Einsatztechnik, Rallye und Gemeinschaft: Buntes Treiben bei der Freiwilligen Feuerwehr Eißendorf

Strahlende Kinderaugen, spannende Einblicke in die Einsatztechnik und beste Verpflegung aus der Feldküche – der Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr Eißendorf war auch in diesem Jahr wieder ein rundum gelungenes Fest für den gesamten Stadtteil.

Gern bin ich der Einladung gefolgt, um mich vor Ort selbst ein Bild von den Vielfältigen Aktionen zu machen. Ob beim Ausprobieren des FireTrainers, der Rallye für die Kleinen oder beim Gespräch mit den Kameradinnen und Kameraden an den Einsatzfahrzeugen – das große Interesse und die Begeisterung der vielen anwesenden Familien zeigten eindrucksvoll, wie tief verwurzelt die Wehr im Stadtteil ist.

Unverzichtbarer Dienst an unserer Gesellschaft

Als innenpolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion ist es mir ein persönliches Anliegen, den unermüdlichen Einsatz unserer Freiwilligen Feuerwehren zu würdigen. Die Ehrenamtlichen der FF Eißendorf sorgen nicht nur im Notfall rund um die Uhr für die Sicherheit der Hamburgerinnen und Hamburger, sondern leisten mit ihren Aktionen und der aktiven Jugendarbeit auch einen unschätzbaren Beitrag für die Gemeinschaft vor Ort.

„Was die Kameradinnen und Kameraden hier Tag für Tag – vollkommen ehrenamtlich – leisten, verdient unser aller größten Dank und vollen Rückhalt in der Politik. Ein herzliches Dankeschön an das gesamte Team der FF Eißendorf für die hervorragende Organisation und den tollen Nachmittag!“

Ein besonderes Highlight war neben den Vorführungen natürlich auch die traditionelle Erbsensuppe aus der Feldküche des Versorgungstrupps – eine Stärkung, die man sich beim Feuerwehrbesuch auf keinen Fall entgehen lassen sollte!

Zusage gilt: Abbaupfad für das Hotel „The niu Quay“ verläuft nach Plan

Gute Nachrichten für den Harburger Binnenhafen: Die im Rahmen des Bürgerdialogs vom 23. September 2026 zugesagte schrittweise Rückkehr des Hotels „Holiday Inn – The niu Quay“ in den regulären Betrieb läuft planmäßig an.

Ein Blick auf die offiziellen Buchungssysteme (wie IHG) zeigt es Schwarz auf Weiß: Ab dem 1. Januar 2027 sind im Hotel wieder reguläre Zimmer für Gäste buchbar.

Dieser Schritt belegt den operativen Beginn des zugesagten Abbaupfads. Was auf der Veranstaltung in der Fischhalle Harburg besprochen und von der Sozialbehörde zugesichert wurde, wird damit zügig und transparent in die Praxis umgesetzt.

Wort halten gilt: Verbindlicher Zeitplan schafft Klarheit

„Dass Zimmer für das Hotel ‚The niu Quay‘ ab Januar 2027 wieder auf den gängigen Buchungsplattformen zu finden sind, zeigt ganz deutlich: Wort halten gilt. Die Sozialbehörde und die Betreibergesellschaft setzen die gegebene Zusage zügig und verlässlich um. Der vereinbarte Zeitplan ist keine bloße Absichtserklärung, sondern wird punktgenau umgesetzt. Das schafft Verlässlichkeit und Vertrauen im Binnenhafen.“

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Zu Besuch beim Fraunhofer CML im Harburger Binnenhafen: Spitzenforschung für die maritime Logistik von morgen

Am 28. September 2026 stand ein Besuch beim Fraunhoferinstitut für Maritime Logistik und Dienstleistungen (CML) im Harburger Binnenhafen auf meinem Programm. Institutsleiter Prof. Dr.-Ing. Carlos Jahn empfing mich vor Ort und führte mich persönlich durch die Räumlichkeiten der Forschungseinrichtung.

