Schauspielerisches Talent aus Eimsbüttel

SPD Bürgerschaftsabgeordneter Uwe Giffei auf dem roten Sessel

Gelungene Premiere auf dem roten Sessel: Am Donnerstag, dem 14. September, war der Bürgerschaftsabgeordnete Uwe Giffei aus Eimsbüttel als Vorleser zu Gast bei der Harburger SPD. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Der rote Sessel“ stellte er dabei weit mehr als bloßes Vorlesetalent unter Beweis. Vielmehr übernahm er bei der Lesung zwei Rollen, nämlich die eines Interviewers und die eines Intervieweten. Dabei offenbarte er ein bemerkenswertes schauspielerischen Talents, das ihm ermöglichte, mühelos und überzeugend zwischen beiden Rollen zu wechseln. Damit wie auch mit der Auswahl eines humorvollen Textes bescherte er den Gästen der Veranstaltung im Herbert-Wehner-Haus in der Julius-Ludowieg-Straße einen gelungenen, unterhaltsamen Abend. Sören Schumacher am Ende des Abends: „Das war der erste, aber hoffentlich nicht der letzte Vorleseabend mit Uwe Giffei hier bei uns in Harburg. Ich glaube, wir alle sind uns einig, dass er sehr gerne wiederkommen darf!“

Die nächste Veranstaltung der Reihe „Der rote Sessel“ findet am Mittwoch, dem 25. Oktober, statt. Näheres wird rechtzeitig auf dieser Website und in der örtlichen Presse bekannt gegeben.

Der Rote Sessel im September

Die Tage werden kürzer, die Abende länger. In Supermärkten und Kaufhäusern lockt der Duft von Spekulatius, Kräuterprinten und Christstollen. In Kürze wird auch dem Letzten klar sein: Es weihnachtet sehr. Dann ist die Zeit angekommen, in der dem man gerne in gemütlicher Runde sitzt und etwas vorliest oder sich etwas vorlesen lässt.

Was für ein Quark! Wie eine Schwalbe noch keinen Sommer macht, so macht Weihnachtsgebäck noch keine Adventszeit. Und wer Freude am Vorlesen hat, der braucht dazu weder lange Abende noch weihnachtliches Ambiente. Das stellen die Harburger Sozialdemokraten seit Jahren mit ihrer Veranstaltungsreihe „Der rote Sessel“ unter Beweis, in deren Rahmen Monat für Monat Prominente oder weniger Prominente aus Büchern ihrer Wahl vorlesen. Die Veranstaltungen sind stets gut besucht und inzwischen aus Harburg nicht mehr wegzudenken.

Am Donnerstag, dem 14. September, ist es wieder soweit. Als Vorleser wird der Eimsbüttler Bürgerschaftsabgeordnete Uwe Giffei auf dem bekannten roten Möbel Platz nehmen. Die Veranstaltung findet im Herbert-Wehner-Haus der SPD Harburg in der Julius-Ludowieg-Straße 9. Beginn ist 19 Uhr, der Eintritt ist frei.

Unterhaltsam – der rote Sessel im Mai 2017

Roter Sessel im Mai 2017
Frank Richter und Metin Hakverdi

Die SPD Harburg hatte eingeladen – und viele Gäste hatten sich eingestellt. Einige davon wussten sicherlich, dass sie ein amüsanter Abend erwartete. Denn zur Mai-Ausgabe der Veranstaltungsreihe „Der Rote Sessel“ war unter anderem der SPD-Kreisvorsitzende Frank Richter angekündigt worden. Und dessen schauspielerisches Können und ausgeprägtes Vorlesetalent hatten Gäste der Veranstaltung schon des öfteren begeistert. Auch dieses Mal enttäuschte er nicht, sondern sorgte für heitere Stimmung. Auch der zweite Vorleser, der Bundestagsabgeordnete Metin Hakverdi hatte für die Veranstaltung leichte Kost ausgewählt, sodass alle an diesem Abend im Mai beschwingt nach Hause gehen konnten.

Weitere Bilder

Auf dem roten Sessel: Zwei gestandene Politiker

Seit vielen Jahren veranstaltet die SPD Harburg Monat für Monat ihre Veranstaltung „Der rote Sessel“´, bei der prominente oder auch weniger prominente Persönlichkeiten aus Büchern ihrer Wahl vorlesen. Dabei werden alte oder neue, lustige oder ernsthafte, bekannte oder gänzlich unbekannte Texte zu Gehör gebracht. Und nebenbei kann der Zuschauer noch etwas über die Vorlesenden erfahren. Denn die Auswahl der Texte offenbart immer auch etwa über den Vorleser.

Wer auf diese Weise etwas mehr über den SPD-Bundestagsabgeordneten Metin Hakverdi und den Vorsitzenden der SPD Harburg, Frank Richter, erfahren möchte, sollte sich den vorletzten Mittwoch im Mai merken. Dann nämlich werden die beiden zu Gast bei der SPD Harburg sein. Besonders schön: Wenn es ausgesprochen nett werden sollte, kann man nach der Lesung problemlos noch ein wenig länger zusammen sitzen und klönen. Am Tag darauf ist nämlich frei, weil Himmelfahrt ist.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, dem 24. Mai, im Herbert-Wehner-Haus der SPD Harburg in der Julius-Ludowieg-Straße 9 statt, Beginn ist um 20:00 Uhr; der Eintritt ist frei.

