Stärkung des Wissenschaftsstandorts: Fraunhofer Institut kommt nach Harburg

Spaziergang vom Harburger Binnenhafen bis zum Phoenixviertel mit Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz
Wie am Dienstag, d. 12. April, bekannt wurde, wird Hamburg als eines der letzten Bundesländer ein eigenständiges Fraunhofer Institut bekommen. Die im Jahre 1949 gegründete Fraunhofer Gesellschaft, die sich zur größten Organisation für anwendungsorientierte Forschung in Europa entwickelt hat, fördert und betreibt – international vernetzt – anwendungsorientierte Forschung. Im Zentrum ihrer Forschungsaktivitäten stehen Gesundheit, Sicherheit, Kommunikation, Mobilität, Energie und Umwelt. Allein das Forschungsvolumen der Gesellschaft von jährlich mehr als zwei Milliarden Euro verdeutlicht ihre Bedeutung in der angewandten Forschung.

Zwar gibt es bereits drei Fraunhofer Forschungseinheiten in Hamburg, jedoch noch kein eigenständiges Institut. Das soll sich nun ändern. Denn das Fraunhof-Center für Maritime Logistik und Dienstleitungen (CML) soll zu einem eigenständigen Institut weiterentwickelt werden und darüber hinaus einen neu zu errichtenden und auszustattenden Forschungsbau erhalten.

Das CML, dessen Forschungsspektrum die gesamte maritime Logistikkette vom Schiff über die Häfen und Terminals bis zum Hinterland umfasst, ist derzeit organisatorisch noch an das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik in Dortmund (IML) angebunden. Räumlich und wissenschaftlich ist es jedoch bei der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) angesiedelt. Es wird vom Leiter des Instituts für Maritime Logistik an der TUHH, Professor Carlos Jahn, geführt. Die enge örtliche und wissenschaftlich Anbindung an die Technische Universität wird auch künftig beibehalten. Denn das Institut wird seinen Standort im Harburger Binnenhafen zwischen Lotsekanal und Kaufhauskanal haben. „Das ist eine sehr gute Nachricht Hamburg und ganz besonders für Harburg“, freut sich der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher. „Das Institut bringt Hamburg auf dem Weg, ein führender Innovationsstandort in Europa zu werden, ein großen Stück voran und es stärkt den Wissenschaftsstandort Harburg.“

Weitere Informationen in der Pressemitteilung des Hamburger Senates

Mit dem Renntretboot gegen die S-Bahn

Marmstorfer Teichwette 2016
Wie schade! Wenige Tage vor dem Sonntag, an dem die 16. Marmstorfer Teichwette ausgetragen werden sollte, verabschiedete sich der knackige Winter und machte kleinlaut für frühlingshafte Temperaturen Platz. Hätte er sich standhafter gezeigt, wäre es vielleicht möglich gewesen, dass die Wettpaten sich ohne jedes Gefährt trockenen Fußes in der Mitte des Feuerteiches treffen.

Andererseits… was für ein wunderbares Spektakel wäre den etwa 2500 Zuschauerinnen und Zuschauern am 31. Januar entgangen, hätte der Winter sich nicht rechtzeitig in raue Berge zurückgezogen! Und wie ärgerlich wäre es für die Wettpaten und deren Helfer gewesen, wäre all die Arbeit an den Teichüberquerungsvorrichtungen unnötig gewesen und die Bewunderung für die Hightech-Wasserfahrzeuge ins Wasser gefallen. Marmstorfer Teichwette 2016So aber konnten die beiden Wettpaten, TU-Präsident Professor Garabed Antranikian und der amtierende Marmstorfer Schützenkönig Helmut Franke, genannt „Der fröhliche Sylter“, ihre schwimmenden Untersetzer stolz präsentieren. Und dazu hatten sie allen Grund. Professor Antranikian bewies großes Vertrauen in die Kompetenzen seiner Schiffsbaustudenten, indem er sich in einem von ihnen konstruierten Renntretboot aufs offene Wasser des Teiches wagte. König Helmut, in seinem bürgerlichen Leben bei der S-Bahn tätig, tat ein Gleiches mit einem schwimmenden S-Bahn-Waggon der bekannten Linie „S33 Sylt – Marmstorf“. Beide Konstruktionen taten, was sie tun sollten: Sie ermöglichten es, den Wettpaten sich in der Mitte des Teiches die Hände zu reichen, ohne dass dabei die Füße im Wasser standen oder auch nur benetzt worden wären. Glückwunsch! „Mit dem Renntretboot gegen die S-Bahn“ weiterlesen

Besuch in der Technischen Universität Hamburg Harburg

8171870510_7cbd7fcca6_kAm 30. November war Sören Schumacher gemeinsam mit dem Wissenschaftspolitischen Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion Dr. Sven Tode zu Gast bei der Technischen Universität Hamburg Harburg. Nach einem Rundgang über den Campus, geleitet vom Assistenten des Uni-Präsidenten, trafen die beiden Abgeordneten zu einem Gespräch mit Präsident Garabed Antranikian selbst zusammen.