Institutsleiter Prof. Dr.-Ing. Carlos Jahn und Sören Schumacher.

Was das Team im Binnenhafen leistet, ist wirklich beeindruckend: Hier wird praxisnah an Lösungen für die maritime Wirtschaft von morgen geforscht – von intelligenter Hafensteuerung über Künstliche Intelligenz und Robotik bis hin zur autonomen Schifffahrt und klimafreundlicheren Lieferketten.

Der Harburger Binnenhafen zeigt einmal mehr, wie hervorragend sich traditionelle Hafenkultur und moderne Hochtechnologie verbinden lassen. Dass eine solche Spitzenforschung bei uns im Wahlkreis zu Hause ist, ist ein starkes Signal für ganz Harburg.

Herzlichen Dank an Prof. Dr. Jahn für die Einladung, die spannenden Einblicke und den wertvollen Austausch!

Zu Hause am Neuländer See: Bootstaufe bei meiner Segelvereinigung Sinstorf

Am 24. September 2026 hat die Segelvereinigung Sinstorf e.V. (SVGS) zur feierlichen Bootstaufe auf ihr Vereinsgelände am Neuländer See eingeladen. Für mich war das ein ganz besonderer Termin in Harburg – denn dieser Besuch war weit mehr als nur ein offizieller Anlass als Bürgerschaftsabgeordneter. Es war eine Rückkehr an meine eigenen sportlichen Wurzeln.

Herzblut, Jugendarbeit und eigene Erinnerungen

Als langjähriges Mitglied der SVGS verbinde ich mit dem Verein unzählige Erinnerungen. In jungen Jahren habe ich hier selbst als Trainer auf dem Wasser gestanden und viele Sommer über Segelfreizeiten betreut. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie viel Engagement, Herzblut und ehrenamtlicher Einsatz notwendig sind, um Kinder und Jugendliche für den Wassersport zu begeistern und ihnen eine Gemeinschaft zu bieten.

Auch wenn ich dem Verein heute als passives Mitglied verbunden bin, schlägt mein Herz nach wie vor für die SVGS und den Wassersport in unserer Region.

Neue Boote für die Zukunft des Harburger Sports

Die Taufe der neuen Boote ist ein großartiges Zeichen für die Zukunftsfähigkeit des Vereins. Neue Ausrüstung bedeutet nicht nur moderne Trainingsbedingungen für den Nachwuchs, sondern stärkt auch das Vereinsleben insgesamt. Der Harburger Lokalsport lebt von starken Gemeinschaften wie der SVGS – umso schöner war es zu sehen, wie die nächste Generation in den getauften Booten ablegen kann.

Nach dem offiziellen Festakt bot sich bei Getränken und einem Snackbuffet die wunderbare Gelegenheit, alte Weggefährten wiederzutreffen, mit den Verantwortlichen ins Gespräch zu kommen und die neuen Boote direkt in Aktion zu erleben.

Mein Dank gilt dem gesamten Vorstand und allen Ehrenamtlichen der Segelvereinigung Sinstorf für die Einladung und die hervorragende Arbeit, die hier tagtäglich geleistet wird.

Ich wünsche der SVGS, der gesamten Besatzung und den neuen Booten allzeit gute Fahrt und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel!

Erfolgreicher Bürgerdialog im Harburger Binnenhafen: Transparenz und verbindlicher Abbaupfad für Unterkunft im Hotel „The niu Quay“

Staatsrätin Funda Gür und der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher im Bürgerdialog.

Am Mittwochabend, den 23. September 2026, durfte ich zahlreiche Anwohnerinnen, Anwohner und Interessierte zu einem öffentlichen Bürgerdialog in der voll besetzten Fischhalle Harburg begrüßen. Thema des Abends war die temporäre Nutzung des Hotels „Holiday Inn – The niu Quay“ im Binnenhafen zur Unterbringung geflüchteter Menschen.

