Festessen der Eißendorfer Schützen

Sonntag Mittag ging es für mich zum traditionellen Festessen der Eißendorfer Schützen! Im Rahmen des alljährlichen Vogelschießens wird dieses Festessen zu Ehren des amtierenden Königs veranstaltet.

Ein echtes Highlight: Die starke Festrede von Harburgs Bezirksamtsleiter Christian Carstensen. Im Laufe der Veranstaltung wurden außerdem einige Vereinsmitglieder für ihr besonderes Engagement oder ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt – herzlichen Glückwunsch an alle Ausgezeichneten!

Vielen Dank für die Einladung und euren großartigen Einsatz im Stadtteil. Dem nächsten Schützenkönig schon jetzt: Gut Schuss!

Der Kulturpalast Harburg öffnet bald seine Pforten!

Nach einer langen Phase der Renovierung und des Umbaus durften wir heute beim exklusiven Galaabend schon einen Blick hinter die Kulissen werfen. Und was sollen wir sagen? Harburg kann sich auf einiges freuen!

Neben altbewährten Event-Formaten starten hier bald auch die HipHop Academy und die Klangstrolche voll durch. Außerdem bietet das Bürgerhaus jede Menge flexible Gruppenräume für die Harburgerinnen und Harburger – perfekt für Kurse, Kongresse und Events aller Art.

Wir können es kaum erwarten, bis es richtig losgeht!

Spannender Austausch beim dialogP am Friedrich-Ebert-Gymnasium!

Heute Nachmittag war ich in meiner Funktion als SPD-Abgeordneter der Hamburgischen Bürgerschaft zu Gast in Heimfeld. Beim Format dialogP durfte ich den Schülerinnen und Schülern an verschiedenen Thementischen Rede und Antwort stehen.

Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, wie tief die Jugendlichen in den Themen stecken und wie leidenschaftlich sie die Zukunft unserer Stadt mitgestalten wollen. Wir haben über sechs echt dicke Bretter diskutiert, die uns auch in der Bürgerschaft täglich beschäftigen:

1?? Sozialer Wohnungsbau: Müssen wir den geförderten Wohnraum in Hamburg noch weiter ausweiten?

2?? Schulsystem: Sollten Gesamtschulen die einzige Schulform in unserer Stadt werden?

3?? Verkehrswende: Wird die Hamburger Innenstadt in Zukunft komplett autofrei?

4?? Chancengleichheit: Brauchen wir kostenloses Mittagessen an absolut allen Hamburger Schulen?

5?? Sicherheit: Hilft eine umfassende Videoüberwachung im öffentlichen Raum wirklich für ein besseres Sicherheitsgefühl?

6?? ÖPNV: Sollten Bus und Bahn in Hamburg für alle kostenlos nutzbar sein?

Mein Fazit: Die Diskussionen waren intensiv, super vorbereitet und extrem bereichernd. Vielen Dank an die Schülerinnen und Schüler des FEG für die kritischen Fragen und den tollen Dialog! Demokratie lebt vom Mitmachen – und die nächste Generation steht definitiv schon bereit.

Block Party im Phoenixviertel der Initiative OlympJa!

Mitten in Harburg ging gerade eine Riesen-Party kurz vor dem großen Referendum für die Olympischen und Paralympischen Spiele zu Ende! Eine wirklich tolle Aktion für die Anwohner – und gerade die jüngeren Bewohner des Viertels hatten unglaublich viel Spaß.

Ein riesiges Dankeschön an die Organisatoren für dieses gelungene Event!

Am kommenden Sonntag hat Hamburg die Chance, sich für eine Kandidatur als Ausrichterstadt zu entscheiden. Haben wir den Mut! Trauen wir uns gemeinsam etwas zu und sagen wir: JA zu den Spielen!

Bericht aus der Bürgerschaftssitzung (20. Mai 2026)

In der Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft am 20. Mai 2026 hat die SPD-Fraktion erneut deutlich gemacht, wofür wir stehen: eine moderne, handlungsfähige Stadt, die die Lebensrealität der Menschen in den Mittelpunkt stellt. Hier ein kurzer Überblick über die wichtigsten Themen.

