Bericht aus der Bürgerschaftssitzung (2. September 2026)

nach der Sommerpause ist die Bürgerschaft in dieser Woche wieder in die parlamentarische Arbeit gestartet – und gleich mit einem der wichtigsten Themen der kommenden Monate: dem Haushalt für die Jahre 2027 und 2028. Die Ausgangslage ist herausfordernd: Die Einnahmen wachsen langsamer als erhofft, während die Kosten für soziale Leistungen, Personal und Zinsen weiter steigen. Auf diese Entwicklungen haben wir aus Hamburg heraus nur begrenzt Einfluss. Umso wichtiger ist es, dass wir jetzt mit Augenmaß handeln. Der Senat strebt eine Entlastung des Haushalts um 600 Millionen Euro jährlich an und hält gleichzeitig an hohen Investitionen fest: Mehr als drei Milliarden Euro sollen künftig jährlich in Schulen, Wohnungen, Schienen, Brücken und den Hafen fließen, ergänzt um rund 2,66 Milliarden Euro aus dem Infrastruktur-Sondervermögen des Bundes. Das ist ein verantwortungsvoller Kurs für Hamburg: Wir setzen Prioritäten und wir achten darauf, dass die notwendigen Belastungen sozial ausgewogen bleiben und zentrale Leistungen für die Menschen in unserer Stadt nicht infrage gestellt werden.

Ein zweites wichtiges Thema der Sitzung betrifft den technischen Fortschritt und seine Grenzen. Smartglasses mit eingebauter Kamera machen es möglich, Menschen zu filmen, ohne dass diese es bemerken. Damit gerät ein Grundrecht unter Druck: das Recht, selbst zu entscheiden, ob und wie man aufgenommen wird. Technischer Fortschritt darf nicht dazu führen, dass wir uns im Alltag ständig fragen müssen, ob wir gerade unbemerkt gefilmt werden. Die Nutzung solcher Brillen wird nun in den Bädern von Bäderland sowie in Bussen und Bahnen des HVV ausgeschlossen. Zugleich soll sich Hamburg auf Bundesebene für strengere Vorgaben und gegen den Einsatz von Gesichtserkennung durch Privatpersonen im öffentlichen Raum einsetzen.

Auch die Situation rund um das Abrigado war Thema in der Bürgerschaftssitzung. Wenn wir über das Abrigado sprechen, sprechen wir über Menschen mit schwersten Schicksalen, aber auch über reale Nutzungskonflikte für Anwohnerinnen und Anwohner und vor allem für die angrenzenden Schulen und Kitas am Schwarzenberg. Die Lage hat sich durch eine veränderte Drogenszene zuletzt verschärft. Hierauf müssen wir reagieren. Nach den Ereignissen im Juni haben wir bereits konsequent Sofortmaßnahmen umgesetzt: mehr Polizeipräsenz, ein zusätzlicher Sicherheitsdienst, verstärkte Straßensozialarbeit und ein engerer Schutz der Schulen. Gleichzeitig arbeiten wir mit Hochdruck an der Verlagerung des Abrigado in neue Räume an die Buxtehuder Straße. Ein Interimsstandort, wie ihn manche fordern, klingt nach einer schnellen Antwort, hält der Realität aber nicht stand. Eine Drogenhilfeeinrichtung mit Konsumraum und medizinischer Versorgung lässt sich nicht einfach irgendwo aufstellen und außerdem bindet dies zusätzliche Kapazitäten. Deshalb setzen wir auf die Buxtehuder Straße, wo der Spatenstich hoffentlich noch in diesem Jahr erfolgen kann. Die Harburger haben ein Recht auf Sicherheit und die Hilfebedürftigen haben ein Recht auf Hilfe – beidem werden wir mit diesem Weg gerecht.

Nach der Sommerpause kam der Vorsitzende der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Dirk Kienscherf, auf seiner Sommertour auch nach Harburg. Bei einem politischen Frühstück im Herbert-Wehner-Haus sprach er mit den Harburgerinnen und Harburgern. Anschließend besuchte er den frisch umgebauten Kultur Palast Harburg, der am 4. September seine Wiedereröffnung feierte. Im Anschluss gingen wir in Quartiersbüro im Phoenix-Viertel, um uns über die Lage vor Ort zu informieren. Solche Begegnungen geben uns wichtige Impulse für unsere politische Arbeit.

