Ihr SPD Bürgerschaftsabgeordneter im Wahlkreis Harburg – Für die Stadtteile Gut Moor, Harburg, Langenbek, Marmstorf, Neuland, Östliches Eißendorf, Östliches Heimfeld, Rönneburg, Sinstorf, Wilstorf
Ich war zum EU-Projekttag an der Julius-Leber-Schule. Als Hamburger Bürgerschaftsabgeordneter und Mitglied im Europarat ist es mir besonders wichtig, die Brücke von unserem Rathaus an der Elbe direkt nach Europa zu schlagen.
Die Schülerinnen und Schüler haben mich ordentlich gelöchert! Wir haben über alles gesprochen, was bewegt:
– Freiheit: Interrail, Roaming und Reisen. – Sicherheit: Krieg, Frieden und die Zukunft Europas. – Zuhause: Wohnungsbau und Klimawandel hier in Hamburg.
Es war beeindruckend zu sehen, mit wie viel Energie diese Generation ihre Gegenwart mitgestaltet. Diese Impulse nehme ich direkt mit in meine politische Arbeit.
Vielen Dank für den ehrlichen Austausch! Ihr seid nicht nur unsere Zukunft, sondern unsere Gegenwart.
Ein intensiver Abend bei den Harburger Gesprächen der SPD!
In einer Zeit, in der sich die Weltordnung fast täglich verschiebt, war es wertvoll, heute Abend unter die Oberfläche der Schlagzeilen zu schauen. Hier in Harburg wurden neue Machtverhältnisse, transatlantische Brücken und die Sicherheit von morgen analysiert.
Zentrale Erkenntnisse der Debatte:
Metin Hakverdi lieferte fundierte Einblicke in die aktuelle Lage der transatlantischen Zusammenarbeit.
Prof. Ursula Schröder ordnete die globalen Machtverschiebungen wissenschaftlich und sicherheitspolitisch ein.
Ziad Al-Asmar beleuchtete die komplexen Rollen der neuen geopolitischen Akteure.
Dank an Holger Lange, der die Moderation und die vielen Fragen aus dem Publikum souverän leitete.
Fazit des Abends: Weltpolitik ist kein fernes Thema. Entscheidungen in Washington, Brüssel oder Peking haben direkte Auswirkungen auf unser Leben hier in Hamburg. Es ist entscheidend, dass die SPD Harburg diesen Raum für Austausch bietet – für fundierte Information und kritische Nachfragen direkt vor Ort.
Danke an alle Bürgerinnen und Bürger, die dabei waren und den Abend mit ihren Diskussionsbeiträgen bereichert haben. So sieht lebendige Demokratie aus.
Im Mittelpunkt der Aktuellen Stunde der Bürgerschaftssitzung am 22. April 2026 stand die Olympia-Bewerbung Hamburgs. Olympische und Paralympische Spiele sind ein Jahrhundertereignis. Sie schaffen Bilder und Emotionen, die Generationen prägen. Und sie begeistern eine ganze Generation junger Hamburgerinnen und Hamburger für den Sport.
Mit dem Versand der Abstimmungsunterlagen an die Hamburgerinnen und Hamburger hat die entscheidende Phase des Referendums begonnen. Hamburg sollte diese einmalige Chance ergreifen! Olympia bedeutet zusätzliche Investitionen in Sport, Mobilität und Infrastruktur – Mittel, die in diesem Umfang und in dieser Geschwindigkeit sonst nicht zur Verfügung stehen würden. Der Bund beteiligt sich maßgeblich. Diese Gelder sind an eine Bewerbung geknüpft und lassen sich nicht einfach für andere Projekte umwidmen.
Die Hamburgische Bürgerschaft debattierte im Anschluss eine Vielzahl von Anträgen, von denen hier einige vorgestellt werden:
Viele Menschen wünschen sich, auch bei Pflegebedürftigkeit in ihrer gewohnten Umgebung leben zu können. Die bestehenden Versorgungsstrukturen stoßen dabei zunehmend an ihre Grenzen. Mit unserem Antrag wollen wir „sorgende Gemeinschaften“ stärken und Angebote im Quartier besser vernetzen. Professionelle Pflegedienste und bürgerschaftliches Engagement sollen dabei enger zusammenarbeiten. Pflege im Quartier ist in der Regel kostengünstiger als stationäre Unterbringung.
Montag Mittag durfte ich als innenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Hamburg bei der Vereidigung von über 100 Polizeibeamtinnen und Beamten dabei sein. Der Große Festsaal bot dafür einen absolut würdigen Rahmen.
Besonders beeindruckend: Die Abnahme des Eides durch Staatsrat Schuster, stimmungsvoll begleitet durch das Polizeiorchester und den Polizeichor.
Den neuen Beamtinnen und Beamten wünsche ich einen guten Start und ein sicheres Händchen bei ihrer wichtigen Arbeit für unsere Stadt!
Als innenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Hamburg war es mir eine Ehre, heute Gast der Kameradinnen und Kameraden zu sein.
Landesbereichsführer Harald Burghart zog eine beeindruckende Bilanz der letzten fünf Jahre. Klar ist: Auch in finanziell herausfordernden Zeiten müssen wir den Blick nach vorne richten und unsere Feuerwehr zukunftsfest aufstellen.
