Das kam an: „Jazz vor der Haustür“

jazz_marmstorf_2008-02-16.jpgDie Black Mountains brachten am Sonnabend (16.02.2008) die Gäste der SPD Harburg im Schützenhof Marmstorf in gute Stimmung.

Geladen war zu „Politik & Musik“. Weit mehr als 120 Zuhörerinnen und Zuhörer lockte die Veranstaltung. Für politische Informationen zur anstehenden Wahl in Hamburg sorgten Melanie Leonhard (Kandidatin für die Bezirksversammlung in Wahlkreis Harburg) und Sören Schumacher (Bürgerschaftskandidat im Wahlkreis Harburg). In einer kurzen Talkrunde erläuterten sie ihre politischen Ziele für Harburg und Hamburg und gaben einen Einblick in ihr persönliches Engagement in Harburg. So ist Melanie Leonhard im Museumsverein des Helms-Museums aktiv und Sören Schumacher stellvertretender Vorsitzender eines Harburger Segelvereines. „Das kam an: „Jazz vor der Haustür““ weiterlesen

Welche Note haben die Studiengebühren verdient?

tuhh_2008-02-14.JPGDie Studenten der TU Harburg beantworteten diese Frage einhellig mit: „Die Studiengebühren haben eine 6 verdient“.

Sören Schumacher (Kandidat für die Bürgerschaft im Wahlkreis Harburg) und Nicolai Rehbein (Kandidat für die Bezirksversammlung Harburg) waren am Donnerstag, d. 14. Februar 2008 mit einem Infostand an der Denickestraße und machten die Studenten auf eine der wichtigsten SPD Positionen im Wahlkampf aufmerksam. „Wir schaffen die Studiengebühren ab!“, sagte Sören Schumacher. „Die Gebühren sind nicht fair, denn nicht jeder kann sie sich leisten“, ergänzte Nicolai Rehbein.

Die Studenten würfelten die richtige Note aus. Bei einer sechs gab einen der bekannten „Naumann-Hamburg-Becher“. Informiert wurde auch über das neue Hamburger Wahlrecht, die SPD Programme für Hamburg und Harburg und Kandidatinnen und Kandidaten der SPD.

Fit und stark fürs Leben – Konzepte an Grundschulen zur Gewaltprävention

Am Mittwoch, d. 13. Februar traf dich das Stadtteilgespräch Gewaltprävention im Harburger Süden (SGGP) zum ersten Treffen im Jahr 2008.

Drei Themen wurden ausführlich besprochen.

Zunächst stellten Schülerinnen und Schüler aus den Schulen Immanuel-Kant-Gymnasium, Schule Sinstorf, Alexander von Humboldt Gymnasium und Schule Hanhoopsfeld ihre Ergebnisse aus der durchgeführten Gewaltpräventionprojektwochen vor.

Voller Selbstvertrauen präsentierten sie das Erlebte und zeigten einen Forderungskatalog.

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Jungwählerabend in Harburg!

jungwaehlerabend.JPGDie Harburger SPD lädt Euch in den Irish Pub „The Old Dubliner“ ein! Macht Euch dort Euer eigenes Bild über die zukünftigen Abgeordneten und das Wahlprogramm der SPD. Mit dabei Vorsitzender der SPD-Bürgerschaftsfraktion Hamburg Michael Neumann.

Dienstag
9. Februar 2008 / 18:30 Uhr

The Old Dubliner
Lämmertwiete Harburg

Eintritt frei!
1. Getränk frei!

Die SPD jazzen

spdmarms_jazzabend_0108.JPGBekannte Harburger Jazzband Black Mountain im Marmstorfer Schützenhof

MARMSTORF. Die Harburger und Marmstorfer SPD lädt am Samstag, den 16. Februar 2008, um 19.00 Uhr zum großen Wahlkampf-Jazzabend ein – und das kostenlos. Im Schützenhof am Feuerteichweg 1 bieten die sechs Musiker der Jazzband „Black Mountain“, seit Jahrzehnten in Harburg unterwegs und über die Stadtgrenzen hinweg bekannt und beliebt, drei Stunden lang ein mitreißendes Konzerterlebnis. Zwischendurch gibt es 30 Minuten „Politik-Aktuell“ mit dem Harburger Bundestagsabgeordneten Hans-Ulrich „Uli“ Klose. Die „Black Mountain“ sind echte Lokalmatadore und Harburgs Kult-Jazzband. Die begeisterten und begeisternden Amateurmusiker präsentieren eine Mischung aus traditionellem Jazz, Dixieland, Swing und Blues. Nach zwei Konzerten in der Friedrich-Ebert-Halle in Harburg mit „Chris Barber’s Jazz und Blues Band“ produzierten sie 1988 ihre erste CD. Liebhaber handgemachter Musik mit Anspruch auf ein breites musikalisches Jazz-Repertoire kommen voll auf ihre Kosten. Der Jazzabend findet mitten im Wahlkampf statt, und der muss nicht immer ernst sein – daher lädt die SPD zu einem kostenlosen und kurzweiligen Vergnügen in den Schützenhof ein.

Gerechte Löhne für gute Arbeit

scholz_2008-01.JPGEin gesetzlicher Mindestlohn von 7,50 Euro muss für alle Branchen eingeführt werden. Gute Arbeit braucht gerechten Lohn. Das machte Bundesarbeitsminister Olaf Scholz gestern bei einer Wahlkampfveranstaltung im Heimfelder Seniorentreff der AWO deutlich, zu der Sören Schumacher, der Direktkandidat in Harburg und Thomas Völsch (Kandidat für die Bürgerschaft im Wahlkreis Süderelbe) eingeladen hatten. Scholz forderte darüber hinaus deutlich höhere Löhne für alle Arbeitnehmer in den kommenden Tarifverhandlungen. „Zuletzt ist da wenig geschehen. Jetzt, wo es der Wirtschaft besser geht, müssen wir sagen, dass mehr passieren muss.”

Vor fast 50 Gästen betonte Scholz, dass Lohnerhöhungen auch für die Entwicklung der Renten wichtig seien, da diese an die Lohnzuwächse gekoppelt seien.

Ein flächendeckender, gesetzlich festgelegter Mindestlohn müsse dafür sorgen, so Olaf Scholz, dass diejenigen Menschen, die hart arbeiten, auch so viel verdienen, dass sie davon ihren Lebensunterhalt ohne Zusatzjobs bestreiten könnten: „Das ist eine wichtige Frage für die Moral der Arbeitsgesellschaft.” Das Argument, dass Mindestlöhne Arbeitsplätze kosten würden, ließ Scholz nicht gelten. 20 von 27 EU-Ländern und sogar die USA bewiesen das Gegenteil.