Die Anmietung von Plätzen im neuen Hotel the niu Quay im Harburger Binnenhafen zur Unterbringunggeflüchteter Menschen aus der Ukraine hat viele überrascht, auch uns Abgeordnete aus Bürgerschaft und Bezirksversammlung. Umso wichtiger war es, rasch das Gespräch mit der Sozialbehörde und der Senatorin zu suchen, das inzwischen eng und konstruktiv läuft. Hintergrund für die Anmietung ist eine angespannte Lage: Die Belegungsquote in den Hamburger öffentlichen Unterbringungen liegt derzeit bei 103 Prozent, sodass es notwendig war, kurzfristig zusätzliche Plätze einzurichten. Gleichzeitig gilt die Zusage an Harburg unverändert fort: Die Standorte in der Fegro-Halle, auf dem Schwarzenberg und am Röhricht werden wie geplant abgebaut. Für die Belegung des Hotels gibt es nun einen klaren zeitlichen Rahmen: Die Vollbelegung ist bis Ende 2026 vorgesehen, anschließend wird schrittweise leergezogen, sodass die Nutzung durch fördern&wohnen spätestens zum 1. Juli 2027 endet. Damit die Menschen im Binnenhafen aus erster Hand informiert werden, wird es zudem eine eigene Veranstaltung für Anwohnerinnen, Anwohner sowie Geschäfte und Firmen vor Ort geben.

Sommertour durch Harburg mit Dirk Kienscherf

Ein abwechslungsreicher und starker Tag für unseren Bezirk: Gemeinsam mit unserem SPD-Fraktionsvorsitzenden Dirk Kienscherf war ich auf Sommertour in Harburg unterwegs.

Die Stationen der Sommertour

  • Auftakt im Herbert-Wehner-Haus: Beim Bürgerfrühstück stand Dirk Kienscherf den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort. Vielen Dank für die engagierten Fragen und den ehrlichen, direkten Austausch!
  • Vorfreude auf den Kulturpalast Harburg: Wir haben den fast fertiggestellten Kulturpalast besucht. Der neue Saal und die modernisierten Räumlichkeiten sind wirklich beeindruckend. Dem gesamten Team wünschen wir schon jetzt einen erfolgreichen Start zur bevorstehenden Eröffnung!
  • Starke Stadtteilarbeit im Phoenix-Viertel: Zum Abschluss ging es zu „Tollerort“. Die dort geleistete Arbeit für den Stadtteil ist unschätzbar wertvoll – danke für diesen unermüdlichen Einsatz vor Ort!

Gute Gespräche, zukunftsweisende Projekte und viel Engagement für unser Harburg – ein rundum gelungener Tag.

Ein Monat voller Politik-Einblicke!

Gelungener Abschluss unseres Mentoring-Programms! Einen Monat lang hatten engagierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Chance, hinter die Kulissen der Hamburger Politik zu blicken.

Gemeinsam mit meiner Kollegin Claudia Loss durfte ich die Gruppe auf dieser spannenden Reise begleiten. Die Stationen waren vielfältig und gingen tief in die parlamentarische Praxis:

Hamburger Bürgerschaft & ihre Ausschüsse (Landesebene live erleben)

Bezirksversammlung Harburg & ihre Ausschüsse (Politik direkt vor Ort)

Das Highlight zum Abschluss: Am heutigen Abschlussabend stand uns der Harburger Bezirksamtsleiter Christian Carstensen für ein offenes, spannendes Gespräch Rede und Antwort. Ein großartiger Austausch auf Augenhöhe!

Ein riesiges Dankeschön!

Ein solches Programm lebt vom Mitmachen. Unser ganz herzlicher Dank gilt den motivierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihre Neugier und die tollen Diskussionen. Ebenso bedanken wir uns bei den vielen Mentorinnen und Mentoren, die sich die Zeit genommen und ihr Wissen so engagiert geteilt haben!

Unser Fazit: Das Feedback war durchweg positiv. Es ist großartig zu sehen, wie viel Interesse und Energie für unsere Demokratie mitgebracht wird!

