Streetsoccer-Cup in Harburg und Neugraben: Finaaaale!

Bei schönstem Mützenwetter fand am Sonntag, dem 14.Juni auf dem Harburger Rathausplatz das Finale des Streetsoccer-Cups „Seit fit – spiel mit“ statt, der von den beiden SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Thomas Völsch (Neugraben) und Sören Schumacher (Harburg) veranstaltet wurde.

Dabei stellte sich heraus, dass Heimfeld ganz offensichtlich eine Hochburg des Straßenfußballs ist. Denn die beiden ersten Plätze wurden von Heimfelder Mannschaften belegt: „Lena & Friends“ konnten den Siegerpokal mit nach Hause nehmen, das Team „Muammer & Friends“ mit dem Harburger SPD-Bezirksabgeordneten Muammer Kazanci als Kapitän belegte den zweiten Platz. Auf dem ehrenvolllen dritten Platz landete das junge Team „F.C. Türkbas“, das mit seiner Spielbegeisterung alle Zuschauer mitriss.

Nach Abschluss des Turniers luden die beiden Abgeordneten alle Spieler, Helfer und Fans zu einem zünftigen Grillschmaus ins neue Kreisbüro der SPD Harburg in der Julius-Ludowieg-Straße 9 ein. Das Fazit des Turniers ist für Sören Schumacher klar: „Eine tolle Veranstaltung, die wir im nächsten Jahr wiederholen werden!“

Harburg ohne Geschichte?

Sören Schumacher: Zwei Jahre ohne Harburg-Museum sind nicht akzeptabel

Seit Anfang Mai stehen Besucher der Stadtgeschichtlichen Abteilung des Helms-Museums vor verschlossenen Türen. Die bisher in der Alten Feuerwache untergebrachte Dauerausstellung der Geschichte Harburgs wurde still und heimlich geschlossen: Die Öffentlichkeit wurde einzig auf der Internetseite des Helms-Museums über diesen Schritt informiert.

Für den Harburger Bürgerschaftsabgeordneten Sören Schumacher (SPD) war dies Anlass, vom Senat Aufklärung über dessen Pläne bezüglich des Museums zu fordern. In der Antwort auf seine Anfrage hat der Senat nun mitgeteilt, dass die Stadtgeschichtliche Abteilung voraussichtlich 2011 wieder eröffnet werde. „Eine zweijährige Schließung ist für Harburg nicht akzeptabel“, meint Sören Schumacher, und fügt skeptisch hinzu: „Wer weiß zudem, ob es bei dabei tatsächlich bleibt…“

Schumacher hatte den Senat bereits im letzten Jahr zu dessen Plänen für die Stadtgeschichtliche Abteilung befragt. „Schon damals sprach der Senat davon, dass ein Ausstellungskonzept erarbeitet würde. Aus meiner erneuten Anfrage geht nun hervor, dass dies immer noch nicht abgeschlossen ist. Mir scheint zudem, dass der Senat selbst nicht so recht weiß, wie er vorgehen will. Im vergangenen Jahr hieß es, der Umzug werde erfolgen, sobald ein Nachmieter für die Alte Feuerwache gefunden ist. Jetzt heißt es, die Verhandlungen mit einem Nachmieter seien noch nicht abgeschlossen – und dennoch wurde das Museum Anfang Mai geschlossen, und ein Umzug ist auch nicht in Sicht.“

Wie aus der Antwort des Senats auf die Anfrage Schumachers außerdem hervorgeht, wird erst jetzt eine übergangsweise Unterbringung an einen anderen Standort geprüft. „Dass man das nicht vor der Schließung getan hat, zeigt in meinen Augen, wie wenig wichtig dem Senat am Harburg-Museum gelegen ist“, meint der Harburger Wahlkreisabgeordnete.
Bis heute gebe es auch kein Finanzierungsmodell für die Neukonzeption des Ausstellung. „Gute Ausstellungskonzepte kosten jedoch um die 1000 Euro pro m². Diese Mittel und die für den Umbau des Haupthauses müssen für uns Harburger aufgebracht werden. Auch das gehört zum viel beschworenen „Sprung über die Elbe““, sagt Sören Schumacher. „Ich fordere die Kultursenatorin deshalb auf, die nach dem Auszug aus der Alten Feuerwache eingesparten Mietkosten, der Stadtgeschichte in voller Höhe zur Verfügung zu stellen.“

