Deine Chance auf europäischer Bühne: Bewirb dich für die Initiative „Rejuvenating Politics“ 2027!

Starke Kommunen brauchen die Ideen der nächsten Generation. Als Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft und Vertreter unserer Stadt im Kongress der Gemeinden und Regionen des Europarates erlebe ich bei jeder Plenarsitzung in Straßburg, wie wertvoll der direkte Austausch mit jungen Menschen für unsere Demokratie ist. Jugendpartizipation darf keine graue Theorie sein – sie gehört mitten in die politische Praxis!

Deshalb startet jetzt der offizielle Aufruf für die Ausgabe 2027 der Kongress-Initiative „Rejuvenating Politics“. Gesucht werden engagierte junge Menschen im Alter von 18 bis 30 Jahren, die die europäische Kommunalpolitik aktiv mitgestalten und ihre Perspektiven direkt in den Europarat einbringen wollen.

Das Programm 2027 im Überblick

  • Plenarsitzungen in Straßburg: Du vertrittst die Jugend als Delegierte oder Delegierter bei den beiden Plenarsitzungen des Kongresses – der 52. Session vom 23. bis 25. März 2027 sowie der 53. Session vom 26. bis 28. Oktober 2027.
  • Eigene Projektentwicklung: Zwischen den Sitzungen entwickelst und realisierst du mit Unterstützung von Mentorinnen und Mentoren ein eigenes Projekt vor Ort in deiner Heimat.
  • Internationales Netzwerk: Du arbeitest eng mit Delegierten aus den 46 Mitgliedstaaten des Europarates zusammen und führst den Dialog mit gewählten Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern auf Augenhöhe.

(Gut zu wissen: Reise- und Unterbringungskosten für die Tagungen in Straßburg werden nach den Richtlinien des Europarates übernommen.)

Wer kann sich bewerben?

  • Du bist am 31. Dezember 2026 zwischen 18 und 30 Jahre alt.
  • Du hast deinen Wohnsitz in einem der 46 Mitgliedstaaten des Europarates und besitzt dessen Staatsbürgerschaft.
  • Du bist aktiv in der Jugendarbeit oder Kommunalpolitik engagiert und bringst gute Englischkenntnisse für die internationalen Debatten mit.
  • Du bist bereit, am gesamten Jahresprogramm (Vorbereitung, beide Sitzungen und Projektumsetzung) verbindlich teilzunehmen.

Jetzt bewerben!

Der Countdown läuft: Die Bewerbungsfrist für die Ausgabe 2027 endet am 30. November 2026 um 23:59 Uhr (CET).

Neben dem Online-Bewerbungsformular ist auch ein kurzes, 30-sekündiges Video einzureichen.

Alle weiteren Details zur Ausschreibung, den genauen Kriterien und den Link zum Online-Bewerbungsportal findest du direkt beim Europarat.

Nutze die Chance, Stimme der Jugend in Europa zu werden und konkrete Veränderungen vor Ort anzustoßen. Ich freue mich darauf, die neuen Jugenddelegierten 2027 in Straßburg zu begrüßen!

Kinder und Jugendliche im Netz schützen: Worauf es jetzt ankommt

Das Internet bietet jungen Menschen unzählige Möglichkeiten zum Lernen, Spielen und Austauschen. Doch es birgt auch verdeckte Gefahren: Immer wieder versuchen radikale Gruppierungen oder Täter, Kinder und Jugendliche über digitale Netzwerke zu manipulieren, zu radikalisieren oder zu vereinnahmen. Als Eltern, Familien und enge Bezugspersonen spielen wir eine entscheidende Rolle dabei, diese Risiken rechtzeitig zu erkennen und unseren Nachwuchs zu schützen.

Auf welche Warnzeichen sollten Sie achten?

Einzelne Veränderungen mögen im Alltag zunächst unscheinbar wirken, doch in der Gesamtheit können sie ein Indiz dafür sein, dass ein Kind ins Visier von Tätergruppierungen geraten ist. Achten Sie unter anderem auf folgende Signale:

  • Kommunikation: Nutzung von verschlüsselten und schwer einsehbaren Plattformen (wie Discord oder Telegram) oder neue Online-Freundschaften, vor denen das Kind Angst zu haben scheint oder in die es extrem vernarrt ist.
  • Verhalten: Plötzlicher Rückzug, vermehrte unbeaufsichtigte Zeit im Internet, starke Stimmungsschwankungen oder sinkende schulische Leistungen.
  • Auffälligkeiten: Unerklärliche Geschenke, Geld oder virtuelle Güter, die nach Hause geliefert werden, sowie ein plötzliches Interesse an extremer Online-Propaganda, Verschwörungserzählungen oder Anti-Regierungs-Rhetorik.
  • Körperliche und persönliche Signale: Ungewöhnliche Hautbedeckungen, Verletzungen oder Hinweise auf Selbstverletzungen sowie verdächtige Umstände rund um Haustiere.