Gemeinsam mit Staatsrätin Funda Gür (Sozialbehörde) sowie Vertretern der städtischen Betreibergesellschaft Fördern & Wohnen (F&W) haben wir uns den Fragen, Sorgen und Anliegen der Nachbarschaft gestellt. Ich habe die Moderation übernommen, um einen strukturierten und sachlichen Dialog auf Augenhöhe zu gewährleisten.

Offene Worte und Entschuldigung für die Vorfeldkommunikation

Zu Beginn der Veranstaltung fand Staatsrätin Funda Gür deutliche Worte: Sie räumte Versäumnisse bei der Information der Bürgerinnen, Bürger und ansässigen Unternehmen im Vorfeld der Standortentscheidung ein und entschuldigte sich im Namen der Behörde ausdrücklich für die mangelnde Kommunikation.

In der anschließenden, intensiven Diskussion konnten wir wesentliche Punkte klären:

  • Die Hintergründe und Zwänge bei der städtischen Standortwahl,
  • Standortleitung durch Fördern & Wohnen vor Ort,
  • sowie die konkreten Rahmenbedingungen für das Quartier.

Verbindlicher Abbaupfad schafft Planungssicherheit

Ein zentrales Ergebnis des Abends war die Bekräftigung des verbindlichen und monatlichen Abbauplans durch die Sozialbehörde. Damit gibt es einen klaren Zeitrahmen und verlässliche Planungssicherheit für Harburg:

  • 1. Oktober 2026: Unterbringung von 340 geflüchteten Menschen im Hotel
  • 1. Januar 2027: Belegungsstopp und Beginn des sukzessiven Abbaus (-50 Plätze pro Monat)
  • 1. Februar 2027: Reduzierung auf 290 Plätze
  • 1. März 2027: Reduzierung auf 240 Plätze
  • 1. April 2027: Reduzierung auf 190 Plätze
  • 1. Mai 2027: Reduzierung auf 140 Plätze
  • 1. Juni 2027: Reduzierung auf 90 Plätze
  • 30. Juni 2027:0 Plätze – Vollständiges Ende der Nutzung

Mein Fazit

Das sehr große Interesse und die voll besetzte Fischhalle haben gezeigt, wie wichtig der direkte und persönliche Dialog vor Ort ist. Die Bürgerinnen und Bürger haben ihre Anliegen klar und sachlich formuliert. Es war ein entscheidender Schritt, dass die Behörde Versäumnisse in der Kommunikation offen eingeräumt und gleichzeitig einen verbindlichen Fahrplan vorgelegt hat. Dieser Abbaupfad schafft echte Transparenz für unseren Stadtteil.

Mein Dank gilt allen Bürgerinnen und Bürgern für den engagierten Austausch, den Podiumsgästen für die klaren Antworten sowie dem Team der Fischhalle Harburg für die tolle Gastfreundschaft!

Fördern & Wohnen (F&W) bleibt während der gesamten Nutzung als Standortleitung und Betreuung Ansprechpartner für die Nachbarschaft.

Kinder gestalten Demokratie: Konkrete Wünsche und Ideen aus der Grundschule Marmstorf

Susanne Bartz (Kunstgeist – Atelier für Kinder) und Sören Schumacher.

Was macht unseren Bezirk wirklich lebenswert und welche Anliegen haben eigentlich die jüngsten Bürgerinnen und Bürger für unsere Zukunft?

Antworten auf diese Fragen gab es beim Treffen mit Susanne Bartz (Kunstgeist – Atelier für Kinder). Sie stellte die Ergebnisse des Projekts „Demokratie: Entdecken, erleben und mitgestalten!“ vor, das sie gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der 3. und 4. Klassen an der Grundschule Marmstorf durchgeführt hat. Ziel der Initiative war es, Kindern auf kreative Weise einen Zugang zu demokratischer Teilhabe zu ermöglichen und Raum für ihre eigenen Perspektiven zu schaffen.

