Gut vorbereitet: Starker Andrang und echter Dialog beim Katastrophenschutz-Forum im Rathaus

Am Freitag, den 9. Oktober 2026, habe ich gemeinsam mit der SPD-Bürgerschaftsfraktion Hamburg zu einem besonderen Format in den Kaisersaal des Rathauses eingeladen. Unter dem Titel „Gut vorbereitet: Wie funktioniert Katastrophenschutz?“ stand ein intensiver, direkter Austausch zwischen Bürgerinnen, Bürgern und hochrangigen Expertinnen und Experten im Mittelpunkt.

Ob Extremwetterlagen oder unvorhergesehene Krisen – der Schutz unserer Stadt ist eine Gemeinschaftsaufgabe, die Politik, Einsatzkräfte und jede Einzelne sowie jeden Einzelnen betrifft. Um dieses wichtige Thema nahbar und greifbar zu machen, haben wir als Organisatoren auf ein völlig neues Konzept gesetzt: Statt langer Vorträge gab es echte, greifbare Dialoge auf Augenhöhe.

Fünf intensive Runden: Wenn Experten ins Schwitzen geraten

Nach einer kompakten Begrüßung durch unseren Fraktionsvorsitzenden Dirk Kienscherf durfte ich die Moderation des Abends übernehmen und in das Thema einführen. Anschließend startete das Herzstück unserer Veranstaltung: das Tisch-Rotationsformat.

Fünf Expertinnen und Experten wechselten im Zehn-Minuten-Takt die Tische. So hatte jede Tischgruppe im Laufe des Abends die Gelegenheit, mit allen unseren Gästen persönlich ins Gespräch zu kommen:

  • Annika Urbanski (Bürgerschaftsabgeordnete, Mitglied im Innenausschuss und ehrenamtliche Atemschutzgeräteträgerin bei der Freiwilligen Feuerwehr Stellingen) brachte die Perspektive aus Politik und aktuellem Einsatzdienst ein.
  • Ulf Bettermann-Jennes (stellvertretender Leiter der Abteilung Krisenbewältigung und Bevölkerungsschutz) gab tiefe Einblicke in die behördlichen Verwaltungs- und Koordinierungsstrukturen.
  • Harald Burghart (Landesbereichsführer der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg) vertrat das unverzichtbare Rückgrat des ehrenamtlichen Rettungswesens in unserer Stadt.
  • Axel Möller (stellvertretender THW-Landessprecher Hamburg und Fachberater aus Altona) informierte über die schlagkräftigen technischen Einsatzoptionen des Technischen Hilfswerks.
  • Torsten Sevecke (Führungsakademie der Bundeswehr) erläuterte die zivil-militärische Zusammenarbeit bei außergewöhnlichen Schadenslagen.

In fünf sehr intensiven Diskussionsrunden rauchten an den Tischen nicht nur die Köpfe – das dynamische Format brachte unsere Referenten im wahrsten Sinne des Wortes ordentlich ins Schwitzen. Es wurden drängende Fragen gestellt, Erfahrungen ausgetauscht und praxisnahe Tipps rund um den Notfallrucksack und die private Notvorsorge besprochen.

Durchweg positive Resonanz

Das Veranstaltungsformat wurde von den anwesenden Gästen wie auch von unseren Referenten einhellig und begeistert gelobt. Die räumliche Nähe an den Tischen schuf eine sehr vertrauensvolle Atmosphäre, in der keine Frage offen blieb und viele wertvolle Informationen flossen.

Zum Abschluss des offiziellen Programms durfte ich alle Referenten noch einmal für ein kurzes Resümee auf die Bühne bitten. Der Konsens war klar: Hamburg ist im Bevölkerungsschutz gut aufgestellt, aber staatliche Vorsorge und die eigene Vorbereitung müssen Hand in Hand greifen.

Herzlichen Dank!