Was Sie als Bezugsperson tun können

  • Das Gespräch suchen: Sprechen Sie regelmäßig und offen mit Kindern und Jugendlichen über deren Online-Aktivitäten, genutzte Plattformen und digitale Beziehungen. Zeigen Sie echtes Interesse, ohne direkt zu urteilen – so fangen Sie auf, was sie beschäftigt.
  • Technische Möglichkeiten nutzen: Informieren Sie sich über altersgerechte Jugendschutzprogramme und Möglichkeiten, Online-Aktivitäten zu regulieren. Hilfreiche Hinweise und Programme finden Sie beispielsweise auf klicksafe.de.
  • Vorsicht bei Unbekannten: Machen Sie deutlich, dass Online-Kontakte zu persönlich unbekannten Personen Risiken bergen, da Profile oft ein falsches Bild vermitteln.

Haben Sie einen Verdacht?

Wenn Sie den Verdacht haben, dass ein Kind ins Visier geraten ist, zögern Sie nicht, sich an die Polizei zu wenden. Ihr Hinweis könnte das entscheidende Puzzleteil sein, um einen jungen Menschen vor tiefgreifenden und radikalen Folgen zu bewahren.

Wichtiger Hinweis: Wenn Sie das Gefühl haben, dass sich jemand in unmittelbarer Gefahr befindet, wählen Sie bitte umgehend den Notruf 110.

Lassen wir gemeinsam hinsehen und aufeinander achtgeben!

Zurück an alter Wirkungsstätte: Richtfest am Immanuel-Kant-Gymnasium

Es gibt Termine im politischen Alltag, die eine ganz persönliche Note haben – das Richtfest für die Erweiterung des Immanuel-Kant-Gymnasiums (IKG) am 3. November 2026 war für mich definitiv so ein Moment. Schließlich war ich hier selbst Schüler und habe 1995 an dieser Schule mein Abitur gemacht.

Umso schöner ist es zu sehen, wie sich der Schulstandort zukunftsfähig weiterentwickelt und wächst. Um auf den wachsenden Raumbedarf und die Anforderungen einer modernen Ganztagsbetreuung zu reagieren, investiert der Hamburger Senat hier massiv: Mit einer Gesamtsumme von 18,4 Millionen Euro wird der Bildungsbau unterstrichen, der für uns weiterhin absolute Priorität hat.

Moderne Lernumgebung für Harburgs Jugend

Das Projekt umfasst ein neues Mensagebäude inklusive Vitalküche sowie 20 zusätzliche Klassenräume. Hinzu kommen zeitgemäße Lernlandschaften und Differenzierungsflächen, die modernen pädagogischen Konzepten gerecht werden und den Schülerinnen und Schülern optimale Bedingungen bieten.

Beim Richtfest wurde gemeinsam mit der Schulgemeinschaft, Schulleiter Jens Kappelhoff, Bildungssenatorin Ksenija Bekeris und GMH-Geschäftsführerin Mandy Herrmann der traditionelle Richtspruch gefeiert.

Gute Bildung braucht gute Räume – und die Investition in das IKG ist ein starkes Signal und eine wichtige Investition in die Zukunft unseres Stadtteils Harburg und ganz Hamburgs. Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten zu diesem Meilenstein auf der Baustelle!

Frischer Wind im Abgeordnetenbüro: Willkommen im Team, Khayam!

Gute Politik lebt vom Austausch zwischen den Generationen, unterschiedlichen Lebenserfahrungen und neuen Perspektiven. Umso mehr freue ich mich, einen Neuzugang in meinem Abgeordnetenbüro vorstellen zu können: Der 19-jährige Khayam verstärkt seit kurzem unser Team.

Khayam kommt ursprünglich aus Afghanistan und lebt heute in Hamburg, wo er zur Schule geht und sich intensiv auf seinen Mittleren Schulabschluss (MSA) im kommenden Jahr vorbereitet. Neben der Schule wird er mich künftig bei der Organisation und Begleitung von Veranstaltungen sowie bei der Betreuung meiner Social-Media-Kanäle unterstützen.

Gemeinsam mit meiner Mitarbeiterin Claudia Oldenburg freue ich mich sehr auf die Zusammenarbeit. Khayams Motivation, seine Perspektive und seine Tatkraft sind eine echte Bereicherung für unsere tägliche Arbeit für Harburg und Hamburg.

