Ihr SPD Bürgerschaftsabgeordneter im Wahlkreis Harburg – Für die Stadtteile Gut Moor, Harburg, Langenbek, Marmstorf, Neuland, Östliches Eißendorf, Östliches Heimfeld, Rönneburg, Sinstorf, Wilstorf
Für unseren Bezirk ist die geplante temporäre Nutzung des Hotels „Holiday Inn – The niu Quay“ ein wichtiges Thema. Als Ihr Harburger Bürgerschaftsabgeordneter lade ich Sie herzlich zum gemeinsamen Austausch ein. Mir ist besonders wichtig, dass wir nicht übereinander, sondern miteinander sprechen.
Kommunalpolitik lebt vom Miteinander und vom direkten Austausch. Um Raum für Ihre Fragen, Bedenken und Anregungen zu schaffen, veranstalte ich morgen Abend einen Bürgerdialog in der Fischhalle Harburg. Ich freue mich sehr, dass Staatsrätin Funda Gür aus der Sozialbehörde meiner Einladung gefolgt ist und vor Ort Rede und Antwort stehen wird.
Gast: Staatsrätin Funda Gür (Behörde für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Familie und Integration)
Die zentralen Themen des Abends
Beim Bürgerdialog möchten wir Ihnen die Hintergründe der Entscheidung sachlich und transparent erläutern sowie Klarheit über die Rahmenbedingungen schaffen:
Direkter Dialog & Transparenz Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Fragen direkt an die Vertretung der Sozialbehörde und an mich zu richten. Wir nehmen Ihre Anliegen ernst und wollen Raum für eine sachliche Diskussion bieten.
Hintergründe zur Standortwahl im Harburger Binnenhafen Die Unterbringungssituation in ganz Hamburg ist weiterhin angespannt. An diesem Abend erfahren Sie mehr über die gesamtstädtische Lage und die Kriterien, die zur Wahl des Standorts im Binnenhafen geführt haben.
Verbindlicher Abbaupfad und klare Fristen Die Nutzung des Hotels ist zeitlich klar begrenzt. Der Belegungsstopp greift ab dem 1. Januar 2027 – ab diesem Zeitpunkt werden keine neuen Personen mehr aufgenommen. Die vollständige und verbindliche Schließung des Standorts erfolgt am 30. Juni 2027.
Kommen Sie vorbei und bringen Sie sich ein!
Transparenz und der direkte Draht zu den Bürgerinnen und Bürgern in Harburg sind mir ein persönliches Anliegen. Kommen Sie morgen Abend vorbei, nutzen Sie die Fragerunde und lassen Sie uns gemeinsam konstruktiv über die Entwicklung vor Ort sprechen.
Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist kostenfrei.
Hier ist der angepasste Text für Ihre Homepage mit der zeitlichen Einordnung auf letzte Woche:
Podgorica / Hamburg – Als Berichterstatter des Kongresses der Gemeinden und Regionen des Europarates war ich letzte Woche in Podgorica (Montenegro) vor Ort, um einen bedeutenden Schritt zur Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung zu begleiten.
Im Rahmen eines feierlichen Termins im Ministerium für öffentliche Verwaltung haben wir gemeinsam mit dem montenegrinischen Minister Marash Dukaj, Kongress-Präsidentin Gunn Marit Helgesen sowie meiner Ko-Berichterstatterin Cecilia Friderics die offizielle Roadmap zur Umsetzung der Kongress-Empfehlungen unterzeichnet.
Starke Kommunen und echte Autonomie
Die vereinbarte Roadmap legt konkrete Schritte und Zeitpläne fest, um die Prinzipien der Europäischen Charta der lokalen Selbstverwaltung in Montenegro nachhaltig zu verankern. Schwerpunkte der künftigen Zusammenarbeit sind:
Stärkung der Dezentralisierung: Übertragung von Aufgaben und Handlungsspielräumen an die Städte und Gemeinden.
Finanzielle & organisatorische Autonomie: Gewährleistung, dass Kommunen über die nötigen Mittel und eigenen Kapazitäten verfügen, um Bürgerinteressen direkt vor Ort umzusetzen.
Effektive Konsultationsmechanismen: Aufbau fester Dialogstrukturen zwischen der nationalen Regierung und den lokalen Behörden.
Konstruktiver Dialog auf Augenhöhe
Der Unterzeichnung ging ein intensiver Post-Monitoring-Prozess voraus, der auf ausdrücklichen Wunsch der montenegrinischen Behörden initiiert wurde. Die große Bereitschaft aller Beteiligten, Empfehlungen in konkrete Reformen zu übersetzen, zeigt das hohe Engagement für demokratische Standards und europäische Werte.
