Ihr SPD Bürgerschaftsabgeordneter im Wahlkreis Harburg – Für die Stadtteile Gut Moor, Harburg, Langenbek, Marmstorf, Neuland, Östliches Eißendorf, Östliches Heimfeld, Rönneburg, Sinstorf, Wilstorf
Die Hamburger Sozialbehörde hat den offiziellen Belegungs- und Abbauplan für die temporäre Nutzung des Hotels Holiday Inn – The niu Quay im Harburger Binnenhafen dem Vorsitzenden der Bezirksversammlung Harburg und damit allen Fraktionen offiziell zugeleitet. Mit diesem Schritt schafft die zuständige Behörde verbindliche Fakten für den Zeitrahmen und den schrittweisen Ausstieg aus der Anmietung.
Wie die Behörde mitteilt, erfolgt die Erstbelegung mit Schutzsuchenden aus der Ukraine vom 8. bis zum 30. September 2026 wochenweise aufbauend auf bis zu 340 Plätze. Ab dem 1. Januar 2027 greift ein Belegungsstopp und ein fester monatlicher Abbaupfad, damit der reguläre Hotelbetrieb baldmöglichst wieder aufgenommen werden kann:
1 . Oktober 2026: Stand von 340 Plätzen
1. Januar 2027: Belegungsstopp und Beginn des sukzessiven Abbaus (-50 Plätze/Monat)
1. Februar 2027: Reduzierung auf 290 Plätze
1. März 2027: Reduzierung auf 240 Plätze
1. April 2027: Reduzierung auf 190 Plätze
1. Mai 2027: Reduzierung auf 140 Plätze
1. Juni 2027: Reduzierung auf 90 Plätze
30. Juni 2027: 0 Plätze – Vollständiges Ende der Nutzung
Dazu erklärt der Harburger SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher:
„Der Binnenhafen braucht Verlässlichkeit. Der nun von der Sozialbehörde an die Bezirksversammlung übermittelte Stufenplan setzt ein klares Ausstiegsdatum: Ab Januar wird die Belegung Monat für Monat spürbar reduziert, und zum 30. Juni 2027 ist die Nutzung beendet. Es ist gut, dass die Behörde diese Fakten nun allen Fraktionen und der Öffentlichkeit transparent vorlegt. Die Staatsrätin der Sozialbehörde wird diesen verbindlichen Rahmen beim kommenden Bürgerdialog persönlich erläutern.“
nach der Sommerpause ist die Bürgerschaft in dieser Woche wieder in die parlamentarische Arbeit gestartet – und gleich mit einem der wichtigsten Themen der kommenden Monate: dem Haushaltfür die Jahre 2027 und 2028. Die Ausgangslage ist herausfordernd: Die Einnahmen wachsen langsamer als erhofft, während die Kosten für soziale Leistungen, Personal und Zinsen weiter steigen. Auf diese Entwicklungen haben wir aus Hamburg heraus nur begrenzt Einfluss. Umso wichtiger ist es, dass wir jetzt mit Augenmaß handeln. Der Senat strebt eine Entlastung des Haushalts um 600 Millionen Euro jährlich an und hält gleichzeitig an hohen Investitionen fest: Mehr als drei Milliarden Euro sollen künftig jährlich in Schulen, Wohnungen, Schienen, Brücken und den Hafen fließen, ergänzt um rund 2,66 Milliarden Euro aus dem Infrastruktur-Sondervermögen des Bundes. Das ist ein verantwortungsvoller Kurs für Hamburg: Wir setzen Prioritäten und wir achten darauf, dass die notwendigen Belastungen sozial ausgewogen bleiben und zentrale Leistungen für die Menschen in unserer Stadt nicht infrage gestellt werden.