Ein riesiges Dankeschön gilt unseren fünf Referentinnen und Referenten für ihren unermüdlichen Einsatz, ihre Fachkompetenz und die Geduld bei der Beantwortung zahlloser Fragen. Ebenso bedanke ich mich herzlich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der SPD-Fraktion für die hervorragende Vorbereitung und Unterstützung im Hintergrund.

Beim anschließenden Get-together im Kaisersaal konnten wir den Abend in vielen persönlichen Gesprächen erfolgreich ausklingen lassen.

Bleiben Sie sicher und gut vorbereitet!

Starkes Zeichen der Anerkennung: Senatsempfang für den Katastrophenschutz im Rathaus

Am 3. September fand im Hamburger Rathaus ein feierlicher Senatsempfang zur Begrüßung und Ehrung unserer Helferinnen und Helfer im Katastrophenschutz statt. Als innenpolitischer Sprecher durfte ich an dieser besonderen Veranstaltung teilnehmen.

Ob jahrelanger, unermüdlicher Einsatz oder frisches Engagement neuer Einsatzkräfte – die Ehrenamtlichen leisten einen unschätzbaren Dienst für die Sicherheit unserer Stadt und den Schutz unserer Gemeinschaft.

Gemeinsam mit Innensenator Andy Grote wurden im Rahmen des Empfangs verdiente Urkunden und Medaillen an die zahlreichen Engagierten der verschiedenen Hilfsorganisationen überreicht. Den passenden, würdevollen Rahmen bot die musikalische Begleitung durch das Polizeiorchester Hamburg.

Ein von Herzen kommendes Dankeschön gilt allen Hilfsorganisationen und ihren ehrenamtlichen Einsatzkräften: Hamburg ist stolz auf euren täglichen Einsatz!

Für uns alle im Einsatz – Tag und Nacht: Feierliches Gelöbnis der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg

Am 1. September durfte ich als innenpolitischer Fachsprecher am feierlichen Gelöbnis der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg teilnehmen.

Unsere freiwilligen Feuerwehrfrauen und -männer investieren unzählige Stunden ihrer Freizeit, um rund um die Uhr für die Sicherheit der Menschen in unserer Stadt einzustehen. Dieses herausragende ehrenamtliche Engagement bildet das verlässliche Rückgrat unserer Stadtgemeinschaft und verdient höchste Anerkennung.

Allen Kameradinnen und Kameraden gilt mein herzlichster Dank für ihren unermüdlichen Dienst und ihren täglichen Einsatz für Hamburg. Wir stehen fest an eurer Seite!

Feierliche Einbürgerung im Hamburger Rathaus: Ein starkes Signal für unsere Demokratie

Am 10. Juli durfte ich als Abgeordneter der Hamburgischen Bürgerschaft an einer feierlichen Einbürgerungsveranstaltung im Hamburger Rathaus teilnehmen.

Der Erste Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher überreichte den neuen Hamburgerinnen und Hamburgern persönlich ihre Einbürgerungsurkunden – ein bewegender und bedeutender Moment für alle Beteiligten.

Ich gratuliere allen neuen Mitbürgerinnen und Mitbürgern von Herzen zu diesem wichtigen Schritt! Für ihren weiteren Weg als deutsche Staatsbürgerinnen und Staatsbürger wünsche ich ihnen alles Gute und viel Erfolg – verbunden mit allen Rechten und Pflichten, die unsere Demokratie lebendig halten und stärken.

Ein feierlicher Moment im Hamburger Rathaus!

Montag Mittag durfte ich als innenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Hamburg bei der Vereidigung von über 100 Polizeibeamtinnen und Beamten dabei sein. Der Große Festsaal bot dafür einen absolut würdigen Rahmen.

Besonders beeindruckend: Die Abnahme des Eides durch Staatsrat Schuster, stimmungsvoll begleitet durch das Polizeiorchester und den Polizeichor.

Den neuen Beamtinnen und Beamten wünsche ich einen guten Start und ein sicheres Händchen bei ihrer wichtigen Arbeit für unsere Stadt!

