Harburger Gespräch – Weltpolitik im Umbruch – und was bedeutet das für uns? / 28. April 19 Uhr

Die internationale Ordnung befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel: Neue Machtzentren entstehen, geopolitische Rivalitäten verschärfen sich, und internationale Politik wird zunehmend durch strategische Interessen und globale Einflusskämpfe geprägt. Doch was bedeuten diese Entwicklungen konkret für uns? Erleben wir gar eine Renaissance imperialer Machtpolitik?
Diesen Fragen widmen sich die nächsten Harburger Gespräche am:

Dienstag, 28. April 2026, um 19:00 Uhr
PHNX Aparthotel Hamburg
Hannoversche Str. 88a
21079 Hamburg

Unter dem Titel
„Weltpolitik im Umbruch – und was bedeutet das für uns?“
diskutieren hochkarätige Gäste aus Politik, Wissenschaft und sicherheitspolitischer Praxis über die aktuellen globalen Machtverschiebungen und ihre Auswirkungen auf Deutschland und Europa.
Auf dem Podium begrüßen wir:

Metin Hakverdi, Transatlantikkoordinator der Bundesregierung
Ziad Al-Asmar, Generalstabsoffizier und Mitarbeiter der Stiftung Wissenschaft und Politik
Prof. Ursula Schröder, Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik
Die Moderation übernimmt Holger Lange, Staatsrat a.D.

Die Harburger Gespräche verstehen sich als offenes Forum für politische Debatte und bringen regelmäßig Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen, um komplexe außen- und sicherheitspolitische Entwicklungen verständlich zu machen und gemeinsam zu diskutieren.
Der Eintritt ist frei.

Um Anmeldung wird gebeten unter: harburger-gespraeche@spd-hamburg.de
Wir freuen uns über zahlreiche Teilnahme und auf eine spannende Diskussion mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern.

Bericht aus der Bürgerschaftssitzung (22. April 2026)

Im Mittelpunkt der Aktuellen Stunde der Bürgerschaftssitzung am 22. April 2026 stand die Olympia-Bewerbung Hamburgs. Olympische und Paralympische Spiele sind ein Jahrhundertereignis. Sie schaffen Bilder und Emotionen, die Generationen prägen. Und sie begeistern eine ganze Generation junger Hamburgerinnen und Hamburger für den Sport.

Mit dem Versand der Abstimmungsunterlagen an die Hamburgerinnen und Hamburger hat die entscheidende Phase des Referendums begonnen. Hamburg sollte diese einmalige Chance ergreifen! Olympia bedeutet zusätzliche Investitionen in Sport, Mobilität und Infrastruktur – Mittel, die in diesem Umfang und in dieser Geschwindigkeit sonst nicht zur Verfügung stehen würden. Der Bund beteiligt sich maßgeblich. Diese Gelder sind an eine Bewerbung geknüpft und lassen sich nicht einfach für andere Projekte umwidmen.

Die Hamburgische Bürgerschaft debattierte im Anschluss eine Vielzahl von Anträgen, von denen hier einige vorgestellt werden:

Viele Menschen wünschen sich, auch bei Pflegebedürftigkeit in ihrer gewohnten Umgebung leben zu können. Die bestehenden Versorgungsstrukturen stoßen dabei zunehmend an ihre Grenzen. Mit unserem Antrag wollen wir „sorgende Gemeinschaften“ stärken und Angebote im Quartier besser vernetzen. Professionelle Pflegedienste und bürgerschaftliches Engagement sollen dabei enger zusammenarbeiten. Pflege im Quartier ist in der Regel kostengünstiger als stationäre Unterbringung.

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Olympische und Paralympische Spiele in Hamburg

Spannender Vortrag beim Distriksvorstand der SPD Marmstorf zum Thema Olympia in Hamburg:

Hamburg kann Olympia.
Mit nachhaltigen Spielen, vorhandenen Sportstätten und klarer Planung.

Es geht um mehr als ein Event: um Investitionen in Sport, Infrastruktur und Zusammenhalt.

  • Für Hamburg.
  • Für den Sport.
  • Für eine starke, moderne Stadt.

Ein feierlicher Moment im Hamburger Rathaus!

Montag Mittag durfte ich als innenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Hamburg bei der Vereidigung von über 100 Polizeibeamtinnen und Beamten dabei sein. Der Große Festsaal bot dafür einen absolut würdigen Rahmen.

Besonders beeindruckend: Die Abnahme des Eides durch Staatsrat Schuster, stimmungsvoll begleitet durch das Polizeiorchester und den Polizeichor.