Ein zweites wichtiges Thema der Sitzung betrifft den technischen Fortschritt und seine Grenzen. Smartglasses mit eingebauter Kamera machen es möglich, Menschen zu filmen, ohne dass diese es bemerken. Damit gerät ein Grundrecht unter Druck: das Recht, selbst zu entscheiden, ob und wie man aufgenommen wird. Technischer Fortschritt darf nicht dazu führen, dass wir uns im Alltag ständig fragen müssen, ob wir gerade unbemerkt gefilmt werden. Die Nutzung solcher Brillen wird nun in den Bädern von Bäderland sowie in Bussen und Bahnen des HVVausgeschlossen. Zugleich soll sich Hamburg auf Bundesebene für strengere Vorgaben und gegen den Einsatz von Gesichtserkennung durch Privatpersonen im öffentlichen Raum einsetzen.
Auch die Situation rund um das Abrigado war Thema in der Bürgerschaftssitzung. Wenn wir über das Abrigado sprechen, sprechen wir über Menschen mit schwersten Schicksalen, aber auch über reale Nutzungskonflikte für Anwohnerinnen und Anwohner und vor allem für die angrenzenden Schulen und Kitas am Schwarzenberg. Die Lage hat sich durch eine veränderte Drogenszene zuletzt verschärft. Hierauf müssen wir reagieren. Nach den Ereignissen im Juni haben wir bereits konsequent Sofortmaßnahmen umgesetzt: mehr Polizeipräsenz, ein zusätzlicher Sicherheitsdienst, verstärkte Straßensozialarbeit und ein engerer Schutz der Schulen. Gleichzeitig arbeiten wir mit Hochdruck an der Verlagerungdes Abrigado in neue Räumean die Buxtehuder Straße. Ein Interimsstandort, wie ihn manche fordern, klingt nach einer schnellen Antwort, hält der Realität aber nicht stand. Eine Drogenhilfeeinrichtung mit Konsumraum und medizinischer Versorgung lässt sich nicht einfach irgendwo aufstellen und außerdem bindet dies zusätzliche Kapazitäten. Deshalb setzen wir auf die Buxtehuder Straße, wo der Spatenstich hoffentlich noch in diesem Jahr erfolgen kann. Die Harburger haben ein Recht auf Sicherheit und die Hilfebedürftigen haben ein Recht auf Hilfe – beidem werden wir mit diesem Weg gerecht.
Nach der Sommerpause kam der Vorsitzende der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Dirk Kienscherf, auf seiner Sommertour auch nach Harburg. Bei einem politischen Frühstück im Herbert-Wehner-Haus sprach er mit den Harburgerinnen und Harburgern. Anschließend besuchte er den frisch umgebauten Kultur Palast Harburg, der am 4. September seine Wiedereröffnung feierte. Im Anschluss gingen wir in Quartiersbüro im Phoenix-Viertel, um uns über die Lage vor Ort zu informieren. Solche Begegnungen geben uns wichtige Impulse für unsere politische Arbeit.
Die Anmietung von Plätzen imneuenHotel the niu Quayim Harburger Binnenhafenzur Unterbringunggeflüchteter Menschen aus der Ukraine hat viele überrascht, auch uns Abgeordnete aus Bürgerschaft und Bezirksversammlung. Umso wichtiger war es, rasch das Gespräch mit der Sozialbehörde und der Senatorin zu suchen, das inzwischen eng und konstruktiv läuft. Hintergrund für die Anmietung ist eine angespannte Lage: Die Belegungsquote in den Hamburger öffentlichen Unterbringungen liegt derzeit bei 103 Prozent, sodass es notwendig war, kurzfristig zusätzliche Plätze einzurichten. Gleichzeitig gilt die Zusage an Harburg unverändert fort: Die Standorte in der Fegro-Halle, auf dem Schwarzenberg und am Röhricht werden wie geplant abgebaut. Für die Belegung des Hotels gibt es nun einen klaren zeitlichen Rahmen: Die Vollbelegung ist bis Ende 2026 vorgesehen, anschließend wird schrittweise leergezogen, sodass die Nutzung durch fördern&wohnen spätestens zum 1. Juli 2027 endet. Damit die Menschen im Binnenhafen aus erster Hand informiert werden, wird es zudem eine eigene Veranstaltung für Anwohnerinnen, Anwohner sowie Geschäfte und Firmen vor Ort geben.