Download:
SKA eröffnet die Stadtgeschichtliche Abteilung des Helms-Museums wieder 19/3134

Keine Stadtteilschule ohne Abitur

Kreisvorstand der Harburger SPD fordert Oberstufe an jeder Stadtteilschule

HARBURG – Der Kreisvorstand der Harburger SPD hat auf seiner Sitzung am 9. Juni 2009 nach der Erörterung der Vorschläge der regionalen Schulkonferenzen für Harburg und Süderelbe die Schulsenatorin Christa Goetsch aufgefordert, sicherzustellen, dass an jeder der zukünftigen Stadtteilschulen den Schülern die Möglichkeit gegeben wird, das Abitur zu machen.
Der SPD-Kreisvorsitzende Frank Richter erklärt:“Jede Stadtteilschule muss eine Oberstufe erhalten, an der die Schüler die Möglichkeit haben, zum Abitur zu kommen. Anderenfalls werden Stadtteilschulen ohne diese Möglichkeit von vornherein zum Scheitern verurteilt sein oder zu Restschulen verkommen, so dass die Fehler des gegenwärtigen Schulsystems fortgesetzt werden und es weiterhin zu einer Selektion der Schüler kommen wird.“

Stadtteilschulen ohne Oberstufe hätten nach Ansicht des SPD-Kreisvorstandes schon bei der Wahl der Schule nach Klasse 6 von vornherein keine Chance, da Eltern ihre Kinder – sofern sie nicht ohnehin am Gymnasium angemeldet werden – bevorzugt an Stadtteilschulen anmelden werden, die über eine Oberstufe und damit die Möglichkeit zum Erwerb des Abiturs verfügen. Allenfalls leistungsschwächere Kinder aus bildungsfernen Familien, denen ein derartiger Schulabschluss nicht zugetraut wird, würden noch an wohnortnahen Stadtteilschulen ohne Oberstufe angemeldet werden, so dass sich die bisher bereits vorhandene Selektion leistungsstärkerer und leistungsschwächerer Schüler fortsetzen würde. Die Zersplitterung des Schulsystems würde dadurch nur auf dem Papier nicht jedoch tatsächlich verringert.

Daher fordert die Harburger SPD, an allen zukünftigen Stadtteilschulen in Harburg und Süderelbe Oberstufen einzurichten.

Keine Derby-Preisgelder aus Steuermitteln

SPD lehnt weitere Förderung für das Spring- und Dressur-Derby ab

Die SPD-Bürgerschaftsfraktion hat sich gegen eine weitere staatliche Förderung für das Spring- und Dressur-Derby in Hamburg-Flottbek ausgesprochen. „Es kann nicht sein, dass die Preisgelder immer weiter steigen, der Staat aber gleichzeitig für Investitionen in die Bresche springen muss“, sagte der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Jan Balcke.

Die CDU solle darüber nachdenken, ob sie nicht in die Förderung von Breitensport statt in „elitären Klientelsport“ investiert, so der SPD-Abgeordnete weiter. Auf Antrag der CDU-Fraktion berät die Hamburgische Bürgerschaft heute einen Antrag auf Sonderinvestitionsmittel zur Flächenherrichtung der Geestwiese im Derbypark in Flottbek.