Die gesammelten Ergebnisse bieten spannende und wertvolle Einblicke in die Lebenswelt der Kinder in Harburg:

– Echte Impulse für die Stadtteilpolitik: Bei ihren Wünschen für Harburg blicken die Kinder überraschend weit über den eigenen Tellerrand hinaus. Neben Klassikern wie mehr Schwimmbädern und besseren Radwegen fordern sie beispielsweise spezielle Tunnelsysteme für Tiere beim Autobahnbau, sauberere Gewässer an der Elbe, Unterstützung für Obdachlose sowie bezahlbare Lebensmittel.

– Lebendige Heimatverbundenheit: Wenn es um Glücksmomente im Bezirk geht, wird deutlich, wie stark die Kinder mit Harburg verwurzelt sind: Ob Tretbootfahren auf der Außenmühle, Angel-Ausflüge an die Elbe oder der regelmäßige Besuch der örtlichen Bücherei – Harburg bietet für die Jüngsten eine hohe Lebensqualität, die es zu bewahren und auszubauen gilt.

Ein herzliches Dankeschön an Susanne Bartz für ihr Engagement und die Übergabe dieser eindrucksvollen Dokumentation. Den Kindern eine Stimme zu geben, ist eine zentrale Aufgabe unserer Politik – die Impulse aus Marmstorf nehmen wir als wertvolle Anregung mit in unsere Arbeit für den Bezirk.

Klarheit für den Binnenhafen: Sozialbehörde legt schrittweisen Belegungs- und Abbauplan vor

Die Hamburger Sozialbehörde hat den offiziellen Belegungs- und Abbauplan für die temporäre Nutzung des Hotels Holiday Inn – The niu Quay im Harburger Binnenhafen dem Vorsitzenden der Bezirksversammlung Harburg und damit allen Fraktionen offiziell zugeleitet. Mit diesem Schritt schafft die zuständige Behörde verbindliche Fakten für den Zeitrahmen und den schrittweisen Ausstieg aus der Anmietung.

Wie die Behörde mitteilt, erfolgt die Erstbelegung mit Schutzsuchenden aus der Ukraine vom 8. bis zum 30. September 2026 wochenweise aufbauend auf bis zu 340 Plätze. Ab dem 1. Januar 2027 greift ein Belegungsstopp und ein fester monatlicher Abbaupfad, damit der reguläre Hotelbetrieb baldmöglichst wieder aufgenommen werden kann:

  • 1 . Oktober 2026: Stand von 340 Plätzen
  • 1. Januar 2027: Belegungsstopp und Beginn des sukzessiven Abbaus (-50 Plätze/Monat)
  • 1. Februar 2027: Reduzierung auf 290 Plätze
  • 1. März 2027: Reduzierung auf 240 Plätze
  • 1. April 2027: Reduzierung auf 190 Plätze
  • 1. Mai 2027: Reduzierung auf 140 Plätze
  • 1. Juni 2027: Reduzierung auf 90 Plätze
  • 30. Juni 2027: 0 Plätze – Vollständiges Ende der Nutzung

Dazu erklärt der Harburger SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher:

„Der Binnenhafen braucht Verlässlichkeit. Der nun von der Sozialbehörde an die Bezirksversammlung übermittelte Stufenplan setzt ein klares Ausstiegsdatum: Ab Januar wird die Belegung Monat für Monat spürbar reduziert, und zum 30. Juni 2027 ist die Nutzung beendet. Es ist gut, dass die Behörde diese Fakten nun allen Fraktionen und der Öffentlichkeit transparent vorlegt. Die Staatsrätin der Sozialbehörde wird diesen verbindlichen Rahmen beim kommenden Bürgerdialog persönlich erläutern.“