„Letztlich geht es darum, dass die Prinzipien der kommunalen Selbstverwaltung in der täglichen Praxis spürbar werden und den Bürgerinnen und Bürgern einen konkreten Nutzen bringen. Als Berichterstatter werden wir Montenegro auf diesem Weg weiterhin eng und partnerschaftlich begleiten.“ — Sören Schumacher
Nach erfolgreichem Abschluss der Verhandlungen und der gemeinsamen Pressekonferenz bin ich nun wieder gut in Hamburg angekommen. Ich freue mich darauf, den weiteren Umsetzungsprozess der Roadmap im Europarat eng zu begleiten!
Am Samstag, den 12. September 2026, durfte ich als Gast den diesjährigen August-Ernst-Pokal im Hamburger Stadtteil Steilshoop begleiten. Der Traditionswettbewerb bringt Jahr für Jahr die Nachwuchskräfte unserer Freiwilligen Feuerwehren zusammen, um Können, Teamgeist und Feuerwehrtechnik unter Beweis zu stellen.
Beeindruckender Einsatz der Jugendfeuerwehren
Mit enormem Engagement und viel Freude absolvierten die zahlreichen Teams der Jugendfeuerwehren die unterschiedlichsten Aufgaben. Neben feuerwehrtechnischem Wissen standen vor allem praktisches Geschick, Allgemeinbildung und echtes Teamwork auf dem Prüfstand. Es ist immer wieder inspirierend zu sehen, mit welcher Begeisterung und Fachkompetenz sich die Jugendlichen für die Sicherheit in unserer Stadt vorbereiten.
Premiere: Auch die Mini-Feuerwehren waren dabei
Ein ganz besonderes Highlight in diesem Jahr: Erstmals nahmen auch die Mini-Feuerwehren (Kinderfeuerwehren) am Wettbewerb teil. Dass bereits die Jüngsten mit so viel Eifer und Spaß bei der Sache sind, zeigt eindrucksvoll, wie lebendig und nachhaltig die Nachwuchsarbeit in den Hamburger Feuerwehren aufgestellt ist.
Jugendfeuerwehr und Abgeordnete der Hamburgischen Bürgerschaft.
Dank an das Organisationsteam und die Helfenden
Ein großer Wettbewerb wie der August-Ernst-Pokal lebt von den Menschen, die im Hintergrund die Fäden ziehen. Ein herzlicher Dank geht an das gesamte Organisationsteam, die engagierten Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter sowie alle ehrenamtlichen Helfenden der Freiwilligen Feuerwehren und der Landesjugendfeuerwehr Hamburg. Ihr unermüdlicher Einsatz macht solche Tage für den Nachwuchs erst möglich!
Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern hat der Tag sichtlich großen Spaß gemacht – und mir hat er einmal mehr gezeigt: Um die Zukunft unserer Hamburger Feuerwehren müssen wir uns keine Sorgen machen!
Susanne Bartz (Kunstgeist – Atelier für Kinder) und Sören Schumacher.
Was macht unseren Bezirk wirklich lebenswert und welche Anliegen haben eigentlich die jüngsten Bürgerinnen und Bürger für unsere Zukunft?
Antworten auf diese Fragen gab es beim Treffen mit Susanne Bartz (Kunstgeist – Atelier für Kinder). Sie stellte die Ergebnisse des Projekts „Demokratie: Entdecken, erleben und mitgestalten!“ vor, das sie gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der 3. und 4. Klassen an der Grundschule Marmstorf durchgeführt hat. Ziel der Initiative war es, Kindern auf kreative Weise einen Zugang zu demokratischer Teilhabe zu ermöglichen und Raum für ihre eigenen Perspektiven zu schaffen.
Die gesammelten Ergebnisse bieten spannende und wertvolle Einblicke in die Lebenswelt der Kinder in Harburg:
– Echte Impulse für die Stadtteilpolitik: Bei ihren Wünschen für Harburg blicken die Kinder überraschend weit über den eigenen Tellerrand hinaus. Neben Klassikern wie mehr Schwimmbädern und besseren Radwegen fordern sie beispielsweise spezielle Tunnelsysteme für Tiere beim Autobahnbau, sauberere Gewässer an der Elbe, Unterstützung für Obdachlose sowie bezahlbare Lebensmittel.