25 Jahre Notfallseelsorge Hamburg

Seit einem Vierteljahrhundert stehen die Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen der Notfallseelsorge den Menschen in Hamburg in ihren schwersten Momenten zur Seite – mit Herz, Empathie und Stärke.

Beim Senatsempfang im Hamburger Rathaus wurde dieses beeindruckende Engagement gewürdigt. Ein herzliches Dankeschön an alle, die Tag und Nacht „Erste Hilfe für die Seele“ leisten.

Vereidigung von Feuerwehrleuten

Am 22. Oktober 2025 wurden im Hamburger Rathaus 99 neue Feuerwehrleute durch Innensenator Andy Grote vereidigt. Herzlichen Glückwunsch an alle neuen Kameradinnen und Kameraden! Mit euch ist Hamburgs Feuerwehr bestens für die Zukunft aufgestellt – für Sicherheit, Zusammenhalt und Einsatzbereitschaft in unserer Stadt.

Senatsempfang für die Helferinnen und Helfer des Katastrophenschutzes

Am 23. September 2025 durfte ich als innenpolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion am traditionellen Senatsempfang für die Helferinnen und Helfer unserer Katastrophenschutzorganisationen im Hamburger Rathaus teilnehmen.Dieser Abend verdeutlichte eindrucksvoll, welch außergewöhnliche Menschen sich Tag für Tag ehrenamtlich für das Wohl und die Sicherheit unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger einsetzen.

Senator Andy Grote ehrte an diesem Abend rund 370 Helferinnen und Helfer des Katastrophenschutzes und brachte damit die Dankbarkeit der gesamten Hansestadt zum Ausdruck. Über 200 langjährig Engagierte erhielten die Ehrenamtsmedaille als Würdigung ihrer unermüdlichen Arbeit, während 140 neue Helferinnen und Helfer mit der Aushändigung ihrer Urkunden offiziell in den Kreis der Katastrophenschützer aufgenommen wurden.

Das Polizeiorchester Hamburg verlieh der Veranstaltung den feierlichen Rahmen. Dieser Abend stand ganz im Zeichen der Anerkennung und des Respekts für die Arbeit der Helferinnen und Helfer des Katastrophenschutzes. Die Worte der Helferinnen und Helfer selbst, die stellvertretend für alle Anwesenden über ihre Motivation und ihren Dienst an der Gemeinschaft sprachen, haben mich sehr bewegt.

Als Sozialdemokrat bin ich zutiefst berührt vom gelebten Solidaritätsgedanken. Diese Menschen verkörpern das Beste unserer Gesellschaft: die Bereitschaft, für andere da zu sein, wenn es darauf ankommt. Sie zeigen uns, dass Hamburg eine soldarische Stadt ist, in der niemand in der Not allein gelassen wird.

Mein herzlicher Dank gilt allen Ehrenamtlichen der Hilfsorganisationen – vom Deutschen Roten Kreuz über die Johanniter, den ASB, die DLRG, die Malteser, das THW bis hin zur Deichwacht und der Bundesrettungshundestaffel. Ihr Engagement ist unbezahlbar und macht Hamburg zu einer starken, solidarischen Gemeinschaft.

Senatsempfang für die Freiwillige Feuerwehr

33 neue Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg legten am 22. September 2025 ihr feierliches Gelöbnis ab. Als ein deutliches Zeichen der Wertschätzung und des Dankes für Menschen, die sich freiwillig dazu bereit erklären, ihr Leben für andere zu riskieren, fand ein Senatsempfang statt. Diese Männer und Frauen stehen bereit, wenn Flammen Wohnhäuser bedrohen, wenn Verkehrsunfälle Menschenleben gefährden oder wenn Naturkatastrophen unsere Stadt heimsuchen. Sie eilen herbei, während andere in Sicherheit gebracht werden.