Balcke, Vorsitzender des Sportausschusses der Bürgerschaft lehnt die Herrichtung der Geestwiese auch aus anderen Gründen ab: „Die CDU in Altona hat sich ausdrücklich gegen eine Befestigung der Geestwiese ausgesprochen und eine Nutzung dieser Fläche für das Derby nur unter sehr hohen Auflagen beschlossen. Diese Position wird von Bezirksamt und Umweltbehörde geteilt. Es scheint, als wolle die CDU-Bürgerschaftsfraktion nun an ihrem Koalitionspartner vorbei die Geestwiese nun doch in eine Schotterpiste umwandeln.“

Da die Bezirksversammlung für eine andere Fläche auf dem Derbygelände Gelder aus Sondermittel einwerben wollte, hält Balcke aber auch eine andere Möglichkeit für denkbar: „Es kann auch sein, dass die CDU sich einfach vor Ort nicht auskennt und Fruchtwiese und Geestwiese miteinander verwechselt. Wie es auch immer ist: Der vorliegende Antrag kann so auf jeden Fall nicht beschlossen werden.“

Europawahl: Wahlparty der SPD Harburg

Am Sonntag, dem 9.Juni 2009, veranstaltete die SPD Harburg eine Wahlparty zur Europawahl. Die historisch niedrige Wahlbeteiligung von nicht einmal 35% in Hamburg und das Hamburger Ergebnis für die SPD von 25% war für alle Teilnehmer der Veranstaltung enttäuschend. „Das ist schon bedrückend“, so Sören Schumacher. „Ein kleiner Trost ist immerhin, dass die SPD in Hamburg besser abgeschnitten hat als im Bundesdurchschnitt und dass in Harburg mehr Bürger für die SPD gestimmt haben als in den anderen Bezirken. Und natürlich freuen wir uns, dass Knut Fleckenstein gewählt wurde. Aber leider haben wir es ganz offensichtlich nicht geschafft, unsere Wähler zu mobilisieren. Da bleibt bis zur Bundestagswahl noch eine Menge zu tun.“

Umzug des Abgeordnetenbüros von Sören Schumacher

Am Donnerstag, dem 4.Juni 2009, war es endlich soweit: Sören Schumacher und sein Team konnten die neuen Räumlichkeiten in der Julius-Ludowieg-Straße 9 beziehen. Gleich neben dem Harburger Rathaus, im Haus der früheren Ritter St.-Georg Apotheke befindet sich nun nicht nur das Abgeordnetenbüro von Sören Schumacher, sondern auch die Büros von Stefan Schmitt (MdHB) und Hans-Ulrich Klose (MdB). Und im Erdgeschoss hat die SPD Harburg ihr neues Zuhause gefunden.

Am 28. Juni 2009 werden alle Harburgerinnen und Harburger Gelegenheit haben, die neuen Räume im Rahmen eines Tages der Offenen Tür kennenzulernen.

Stadtteilgespräch Gewaltprävention

Am Dienstag, dem 2.Juni 2009, nahm Sören Schumacher am Stadtteilgespräch Gewaltprävention Teil, das dieses Mal in der Blechkiste in der Rönneburger Straße stattfand.

Auf der Tagesordnung des Arbeitskreises standen unter anderem die Planung des Sportevents für Gewaltprävention „Der Süden lebt,Teil 3“, der am 25.September dieses Jahres stattfinden wird, sowie das Thema „Gewaltprävention im Vorschulalter“.

Das Stadtteilgespräch Gewaltprävention existiert seit mehr als fünf Jahren. Zum Teilnehmerkreis gehören alle, die sich im Harburger Süden mit Kindern und Jugendlichen beschäftigen, unter anderem auch die Polizei und die Freiwillige Feuerwehr. Auf den Treffen, die drei- bis viermal im Jahr stattfinden, werden verschiedenste Projekte gegen Gewalt konzipiert und auf den Weg gebracht. So finden beispielsweise an Harburger Schulen in den südlichen Stadtteilen gleichzeitig Projektwochen zur Gewaltprävention statt, über deren Verlauf sich die Schulen miteinander austauschen. Außerdem hat das Stadtteilgespräch dafür gesorgt, dass die vom Deutschen Kinderschutzbund konzipierten Elternkurse „Starke Eltern – starke Kinder“ dezentral an Grundschulen in Harburg angeboten werden. Leitziele der Elternkurse sind die Stärkung der Erziehungskompetenz der Eltern. Sie werden in Harburg vom IKM (Institut für konstruktive Konfliktaustragung und Mediation) durchgeführt. Sören Schumacher gehört zu den Gründern der Gruppe und zu deren Vorbereitungskreis.