Ein bedeutender Tag für das Ehrenamt und die Sicherheit in unserem Bezirk: Ich durfte gleich zwei großartige Veranstaltungen unserer Freiwilligen Feuerwehr in Harburg besuchen.
Gründung der Jugendfeuerwehr Neuland: Um 11 Uhr fand die offizielle Gründungsfeier statt – ein fantastischer und zukunftsweisender Schritt für die lokale Nachwuchsförderung! Allen Jugendlichen wünsche ich viel Freude, ein großartiges Gemeinschaftsgefühl und einen erfolgreichen Auftakt. Herzlichen Glückwunsch an die gesamte Wehr zu dieser wichtigen Neugründung!
Sommerfest der FF Sinstorf: Am frühen Nachmittag ging es weiter zum traditionellen Sommerfest der Freiwilligen Feuerwehr Sinstorf, das wie gewohnt ein beliebter Treffpunkt für den gesamten Stadtteil war. Neben der beeindruckenden Fahrzeugschau war die Hüpfburg in der Fahrzeughalle das absolute Highlight für die Kinder.
Ein riesiges Dankeschön gilt allen Helferinnen und Helfern, die diese Events mit so viel Herzblut auf die Beine stellen – und den Kameradinnen und Kameraden, die täglich rund um die Uhr für unsere Sicherheit im Einsatz sind!
Am 4. September war es so weit: Nach vier Jahren intensiver Planung, Arbeit und Sanierung hat der Kultur Palast Harburg feierlich seine Türen wieder geöffnet!
Die rundum gelungene Eröffnung hat mit einem vielfältigen und begeisternden Programm eindrucksvoll gezeigt, wie sehr diese Institution in den vergangenen Jahren gefehlt hat. Hier entsteht wieder ein lebendiger Raum für alle Generationen, Kulturen und Facetten unseres Zusammenlebens.
Das Bürgerhaus ist wieder da, wo es hingehört: Mitten im Herzen und Leben unseres Bezirks. Als Harburger Bürgerschaftsabgeordneter macht mich dieser Meilenstein richtig stolz!
Auf viele unvergessliche Momente, tolle Veranstaltungen und inspirierende Begegnungen im neuen Kultur Palast!
Am 3. September fand im Hamburger Rathaus ein feierlicher Senatsempfang zur Begrüßung und Ehrung unserer Helferinnen und Helfer im Katastrophenschutz statt. Als innenpolitischer Sprecher durfte ich an dieser besonderen Veranstaltung teilnehmen.
Ob jahrelanger, unermüdlicher Einsatz oder frisches Engagement neuer Einsatzkräfte – die Ehrenamtlichen leisten einen unschätzbaren Dienst für die Sicherheit unserer Stadt und den Schutz unserer Gemeinschaft.
Gemeinsam mit Innensenator Andy Grote wurden im Rahmen des Empfangs verdiente Urkunden und Medaillen an die zahlreichen Engagierten der verschiedenen Hilfsorganisationen überreicht. Den passenden, würdevollen Rahmen bot die musikalische Begleitung durch das Polizeiorchester Hamburg.
Ein von Herzen kommendes Dankeschön gilt allen Hilfsorganisationen und ihren ehrenamtlichen Einsatzkräften: Hamburg ist stolz auf euren täglichen Einsatz!
Nach der zeitlich befristeten Anmietung von Plätzen im Hotel the niu Quay durch Fördern & Wohnen lädt der Harburger SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher die Anwohnerinnen und Anwohner des Harburger Binnenhafens zu einer Informations- und Dialogveranstaltung ein.
