Zusage gilt: Abbaupfad für das Hotel „The niu Quay“ verläuft nach Plan

Gute Nachrichten für den Harburger Binnenhafen: Die im Rahmen des Bürgerdialogs vom 23. September 2026 zugesagte schrittweise Rückkehr des Hotels „Holiday Inn – The niu Quay“ in den regulären Betrieb läuft planmäßig an.

Ein Blick auf die offiziellen Buchungssysteme (wie IHG) zeigt es Schwarz auf Weiß: Ab dem 1. Januar 2027 sind im Hotel wieder reguläre Zimmer für Gäste buchbar.

Dieser Schritt belegt den operativen Beginn des zugesagten Abbaupfads. Was auf der Veranstaltung in der Fischhalle Harburg besprochen und von der Sozialbehörde zugesichert wurde, wird damit zügig und transparent in die Praxis umgesetzt.

Wort halten gilt: Verbindlicher Zeitplan schafft Klarheit

„Dass Zimmer für das Hotel ‚The niu Quay‘ ab Januar 2027 wieder auf den gängigen Buchungsplattformen zu finden sind, zeigt ganz deutlich: Wort halten gilt. Die Sozialbehörde und die Betreibergesellschaft setzen die gegebene Zusage zügig und verlässlich um. Der vereinbarte Zeitplan ist keine bloße Absichtserklärung, sondern wird punktgenau umgesetzt. Das schafft Verlässlichkeit und Vertrauen im Binnenhafen.“

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Zu Besuch beim Fraunhofer CML im Harburger Binnenhafen: Spitzenforschung für die maritime Logistik von morgen

Am 28. September 2026 stand ein Besuch beim Fraunhoferinstitut für Maritime Logistik und Dienstleistungen (CML) im Harburger Binnenhafen auf meinem Programm. Institutsleiter Prof. Dr.-Ing. Carlos Jahn empfing mich vor Ort und führte mich persönlich durch die Räumlichkeiten der Forschungseinrichtung.

Institutsleiter Prof. Dr.-Ing. Carlos Jahn und Sören Schumacher.

Was das Team im Binnenhafen leistet, ist wirklich beeindruckend: Hier wird praxisnah an Lösungen für die maritime Wirtschaft von morgen geforscht – von intelligenter Hafensteuerung über Künstliche Intelligenz und Robotik bis hin zur autonomen Schifffahrt und klimafreundlicheren Lieferketten.

Der Harburger Binnenhafen zeigt einmal mehr, wie hervorragend sich traditionelle Hafenkultur und moderne Hochtechnologie verbinden lassen. Dass eine solche Spitzenforschung bei uns im Wahlkreis zu Hause ist, ist ein starkes Signal für ganz Harburg.

Herzlichen Dank an Prof. Dr. Jahn für die Einladung, die spannenden Einblicke und den wertvollen Austausch!

Erfolgreicher Bürgerdialog im Harburger Binnenhafen: Transparenz und verbindlicher Abbaupfad für Unterkunft im Hotel „The niu Quay“

Staatsrätin Funda Gür und der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher im Bürgerdialog.

Am Mittwochabend, den 23. September 2026, durfte ich zahlreiche Anwohnerinnen, Anwohner und Interessierte zu einem öffentlichen Bürgerdialog in der voll besetzten Fischhalle Harburg begrüßen. Thema des Abends war die temporäre Nutzung des Hotels „Holiday Inn – The niu Quay“ im Binnenhafen zur Unterbringung geflüchteter Menschen.

Gemeinsam mit Staatsrätin Funda Gür (Sozialbehörde) sowie Vertretern der städtischen Betreibergesellschaft Fördern & Wohnen (F&W) haben wir uns den Fragen, Sorgen und Anliegen der Nachbarschaft gestellt. Ich habe die Moderation übernommen, um einen strukturierten und sachlichen Dialog auf Augenhöhe zu gewährleisten.

Offene Worte und Entschuldigung für die Vorfeldkommunikation

Zu Beginn der Veranstaltung fand Staatsrätin Funda Gür deutliche Worte: Sie räumte Versäumnisse bei der Information der Bürgerinnen, Bürger und ansässigen Unternehmen im Vorfeld der Standortentscheidung ein und entschuldigte sich im Namen der Behörde ausdrücklich für die mangelnde Kommunikation.