Den Auftakt bildete die Aktuelle Stunde zur Digitalisierung. Der aktuelle Bitkom-Länderindex bescheinigt Hamburg eine bundesweite Spitzenposition – Platz 1 bei digitaler Wirtschaft und digitaler Infrastruktur. Dieser Erfolg ist Ansporn und Verpflichtung zugleich. Bürgerinnen und Bürger sollen Behördengänge einfach online erledigen können, Unternehmen schneller Genehmigungen erhalten und Verwaltung insgesamt effizienter und nutzerfreundlicher werden. Wir setzen auf offene und europäische Softwarelösungen und stärken konsequent unsere digitale Souveränität und Cybersicherheit. Gleichzeitig investieren wir konsequent in moderne Rechen- und Dateninfrastrukturen, treiben die Registermodernisierung voran und entwickeln Verwaltungsleistungen konsequent aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger weiter. Ein moderner Staat muss für seine Bürgerinnen und Bürger erreichbar und handlungsfähig sein – Hamburg zeigt, wie das geht.

Die Bürgerschaft hat sich klar hinter den Hamburger Weg bei der Wärmeversorgung gestellt. Gemeinsam mit den Grünen haben wir uns für den Erhalt der Länderöffnungsklausel im neuen Gebäudemodernisierungsgesetz des Bundes eingesetzt. Hamburg hat eine klare kommunale Wärmeplanung, individuelle Quartierskonzepte und bewährte Förderstrukturen. Ob Mietervertreter, Genossenschaften oder Handwerker, alle haben sich auf die Hamburger Vorgaben eingespielt. Rund 40 Prozent der städtischen CO2-Emissionen entstehen im Wärmebereich. Wer die Hamburger Klimaziele erreichen will, muss gerade hier konsequent vorankommen. Diese dürfen nicht durch ein unflexibles Bundesgesetz ausgehebelt werden. Die Wärmewende entscheidet sich vor Ort – und das wollen wir so erhalten.

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Wirtschaft trifft Politik & Verwaltung: Das war die 14. Wirtschaftskonferenz für den Hamburger Süden!

Heute Vormittag kamen im Privathotel Lindtner Akteure aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung zusammen, um über die Zukunft unserer Region zu sprechen. Ein zentrales Thema, das alle Redner*innen bewegte: Die großen Chancen der Olympischen und Paralympischen Spiele als echter Booster für Hamburg und seine Wirtschaft!

Hier sind die wichtigsten Impulse des Vormittags:

Mut & Klimaschutz: Die Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank machte in ihrem Impulsvortrag deutlich, dass Großprojekte und der Zukunftsentscheid auch als Beschleuniger für den Klimaschutz dienen können – mit Mut und Augenmaß zur Klimaneutralität.

Verantwortung für die Demokratie: Harburgs Bezirksamtsleiter Christian Carstensen unterstrich die tragende Rolle von Unternehmer*innen in unserer Demokratie. Sie müssen fest in der Mitte der Gesellschaft verankert sein und tragen eine besondere Verantwortung.

Eröffnet wurde die Konferenz durch starke Plädoyers von Franziska Wedemann (Wirtschaftsverein für den Hamburger Süden) und Dr. Malte Heyne (Hauptgeschäftsführer der Handelskammer).

Beim anschließenden gemeinsamen Frühstück gab es reichlich Raum für den konstruktiven Austausch zwischen Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Wissenschaft.

Ein großes Dankeschön an alle Gäste für die inspirierenden Gespräche und den wertvollen Dialog!

Bericht aus der Bürgerschaftssitzung (6. Mai 2026)

Die Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft am 6. Mai 2026 stand im Zeichen von Erinnerung, Zukunft und konkreter Politik für ein lebenswertes Hamburg.

Vor Beginn der eigentlichen Plenarsitzung hielt die Bürgerschaft eine Feierstunde zum Gedenken an das Kriegsende am 8. Mai 1945 ab. Die Präsidentin der Bürgerschaft und eine Shoah-Überlebende hielten bewegende Gedenkansprachen. Dieser würdige Moment erinnert uns daran, welche Verantwortung wir als Demokratinnen und Demokraten tragen und warum wir unsere Demokratie und Menschenrechte jeden Tag neu verteidigen müssen.

Dem folgte die Regierungserklärung unseres Ersten Bürgermeisters Dr. Peter Tschentscher zur Olympia-Bewerbung Hamburgs. Unter dem Titel „Perspektiven der Olympischen und Paralympischen Spiele in Hamburg – eine Chance für alle“ warb er für das Referendum. Die Hamburgerinnen und Hamburger werden am 31. Mai abstimmen, ob Hamburg sich für die Spiele 2036, 2040 oder 2044 bewirbt. Die Briefwahlunterlagen haben Euch bereits erreicht und ihr könnt schon jetzt abstimmen.