Bericht aus der Bürgerschaftssitzung (20. Mai 2026)

In der Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft am 20. Mai 2026 hat die SPD-Fraktion erneut deutlich gemacht, wofür wir stehen: eine moderne, handlungsfähige Stadt, die die Lebensrealität der Menschen in den Mittelpunkt stellt. Hier ein kurzer Überblick über die wichtigsten Themen.

Den Auftakt bildete die Aktuelle Stunde zur Digitalisierung. Der aktuelle Bitkom-Länderindex bescheinigt Hamburg eine bundesweite Spitzenposition – Platz 1 bei digitaler Wirtschaft und digitaler Infrastruktur. Dieser Erfolg ist Ansporn und Verpflichtung zugleich. Bürgerinnen und Bürger sollen Behördengänge einfach online erledigen können, Unternehmen schneller Genehmigungen erhalten und Verwaltung insgesamt effizienter und nutzerfreundlicher werden. Wir setzen auf offene und europäische Softwarelösungen und stärken konsequent unsere digitale Souveränität und Cybersicherheit. Gleichzeitig investieren wir konsequent in moderne Rechen- und Dateninfrastrukturen, treiben die Registermodernisierung voran und entwickeln Verwaltungsleistungen konsequent aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger weiter. Ein moderner Staat muss für seine Bürgerinnen und Bürger erreichbar und handlungsfähig sein – Hamburg zeigt, wie das geht.

Die Bürgerschaft hat sich klar hinter den Hamburger Weg bei der Wärmeversorgung gestellt. Gemeinsam mit den Grünen haben wir uns für den Erhalt der Länderöffnungsklausel im neuen Gebäudemodernisierungsgesetz des Bundes eingesetzt. Hamburg hat eine klare kommunale Wärmeplanung, individuelle Quartierskonzepte und bewährte Förderstrukturen. Ob Mietervertreter, Genossenschaften oder Handwerker, alle haben sich auf die Hamburger Vorgaben eingespielt. Rund 40 Prozent der städtischen CO2-Emissionen entstehen im Wärmebereich. Wer die Hamburger Klimaziele erreichen will, muss gerade hier konsequent vorankommen. Diese dürfen nicht durch ein unflexibles Bundesgesetz ausgehebelt werden. Die Wärmewende entscheidet sich vor Ort – und das wollen wir so erhalten.

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Politik hautnah: Harburger Politik-Mentoring startet wieder im Juni

Einen Monat lang hinter die Kulissen der Hamburger Politik blicken und nicht nur zuschauen: Das ermöglicht ein kostenfreies Mentoring-Programm, zu dem Harburgerinnen und Harburger jetzt wieder eingeladen sind. Von der Bezirksversammlung bis ins Hamburger Rathaus

Was bewegt Abgeordnete? Wie werden Entscheidungen vorbereitet? Und wie sieht der Arbeitsalltag in der Politik tatsächlich aus – jenseits der öffentlichen Bühne? Antworten auf diese Fragen erhalten Teilnehmende des Politik-Mentorings, das die SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Claudia Loss und Sören Schumacher im Juni 2026 anbieten.

Das vierwöchige Programm verbindet Theorie und Praxis: Neben dem Besuch einer Bürgerschaftssitzung (17. Juni 2026) und der Teilnahme an der Bezirksversammlungssitzung (30. Juni 2026) können die Teilnehmenden auch Fachausschüsse besuchen und erleben, wie politische Arbeit im Detail funktioniert. Die meisten Termine finden abends statt und lassen sich gut mit Beruf und Alltag vereinbaren. Für Fragen und Austausch mit den Abgeordneten ist ausreichend Zeit eingeplant.
Mitmischen, nicht nur zuschauen

Das Programm startet am 8. Juni 2026 mit einer Auftaktveranstaltung und endet am 3. Juli 2026 mit einem gemeinsamen Abschluss. „Demokratie lebt davon, dass Menschen nicht nur wählen, sondern selbst Verantwortung übernehmen und ihre Perspektiven einbringen“, erklärt Claudia Loss die Idee hinter dem Mentoring. Sören Schumacher ergänzt: „Wir möchten zeigen, dass die Türen der Politik offen stehen – für alle, die neugierig sind.“

Voraussetzungen
Mindestalter 16 Jahre · zeitliche Flexibilität im Juni (Termine überwiegend abends) · keine Parteimitgliedschaft erforderlich · Teilnahme kostenfrei

Jetzt anmelden – die Plätze sind begrenzt
Interessierte können sich bis zum 5. Juni 2026 unter der E-Mail-Adresse info@soeren-schumacher.de anmelden. Aufgrund der begrenzten Plätze wird eine zeitnahe Anmeldung empfohlen.