– Lebendige Heimatverbundenheit: Wenn es um Glücksmomente im Bezirk geht, wird deutlich, wie stark die Kinder mit Harburg verwurzelt sind: Ob Tretbootfahren auf der Außenmühle, Angel-Ausflüge an die Elbe oder der regelmäßige Besuch der örtlichen Bücherei – Harburg bietet für die Jüngsten eine hohe Lebensqualität, die es zu bewahren und auszubauen gilt.
Ein herzliches Dankeschön an Susanne Bartz für ihr Engagement und die Übergabe dieser eindrucksvollen Dokumentation. Den Kindern eine Stimme zu geben, ist eine zentrale Aufgabe unserer Politik – die Impulse aus Marmstorf nehmen wir als wertvolle Anregung mit in unsere Arbeit für den Bezirk.
Die Hamburger Sozialbehörde hat den offiziellen Belegungs- und Abbauplan für die temporäre Nutzung des Hotels Holiday Inn – The niu Quay im Harburger Binnenhafen dem Vorsitzenden der Bezirksversammlung Harburg und damit allen Fraktionen offiziell zugeleitet. Mit diesem Schritt schafft die zuständige Behörde verbindliche Fakten für den Zeitrahmen und den schrittweisen Ausstieg aus der Anmietung.
Wie die Behörde mitteilt, erfolgt die Erstbelegung mit Schutzsuchenden aus der Ukraine vom 8. bis zum 30. September 2026 wochenweise aufbauend auf bis zu 340 Plätze. Ab dem 1. Januar 2027 greift ein Belegungsstopp und ein fester monatlicher Abbaupfad, damit der reguläre Hotelbetrieb baldmöglichst wieder aufgenommen werden kann:
1 . Oktober 2026: Stand von 340 Plätzen
1. Januar 2027: Belegungsstopp und Beginn des sukzessiven Abbaus (-50 Plätze/Monat)
1. Februar 2027: Reduzierung auf 290 Plätze
1. März 2027: Reduzierung auf 240 Plätze
1. April 2027: Reduzierung auf 190 Plätze
1. Mai 2027: Reduzierung auf 140 Plätze
1. Juni 2027: Reduzierung auf 90 Plätze
30. Juni 2027: 0 Plätze – Vollständiges Ende der Nutzung
Dazu erklärt der Harburger SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher:
„Der Binnenhafen braucht Verlässlichkeit. Der nun von der Sozialbehörde an die Bezirksversammlung übermittelte Stufenplan setzt ein klares Ausstiegsdatum: Ab Januar wird die Belegung Monat für Monat spürbar reduziert, und zum 30. Juni 2027 ist die Nutzung beendet. Es ist gut, dass die Behörde diese Fakten nun allen Fraktionen und der Öffentlichkeit transparent vorlegt. Die Staatsrätin der Sozialbehörde wird diesen verbindlichen Rahmen beim kommenden Bürgerdialog persönlich erläutern.“
nach der Sommerpause ist die Bürgerschaft in dieser Woche wieder in die parlamentarische Arbeit gestartet – und gleich mit einem der wichtigsten Themen der kommenden Monate: dem Haushaltfür die Jahre 2027 und 2028. Die Ausgangslage ist herausfordernd: Die Einnahmen wachsen langsamer als erhofft, während die Kosten für soziale Leistungen, Personal und Zinsen weiter steigen. Auf diese Entwicklungen haben wir aus Hamburg heraus nur begrenzt Einfluss. Umso wichtiger ist es, dass wir jetzt mit Augenmaß handeln. Der Senat strebt eine Entlastung des Haushalts um 600 Millionen Euro jährlich an und hält gleichzeitig an hohen Investitionen fest: Mehr als drei Milliarden Euro sollen künftig jährlich in Schulen, Wohnungen, Schienen, Brücken und den Hafen fließen, ergänzt um rund 2,66 Milliarden Euro aus dem Infrastruktur-Sondervermögen des Bundes. Das ist ein verantwortungsvoller Kurs für Hamburg: Wir setzen Prioritäten und wir achten darauf, dass die notwendigen Belastungen sozial ausgewogen bleiben und zentrale Leistungen für die Menschen in unserer Stadt nicht infrage gestellt werden.