Lieber Khayam, herzlich willkommen an Bord und auf eine erfolgreiche gemeinsame Zeit!

Einsatztechnik, Rallye und Gemeinschaft: Buntes Treiben bei der Freiwilligen Feuerwehr Eißendorf

Strahlende Kinderaugen, spannende Einblicke in die Einsatztechnik und beste Verpflegung aus der Feldküche – der Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr Eißendorf war auch in diesem Jahr wieder ein rundum gelungenes Fest für den gesamten Stadtteil.

Gern bin ich der Einladung gefolgt, um mich vor Ort selbst ein Bild von den Vielfältigen Aktionen zu machen. Ob beim Ausprobieren des FireTrainers, der Rallye für die Kleinen oder beim Gespräch mit den Kameradinnen und Kameraden an den Einsatzfahrzeugen – das große Interesse und die Begeisterung der vielen anwesenden Familien zeigten eindrucksvoll, wie tief verwurzelt die Wehr im Stadtteil ist.

Unverzichtbarer Dienst an unserer Gesellschaft

Als innenpolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion ist es mir ein persönliches Anliegen, den unermüdlichen Einsatz unserer Freiwilligen Feuerwehren zu würdigen. Die Ehrenamtlichen der FF Eißendorf sorgen nicht nur im Notfall rund um die Uhr für die Sicherheit der Hamburgerinnen und Hamburger, sondern leisten mit ihren Aktionen und der aktiven Jugendarbeit auch einen unschätzbaren Beitrag für die Gemeinschaft vor Ort.

„Was die Kameradinnen und Kameraden hier Tag für Tag – vollkommen ehrenamtlich – leisten, verdient unser aller größten Dank und vollen Rückhalt in der Politik. Ein herzliches Dankeschön an das gesamte Team der FF Eißendorf für die hervorragende Organisation und den tollen Nachmittag!“

Ein besonderes Highlight war neben den Vorführungen natürlich auch die traditionelle Erbsensuppe aus der Feldküche des Versorgungstrupps – eine Stärkung, die man sich beim Feuerwehrbesuch auf keinen Fall entgehen lassen sollte!

Zusage gilt: Abbaupfad für das Hotel „The niu Quay“ verläuft nach Plan

Gute Nachrichten für den Harburger Binnenhafen: Die im Rahmen des Bürgerdialogs vom 23. September 2026 zugesagte schrittweise Rückkehr des Hotels „Holiday Inn – The niu Quay“ in den regulären Betrieb läuft planmäßig an.

Ein Blick auf die offiziellen Buchungssysteme (wie IHG) zeigt es Schwarz auf Weiß: Ab dem 1. Januar 2027 sind im Hotel wieder reguläre Zimmer für Gäste buchbar.

Dieser Schritt belegt den operativen Beginn des zugesagten Abbaupfads. Was auf der Veranstaltung in der Fischhalle Harburg besprochen und von der Sozialbehörde zugesichert wurde, wird damit zügig und transparent in die Praxis umgesetzt.

Wort halten gilt: Verbindlicher Zeitplan schafft Klarheit

„Dass Zimmer für das Hotel ‚The niu Quay‘ ab Januar 2027 wieder auf den gängigen Buchungsplattformen zu finden sind, zeigt ganz deutlich: Wort halten gilt. Die Sozialbehörde und die Betreibergesellschaft setzen die gegebene Zusage zügig und verlässlich um. Der vereinbarte Zeitplan ist keine bloße Absichtserklärung, sondern wird punktgenau umgesetzt. Das schafft Verlässlichkeit und Vertrauen im Binnenhafen.“

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Zu Besuch beim Fraunhofer CML im Harburger Binnenhafen: Spitzenforschung für die maritime Logistik von morgen

Am 28. September 2026 stand ein Besuch beim Fraunhoferinstitut für Maritime Logistik und Dienstleistungen (CML) im Harburger Binnenhafen auf meinem Programm. Institutsleiter Prof. Dr.-Ing. Carlos Jahn empfing mich vor Ort und führte mich persönlich durch die Räumlichkeiten der Forschungseinrichtung.

Institutsleiter Prof. Dr.-Ing. Carlos Jahn und Sören Schumacher.

Was das Team im Binnenhafen leistet, ist wirklich beeindruckend: Hier wird praxisnah an Lösungen für die maritime Wirtschaft von morgen geforscht – von intelligenter Hafensteuerung über Künstliche Intelligenz und Robotik bis hin zur autonomen Schifffahrt und klimafreundlicheren Lieferketten.