Innensenator Andy Grote fand die passenden Worte: Danke an alle Einsatzkräfte für ihre unermüdliche Bereitschaft sowie ihr gesellschaftliches und demokratisches Engagement!
Ein gelungener Abend, der bei guten Gesprächen ausklang. Vielen Dank für die Einladung und vor allem für euren täglichen Einsatz für unsere Stadt!
Freitag Nachmittag wurde der Hamburger Jungfernstieg zum Schauplatz einer ganz besonderen Vision: Ja zu Olympischen und Paralympischen Spielen in unserer Hansestadt!
Es war eine fantastische Stimmung vor Ort. Auf der Bühne haben Sportlerinnen, Sportler und Gäste aus der Kultur gezeigt, wie viel Herzblut und Motivation in diesem Projekt steckt. Alle sind sich einig: Wir wollen die Spiele nach Hause holen!
Ein starkes Zeichen auf dem Wasser
Das absolute Highlight spielte sich auf der Binnenalster ab: Junge Seglerinnen und Segler haben in ihren Optimisten alles gegeben und den olympischen Staffelstab symbolisch an Dino Hermann vom HSV übergeben. Ein tolles Bild für den Zusammenhalt der Hamburger Sportfamilie!
Ich bin fest davon überzeugt: Diese Spiele sind eine riesige Chance für uns alle, für unsere Stadtentwicklung und für den Sportnachwuchs.
Präsidentin des Kongresses im Europarat: Gunn Marit Helgesen.
Vom 31. März bis 2. April 2026 tagte der Kongress des Europarats in Straßburg zum 50. Mal. In einer Zeit, in der demokratische Rückschritte in Teilen Europas und darüberhinaus zu beobachten sind, in der Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine anhält und in der das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in politische Institutionen vielerorts schwindet, zeigte der Kongress des Europarats, dass die lokale und regionale Demokratie das Fundament der europäischen Politik ist.
Der Kongress der Gemeinden und Regionen des Europarats ist die kommunale und regionale Stimme auf europäischer Ebene. Als ein Organ des Europarats – der 1949 gegründeten ältesten europäischen Wertegemeinschaft mit mittlerweile 46 Mitgliedsstaaten – vertritt der Kongress die rund 130.000 Gebietskörperschaften in ganz Europa: von der kleinen Gemeinde in Georgien bis zur Metropole Hamburg. Im Kongress arbeiten gewählte Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker direkt zusammen – nicht Regierungen, nicht Botschafter, sondern Bürgermeisterinnen, Stadtrats- und Landtagsmitglieder.
Neue Führung für eine neue Legislaturperiode
Mit der 50. Sitzung begann eine neue Legislaturperiode. Viele Delegierte wurden von ihren nationalen Delegationen für die kommenden fünf Jahre neu benannt. In der konstituierenden Sitzung am 31. März 2026 wurde Gunn Marit Helgesen aus Norwegen zur Präsidentin des Kongresses gewählt. In ihrer Antrittsrede strich sie heraus, dass es in herausfordernden Zeiten wichtiger denn je ist, die lokale Demokratie wieder zu beleben, die gemeinsamen Werte auf der Ebene zu vertreten, die den Bürgerinnen und Bürgern am nächsten ist, und Europa angesichts globaler Bedrohungen geeint zu halten.
Als Präsident der Kammer der Gemeinden wurde Konstantinos Koukas aus Griechenland gewählt. Cecilia Dalman Eek aus Schweden wurde als Präsidentin der Kammer der Regionen in ihrem Amt bestätigt. Auch die politischen Gruppen wählten ihre neue Führung. Für mich persönlich war es eine besondere Ehre, dass ich wieder zum ersten Vizepräsidenten der Sozialistischen Fraktion gewählt wurde.
Das neu gewählte Präsidium setzte ein gleich am ersten Tag ein wichtiges politisches Zeichen. Sie trafen russische Demokratinnen und Demokraten im Exil – darunter Ilja Jaschin, ehemaliger Bezirksvorsitzender in Moskau und die frühere Kommunalrätin Ksenia Fadeeva, beide waren im Sommer 2024 aus russischer Haft freigekommen.
Am 30. April öffnet Hamburg wieder seine Türen zur Langen Nacht der Konsulate! Während andere in den Mai tanzen, laden dich über 30 Länder dazu ein, hinter die Kulissen der Diplomatie zu blicken und internationale Kultur hautnah zu erleben.
Hier ist dein Fahrplan für einen unvergesslichen Abend:
Was dich erwartet:
Exklusive Einblicke: Besuche prachtvolle Villen und moderne Kosluatssitze. Kultur Pur: Von Live-Musik und traditionellen Tänzen bis hin zu Kunstausstellungen aus aller Welt. Kulinarik: Probier dich durch internationale Spezialitäten – ein echter Kurzurlaub für deine Geschmacksknospen!
Networking: Triff Konsuln und Menschen aus den verschiedensten Nationen direkt vor Ort.
Die Hard-Facts: Wann? Mittwoch, 30. April 2026 Uhrzeit: Meistens von 18:00 bis ca. 22:00 Uhr Eintritt? Kostenlos! Wo? Quer durch ganz Hamburg – von den Elbvororten bis an die Alster.
Pro-Tipp: Such dir vorher deine 3-4 Favoriten raus und plane deine Route mit den Öffis. Hamburg hat die höchste Konsulatsdichte in Europa (nach New York!) – nutz diese Chance!