In der anschließenden, intensiven Diskussion konnten wir wesentliche Punkte klären:

  • Die Hintergründe und Zwänge bei der städtischen Standortwahl,
  • Standortleitung durch Fördern & Wohnen vor Ort,
  • sowie die konkreten Rahmenbedingungen für das Quartier.

Verbindlicher Abbaupfad schafft Planungssicherheit

Ein zentrales Ergebnis des Abends war die Bekräftigung des verbindlichen und monatlichen Abbauplans durch die Sozialbehörde. Damit gibt es einen klaren Zeitrahmen und verlässliche Planungssicherheit für Harburg:

  • 1. Oktober 2026: Unterbringung von 340 geflüchteten Menschen im Hotel
  • 1. Januar 2027: Belegungsstopp und Beginn des sukzessiven Abbaus (-50 Plätze pro Monat)
  • 1. Februar 2027: Reduzierung auf 290 Plätze
  • 1. März 2027: Reduzierung auf 240 Plätze
  • 1. April 2027: Reduzierung auf 190 Plätze
  • 1. Mai 2027: Reduzierung auf 140 Plätze
  • 1. Juni 2027: Reduzierung auf 90 Plätze
  • 30. Juni 2027:0 Plätze – Vollständiges Ende der Nutzung

Mein Fazit

Das sehr große Interesse und die voll besetzte Fischhalle haben gezeigt, wie wichtig der direkte und persönliche Dialog vor Ort ist. Die Bürgerinnen und Bürger haben ihre Anliegen klar und sachlich formuliert. Es war ein entscheidender Schritt, dass die Behörde Versäumnisse in der Kommunikation offen eingeräumt und gleichzeitig einen verbindlichen Fahrplan vorgelegt hat. Dieser Abbaupfad schafft echte Transparenz für unseren Stadtteil.

Mein Dank gilt allen Bürgerinnen und Bürgern für den engagierten Austausch, den Podiumsgästen für die klaren Antworten sowie dem Team der Fischhalle Harburg für die tolle Gastfreundschaft!

Fördern & Wohnen (F&W) bleibt während der gesamten Nutzung als Standortleitung und Betreuung Ansprechpartner für die Nachbarschaft.

Bürgerdialog in Harburg: Ihre Fragen, direkte Antworten

Für unseren Bezirk ist die geplante temporäre Nutzung des Hotels „Holiday Inn – The niu Quay“ ein wichtiges Thema. Als Ihr Harburger Bürgerschaftsabgeordneter lade ich Sie herzlich zum gemeinsamen Austausch ein. Mir ist besonders wichtig, dass wir nicht übereinander, sondern miteinander sprechen.

Kommunalpolitik lebt vom Miteinander und vom direkten Austausch. Um Raum für Ihre Fragen, Bedenken und Anregungen zu schaffen, veranstalte ich morgen Abend einen Bürgerdialog in der Fischhalle Harburg. Ich freue mich sehr, dass Staatsrätin Funda Gür aus der Sozialbehörde meiner Einladung gefolgt ist und vor Ort Rede und Antwort stehen wird.

Die Veranstaltung auf einen Blick

  • Datum: Mittwoch, 23. September 2026
  • Uhrzeit: Ab 19:00 Uhr (Einlass ab 18:30 Uhr)
  • Ort: Fischhalle Harburg
  • Moderation: Sören Schumacher, Harburger Bürgerschaftsabgeordneter
  • Gast: Staatsrätin Funda Gür (Behörde für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Familie und Integration)

Die zentralen Themen des Abends

Beim Bürgerdialog möchten wir Ihnen die Hintergründe der Entscheidung sachlich und transparent erläutern sowie Klarheit über die Rahmenbedingungen schaffen:

  1. Direkter Dialog & Transparenz
    Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Fragen direkt an die Vertretung der Sozialbehörde und an mich zu richten. Wir nehmen Ihre Anliegen ernst und wollen Raum für eine sachliche Diskussion bieten.
  2. Hintergründe zur Standortwahl im Harburger Binnenhafen
    Die Unterbringungssituation in ganz Hamburg ist weiterhin angespannt. An diesem Abend erfahren Sie mehr über die gesamtstädtische Lage und die Kriterien, die zur Wahl des Standorts im Binnenhafen geführt haben.
  3. Verbindlicher Abbaupfad und klare Fristen
    Die Nutzung des Hotels ist zeitlich klar begrenzt. Der Belegungsstopp greift ab dem 1. Januar 2027 – ab diesem Zeitpunkt werden keine neuen Personen mehr aufgenommen. Die vollständige und verbindliche Schließung des Standorts erfolgt am 30. Juni 2027.