Die Veranstaltung findet statt am:
Mittwoch, 23. September 2026 um 19:00 Uhr in der Fischhalle Harburg, Kanalplatz 16, 21079 Hamburg.
Als Vertreterin der Hamburger Sozialbehörde wird die Staatsrätin vor Ort sein, um die Hintergründe der Entscheidung direkt im Quartier zu erläutern. Auf der Veranstaltung wird die Behörde umfassend über die aktuelle Gesamtlage bei der Unterbringung informieren, erläutern, wie es vor diesem Hintergrund zu der Anmietung gekommen ist, und aufzeigen, wie die konkrete Belegung des Hotels aussehen wird. Zudem wird dargelegt, für welchen Zeitraum die Nutzung geplant ist und in welchen Schritten der Abbau der Belegung erfolgen soll.
Im Mittelpunkt des Abends steht der direkte Austausch mit der Nachbarschaft: Die Bewohnerinnen und Bewohner des Binnenhafens haben die Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen und ihre Anliegen einzubringen.
Dazu erklärt Sören Schumacher: „Mir ist wichtig, dass die Anwohnerinnen und Anwohner im Binnenhafen schnelle Transparenz und verlässliche Antworten erhalten. Mit der Informationsveranstaltung in der Fischhalle schaffe ich den Raum für einen direkten Austausch auf Augenhöhe. Die Sozialbehörde wird die Hintergründe und die aktuelle Lage erläutern, den zeitlichen Rahmen aufzeigen und den Menschen vor Ort Rede und Antwort stehen.“
Am 1. September durfte ich als innenpolitischer Fachsprecher am feierlichen Gelöbnis der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg teilnehmen.
Unsere freiwilligen Feuerwehrfrauen und -männer investieren unzählige Stunden ihrer Freizeit, um rund um die Uhr für die Sicherheit der Menschen in unserer Stadt einzustehen. Dieses herausragende ehrenamtliche Engagement bildet das verlässliche Rückgrat unserer Stadtgemeinschaft und verdient höchste Anerkennung.
Allen Kameradinnen und Kameraden gilt mein herzlichster Dank für ihren unermüdlichen Dienst und ihren täglichen Einsatz für Hamburg. Wir stehen fest an eurer Seite!
Nach Bekanntwerden der zeitlich befristeten Anmietung von Plätzen im neu eröffneten Hotel the niu Quay im Harburger Binnenhafen durch Fördern & Wohnen hat der Harburger SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher Gespräche mit der Führung der Sozialbehörde und dem Bezirksamtsleiter geführt. Schumacher setzt sich dafür ein, die Hintergründe der Entscheidung transparent zu machen und frühzeitig Klarheit darüber zu schaffen, wie lange die temporäre Nutzung andauern soll. Kurzfristig soll dazu eine Informationsveranstaltung im Binnenhafen mit Beteiligung der Sozialbehörde stattfinden.
Dazu Sören Schumacher, SPD-Bürgerschaftsabgeordneter für Harburg: „Die Unterbringung von Schutzsuchenden ist eine Aufgabe, zu der Harburg seit vielen Jahren solidarisch seinen Beitrag leistet. Zugleich ist der Binnenhafen ein sensibles Entwicklungsgebiet, das von den Menschen, Unternehmen und gastronomischen Betrieben vor Ort mit viel Engagement weiterentwickelt wird. Eine Entscheidung mit so großer Tragweite wie eine zeitlich befristete Anmietung von Hotelplätzen muss deshalb frühzeitig erklärt und mit dem Bezirk und dem Quartier gut kommuniziert werden. Dass das hier nicht ausreichend gelungen ist, hat vor Ort verständlicherweise für Unmut und offene Fragen gesorgt.