Junge Leute auf dem roten Sessel

Ronja Schmager (Harburger SPD Bezirksabgeordnete) und Thilo Sander (Harburger Juso-Vorsitzender)

Mit welchen Problemen haben junge Menschen zu tun, die als erste ihrer Familie eine Universität besuchen und eine akademische Ausbildung anstreben? Was tun wir in unserer Überflussgesellschaft unserer Umwelt, ja der Erde insgesamt an? Das waren – kurz gefasst – die Themen, derer sich die beiden Jusos angenommen haben, die am Mittwoch, dem 22. März, auf dem roten Sessel der SPD Harburg Platz genommen hatten. Damit hatten Ronja Schmager und Thilo Sander Themen ausgewählt, die auch, aber durchaus nicht nur junge Menschen interessiert. Eine gute Wahl, so ließ sich an der Reaktion der Gäste ablesen.

Die SPD Hamburg lädt einmal monatlich zu ihrem Vorleseabend „Der rote Sessel“ in das Herbert-Wehner-Haus in der Julius-Ludowieg-Straße 9 ein. Die Termine werden rechtzeitig auf dieser Website und in der örtlichen Presse angekündigt.

Jusos auf dem roten Sessel

Junge Menschen hängen nur vor dem Internet oder starren von morgens bis abends auf ihr Handy, zum Bücherlesen haben die keine Lust. Wer politisch aktiv ist, hat keine Zeit, Bücher zu lesen. Anderen etwas vorzulesen ist die Aufgabe von alten Tanten und Großmüttern. Alles dummes Zeug und nichts als Vorurteile! Wer das nicht glaubt, der sollte am Mittwoch, dem 22. März, in das Herbert-Wehner-Haus der SPD Harburg kommen. Denn dort werden zwei junge, aktive Sozialdemokraten aus Bücher vorlesen, die ihnen derzeit besonders gut gefallen. Zum einen wird Ronja Schmager zu hören sein. Sie ist Abgeordnete der Bezirksversammlung und Beisitzerin im Bundesvorstand der Arbeitsgemeinschaft der im Gesundheitswesen tätigen Sozialdemokraten. Zum anderen wird der Vorsitzende der Harburger Jusos, Thilo Sander, aus Büchern seiner Wahl vorlesen. Die Jusos sind die Jugendorganisation der SPD.

Die Veranstaltung findet im Herbert-Wehner-Haus der SPD Harburg in der Julius-Ludowieg-Straße 9 statt, Beginn ist um 19 Uhr; der Eintritt ist frei.

Entspannt und unterhaltsam

Eva Simon und Enkel auf dem roten Sessel.

Es kommt nicht selten vor, dass Großeltern und Enkel ein entspannteres Verhältnis zueinander haben als Eltern und ihre Kinder. Großeltern sind zumeist geduldiger und gelassener als Eltern und da sie sind nicht so stark in den Erziehungsprozess einbezogen sind, können sie für die Enkel bisweilen eine wahre Erholung sein.

Ob dies auf die Großmutter und ihren Enkel zutrifft, die am Mittwoch, dem 8.Februar, im Herbert-Wehner-Haus einen Vorleseabend der Reihe „Der rote Sessel“ bestritten haben, ist nicht bekannt. Klar ist aber: die Beiden können gut miteinander. Bereits zum zweiten Mal haben sich die Autorin Eva Simon und ihr Enkel im Rahmen der von der SPD Harburg organisierten Veranstaltungsreihe zu eine gemeinsamen Lesung getroffen und für einen unterhaltsamen Abend gesorgt, der den Gästen ganz offensichtlich viel Freude gemacht hat.

Die nächste Veranstaltung der Reihe „Der rote Sessel“ findet am Mittwoch, dem 22. März, statt. Näheres wird rechtzeitig auf dieser Website und in der örtlichen Presse bekannt gegeben.

Generationenübergreifend: Der Rote Sessel im Februar

Es gibt etwas, das Dreijährigen ebenso viel Freude macht wie Dreiundneunzigjährigen und das in allen bekannten menschlichen Kulturen zu allen Zeiten nicht nur vorkommt, sondern von großer Bedeutung war und ist. Die Rede ist vom Geschichten erzählen beziehungsweise Geschichten vorlesen. So mag es nicht verwundern, dass sich die Vorlesereihe „Der rote Sessel“ der SPD Harburg seit vielen Jahren großer Beliebtheit erfreut. Ein Selbstgänger ist die Veranstaltungsreihe dennoch nicht.
Denn Monat für Monat müssen Vorleserinnen oder Vorleser gefunden werden, die in der Lage sind, ihre Zuhörer in ihren Bann zu ziehen. Zwei, die das nachweislich können, sind die langjährigen Eißendorfer Sozialdemokratin, pensionierte Lehrerin und Autorin Eva Simon und ihr Enkel. Bereits 2014 und 2015 haben sie gemeinsam einen Vorleseabend bestritten, der sowohl ihnen selbst wie auch ihrem Publikum ausnehmend gut gefallen hat. Am Mittwoch, dem 8. Februar, wird nun erneut zu einem generationenübergreifenden Vorleseabend eingeladen.