Den neuen Beamtinnen und Beamten wünsche ich einen guten Start und ein sicheres Händchen bei ihrer wichtigen Arbeit für unsere Stadt!

Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg

Als innenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Hamburg war es mir eine Ehre, heute Gast der Kameradinnen und Kameraden zu sein.

Landesbereichsführer Harald Burghart zog eine beeindruckende Bilanz der letzten fünf Jahre. Klar ist: Auch in finanziell herausfordernden Zeiten müssen wir den Blick nach vorne richten und unsere Feuerwehr zukunftsfest aufstellen.

Innensenator Andy Grote fand die passenden Worte: Danke an alle Einsatzkräfte für ihre unermüdliche Bereitschaft sowie ihr gesellschaftliches und demokratisches Engagement!

Ein gelungener Abend, der bei guten Gesprächen ausklang. Vielen Dank für die Einladung und vor allem für euren täglichen Einsatz für unsere Stadt!

Olympischer Spirit am Jungfernstieg!

Freitag Nachmittag wurde der Hamburger Jungfernstieg zum Schauplatz einer ganz besonderen Vision: Ja zu Olympischen und Paralympischen Spielen in unserer Hansestadt!

Es war eine fantastische Stimmung vor Ort. Auf der Bühne haben Sportlerinnen, Sportler und Gäste aus der Kultur gezeigt, wie viel Herzblut und Motivation in diesem Projekt steckt. Alle sind sich einig: Wir wollen die Spiele nach Hause holen!

Ein starkes Zeichen auf dem Wasser

Das absolute Highlight spielte sich auf der Binnenalster ab: Junge Seglerinnen und Segler haben in ihren Optimisten alles gegeben und den olympischen Staffelstab symbolisch an Dino Hermann vom HSV übergeben. Ein tolles Bild für den Zusammenhalt der Hamburger Sportfamilie!

Ich bin fest davon überzeugt: Diese Spiele sind eine riesige Chance für uns alle, für unsere Stadtentwicklung und für den Sportnachwuchs.

Politik & Pizza in Harburg!

Claudia Loss und Sören Schumacher nach dem erfolgreichen Abend im Herbert-Wehner-Haus

Am Donnerstagabend (23.4.) haben wir gemeinsam mit vielen Harburgerinnen und Harburgern über die Zukunft unserer Stadt diskutiert.

Die Themen waren vielfältig:

Olympia & Paralympics: Das Referendum steht an – Hamburgs große Chance!

Unser Harburg: Vom ÖPNV über Stadttauben bis zur Aufenthaltsqualität in der City.

Danke für den starken Austausch und eure Impulse! Wir nehmen eure Anliegen direkt mit in die Bürgerschaft.

50. Sitzung des Kongresses des Europarats in Straßburg

Präsidentin des Kongresses im Europarat: Gunn Marit Helgesen.

Vom 31. März bis 2. April 2026 tagte der Kongress des Europarats in Straßburg zum 50. Mal. In einer Zeit, in der demokratische Rückschritte in Teilen Europas und darüberhinaus zu beobachten sind, in der Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine anhält und in der das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in politische Institutionen vielerorts schwindet, zeigte der Kongress des Europarats, dass die lokale und regionale Demokratie das Fundament der europäischen Politik ist.

Der Kongress der Gemeinden und Regionen des Europarats ist die kommunale und regionale Stimme auf europäischer Ebene. Als ein Organ des Europarats – der 1949 gegründeten ältesten europäischen Wertegemeinschaft mit mittlerweile 46 Mitgliedsstaaten – vertritt der Kongress die rund 130.000 Gebietskörperschaften in ganz Europa: von der kleinen Gemeinde in Georgien bis zur Metropole Hamburg. Im Kongress arbeiten gewählte Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker direkt zusammen – nicht Regierungen, nicht Botschafter, sondern Bürgermeisterinnen, Stadtrats- und Landtagsmitglieder.

Neue Führung für eine neue Legislaturperiode

Mit der 50. Sitzung begann eine neue Legislaturperiode. Viele Delegierte wurden von ihren nationalen Delegationen für die kommenden fünf Jahre neu benannt. In der konstituierenden Sitzung am 31. März 2026 wurde Gunn Marit Helgesen aus Norwegen zur Präsidentin des Kongresses gewählt. In ihrer Antrittsrede strich sie heraus, dass es in herausfordernden Zeiten wichtiger denn je ist, die lokale Demokratie wieder zu beleben, die gemeinsamen Werte auf der Ebene zu vertreten, die den Bürgerinnen und Bürgern am nächsten ist, und Europa angesichts globaler Bedrohungen geeint zu halten.