Ein zweites wichtiges Thema der Sitzung betrifft den technischen Fortschritt und seine Grenzen. Smartglasses mit eingebauter Kamera machen es möglich, Menschen zu filmen, ohne dass diese es bemerken. Damit gerät ein Grundrecht unter Druck: das Recht, selbst zu entscheiden, ob und wie man aufgenommen wird. Technischer Fortschritt darf nicht dazu führen, dass wir uns im Alltag ständig fragen müssen, ob wir gerade unbemerkt gefilmt werden. Die Nutzung solcher Brillen wird nun in den Bädern von Bäderland sowie in Bussen und Bahnen des HVVausgeschlossen. Zugleich soll sich Hamburg auf Bundesebene für strengere Vorgaben und gegen den Einsatz von Gesichtserkennung durch Privatpersonen im öffentlichen Raum einsetzen.
Auch die Situation rund um das Abrigado war Thema in der Bürgerschaftssitzung. Wenn wir über das Abrigado sprechen, sprechen wir über Menschen mit schwersten Schicksalen, aber auch über reale Nutzungskonflikte für Anwohnerinnen und Anwohner und vor allem für die angrenzenden Schulen und Kitas am Schwarzenberg. Die Lage hat sich durch eine veränderte Drogenszene zuletzt verschärft. Hierauf müssen wir reagieren. Nach den Ereignissen im Juni haben wir bereits konsequent Sofortmaßnahmen umgesetzt: mehr Polizeipräsenz, ein zusätzlicher Sicherheitsdienst, verstärkte Straßensozialarbeit und ein engerer Schutz der Schulen. Gleichzeitig arbeiten wir mit Hochdruck an der Verlagerungdes Abrigado in neue Räumean die Buxtehuder Straße. Ein Interimsstandort, wie ihn manche fordern, klingt nach einer schnellen Antwort, hält der Realität aber nicht stand. Eine Drogenhilfeeinrichtung mit Konsumraum und medizinischer Versorgung lässt sich nicht einfach irgendwo aufstellen und außerdem bindet dies zusätzliche Kapazitäten. Deshalb setzen wir auf die Buxtehuder Straße, wo der Spatenstich hoffentlich noch in diesem Jahr erfolgen kann. Die Harburger haben ein Recht auf Sicherheit und die Hilfebedürftigen haben ein Recht auf Hilfe – beidem werden wir mit diesem Weg gerecht.
Nach der Sommerpause kam der Vorsitzende der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Dirk Kienscherf, auf seiner Sommertour auch nach Harburg. Bei einem politischen Frühstück im Herbert-Wehner-Haus sprach er mit den Harburgerinnen und Harburgern. Anschließend besuchte er den frisch umgebauten Kultur Palast Harburg, der am 4. September seine Wiedereröffnung feierte. Im Anschluss gingen wir in Quartiersbüro im Phoenix-Viertel, um uns über die Lage vor Ort zu informieren. Solche Begegnungen geben uns wichtige Impulse für unsere politische Arbeit.
Die Anmietung von Plätzen imneuenHotel the niu Quayim Harburger Binnenhafenzur Unterbringunggeflüchteter Menschen aus der Ukraine hat viele überrascht, auch uns Abgeordnete aus Bürgerschaft und Bezirksversammlung. Umso wichtiger war es, rasch das Gespräch mit der Sozialbehörde und der Senatorin zu suchen, das inzwischen eng und konstruktiv läuft. Hintergrund für die Anmietung ist eine angespannte Lage: Die Belegungsquote in den Hamburger öffentlichen Unterbringungen liegt derzeit bei 103 Prozent, sodass es notwendig war, kurzfristig zusätzliche Plätze einzurichten. Gleichzeitig gilt die Zusage an Harburg unverändert fort: Die Standorte in der Fegro-Halle, auf dem Schwarzenberg und am Röhricht werden wie geplant abgebaut. Für die Belegung des Hotels gibt es nun einen klaren zeitlichen Rahmen: Die Vollbelegung ist bis Ende 2026 vorgesehen, anschließend wird schrittweise leergezogen, sodass die Nutzung durch fördern&wohnen spätestens zum 1. Juli 2027 endet. Damit die Menschen im Binnenhafen aus erster Hand informiert werden, wird es zudem eine eigene Veranstaltung für Anwohnerinnen, Anwohner sowie Geschäfte und Firmen vor Ort geben.
Ein bedeutender Tag für das Ehrenamt und die Sicherheit in unserem Bezirk: Ich durfte gleich zwei großartige Veranstaltungen unserer Freiwilligen Feuerwehr in Harburg besuchen.
Gründung der Jugendfeuerwehr Neuland: Um 11 Uhr fand die offizielle Gründungsfeier statt – ein fantastischer und zukunftsweisender Schritt für die lokale Nachwuchsförderung! Allen Jugendlichen wünsche ich viel Freude, ein großartiges Gemeinschaftsgefühl und einen erfolgreichen Auftakt. Herzlichen Glückwunsch an die gesamte Wehr zu dieser wichtigen Neugründung!