Die Veranstaltung findet im Herbert-Wehner-Haus der SPD Harburg in der Julius-Ludowieg-Straße 9 statt, Beginn ist um 19 Uhr; der Eintritt ist frei.

Olympia 1936 – Missbrauch eines Sportfestes

14813088_10208052038278923_1825961660_o
Fritz Gärmer auf dem roten Sessel der Harburger SPD

Die Zweckentfremdung von Sportgroßereignissen für politische Zwecke ist nichts Neues und leider nichts, was der Vergangenheit angehört. Immer wieder nutzen Machthaber die weltweite Bühne, die derartige Veranstaltungen ihnen bieten, um sich und ihrem Land hohes Ansehen zu verschaffen, das ihnen bei genauer Betrachtung nicht gebührt. Ein schauerlicher Höhepunkt derartiger Inszenierungen waren die Olympischen Spiele 1936, die von den Nazis gezielt eingesetzt wurden, um der Welt ein positives Bild des nationalsozialistischen Deutschland zu vermitteln.

Inwieweit ihnen das gelang und wie das ideale Bild Deutschlands dennoch schon im Vorfeld der Spiele hässliche Risse bekam, war das Thema, dessen sich der Harburger Sozialdemokrat Fritz Gärmer bei die Veranstaltung Der rote Sessel der SPD Harburg am 25. Oktober angenommen hat. Der von ihm ausgewählte und vorgetragene Text beeindruckte die Gäste bei der gut besuchten Veranstaltung im Herbert-Wehner-Haus und trug sicherlich dazu bei, das Wissen und das Verständnis dieses bedrückenden historischen Kapitels zu vertiefen.

Die Veranstaltung war Teil der Harburger Gedenktage 2016, die sich in diesem Jahr ebenfalls mit dem Thema Fußball im Nationalsozialismus befassen. So ist beispielsweise noch bis zum 10. November in der Bücherhalle Harburg eine Wanderausstellung der KZ-Gedenkstätte Neuengamme mit einem lokalhistorischen Beitrag der Initiative Gedenken in Harburg zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Die SPD Harburg lädt einmal monatlich zu ihrem Vorleseabend Der rote Sessel ein. Die Termine werden rechtzeitig auf dieser Website und in der örtlichen Presse angekündigt.

Der rote Sessel am 25. Oktober

SesselDie Folgen von Hass, Überlegenheitswahn und menschenverachtendem Gedankengut haben die Menschen in Deutschland und Europa zu Zeiten des Nationalsozialismus erfahren und erlitten. Millionen mussten dafür ihr Leben lassen. Die bittere Lehre aus dieser Menschheitskatastrophe scheint nach rund siebzig Jahren allmählich zu verblassen. Völkische und rassistische Gedanken, offener Hass auf Fremde oder vermeintlich Fremde, abstruse Vorstellungen einer Vorrangstellung der eigenen Nation – all das und vieles mehr wird wieder öffentlich geäußert. Und schlimmer: Es triff auf breite Zustimmung, nicht nur in Deutschland.

Vor diesem Hintergrund gewinnen die diesjährigen Harburger Gedenktage besondere Bedeutung. 1998 ins Leben gerufen von der Initiative Gedenken in Harburg finden die Gedenktage alljährlich rund um den 9. November statt, den Jahrestag der Reichspogromnacht von 1938. Ziel der ehrenamtlich in der Initiative Tätigen ist es, die Geschichte des Nationalsozialismus in Harburg zu beleuchten. Dabei geht es nicht nur darum, das geschehene Unrecht aufzeigen, sondern auch der Harburger Opfer des NS-Regimes zu gedenken und aus der Vergangenheit für die Zukunft zu lernen.

Die SPD Harburg nimmt die Gedenktage auch in diesem Jahr zum Anlass, deren Thema in ihrer Veranstaltung „Der rote Sessel“ im Oktober aufzugreifen. Am Dienstag, dem 25. Oktober, wird Fritz Gärmer eine Auswahl von Beiträgen über den Missbrauch und die Indienstnahme des Sports für und durch die Nationalsozialisten vorlesen. Regelmäßige Besucher der Veranstaltungsreihe wissen den Harburger Sozialdemokraten Gärmer als jemanden zu schätzen, der hervorragend vorliest und dessen Lektüreauswahl stets für einen lohnenden Abend sorgt.

Die Veranstaltung findet im Herbert-Wehner-Haus der SPD Harburg in der Julius-Ludowieg-Straße 9 statt, Beginn ist um 19:00 Uhr; der Eintritt ist frei.