderseitige Ressentiments, Vorurteile, Entfremdung etwas ausrichten. „Rathausführung mit angehenden Orthopädietechnikern“ weiterlesen

Rathausführung mit Auszubildenden

13644017_10207202741607037_1743928829_nSeit Sören Schumacher Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft ist, veranstaltet er für unterschiedliche Gruppen Führungen durch das Hamburger Rathaus. Anfangs griff er dabei auf die eigens dafür bereitstehenden Bediensteten des Rathauses zurück. Seit etlichen Jahren weiß er selbst genug über den Sitz von Hamburgs Bürgerschaft und Senat, sodass er diese Führungen ohne Unterstützung durchführen kann.

Am Freitag, den 16. September, hatte sich eine Berufsschulklasse mit etwa 30 jungen Frauen und Männern angekündigt, die sich in der Ausbildung zum Orthopädietechniker befinden. Wie bei Sören Schumachers Führungen üblich, ging es nicht nur darum, die Sehenswürdigkeiten des Rathauses vorzustellen und zu erläutern. Ebenso wichtig ist es ihm, mit den Besuchern ins Gespräch zu kommen. „In der Diskussion mit den Auszubildenden“, so Schumacher, „ging es zum einen um die Finanzen Hamburgs. Zum anderen um das Zusammenleben in der Großstadt. Mir sind diese Gespräche wichtig, um den Kontakt zu jungen Menschen herzustellen und auf diese Weise Vorurteilen beider Seiten entgegenzuwirken beziehungsweise diese gar nicht erst entstehen zu lassen. Außerdem interessiert mich, wie junge Menschen in Hamburg politisch denken.“

Wer Interesse an einer Rathausführung mit Sören Schumacher hat, sollte sich mit seinem Büro in Verbindung setzen.

Besuch aus den USA: Rathausführung

20160613_102722Seit er vor mehr als acht Jahren in die Bürgerschaft gewählt wurde, veranstaltet Sören Schumacher eigene Besichtigungen des Hamburger Rathauses für Gruppen, die sich bei ihm melden. Dabei zeigt er ihnen nicht nur den sehenswerten Sitz von Senat und Bürgerschaft, sondern nutzt die Gelegenheit immer auch, mit den Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch zu kommen und ihnen die Arbeit des Parlaments und der Abgeordneten näherzubringen sowie Fragen zu beantworten. Im Laufe der Zeit hat er Gruppen aus allen Regionen Deutschlands und aus vielen Ländern der Welt – bis nach Asien – durch das Rathaus geführt.

Am Montag, dem 13. Juni, hatte sich eine Gruppe amerikanischer Schülerinnen und Schüler angesagt, die im Rahmen einer Kooperation mit dem Friedrich-Ebert-Gymnasiums zu Gast in Hamburg sind. Die Sechszehn- bis Siebzehnjährigen zeigten sich nicht nur beeindruckt vom Rathaus und interessiert an den Erläuterungen von Sören Schumacher. Sie wollten auch Näheres über das politische System in Hamburg und in Deutschland erfahren. „Bei der Diskussion“, so Sören Schumacher, „spielten die Unterschiede beider Systeme eine besondere Rolle, vor allem der Umstand, dass hier in Deutschland weder der Regierungschef noch der oberste Repräsentant des Staates direkt gewählt wird.“

Der Schüleraustausch der aus Missouri im Mittleren Westen der USA kommenden Gruppe wurde durch das German American Partnership Programm (kurz GAPP) ermöglicht, dem größten Partnerschaftsprogramm für deutsche und amerikanische Schulen. Es wird vom Pädagogischen Austauschdienst beim Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland in Zusammenarbeit mit dem New Yorker Goethe-Institut betreut.

Besuch aus dem Norden

Rathaus 2013-02Hamburg liegt für viele Dänen quasi vor der Haustür. Es wird gar gemunkelt, dass es einige gibt, die häufiger hier bei uns als in ihrer schönen Hauptstadt Kopenhagen sind.