Bericht aus der Bürgerschaftssitzung (2. September 2026)

nach der Sommerpause ist die Bürgerschaft in dieser Woche wieder in die parlamentarische Arbeit gestartet – und gleich mit einem der wichtigsten Themen der kommenden Monate: dem Haushalt für die Jahre 2027 und 2028. Die Ausgangslage ist herausfordernd: Die Einnahmen wachsen langsamer als erhofft, während die Kosten für soziale Leistungen, Personal und Zinsen weiter steigen. Auf diese Entwicklungen haben wir aus Hamburg heraus nur begrenzt Einfluss. Umso wichtiger ist es, dass wir jetzt mit Augenmaß handeln. Der Senat strebt eine Entlastung des Haushalts um 600 Millionen Euro jährlich an und hält gleichzeitig an hohen Investitionen fest: Mehr als drei Milliarden Euro sollen künftig jährlich in Schulen, Wohnungen, Schienen, Brücken und den Hafen fließen, ergänzt um rund 2,66 Milliarden Euro aus dem Infrastruktur-Sondervermögen des Bundes. Das ist ein verantwortungsvoller Kurs für Hamburg: Wir setzen Prioritäten und wir achten darauf, dass die notwendigen Belastungen sozial ausgewogen bleiben und zentrale Leistungen für die Menschen in unserer Stadt nicht infrage gestellt werden.

Ein zweites wichtiges Thema der Sitzung betrifft den technischen Fortschritt und seine Grenzen. Smartglasses mit eingebauter Kamera machen es möglich, Menschen zu filmen, ohne dass diese es bemerken. Damit gerät ein Grundrecht unter Druck: das Recht, selbst zu entscheiden, ob und wie man aufgenommen wird. Technischer Fortschritt darf nicht dazu führen, dass wir uns im Alltag ständig fragen müssen, ob wir gerade unbemerkt gefilmt werden. Die Nutzung solcher Brillen wird nun in den Bädern von Bäderland sowie in Bussen und Bahnen des HVV ausgeschlossen. Zugleich soll sich Hamburg auf Bundesebene für strengere Vorgaben und gegen den Einsatz von Gesichtserkennung durch Privatpersonen im öffentlichen Raum einsetzen.

Auch die Situation rund um das Abrigado war Thema in der Bürgerschaftssitzung. Wenn wir über das Abrigado sprechen, sprechen wir über Menschen mit schwersten Schicksalen, aber auch über reale Nutzungskonflikte für Anwohnerinnen und Anwohner und vor allem für die angrenzenden Schulen und Kitas am Schwarzenberg. Die Lage hat sich durch eine veränderte Drogenszene zuletzt verschärft. Hierauf müssen wir reagieren. Nach den Ereignissen im Juni haben wir bereits konsequent Sofortmaßnahmen umgesetzt: mehr Polizeipräsenz, ein zusätzlicher Sicherheitsdienst, verstärkte Straßensozialarbeit und ein engerer Schutz der Schulen. Gleichzeitig arbeiten wir mit Hochdruck an der Verlagerung des Abrigado in neue Räume an die Buxtehuder Straße. Ein Interimsstandort, wie ihn manche fordern, klingt nach einer schnellen Antwort, hält der Realität aber nicht stand. Eine Drogenhilfeeinrichtung mit Konsumraum und medizinischer Versorgung lässt sich nicht einfach irgendwo aufstellen und außerdem bindet dies zusätzliche Kapazitäten. Deshalb setzen wir auf die Buxtehuder Straße, wo der Spatenstich hoffentlich noch in diesem Jahr erfolgen kann. Die Harburger haben ein Recht auf Sicherheit und die Hilfebedürftigen haben ein Recht auf Hilfe – beidem werden wir mit diesem Weg gerecht.

Nach der Sommerpause kam der Vorsitzende der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Dirk Kienscherf, auf seiner Sommertour auch nach Harburg. Bei einem politischen Frühstück im Herbert-Wehner-Haus sprach er mit den Harburgerinnen und Harburgern. Anschließend besuchte er den frisch umgebauten Kultur Palast Harburg, der am 4. September seine Wiedereröffnung feierte. Im Anschluss gingen wir in Quartiersbüro im Phoenix-Viertel, um uns über die Lage vor Ort zu informieren. Solche Begegnungen geben uns wichtige Impulse für unsere politische Arbeit.