Kommen Sie vorbei und bringen Sie sich ein!

Transparenz und der direkte Draht zu den Bürgerinnen und Bürgern in Harburg sind mir ein persönliches Anliegen. Kommen Sie morgen Abend vorbei, nutzen Sie die Fragerunde und lassen Sie uns gemeinsam konstruktiv über die Entwicklung vor Ort sprechen.

Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist kostenfrei.

Klarheit für den Binnenhafen: Sozialbehörde legt schrittweisen Belegungs- und Abbauplan vor

Die Hamburger Sozialbehörde hat den offiziellen Belegungs- und Abbauplan für die temporäre Nutzung des Hotels Holiday Inn – The niu Quay im Harburger Binnenhafen dem Vorsitzenden der Bezirksversammlung Harburg und damit allen Fraktionen offiziell zugeleitet. Mit diesem Schritt schafft die zuständige Behörde verbindliche Fakten für den Zeitrahmen und den schrittweisen Ausstieg aus der Anmietung.

Wie die Behörde mitteilt, erfolgt die Erstbelegung mit Schutzsuchenden aus der Ukraine vom 8. bis zum 30. September 2026 wochenweise aufbauend auf bis zu 340 Plätze. Ab dem 1. Januar 2027 greift ein Belegungsstopp und ein fester monatlicher Abbaupfad, damit der reguläre Hotelbetrieb baldmöglichst wieder aufgenommen werden kann:

  • 1 . Oktober 2026: Stand von 340 Plätzen
  • 1. Januar 2027: Belegungsstopp und Beginn des sukzessiven Abbaus (-50 Plätze/Monat)
  • 1. Februar 2027: Reduzierung auf 290 Plätze
  • 1. März 2027: Reduzierung auf 240 Plätze
  • 1. April 2027: Reduzierung auf 190 Plätze
  • 1. Mai 2027: Reduzierung auf 140 Plätze
  • 1. Juni 2027: Reduzierung auf 90 Plätze
  • 30. Juni 2027: 0 Plätze – Vollständiges Ende der Nutzung

Dazu erklärt der Harburger SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher:

„Der Binnenhafen braucht Verlässlichkeit. Der nun von der Sozialbehörde an die Bezirksversammlung übermittelte Stufenplan setzt ein klares Ausstiegsdatum: Ab Januar wird die Belegung Monat für Monat spürbar reduziert, und zum 30. Juni 2027 ist die Nutzung beendet. Es ist gut, dass die Behörde diese Fakten nun allen Fraktionen und der Öffentlichkeit transparent vorlegt. Die Staatsrätin der Sozialbehörde wird diesen verbindlichen Rahmen beim kommenden Bürgerdialog persönlich erläutern.“

Hotelanmietung im Binnenhafen: Sören Schumacher lädt Anwohnende zum Dialog mit der Staatsrätin der Sozialbehörde ein

Nach der zeitlich befristeten Anmietung von Plätzen im Hotel the niu Quay durch Fördern & Wohnen lädt der Harburger SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher die Anwohnerinnen und Anwohner des Harburger Binnenhafens zu einer Informations- und Dialogveranstaltung ein.

Die Veranstaltung findet statt am:

Mittwoch, 23. September 2026 um 19:00 Uhr
in der Fischhalle Harburg, Kanalplatz 16, 21079 Hamburg.

Als Vertreterin der Hamburger Sozialbehörde wird die Staatsrätin vor Ort sein, um die Hintergründe der Entscheidung direkt im Quartier zu erläutern. Auf der Veranstaltung wird die Behörde umfassend über die aktuelle Gesamtlage bei der Unterbringung informieren, erläutern, wie es vor diesem Hintergrund zu der Anmietung gekommen ist, und aufzeigen, wie die konkrete Belegung des Hotels aussehen wird. Zudem wird dargelegt, für welchen Zeitraum die Nutzung geplant ist und in welchen Schritten der Abbau der Belegung erfolgen soll.

Im Mittelpunkt des Abends steht der direkte Austausch mit der Nachbarschaft: Die Bewohnerinnen und Bewohner des Binnenhafens haben die Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen und ihre Anliegen einzubringen.