Der Harburger Binnenhafen zeigt einmal mehr, wie hervorragend sich traditionelle Hafenkultur und moderne Hochtechnologie verbinden lassen. Dass eine solche Spitzenforschung bei uns im Wahlkreis zu Hause ist, ist ein starkes Signal für ganz Harburg.

Herzlichen Dank an Prof. Dr. Jahn für die Einladung, die spannenden Einblicke und den wertvollen Austausch!

Zu Hause am Neuländer See: Bootstaufe bei meiner Segelvereinigung Sinstorf

Am 24. September 2026 hat die Segelvereinigung Sinstorf e.V. (SVGS) zur feierlichen Bootstaufe auf ihr Vereinsgelände am Neuländer See eingeladen. Für mich war das ein ganz besonderer Termin in Harburg – denn dieser Besuch war weit mehr als nur ein offizieller Anlass als Bürgerschaftsabgeordneter. Es war eine Rückkehr an meine eigenen sportlichen Wurzeln.

Herzblut, Jugendarbeit und eigene Erinnerungen

Als langjähriges Mitglied der SVGS verbinde ich mit dem Verein unzählige Erinnerungen. In jungen Jahren habe ich hier selbst als Trainer auf dem Wasser gestanden und viele Sommer über Segelfreizeiten betreut. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie viel Engagement, Herzblut und ehrenamtlicher Einsatz notwendig sind, um Kinder und Jugendliche für den Wassersport zu begeistern und ihnen eine Gemeinschaft zu bieten.

Auch wenn ich dem Verein heute als passives Mitglied verbunden bin, schlägt mein Herz nach wie vor für die SVGS und den Wassersport in unserer Region.

Neue Boote für die Zukunft des Harburger Sports

Die Taufe der neuen Boote ist ein großartiges Zeichen für die Zukunftsfähigkeit des Vereins. Neue Ausrüstung bedeutet nicht nur moderne Trainingsbedingungen für den Nachwuchs, sondern stärkt auch das Vereinsleben insgesamt. Der Harburger Lokalsport lebt von starken Gemeinschaften wie der SVGS – umso schöner war es zu sehen, wie die nächste Generation in den getauften Booten ablegen kann.

Nach dem offiziellen Festakt bot sich bei Getränken und einem Snackbuffet die wunderbare Gelegenheit, alte Weggefährten wiederzutreffen, mit den Verantwortlichen ins Gespräch zu kommen und die neuen Boote direkt in Aktion zu erleben.

Mein Dank gilt dem gesamten Vorstand und allen Ehrenamtlichen der Segelvereinigung Sinstorf für die Einladung und die hervorragende Arbeit, die hier tagtäglich geleistet wird.

Ich wünsche der SVGS, der gesamten Besatzung und den neuen Booten allzeit gute Fahrt und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel!

Erfolgreicher Bürgerdialog im Harburger Binnenhafen: Transparenz und verbindlicher Abbaupfad für Unterkunft im Hotel „The niu Quay“

Staatsrätin Funda Gür und der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher im Bürgerdialog.

Am Mittwochabend, den 23. September 2026, durfte ich zahlreiche Anwohnerinnen, Anwohner und Interessierte zu einem öffentlichen Bürgerdialog in der voll besetzten Fischhalle Harburg begrüßen. Thema des Abends war die temporäre Nutzung des Hotels „Holiday Inn – The niu Quay“ im Binnenhafen zur Unterbringung geflüchteter Menschen.

Gemeinsam mit Staatsrätin Funda Gür (Sozialbehörde) sowie Vertretern der städtischen Betreibergesellschaft Fördern & Wohnen (F&W) haben wir uns den Fragen, Sorgen und Anliegen der Nachbarschaft gestellt. Ich habe die Moderation übernommen, um einen strukturierten und sachlichen Dialog auf Augenhöhe zu gewährleisten.

Offene Worte und Entschuldigung für die Vorfeldkommunikation

Zu Beginn der Veranstaltung fand Staatsrätin Funda Gür deutliche Worte: Sie räumte Versäumnisse bei der Information der Bürgerinnen, Bürger und ansässigen Unternehmen im Vorfeld der Standortentscheidung ein und entschuldigte sich im Namen der Behörde ausdrücklich für die mangelnde Kommunikation.

In der anschließenden, intensiven Diskussion konnten wir wesentliche Punkte klären:

  • Die Hintergründe und Zwänge bei der städtischen Standortwahl,
  • Standortleitung durch Fördern & Wohnen vor Ort,
  • sowie die konkreten Rahmenbedingungen für das Quartier.