Die Anmietung von Plätzen im neuen Hotel the niu Quay im Harburger Binnenhafen zur Unterbringunggeflüchteter Menschen aus der Ukraine hat viele überrascht, auch uns Abgeordnete aus Bürgerschaft und Bezirksversammlung. Umso wichtiger war es, rasch das Gespräch mit der Sozialbehörde und der Senatorin zu suchen, das inzwischen eng und konstruktiv läuft. Hintergrund für die Anmietung ist eine angespannte Lage: Die Belegungsquote in den Hamburger öffentlichen Unterbringungen liegt derzeit bei 103 Prozent, sodass es notwendig war, kurzfristig zusätzliche Plätze einzurichten. Gleichzeitig gilt die Zusage an Harburg unverändert fort: Die Standorte in der Fegro-Halle, auf dem Schwarzenberg und am Röhricht werden wie geplant abgebaut. Für die Belegung des Hotels gibt es nun einen klaren zeitlichen Rahmen: Die Vollbelegung ist bis Ende 2026 vorgesehen, anschließend wird schrittweise leergezogen, sodass die Nutzung durch fördern&wohnen spätestens zum 1. Juli 2027 endet. Damit die Menschen im Binnenhafen aus erster Hand informiert werden, wird es zudem eine eigene Veranstaltung für Anwohnerinnen, Anwohner sowie Geschäfte und Firmen vor Ort geben.

Ein wichtiger Tag für die Freiwillige Feuerwehr in Harburg

Ein bedeutender Tag für das Ehrenamt und die Sicherheit in unserem Bezirk: Ich durfte gleich zwei großartige Veranstaltungen unserer Freiwilligen Feuerwehr in Harburg besuchen.

  • Gründung der Jugendfeuerwehr Neuland: Um 11 Uhr fand die offizielle Gründungsfeier statt – ein fantastischer und zukunftsweisender Schritt für die lokale Nachwuchsförderung! Allen Jugendlichen wünsche ich viel Freude, ein großartiges Gemeinschaftsgefühl und einen erfolgreichen Auftakt. Herzlichen Glückwunsch an die gesamte Wehr zu dieser wichtigen Neugründung!
  • Sommerfest der FF Sinstorf: Am frühen Nachmittag ging es weiter zum traditionellen Sommerfest der Freiwilligen Feuerwehr Sinstorf, das wie gewohnt ein beliebter Treffpunkt für den gesamten Stadtteil war. Neben der beeindruckenden Fahrzeugschau war die Hüpfburg in der Fahrzeughalle das absolute Highlight für die Kinder.

Ein riesiges Dankeschön gilt allen Helferinnen und Helfern, die diese Events mit so viel Herzblut auf die Beine stellen – und den Kameradinnen und Kameraden, die täglich rund um die Uhr für unsere Sicherheit im Einsatz sind!

Ein wichtiger Tag für unseren Bezirk: Der Kultur Palast Harburg ist eröffnet!

Am 4. September war es so weit: Nach vier Jahren intensiver Planung, Arbeit und Sanierung hat der Kultur Palast Harburg feierlich seine Türen wieder geöffnet!

Die rundum gelungene Eröffnung hat mit einem vielfältigen und begeisternden Programm eindrucksvoll gezeigt, wie sehr diese Institution in den vergangenen Jahren gefehlt hat. Hier entsteht wieder ein lebendiger Raum für alle Generationen, Kulturen und Facetten unseres Zusammenlebens.

Das Bürgerhaus ist wieder da, wo es hingehört: Mitten im Herzen und Leben unseres Bezirks. Als Harburger Bürgerschaftsabgeordneter macht mich dieser Meilenstein richtig stolz!

Auf viele unvergessliche Momente, tolle Veranstaltungen und inspirierende Begegnungen im neuen Kultur Palast!