Als SPD stehen wir klar hinter dieser Bewerbung – gemeinsam mit den Grünen und der CDU. Olympia in Hamburg wird nicht nur ein sportliches Großereignis, sondern eine riesige Chance für Stadtentwicklung, Infrastruktur und internationale Sichtbarkeit. Wir als SPD sind überzeugt: Hamburg ist bereit!

Die Bürgerschaft hat unseren Antrag zur Weiterentwicklung des Fischmarkts und der gesamten Elbmeile angenommen. Der traditionsreiche Markt hat sich gewandelt. Wo früher Nachtschwärmerinnen und Nachtschwärmer das frühmorgendliche Bild prägten, kommen heute vor allem Touristinnen, Touristen und Familien, jedoch zu anderen Zeiten und mit anderen Erwartungen. Wir wollen, dass Senat und Bezirk prüfen, ob Öffnungszeiten, Infrastruktur und Marketing an diese neue Realität angepasst werden können. Der Fischmarkt ist ein Aushängeschild unserer Stadt und er soll es bleiben.

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Olympia-Spirit heute Abend in Harburg!

Claudia Loss, Andy Grote und Sören Schumacher.

Große Visionen für unsere Stadt: Heute Abend war Hamburgs Sportsenator Andy Grote zu Gast im Herbert-Wehner-Haus. Auf Einladung unserer Harburger SPD-Vorsitzenden Claudia Loss präsentierte er voller Leidenschaft das Konzept für die Olympischen und Paralympischen Spiele in Hamburg.

Es war ein Abend voller Emotionen und starker Argumente:

Zukunft gestalten: „Wir können uns die Spiele zutrauen“, betonte Grote. Die Spiele sind mehr als ein Sportevent – sie sind ein Motor für die Infrastruktur und den gesellschaftlichen Zusammenhalt über Jahrzehnte hinweg.

Mut zum Aufbruch: Es geht darum, Hamburg positiv zu verändern und gemeinsam die Zukunft unserer Stadt zu prägen.

Claudia Loss moderierte die heutige Multiplikatorenveranstaltung mit viel Empathie und Fingerspitzengefühl – auch bei den kritischen Nachfragen aus der Runde. Ihr Fazit des Abends:

„Im Mittelpunkt steht für uns das Zusammenrücken der Gesellschaft und die Chance, dass Hamburg auch in Zukunft ein wirtschaftlich starkes Herz im Norden bleibt.“

Ein inspirierender Abend, der gezeigt hat: Wenn wir den Mut haben, groß zu denken, können wir Großes erreichen

1. Mai in Hamburg: Zeit für mehr Solidarität!

Heute waren wir als SPD-Team wieder laut und präsent auf Hamburgs Straßen. Von der Demonstration bis zur Kundgebung am Fischmarkt – die Stimmung war klar: Arbeitnehmerrechte sind kein Privileg, sondern das Fundament unserer Gesellschaft.

Warum wir heute auf die Straße gehen:
In Zeiten des digitalen Wandels und einer sich verändernden Arbeitswelt dürfen wir die Errungenschaften der Arbeiterbewegung nicht als selbstverständlich ansehen. Wir kämpfen aktiv für:

Faire Löhne & Tarifbindung: Damit Arbeit sich lohnt und die Inflation nicht die Kaufkraft frisst.
Sichere Arbeitsplätze: Schutz vor willkürlicher Befristung und prekären Verhältnissen.
Mitbestimmung: Starke Betriebsräte sind der Garant für Demokratie im Betrieb.
Work-Life-Balance: Arbeitszeitmodelle, die zum Leben passen – gesund, flexibel und fair.

Das diesjährige Motto „Zeit für mehr Solidarität!“ erinnert uns daran, dass wir diese Rechte nur gemeinsam verteidigen können. Ob im Hafen, im Büro, in der Pflege oder im Handwerk: Wir lassen uns nicht spalten.

Gerade hier in Hamburg, am geschichtsträchtigen Fischmarkt, spürt man diesen Zusammenhalt besonders stark. Es war großartig, mit so vielen Kolleginnen und Kollegen der SPD ins Gespräch zu kommen und Flagge zu zeigen.