Sommerfest der FF Sinstorf: Am frühen Nachmittag ging es weiter zum traditionellen Sommerfest der Freiwilligen Feuerwehr Sinstorf, das wie gewohnt ein beliebter Treffpunkt für den gesamten Stadtteil war. Neben der beeindruckenden Fahrzeugschau war die Hüpfburg in der Fahrzeughalle das absolute Highlight für die Kinder.
Ein riesiges Dankeschön gilt allen Helferinnen und Helfern, die diese Events mit so viel Herzblut auf die Beine stellen – und den Kameradinnen und Kameraden, die täglich rund um die Uhr für unsere Sicherheit im Einsatz sind!
Am 4. September war es so weit: Nach vier Jahren intensiver Planung, Arbeit und Sanierung hat der Kultur Palast Harburg feierlich seine Türen wieder geöffnet!
Die rundum gelungene Eröffnung hat mit einem vielfältigen und begeisternden Programm eindrucksvoll gezeigt, wie sehr diese Institution in den vergangenen Jahren gefehlt hat. Hier entsteht wieder ein lebendiger Raum für alle Generationen, Kulturen und Facetten unseres Zusammenlebens.
Das Bürgerhaus ist wieder da, wo es hingehört: Mitten im Herzen und Leben unseres Bezirks. Als Harburger Bürgerschaftsabgeordneter macht mich dieser Meilenstein richtig stolz!
Auf viele unvergessliche Momente, tolle Veranstaltungen und inspirierende Begegnungen im neuen Kultur Palast!
Am 3. September fand im Hamburger Rathaus ein feierlicher Senatsempfang zur Begrüßung und Ehrung unserer Helferinnen und Helfer im Katastrophenschutz statt. Als innenpolitischer Sprecher durfte ich an dieser besonderen Veranstaltung teilnehmen.
Ob jahrelanger, unermüdlicher Einsatz oder frisches Engagement neuer Einsatzkräfte – die Ehrenamtlichen leisten einen unschätzbaren Dienst für die Sicherheit unserer Stadt und den Schutz unserer Gemeinschaft.
Gemeinsam mit Innensenator Andy Grote wurden im Rahmen des Empfangs verdiente Urkunden und Medaillen an die zahlreichen Engagierten der verschiedenen Hilfsorganisationen überreicht. Den passenden, würdevollen Rahmen bot die musikalische Begleitung durch das Polizeiorchester Hamburg.
Ein von Herzen kommendes Dankeschön gilt allen Hilfsorganisationen und ihren ehrenamtlichen Einsatzkräften: Hamburg ist stolz auf euren täglichen Einsatz!
Nach der zeitlich befristeten Anmietung von Plätzen im Hotel the niu Quay durch Fördern & Wohnen lädt der Harburger SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher die Anwohnerinnen und Anwohner des Harburger Binnenhafens zu einer Informations- und Dialogveranstaltung ein.
Die Veranstaltung findet statt am:
Mittwoch, 23. September 2026 um 19:00 Uhr in der Fischhalle Harburg, Kanalplatz 16, 21079 Hamburg.
Als Vertreterin der Hamburger Sozialbehörde wird die Staatsrätin vor Ort sein, um die Hintergründe der Entscheidung direkt im Quartier zu erläutern. Auf der Veranstaltung wird die Behörde umfassend über die aktuelle Gesamtlage bei der Unterbringung informieren, erläutern, wie es vor diesem Hintergrund zu der Anmietung gekommen ist, und aufzeigen, wie die konkrete Belegung des Hotels aussehen wird. Zudem wird dargelegt, für welchen Zeitraum die Nutzung geplant ist und in welchen Schritten der Abbau der Belegung erfolgen soll.
Im Mittelpunkt des Abends steht der direkte Austausch mit der Nachbarschaft: Die Bewohnerinnen und Bewohner des Binnenhafens haben die Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen und ihre Anliegen einzubringen.
Dazu erklärt Sören Schumacher: „Mir ist wichtig, dass die Anwohnerinnen und Anwohner im Binnenhafen schnelle Transparenz und verlässliche Antworten erhalten. Mit der Informationsveranstaltung in der Fischhalle schaffe ich den Raum für einen direkten Austausch auf Augenhöhe. Die Sozialbehörde wird die Hintergründe und die aktuelle Lage erläutern, den zeitlichen Rahmen aufzeigen und den Menschen vor Ort Rede und Antwort stehen.“