Reise der SPD-Bürgerschaftsfraktion nach Wien

Von Montag, dem 25.Mai bis einschließlich Mittwoch, dem 27.Mai 2009, nahm Sören Schumacher an einer Reise der Bürgerschaftsfraktion nach Wien Teil. Auf dem Programm der Abgeordneten standen unter anderem ein Besuch der Stadtwerke Wien, eine Sitzung des österreichischen Nationalrats sowie Gespräche mit Bürgermeister Michael Häupl und dem Ersten Präsidenten des Wiener Landtags, Harry Kopietz. Weiter informierten sich die SPD-Abgeordneten über neue Projekte der Stadtgestaltung am Donaukanal und über das MuseumsQuartier, über neue Ansätze der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund und über die Arbeitsmarktpolitik in Österreich und in Wien. Am Mittwochabend kehrte die Fraktion nach Hamburg zurück.

Sören Schumacher hat ein neues Abgeordnetenbüro

Abgeordnetenbüro und Harburger SPD jetzt in der Julius-Ludowieg-Straße

HARBURG – Nach langen Jahren in ihren alten Büros am Schloßmühlendamm hat die Harburger SPD in der Julius-Ludowieg-Straße 9 direkt am Harburger Rathaus eine neue Heimat gefunden. Das SPD-Kreisbüro befindet sich ab Montag, den 8. Juni 2009 im Erdgeschoß des Gebäudes in den Räumen der ehemaligen Apotheke. Der Bundestagsabgeordnete Hans-Ulrich Klose und die beiden Bürgerschaftsabgeordneten Sören Schumacher und Stefan Schmitt sind mit in die Julius-Ludowieg-Straße gezogen und haben ihre neuen Büros jetzt im ersten Obergeschoss des Gebäudes.

Der SPD-Kreisvorsitzende Frank Richter ist begeistert von den Möglichkeiten des neuen Büros: „Mit diesem Büro erfüllt sich ein länger gehegter Wunsch. Wir wollten mit einem neuen, zentral gelegenen Kreisbüro in der Stadt sichtbar sein. Dies ist uns gelungen und wir laden alle Harburgerinnen und Harburger ein, bei uns vorbeizukommen und mit uns zu diskutieren oder vielleicht auch nur mal einen Klönschnack zu halten.“

Das neue Kreisbüro verfügt neben einem großzügigen Büroteil mit Besucherecke im vorderen Bereich über einen Sitzungssaal im hinteren Teil der Räumlichkeiten. Richter: „Im Sitzungssaal werden zukünftig auch Veranstaltungen stattfinden können. Und hinter dem Haus befindet sich ein kleiner Garten. Ich bin sicher, dass uns viel einfallen wird, wie wir den Garten gerade im Sommer gut nutzen können.“

Auch die Abgeordneten sind von ihren neuen räumlichen Möglichkeiten angetan. Der Bürger-schaftsabgeordnete Sören Schumacher sagt: „Die zentrale Lage direkt am Rathaus und die gute Erreichbarkeit zu Fuß aber auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln sind für sich schon ein Vorteil. Aber mir war es auch wichtig, dass wir als SPD für jeden erkennbar und leicht zu finden sind. Und dass haben wir mit den neuen Büros perfekt erreicht.“

Ende Juni werden die Büros mit einem Empfang und einem Tag der offenen Tür dann auch offiziell eingeweiht werden.