Als Präsident der Kammer der Gemeinden wurde Konstantinos Koukas aus Griechenland gewählt. Cecilia Dalman Eek aus Schweden wurde als Präsidentin der Kammer der Regionen in ihrem Amt bestätigt. Auch die politischen Gruppen wählten ihre neue Führung. Für mich persönlich war es eine besondere Ehre, dass ich wieder zum ersten Vizepräsidenten der Sozialistischen Fraktion gewählt wurde.

Das neu gewählte Präsidium setzte ein gleich am ersten Tag ein wichtiges politisches Zeichen. Sie trafen russische Demokratinnen und Demokraten im Exil – darunter Ilja Jaschin, ehemaliger Bezirksvorsitzender in Moskau und die frühere Kommunalrätin Ksenia Fadeeva, beide waren im Sommer 2024 aus russischer Haft freigekommen.

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Bist du bereit für eine Weltreise an nur einem Abend?

Am 30. April öffnet Hamburg wieder seine Türen zur Langen Nacht der Konsulate! Während andere in den Mai tanzen, laden dich über 30 Länder dazu ein, hinter die Kulissen der Diplomatie zu blicken und internationale Kultur hautnah zu erleben.

Hier ist dein Fahrplan für einen unvergesslichen Abend:

Was dich erwartet:

Exklusive Einblicke: Besuche prachtvolle Villen und moderne Kosluatssitze.
Kultur Pur: Von Live-Musik und traditionellen Tänzen bis hin zu Kunstausstellungen aus aller Welt.
Kulinarik: Probier dich durch internationale Spezialitäten – ein echter Kurzurlaub für deine Geschmacksknospen!

Networking: Triff Konsuln und Menschen aus den verschiedensten Nationen direkt vor Ort.

Die Hard-Facts:
Wann? Mittwoch, 30. April 2026
Uhrzeit: Meistens von 18:00 bis ca. 22:00 Uhr
Eintritt? Kostenlos!
Wo? Quer durch ganz Hamburg – von den Elbvororten bis an die Alster.

Pro-Tipp: Such dir vorher deine 3-4 Favoriten raus und plane deine Route mit den Öffis. Hamburg hat die höchste Konsulatsdichte in Europa (nach New York!) – nutz diese Chance!

Weitere Infos: https://infopoint-europa.de/de/eventseries/19

Dialog auf Augenhöhe beim Projekttag am IKG!

Auf dem Bild von links nach rechts: Xenija Melnik, Die Linke, Sarah Pscherer, Bündnis90 / Die Grünen, Julius Möller, FDP und Sören Schumacher, SPD.

Am Donnerstag (23. April) standen die Ergebnisse von #SocialMediaUndDu im Fokus. Die Schüler:innen haben beeindruckend gezeigt, wie sie Chancen und Risiken von Instagram, TikTok & Co. bewerten. Ein wichtiger Austausch, an dem ich heute gemeinsam mit Politiker:innen anderer Parteien teilnehmen durfte.

Besonders gefreut hat mich der Besuch an meiner alten Wirkungsstätte: 31 Jahre ist es her, dass ich hier selbst mein Abitur gemacht habe (Jahrgang ’95).

Wachwechsel bei der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Hamburg!

Horst Niens (ehemaliger Vorsitzender der GdP Hamburg) und Sören Schumacher

Am 20. April habe ich den Landesdelegiertentag der Gewerkschaft der Polizei Hamburg als Gast begleitet. Es ist ein besonderer Tag, denn eine Ära geht zu Ende: Horst Niens übergibt den Staffelstab nach jahrelangem, unermüdlichem Einsatz für die Kolleginnen und Kollegen der Hamburger Polizei.

Lieber Horst, danke für die stets konstruktive, ehrliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit in den letzten Jahren! Du hast der GdP eine starke Stimme gegeben.

Gleichzeitig sage ich: Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg an den neuen Vorsitzenden Lars Osburg! Ich freue mich sehr auf den gemeinsamen Austausch und darauf, die Zukunft unserer Polizei in Hamburg gemeinsam positiv zu gestalten.

Auch Innensenator Andy Grote betonte in seinem Grußwort, wie wichtig eine starke Hamburger Polizei für unsere Stadt ist – und dass dieses Fundament nur durch engagierte gewerkschaftliche Arbeit stabil bleibt.

Als innenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Hamburg ist mir klar: Sicherheit gibt es nur mit guten Arbeitsbedingungen. Packen wir es an!