Dazu erklärt Sören Schumacher:
„Mir ist wichtig, dass die Anwohnerinnen und Anwohner im Binnenhafen schnelle Transparenz und verlässliche Antworten erhalten. Mit der Informationsveranstaltung in der Fischhalle schaffe ich den Raum für einen direkten Austausch auf Augenhöhe. Die Sozialbehörde wird die Hintergründe und die aktuelle Lage erläutern, den zeitlichen Rahmen aufzeigen und den Menschen vor Ort Rede und Antwort stehen.“

Hotelanmietung im Binnenhafen: Schumacher fordert Transparenz und klare zeitliche Perspektive

Nach Bekanntwerden der zeitlich befristeten Anmietung von Plätzen im neu eröffneten Hotel the niu Quay im Harburger Binnenhafen durch Fördern & Wohnen hat der Harburger SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher Gespräche mit der Führung der Sozialbehörde und dem Bezirksamtsleiter geführt. Schumacher setzt sich dafür ein, die Hintergründe der Entscheidung transparent zu machen und frühzeitig Klarheit darüber zu schaffen, wie lange die temporäre Nutzung andauern soll. Kurzfristig soll dazu eine Informationsveranstaltung im Binnenhafen mit Beteiligung der Sozialbehörde stattfinden.

Dazu Sören Schumacher, SPD-Bürgerschaftsabgeordneter für Harburg: „Die Unterbringung von Schutzsuchenden ist eine Aufgabe, zu der Harburg seit vielen Jahren solidarisch seinen Beitrag leistet. Zugleich ist der Binnenhafen ein sensibles Entwicklungsgebiet, das von den Menschen, Unternehmen und gastronomischen Betrieben vor Ort mit viel Engagement weiterentwickelt wird. Eine Entscheidung mit so großer Tragweite wie eine zeitlich befristete Anmietung von Hotelplätzen muss deshalb frühzeitig erklärt und mit dem Bezirk und dem Quartier gut kommuniziert werden. Dass das hier nicht ausreichend gelungen ist, hat vor Ort verständlicherweise für Unmut und offene Fragen gesorgt.

Entscheidend ist jetzt, schnell für Transparenz und Verlässlichkeit zu sorgen. Die Anmietung ist ausdrücklich zeitlich begrenzt. Deshalb muss nachvollziehbar dargestellt werden, wie lange sie erforderlich sein wird und welche Perspektive es dafür gibt, dass das Hotel anschließend wieder uneingeschränkt seiner eigentlichen Nutzung zur Verfügung steht. Ich werde kurzfristig zu einer Informationsveranstaltung im Binnenhafen einladen, an der auch die Staatsrätin der Sozialbehörde teilnehmen wird. Sie wird die Hintergründe der Entscheidung erläutern und Fragen der Anwohnenden und Gewerbetreibenden direkt beantworten.

Gleichzeitig muss die zugesagte Entlastung für Harburg jetzt verbindlich greifen. Unser Bezirk hat in den vergangenen Jahren einen großen Beitrag bei der Unterbringung geleistet. Die Zusage der Stadt steht: Durch das Leerziehen der Fegro-Halle sowie die Schließung der Standorte am Schwarzenbergplatz und Am Röhricht werden in Harburg schrittweise mehr als 1.700 Unterbringungsplätze abgebaut. Diese spürbare Entlastung muss wie geplant umgesetzt werden.

Die Sozialbehörde hat zudem zugesagt, die Gremien der Harburger Bezirksversammlung zeitnah umfassend über die Hintergründe und die weiteren Planungen zur Unterbringung im Bezirk zu informieren. Harburg wird seiner Verantwortung bei der Unterbringung weiterhin gerecht. Genauso wichtig sind aber eine verlässliche Kommunikation, die Berücksichtigung der Situation vor Ort und eine klare zeitliche Perspektive für solche temporären Lösungen. Dafür setze ich mich mit Nachdruck ein.“

Sanierungsfonds: Restaurierung des Kranensembles „Lotsekai“ sichergestellt

Kranensemble „Lotsekai

Die Sanierung des Kranensembles „Lotsekai“ im Zentrum des Harburger Binnenhafens soll mit Mitteln aus dem Sanierungsfonds bis 2022 abgeschlossen werden. Den dafür nötigen Betrag von 170.000 Euro haben die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen mit einem gemeinsamen Antrag im Rahmen der Haushaltsberatungen zur Verfügung gestellt. Die Unterstützung sichert die Aufrechterhaltung des Hafen- und Kulturbetriebs sowie den Erhalt der denkmalgeschützten Kräne und Bahnwaggons.