Bericht aus der Bürgerschaftssitzung (6. Mai 2026)

Die Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft am 6. Mai 2026 stand im Zeichen von Erinnerung, Zukunft und konkreter Politik für ein lebenswertes Hamburg.

Vor Beginn der eigentlichen Plenarsitzung hielt die Bürgerschaft eine Feierstunde zum Gedenken an das Kriegsende am 8. Mai 1945 ab. Die Präsidentin der Bürgerschaft und eine Shoah-Überlebende hielten bewegende Gedenkansprachen. Dieser würdige Moment erinnert uns daran, welche Verantwortung wir als Demokratinnen und Demokraten tragen und warum wir unsere Demokratie und Menschenrechte jeden Tag neu verteidigen müssen.

Dem folgte die Regierungserklärung unseres Ersten Bürgermeisters Dr. Peter Tschentscher zur Olympia-Bewerbung Hamburgs. Unter dem Titel „Perspektiven der Olympischen und Paralympischen Spiele in Hamburg – eine Chance für alle“ warb er für das Referendum. Die Hamburgerinnen und Hamburger werden am 31. Mai abstimmen, ob Hamburg sich für die Spiele 2036, 2040 oder 2044 bewirbt. Die Briefwahlunterlagen haben Euch bereits erreicht und ihr könnt schon jetzt abstimmen.

Als SPD stehen wir klar hinter dieser Bewerbung – gemeinsam mit den Grünen und der CDU. Olympia in Hamburg wird nicht nur ein sportliches Großereignis, sondern eine riesige Chance für Stadtentwicklung, Infrastruktur und internationale Sichtbarkeit. Wir als SPD sind überzeugt: Hamburg ist bereit!

Die Bürgerschaft hat unseren Antrag zur Weiterentwicklung des Fischmarkts und der gesamten Elbmeile angenommen. Der traditionsreiche Markt hat sich gewandelt. Wo früher Nachtschwärmerinnen und Nachtschwärmer das frühmorgendliche Bild prägten, kommen heute vor allem Touristinnen, Touristen und Familien, jedoch zu anderen Zeiten und mit anderen Erwartungen. Wir wollen, dass Senat und Bezirk prüfen, ob Öffnungszeiten, Infrastruktur und Marketing an diese neue Realität angepasst werden können. Der Fischmarkt ist ein Aushängeschild unserer Stadt und er soll es bleiben.

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Olympia-Spirit heute Abend in Harburg!

Claudia Loss, Andy Grote und Sören Schumacher.

Große Visionen für unsere Stadt: Heute Abend war Hamburgs Sportsenator Andy Grote zu Gast im Herbert-Wehner-Haus. Auf Einladung unserer Harburger SPD-Vorsitzenden Claudia Loss präsentierte er voller Leidenschaft das Konzept für die Olympischen und Paralympischen Spiele in Hamburg.

Es war ein Abend voller Emotionen und starker Argumente:

Zukunft gestalten: „Wir können uns die Spiele zutrauen“, betonte Grote. Die Spiele sind mehr als ein Sportevent – sie sind ein Motor für die Infrastruktur und den gesellschaftlichen Zusammenhalt über Jahrzehnte hinweg.

Mut zum Aufbruch: Es geht darum, Hamburg positiv zu verändern und gemeinsam die Zukunft unserer Stadt zu prägen.

Claudia Loss moderierte die heutige Multiplikatorenveranstaltung mit viel Empathie und Fingerspitzengefühl – auch bei den kritischen Nachfragen aus der Runde. Ihr Fazit des Abends:

„Im Mittelpunkt steht für uns das Zusammenrücken der Gesellschaft und die Chance, dass Hamburg auch in Zukunft ein wirtschaftlich starkes Herz im Norden bleibt.“

Ein inspirierender Abend, der gezeigt hat: Wenn wir den Mut haben, groß zu denken, können wir Großes erreichen

Europa erleben: Hol dir dein kostenloses Interrail-Ticket!