„Über das intensive Interesse von Sven Tode an der TUHH und die Gelegenheit, bei dem Besuch dabei sein zu können, habe ich mich gefreut,“ so Sören Schumacher. „Als Fachsprecher für Wissenschaft und Forschung weiß Herr Tode selbstverständlich um die Bedeutung der Technischen Universität für den Wissenschaftsstandort Hamburg und für den Bezirk Harburg. Derartige Besuche und persönliche Kontakte sind dennoch unentbehrlich, um sich ein konkretes Bild machen zu können. Das ist zweifellos gelungen. Ich gehe davon aus, dass dies nicht sein letzter Besuch hier in Harburg war.“

Neue Adresse für die die Technische Universität Hamburg Harburg

TUHH jetzt Am Schwanzenberg-Campus
Die TUHH hat eine neue Adresse. Nein, die Uni ist nicht etwa umgezogen, vielmehr wurde der Teil der Schwarzenbergstraße, an dem sie liegt – also der Abschnitt zwischen Bissingstraße und Kasernenstraße – umbenannt. Er heißt jetzt „Am Schwarzenberg-Campus“. Die Umbenennung fand am Mittwoch, dem 18. März 2015, im Rahmen einer kleinen Feier und in Anwesenheit des Uni-Präsidenten, Professor Garabed Antranikian, und Harburgs Bezirksamtsleiter Thomes Völsch statt.

Für Sören Schumacher, der als Harburger Wahlkreisabgeordneter ebenfalls vor Ort war, hat die Umbenennung einen nicht zu unterschätzenden symbolischen Wert: „Der neue Name des Straßenabschnitts ist Ausdruck der Verbundenheit und des Zusammenwachsens der Universität mit Harburg. Das wiederum ist von großer Bedeutung für unseren Bezirk als Wissenschaftsstandort wie auch für die Wirtschaftskraft südlich der Elbe. Und eine starke Technische Universität bringt junge Menschen zu uns, die dem Bezirk in vielerlei Hinsicht guttun.“

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Harburger Studentinnen und Studenten zum Speed-Talk eingeladen

Infostand der Jusos Harburg an der TUHH
Die Harburger Jusos veranstalten am Dienstag, d. 27. Januar, ihren „Speed-Talk“. Eine Wahlveranstaltung die sich an junge Wählerinnen und Wähler richtet. Die Einladungen wurden auch an der Technischen-Universität verteilt. „Die Jusos sind eine klasse Wahlkampfünterstützung“, so der Harburger SPD Bürgerschaftskandidat Sören Schumacher, der bei der Verteilaktion dabei war.
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Zu Gast bei der Technischen Universität Hamburg-Harburg

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Die Technisches Universität Hamburg-Harburg gehört zu den besten Universitäten ihrer Art weltweit und ist daher von entscheidender Bedeutung für den Wissenschafts- und Technologiestanort Hamburg wie auch für die Éntwicklung und das Ansehen Harburgs. Für Hamburger Politiker ist es daher unabdingbar, Kontakt zur TUHH zu pflegen und so weit als möglich auf Stand zu sein, was die Erfolge, aber selbstverständlich auch die Vorhaben und Anliegen der Hochschule betrifft. Am Montag, dem 11. August 2014, war der SPD-Bundestagsabgeordnete Metin Hakverdi bei der TUHH zu Gast, um einen Einblick in die Arbeit der Universität zu bekommen. Dafür hätte er sich keine bessere Begleitung wünschen können als Sören Schumacher, der als Harburger Wahlkreisabgeordneter seit sechs Jahren gute und kontinuierliche Kontakte zur TUHH unterhält. „Zu Gast bei der Technischen Universität Hamburg-Harburg“ weiterlesen

Schützen, Spargel, Musik und Ehrengast

Olaf Scholz beim Spargelessen 2014 620x468
Wer am Donnerstag, dem 19.Juni 2014, in der Harburger Innenstadt war, der konnte etwas für eine moderne Millionenstadt wie Hamburg Ungewöhnliches beobachten: Den Ausmarsch der Schützen im Rahmen des seit Jahrhunderten gefeierten Schützenfestes der Harburger Schützengilde von 1528 e.V. Der Ausmarsch bildet den Höhepunkt des größten und vermutlich ältesten privat organisierten Volksfestes im Norden Deutschlands: Das weit über die Grenzen Hamburgs bekannte Harburger Vogelschießen. Es findet in diesem Jahr vom 19. bis 22. Juni statt.