Verbindlicher Abbaupfad schafft Planungssicherheit

Ein zentrales Ergebnis des Abends war die Bekräftigung des verbindlichen und monatlichen Abbauplans durch die Sozialbehörde. Damit gibt es einen klaren Zeitrahmen und verlässliche Planungssicherheit für Harburg:

  • 1. Oktober 2026: Unterbringung von 340 geflüchteten Menschen im Hotel
  • 1. Januar 2027: Belegungsstopp und Beginn des sukzessiven Abbaus (-50 Plätze pro Monat)
  • 1. Februar 2027: Reduzierung auf 290 Plätze
  • 1. März 2027: Reduzierung auf 240 Plätze
  • 1. April 2027: Reduzierung auf 190 Plätze
  • 1. Mai 2027: Reduzierung auf 140 Plätze
  • 1. Juni 2027: Reduzierung auf 90 Plätze
  • 30. Juni 2027:0 Plätze – Vollständiges Ende der Nutzung

Mein Fazit

Das sehr große Interesse und die voll besetzte Fischhalle haben gezeigt, wie wichtig der direkte und persönliche Dialog vor Ort ist. Die Bürgerinnen und Bürger haben ihre Anliegen klar und sachlich formuliert. Es war ein entscheidender Schritt, dass die Behörde Versäumnisse in der Kommunikation offen eingeräumt und gleichzeitig einen verbindlichen Fahrplan vorgelegt hat. Dieser Abbaupfad schafft echte Transparenz für unseren Stadtteil.

Mein Dank gilt allen Bürgerinnen und Bürgern für den engagierten Austausch, den Podiumsgästen für die klaren Antworten sowie dem Team der Fischhalle Harburg für die tolle Gastfreundschaft!

Fördern & Wohnen (F&W) bleibt während der gesamten Nutzung als Standortleitung und Betreuung Ansprechpartner für die Nachbarschaft.

Bürgerdialog in Harburg: Ihre Fragen, direkte Antworten

Für unseren Bezirk ist die geplante temporäre Nutzung des Hotels „Holiday Inn – The niu Quay“ ein wichtiges Thema. Als Ihr Harburger Bürgerschaftsabgeordneter lade ich Sie herzlich zum gemeinsamen Austausch ein. Mir ist besonders wichtig, dass wir nicht übereinander, sondern miteinander sprechen.

Kommunalpolitik lebt vom Miteinander und vom direkten Austausch. Um Raum für Ihre Fragen, Bedenken und Anregungen zu schaffen, veranstalte ich morgen Abend einen Bürgerdialog in der Fischhalle Harburg. Ich freue mich sehr, dass Staatsrätin Funda Gür aus der Sozialbehörde meiner Einladung gefolgt ist und vor Ort Rede und Antwort stehen wird.

Die Veranstaltung auf einen Blick

  • Datum: Mittwoch, 23. September 2026
  • Uhrzeit: Ab 19:00 Uhr (Einlass ab 18:30 Uhr)
  • Ort: Fischhalle Harburg
  • Moderation: Sören Schumacher, Harburger Bürgerschaftsabgeordneter
  • Gast: Staatsrätin Funda Gür (Behörde für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Familie und Integration)

Die zentralen Themen des Abends

Beim Bürgerdialog möchten wir Ihnen die Hintergründe der Entscheidung sachlich und transparent erläutern sowie Klarheit über die Rahmenbedingungen schaffen:

  1. Direkter Dialog & Transparenz
    Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Fragen direkt an die Vertretung der Sozialbehörde und an mich zu richten. Wir nehmen Ihre Anliegen ernst und wollen Raum für eine sachliche Diskussion bieten.
  2. Hintergründe zur Standortwahl im Harburger Binnenhafen
    Die Unterbringungssituation in ganz Hamburg ist weiterhin angespannt. An diesem Abend erfahren Sie mehr über die gesamtstädtische Lage und die Kriterien, die zur Wahl des Standorts im Binnenhafen geführt haben.
  3. Verbindlicher Abbaupfad und klare Fristen
    Die Nutzung des Hotels ist zeitlich klar begrenzt. Der Belegungsstopp greift ab dem 1. Januar 2027 – ab diesem Zeitpunkt werden keine neuen Personen mehr aufgenommen. Die vollständige und verbindliche Schließung des Standorts erfolgt am 30. Juni 2027.

Kommen Sie vorbei und bringen Sie sich ein!

Transparenz und der direkte Draht zu den Bürgerinnen und Bürgern in Harburg sind mir ein persönliches Anliegen. Kommen Sie morgen Abend vorbei, nutzen Sie die Fragerunde und lassen Sie uns gemeinsam konstruktiv über die Entwicklung vor Ort sprechen.

Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist kostenfrei.