Insofern waren es keine exotischen Besucher, die Sören Schumacher am Donnerstag, dem 4. Dezember 2014, im Hamburger Rathaus begrüßte. Dafür aber umso freundlichere: Eine dänische Schulklasse von knapp vierzig Schülerinnen und Schüler um die sechzehn, siebzehn hatte sich angemeldet, um das Rathaus zu besichtigen und von einem Abgeordneten der Bürgerschaft aus erster Hand zu hören, „wie Politik gemacht wird.“ Und sie wurden sicherlich nicht enttäuscht. Sören Schumacher machte derartige Führungen recht häufig und stellt sich den Fragen der Besucherinnen und Besucher immer gerne. Man kann also davon ausgehen, dass auch jungen Dänen beim Verlassen des Rathauses mehr über Hamburg und Hamburger Politik wussten als beim Hineingehen. Was will man mehr?

Olaf Scholz neuer Trainer der Rathauskicker?

Rathaus 2013-02Munteres Gewusel im Hamburger Rathaus: Am Dienstag, dem 24. Juni 2014, besichtigten 23 Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse der Eißendorfer Schule in der Alten Forst das Hamburger Rathaus. Als kundiger Rathausführer stand ihnen Sören Schumacher zur Verfügung, der als Bürgerschaftsabgeordneter seit sechs Jahren derartige Führungen. „Diese Führungen machen mir immer wieder Spaß“, so Sören Schumacher. „Und im Rathaus gibt es so viel zu sehen, dass für jede Altersgruppe und alle Interessenlagen etwas dabei ist.“ Die Jungen und Mädchen aus Harburg waren – was Wunder zu Zeiten der WM! – besonders an den Pokalen interessiert, die die Rathauskicker im Fußball gewonnen hatten. Und was Fußballexperten immer interessiert, ist natürlich die Frage nach dem Trainer der Mannschaft. „Ist der Bürgermeister der Trainer?“, wollte ein Schüler denn auch wissen. Das musste Sören Schumacher zwar verneinen, er sagte jedoch zu, Bürgermeister Olaf Scholz bei nächster Gelegenheit zu fragen, ob er diese verantwortungsvolle Aufgabe nicht übernehmen wolle.

Sören Schumacher bietet in unregelmäßigen Abständen Rathausführungen an. Sie werden auf dieser Website angekündigt. Außerdem können Gruppen sich gerne im Abgeordnetenbüro melden, wenn sie an einer Führung interessiert sind.

Marinekameradschaft Harburg besichtigt Hamburger Rathaus

Rathausführung für die Marinekameradschaft Hamburg-Harburg.
Am Sonnabend, dem 21. Juni 2014, unterstützte Sören Schumacher seinen Kollegen, den Bürgerschaftsabgeordneten Matthias Albrecht aus Wandsbek bei einer Führung durch das Hamburger Rathaus. Angemeldet hatte sich die Marinegemeinschaft Harburg mit vierundvierzig Teilnehmern, die den Hamburger Sitz von Parlament und Senat einmal auch von Innen sehen wollten. „Der Bitte von Matthias Albrecht, ihn bei einer so großen Gruppe zu unterstützen, habe ich gern entsprochen, zumal die Marinegemeinschaft aus Harburg kommt“, so Sören Schumacher. „Marinekameradschaft Harburg besichtigt Hamburger Rathaus“ weiterlesen

Viel gelernt beim Besuch im Rathaus

Rathaus 2013-02Ziemlich aufgeregt und gut vorbereitet machten sich am Montag, dem 14. April 2014, die Schülerinnen und Schüler einer 4. Klasse der Schule Marmstorf gemeinsam mit ihrer Lehrerin auf den Weg in die Hamburger Innenstadt, um dort das Rathaus zu besichtigen. Gut vorbereitet waren sie deshalb, weil der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher ihnen vorab das von der Hamburger Bürgerschaft herausgegebene, speziell für Kinder konzipierte Büchlein „Politik und Demokratie“ hatte zukommen lassen, in dem einiges über Demokratie im Allgemeinen und das Hamburger Parlament im Speziellen zu erfahren ist. „Viel gelernt beim Besuch im Rathaus“ weiterlesen