Im Anschluss an den Ausmarsch ließen die Schützen es sich im Festzelt auf dem Schwarzenberg gutgehen. Und dabei blieben sie – auch das ist Tradition in Harburg – nicht allein. Zu Gast war alles, was in der Harburger Politik und Wirtschaft Rang und Namen hat, und selbstverständlich auch ‚auswärtige Gäste‘ aus Hamburg, allen voran Bürgermeister Olaf Scholz. Dass auch Sören Schumacher als geborener und überzeugter Harburger zugegen war, muss wohl kaum erwähnt werden. Wie die anderen Gäste, so genoss auch er nicht nur den leckeren Spargel, sondern auch die fröhliche Stimmung: „Was die rührigen Schützen hier Jahr für Jahr auf die Beine stellen, ist schon beeindruckend. Ohne sie wäre Harburg nicht Harburg!“ „Schützen, Spargel, Musik und Ehrengast“ weiterlesen

Absolventenfeier 2013 der Technischen Universität Hamburg-Harburg

Absolventen- und Promotionsfeier der Technischen Universität Hamburg-Harburg im November 2013
Am Freitag, dem 29. November 2013, nahm Sören Schumacher auf Einladung des Präsidenten der TUHH an der Absolventenfeier der Universität in der Friedrich-Ebert-Halle in Harburg teil. Mehr als 300 von insgesamt 513 der Abvolventinnen und Absolventen, die zwischen März und August ihren ihren Abschluss gemacht haben, 29 von insgesamt 70 frisch gebackenen Doktoren sowie zahlreiche Gäste waren zu diesem feierlichen Anlass gekommen.

An Lob, Ermutigung für die Absolventen ließ es keiner der Festredner fehlen. So sprach der Präsident der TU-Harburg, Professor Garabed Antranikian von den „besten Ingenieuren der Welt“, die „heute hier versammelt“ seien. Festredner war Dr. Dieter Bellgardt, der bereits 1985 an der TUHH promoviert hatte. Er schlug den Bogen von der Kautschukindustrie Harburgs bis zur heutigen Technischen Universität. „Absolventenfeier 2013 der Technischen Universität Hamburg-Harburg“ weiterlesen

Harburg-Tipps (nicht nur) für Studenten der TUHH

TUHH Stadtplan 2013
Es soll ja immer noch Menschen geben, die der festen Ãœberzeugung sind, dass in Harburg der Hund begraben ist, dass hier also, zumal für junge Leute – nichts los ist. Damit die Erstsemester der Technischen Universität Hamburg Harburg diesem Irrtum gar nicht erst aufsitzen, hat Sören Schumacher vor fünf Jahren das erste Faltblatt ‚Willkommen in Harburg‘ entwickelt. Es enthält jede Menge Tipps und Hinweisen, die für Neu-Harburger – und vielleicht nicht nur für die – von Interesse sind. Dabei geht es um Ausgehtipps ebenso wie um Sportmöglichkeiten, um Vorschläge für Ausflüge in die Umgebung, Wochenmärkte und Kulturangebote. Damit auch jeder alles finden kann, befindet sich auf der Innenseite der Faltblätter ein Stadtplan von Harburg. „Harburg-Tipps (nicht nur) für Studenten der TUHH“ weiterlesen

Fröhliches Sommerfest zum 35. Geburtstag der TUHH

Sommerfest der Technischen Universität Hamburg-Harburg 2013
Ein fröhliches Sommerfest bei – endlich! – schönstem Sonnenwetter feierten die Studentinnen und Studenten der Technischen Universität Hamburg-Harburg am 5. Juni 2013 gemeinsam vielen Harburgern. Anlass war das 35 jährige Bestehen der Universität, das außerdem mit einem Festakt in Anwesenheit von viel Prominenz auf Politik und Wissenschaft begangen wurde.

Das Fest auf dem Campus mit mehr als 60 Ständen und einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm machte allen sichtlich Spaß. Dazu trugen nicht zuletzt ausgefallene Angebote bei, wie etwa Hüpfburgen, in die auch die „Großen“ durften oder die „Menschenkicker“ , bei denen nicht Plastikfiguren an Stangen hingen, sondern Studenten in Fünferteams den Ball kickten. Der letzte Schrei war „Der große Schrei“ – eine Attraktion der besonderen Art, nämlich ein Wettkampf, bei dem der Hervorbringer des lautesten Schreis gesucht wurde. Klar, dass sich die Technikstudenten dabei nicht auf ihr Ohr verließen, sondern jeweils die exakte Dezibelzahl ermittelten. „Fröhliches Sommerfest zum 35. Geburtstag der TUHH“ weiterlesen