Innensenator Andy Grote würdigte in seiner Rede die herausragende Bedeutung der Freiwilligen Feuerwehr für unsere Hansestadt: „Die Freiwillige Feuerwehr gehört zu dem Besten, was wir in der Stadt haben. Sie vermittelt nicht nur Sicherheit, sondern auch Spaß an der Gemeinschaft.“ Diese Worte spiegeln die tiefe Wertschätzung wider, die Hamburg seinen ehrenamtlichen Rettern entgegenbringt.

Besonders beeindruckend waren auch die Worte von Rebecca Raschulewski von der Freiwilligen Feuerwehr Billstedt-Horn, die die menschliche Dimension des Feuerwehrdienstes betonte: „Die Feuerwehr ist nicht nur Technik, sondern auch Menschlichkeit.“ Landesbereichsführer Harald Burghart dankte den Anwesenden für ihr außergewöhnliches Engagement und ihre Bereitschaft, unter gefährlichen Bedingungen anderen zu helfen.

Das Landesfeuerwehrorchester verlieh der Zeremonie mit ausgewählten Musikstücken festlichen Glanz. Der Abschluss mit der Hamburger Hymne „Hammonia“ und der Deutschen Nationalhymne unterstrich die offizielle Bedeutung dieses Abends.

Als innenpolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion durfte ich an dieser wichtigen Veranstaltung im Großen Festsaal des Hamburger Rathauses teilnehmen. Das ehrenamtliche Engagement dieser Bürgerinnen und Bürger ist das Fundament unserer Sicherheitsarchitektur. Sie opfern ihre Freizeit, unterbrechen ihre Ruhe und setzen sich Gefahren aus – mit ihrem Willen zu helfen und aus Verantwortung für die Gemeinschaft.

75 Jahre Verfassungsschutz – Ein wichtiger Tag für unsere Demokratie

Als innenpolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion hatte ich die Ehre, am 16. September 2025 am Senatsempfang zum 75-jährigen Bestehen des Hamburger Landesamtes für Verfassungsschutz im Rathaus teilzunehmen. Es war ein würdiger und bewegender Festakt für eine Institution, die seit 1950 als Wächter unserer Demokratie und demokratischen Werte fungiert.

Die eindrucksvolle Rede unseres Ersten Bürgermeisters Dr. Peter Tschentscher unterstrich die historische Bedeutung des Verfassungsschutzes als Lehre aus der NS-Diktatur. Wie er zu Recht betonte, war es der Wille der Mütter und Väter des Grundgesetzes, dass „nie wieder eine Diktatur und ein Unrechtsstaat in Deutschland entstehen können“. Der Verfassungsschutz ist das Frühwarnsystem unserer Demokratie – eine unverzichtbare Säule im Gefüge unseres Rechtsstaats.

Auch Torsten Voß, Leiter des Hamburger Landesamtes für Verfassungsschutz, erinnerte an den Terror der RAF, die NSU-Morde und die in Hamburg geplanten Anschläge vom 11. September 2001. Er verdeutlichte die Komplexität der heutigen Bedrohungslage. Sein Verweis auf die „Gleichzeitigkeit verschiedener Krisen“ in den 2020er Jahren zeigten auf, welchen neuen Herausforderungen sich der Verfassungsschutz heute gegenübersieht: von Rechts- und Linksextremismus über Islamismus bis hin zu neuen digitalen Bedrohungen und hybrider Kriegsführung. Die erfolgreiche Aufklärung der Verbindungen zu den Anschlägen vom 11. September 2001 und das jüngste Verbot des Islamischen Zentrums Hamburg zeigen die professionelle und erfolgreiche Arbeit unserer Verfassungsschützerinnen und Verfassungsschützer.

Zum 75. Jubiläum gratuliere ich dem gesamten Team des Hamburger Verfassungsschutzes herzlich. Ihre Arbeit verdient unsere Anerkennung und Unterstützung. In Zeiten, in denen unsere Demokratie von verschiedenen Seiten angegriffen wird, ist ihr Engagement wichtiger denn je.