Die Harburger Bürgerschaftsabgeordneten Claudia Loss und Sören Schumacher werben für Interrail.

Hamburg schickt euch auf Reisen!

Als Abgeordneter der Hamburgischen Bürgerschaft und Mitglied im Europarat liegt mir ein geeintes, lebendiges Europa besonders am Herzen. Deshalb freue ich mich riesig, dass wir auf Initiative der Bürgerschaft auch in diesem Jahr wieder ein starkes Zeichen setzen:

Wir verlosen 250 Interrail-Tickets an junge Hamburgerinnen und Hamburger zwischen 18 und 27 Jahren! 

Die harten Fakte
n:

Was? 250 kostenlose Interrail-Pässe.
Wer? Hamburgerinnen und Hamburger im Alter von 18 bis 27 Jahren.
Wann? Bewerbungszeitraum ist vom 1. Mai bis zum 31. Mai.
Wie? Organisiert wird das Ganze vom Infopoint Europa.

Warum Interrail?

Europa ist mehr als nur Politik in Brüssel oder Straßburg. Es sind die Begegnungen, die Vielfalt der Kulturen und die Freundschaften, die über Grenzen hinweg entstehen. Mit dem Zug den Kontinent zu entdecken, ist nicht nur klimafreundlich, sondern das ultimative Abenteuer.

So nimmst du teil:
Schau ab dem 1. Mai beim Infopoint Europa vorbei und registriere dich für die Verlosung.

Viel Glück und gute Reise!

Bericht aus der Bürgerschaftssitzung (22. April 2026)

Im Mittelpunkt der Aktuellen Stunde der Bürgerschaftssitzung am 22. April 2026 stand die Olympia-Bewerbung Hamburgs. Olympische und Paralympische Spiele sind ein Jahrhundertereignis. Sie schaffen Bilder und Emotionen, die Generationen prägen. Und sie begeistern eine ganze Generation junger Hamburgerinnen und Hamburger für den Sport.

Mit dem Versand der Abstimmungsunterlagen an die Hamburgerinnen und Hamburger hat die entscheidende Phase des Referendums begonnen. Hamburg sollte diese einmalige Chance ergreifen! Olympia bedeutet zusätzliche Investitionen in Sport, Mobilität und Infrastruktur – Mittel, die in diesem Umfang und in dieser Geschwindigkeit sonst nicht zur Verfügung stehen würden. Der Bund beteiligt sich maßgeblich. Diese Gelder sind an eine Bewerbung geknüpft und lassen sich nicht einfach für andere Projekte umwidmen.

Die Hamburgische Bürgerschaft debattierte im Anschluss eine Vielzahl von Anträgen, von denen hier einige vorgestellt werden:

Viele Menschen wünschen sich, auch bei Pflegebedürftigkeit in ihrer gewohnten Umgebung leben zu können. Die bestehenden Versorgungsstrukturen stoßen dabei zunehmend an ihre Grenzen. Mit unserem Antrag wollen wir „sorgende Gemeinschaften“ stärken und Angebote im Quartier besser vernetzen. Professionelle Pflegedienste und bürgerschaftliches Engagement sollen dabei enger zusammenarbeiten. Pflege im Quartier ist in der Regel kostengünstiger als stationäre Unterbringung.

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Politik & Pizza in Harburg!

Claudia Loss und Sören Schumacher nach dem erfolgreichen Abend im Herbert-Wehner-Haus

Am Donnerstagabend (23.4.) haben wir gemeinsam mit vielen Harburgerinnen und Harburgern über die Zukunft unserer Stadt diskutiert.

Die Themen waren vielfältig:

Olympia & Paralympics: Das Referendum steht an – Hamburgs große Chance!

Unser Harburg: Vom ÖPNV über Stadttauben bis zur Aufenthaltsqualität in der City.

Danke für den starken Austausch und eure Impulse! Wir nehmen eure Anliegen direkt mit in die Bürgerschaft.