Entscheidend ist jetzt, schnell für Transparenz und Verlässlichkeit zu sorgen. Die Anmietung ist ausdrücklich zeitlich begrenzt. Deshalb muss nachvollziehbar dargestellt werden, wie lange sie erforderlich sein wird und welche Perspektive es dafür gibt, dass das Hotel anschließend wieder uneingeschränkt seiner eigentlichen Nutzung zur Verfügung steht. Ich werde kurzfristig zu einer Informationsveranstaltung im Binnenhafen einladen, an der auch die Staatsrätin der Sozialbehörde teilnehmen wird. Sie wird die Hintergründe der Entscheidung erläutern und Fragen der Anwohnenden und Gewerbetreibenden direkt beantworten.
Gleichzeitig muss die zugesagte Entlastung für Harburg jetzt verbindlich greifen. Unser Bezirk hat in den vergangenen Jahren einen großen Beitrag bei der Unterbringung geleistet. Die Zusage der Stadt steht: Durch das Leerziehen der Fegro-Halle sowie die Schließung der Standorte am Schwarzenbergplatz und Am Röhricht werden in Harburg schrittweise mehr als 1.700 Unterbringungsplätze abgebaut. Diese spürbare Entlastung muss wie geplant umgesetzt werden.
Die Sozialbehörde hat zudem zugesagt, die Gremien der Harburger Bezirksversammlung zeitnah umfassend über die Hintergründe und die weiteren Planungen zur Unterbringung im Bezirk zu informieren. Harburg wird seiner Verantwortung bei der Unterbringung weiterhin gerecht. Genauso wichtig sind aber eine verlässliche Kommunikation, die Berücksichtigung der Situation vor Ort und eine klare zeitliche Perspektive für solche temporären Lösungen. Dafür setze ich mich mit Nachdruck ein.“
Hamburg kann stolz auf seine Freiwilligen Feuerwehren sein – und das hat maßgeblich mit Persönlichkeiten wie unserem Landesbereichsführer Harald Burghart zu tun.
Bei der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg-Rissen durfte ich beim feierlichen 25-jährigen Dienstjubiläum von Harald Burghart persönlich dabei sein. Ein Vierteljahrhundert unermüdlicher Einsatz für die Sicherheit unserer Stadt, davon über viele Jahre an der Spitze der Freiwilligen Feuerwehren Hamburgs – das ist eine herausragende Lebensleistung, die unseren tiefsten Respekt verdient.
Als innenpolitischer Sprecher weiß ich: Ohne Menschen, die mit so viel Weitblick, Tatkraft und Verlässlichkeit vorangehen, würde unsere Stadtgesellschaft nicht so sicher funktionieren.
Lieber Harald Burghart, vielen Dank für deinen jahrzehntelangen, herausragenden Dienst für Hamburg. Ein herzliches Dankeschön gilt auch der FF Rissen für diesen würdigen und stark von Kameradschaft geprägten Abend!
Ein abwechslungsreicher und starker Tag für unseren Bezirk: Gemeinsam mit unserem SPD-Fraktionsvorsitzenden Dirk Kienscherf war ich auf Sommertour in Harburg unterwegs.
Die Stationen der Sommertour
Auftakt im Herbert-Wehner-Haus: Beim Bürgerfrühstück stand Dirk Kienscherf den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort. Vielen Dank für die engagierten Fragen und den ehrlichen, direkten Austausch!
Vorfreude auf den Kulturpalast Harburg: Wir haben den fast fertiggestellten Kulturpalast besucht. Der neue Saal und die modernisierten Räumlichkeiten sind wirklich beeindruckend. Dem gesamten Team wünschen wir schon jetzt einen erfolgreichen Start zur bevorstehenden Eröffnung!
Starke Stadtteilarbeit im Phoenix-Viertel: Zum Abschluss ging es zu „Tollerort“. Die dort geleistete Arbeit für den Stadtteil ist unschätzbar wertvoll – danke für diesen unermüdlichen Einsatz vor Ort!
Gute Gespräche, zukunftsweisende Projekte und viel Engagement für unser Harburg – ein rundum gelungener Tag.