Dazu Isabella Vértes-Schütter, kulturpolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion: „Der Hafen und die Schifffahrt prägen Hamburg seit Jahrhunderten, die Sicherung des maritimen Erbes ist uns daher eine Herzensangelegenheit. Das Kran-Ensemble in Harburg ist ein Paradebeispiel dafür, wie einst von der Hafenwirtschaft genutzte Kräne und Waggons nun in einer neuen Nutzung Hamburgs kulturelle Infrastruktur bereichern. Es ist ein großes Glück, dass ein Kran weiterhin ‚in Betrieb‘ ist und Interessierten so auch die ursprüngliche maritime Kultur sowie die Funktionsweise dieses technischen Denkmals nahegebracht werden kann. Mit den Mitteln aus dem Sanierungsfonds können wir dieses außergewöhnliche Ensemble erhalten und die Sanierung der ‚Lotsekai‘-Kräne im Harburger Hafen unterstützen.“

Dazu Britta Herrmann, Abgeordnete der Grünen Bürgerschaftsfraktion: „Ich freue mich, dass unser Antrag die Sanierung des Kranensembles ‚Lotsekai‘ finanziell absichert. Die Mittel sind, zusätzlich zur Betriebsfähigkeit der Kräne, auch für die Restaurierung der Waggons und die Verbesserung der musealen Infrastruktur – insbesondere für mobilitätseingeschränkte Menschen – vorgesehen. Die Entwicklung des Harburger Binnenhafens und der Erhalt der alten Krankultur sind wichtig, um historische Hafenstrukturen zu erhalten und diese gleichzeitig mit neuem Leben und modernen Formaten zu füllen. Das Kranensemble verbindet dies auf spannende und charmante Art und Weise.“

Städtebauliches Gesamtkonzept für die Bereiche Binnenhafen und Innenstadt angestrebt

Der Hamburger Senat will zusammen mit dem Bezirk Harburg ein städtebauliches Gesamtkonzept für die Bereiche Harburger-Binnenhafen und Harburger-Innenstadt erarbeiten. Diese Bereiche sollen durch neue Wegeverbindungen und ein übergreifendes Entwicklungskonzept enger miteinander verknüpft werden. Die für das Harburger Zentrum besonders nachteilige, trennende Wirkung der Buxtehuder Straße und den Bahngleisen soll überwunden werden und ein Zusammenwachsen der Bereiche Innenstadt und Binnenhafen ermöglicht werden.

Dies soll mit einer städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme nach Baugesetzbuch unterstützt werden. Die Fläche, die diese städtebauliche Entwicklungsmaßnahme umfasst ist zwar deutlich kleiner als das übergreifendes Entwicklungskonzept, das Baugesetzbuch eröffnet für diesen Bereich aber zusätzliche Instrumente und Kompetenzen, die die Planungsmöglichkeiten verbessern. Hierzu hatte der Senat im letzten Frühjahr schon die nötigen Voruntersuchungen beschlossen, die inzwischen auch schon angelaufen sind. Nun hat der Senat am Dienstag dieser Woche bekanntgegeben, dass das Untersuchungsgebiet um das Neuländer Quarree und das Gelände der ehemaligen New-York-Hamburger Gummi-Waaren Compagnie einschließlich nördlich angrenzender Flächen erweitert wird, da sich hier in den letzten Monaten Komplikationen ergeben hatten.

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Neue Fitness-Anlage auf der Harburger Schlossinsel lädt zum Trainieren ein

Fitnessstation in Harburger Binnenhafen

Grünanlagen dienen der Erholung und des Ausgleichs. Harburgs Grünanlagen werden aber auch immer sportlicher. Durch neue Outdoor-Fitnessinseln wird es nun noch einfacher und attraktiver, sich auch an der freien Luft und mit toller Aussicht zu bewegen.

Im Park auf der Harburger Schlossinsel sind seit kurzem neue Geräte zu finden. Eine weitere Anlage befindet sich seit einiger Zeit übrigens neben dem Midsommerland-Schwimmbad an der Außenmühle.

Fitnessstation an der Außenmühle.

Calisthenics ist die moderne Variante des altbekannten Trimm Dich Pfads. Die Geräte ermöglichen es, mit dem eigenen Körper verschiedene Übungen auszuführen und so beweglich zu bleiben und die Muskeln zu stärken. Um die Übungen korrekt auszuführen, gibt es Hinweistafeln, die erklären, wie die Geräte benutzt werden können. So kann man seine Fitness erhalten oder gar noch fitter werden, ohne Mitglied in einem Verein oder Fitness-Studio zu sein.

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