Ihr SPD Bürgerschaftsabgeordneter im Wahlkreis Harburg – Für die Stadtteile Gut Moor, Harburg, Langenbek, Marmstorf, Neuland, Östliches Eißendorf, Östliches Heimfeld, Rönneburg, Sinstorf, Wilstorf
Menschenverachtung und Demokratiefeindlichkeit dürfen bei uns keinen
Platz haben. Hamburgs SPD hat deshalb 2013 ein Programm gegen
Rechtsextremismus beschlossen. Wir setzen es gemeinsam mit vielen
Engagierten um und entwickeln es ständig weiter. Dabei bauen wir auf
Aufklärung, Prävention und gezieltes Eingreifen.
Was wir tun und welche Erfolge wir erzielen, möchten wir Ihnen
vorstellen und mit Ihnen und aktiven Unterstützern des Programms
erörtern.
Wir freuen uns auf Sie und Ihre Ideen!
Seien Sie dabei, diskutieren Sie mit uns.
Am Fr. 07.02.20 UM 19 UHR Herbert-Wehner-Haus Julius-Ludowieg-Str. 9 21073 Hamburg
Moderation Arne Thomsen, Gesprächsgäste Senatorin Melanie Leonhard und der Vorsitzende von ver.di Hamburg Berthold Bose.
Nichts auf der Welt ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist – so ein in politischen Reden gern eingesetztes Zitat des französischen Schriftstellers Victor Hugo. Für den Mindestlohn schien 2015 die Zeit gekommen zu sein, was allerdings nicht bedeutete, dass dessen Einführung ein Selbstgänger war.
Die Widerstände, gegen die die damalige Arbeitsministerin Andrea Nahles zu kämpfen hatte, bis das Mindestlohngesetz schließlich verabschiedet werden konnte, waren erheblich. Sie sind bis heute nicht verstummt und flammen angesichts der aktuellen Diskussion über die Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns erneut auf.
Zur aktuellen Diskussion der geforderten Erhöhung wie auch deren sozialer und volkswirtschaftlicher Aspekte hatte die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) der SPD Harburg am 20. Januar eingeladen. Als Gäste auf dem Podium waren Hamburgs Sozialsenatorin und SPD-Vorsitzende Melanie Leonhard sowie Berthold Bose, der Vorsitzende von ver.di Hamburg zugegen. Unter der Moderation von Arne Thomsen von der AfA entspann sich eine informative und spannende Diskussion.
Für Beschäftigte in Hamburg könnte sich schon im Laufe dieses Jahre eine positive Veränderung ergeben. Dazu der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher: “Die Regierungsfraktionen haben in der Hamburgischen Bürgerschaft Mitte Dezember letzten Jahres einen Antrag eingebracht, dessen Ziel es ist, den Mindestlohn von 12 Euro in das Hamburger Vergabegesetz aufzunehmen.“ Das bedeute, dass dieser Stundenlohn bei öffentlichen Aufträgen künftig nicht unterschritten werden dürfe. Bürgermeister Peter Tschentscher, so Schumacher, unterstützte diese Forderung. „Ein weiterer guter und wichtiger Grund, am 23. Februar SPD zu wählen.“
Der Harburger Wahlkreisabgeordnete und Innenpolitische Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion ist erneut zum Vorsitzenden der SPD in Harburg-Süd gewählt worden. Die örtlichen Sozialdemorkaten bestätigten ihn mit großer Mehrheit in der Funktion, die er bereits seit 2012 innehat. Zum Stellvertretenden Distriktsvorsitzenden wurde Michael Matthies, zur Kassiererin Renate Kraul-Behrends gewählt.
„Ich freue mich sehr über das Vertrauen, das in den gesamten, heute neu gewählten Vorstand gesetzt wird,“ so Schumacher. „Wir werden unser Bestes tun, es zu rechtfertigen. Starten werden wir mit einem engagierten Wahlkampf des gesamten Distrkites, um am 23. Februar das Ergebnis zu erzielen, das für Harburg und Hamburg das Beste wäre: die SPD als stärkste Partei in Hamburg und Peter Tschentscher als unser aller Bürgermeister.“
Andreas Schmelt aus dem Vorstand der BAG und Sören Schumacher.
Am Freitag, dem 17. Januar, lud die Behinderten Arbeitsgemeinschaft Harburg e.V. zum Neujahrsempfang in ihr Büro am Seeveplatz 1. Zu den vielen Gästen gehörte auch der Harburger Wahlkreisabgeordnete Sören Schumacher.
Die Arbeitsgemeinschaft gehört der Vereinigung der Selbsthilfeverbände behinderter und chronisch kranker Menschen, ihrer Freunde und Angehörigen an und vertritt als gemeinnützige Organisation die Interessen von Einzelpersonen, Vereinen und Selbsthilfegruppen im Bereich südlich der Norderelbe. Dabei geht es ihr nach eigenen Worten darum, der Diskriminierung behinderter Menschen entgegenzutreten und für deren Intergration in die Gesellschaft einzutreten. „Dieser so wichtigen Arbeit widmet sich die BAG Harburg seit vierzig Jahren“, so Sören Schumacher. „Und zwar ohne politische und konfessionelle Bindung. Für dieses Engagement gebührt den Aktiven wie den Unterstützern große Anerkennung und Dank.“
Der NDR hat fast 800 Kandidatinnen und Kandidaten interviewt. Auch Sören Schumacher hat teilgenommen. Einfach dem Link folgen und sich das Interview ansehen.
Volles Haus beim Harburger Turnerbund. Zum Neujahrsempfang des traditionsreichen Sportvereins hatten sich zahlreiche Gäste aus allen Bereichen des gesellschaftlichen und politischen Lebens eingefunden.
Was Vereinspräsident Michael Ambrecht in seiner Ansprache verkündete, erfreute besonders die zu den Gästen gehörende Sozialsenatorin Melanie Leonhard. Dabei ging es um die vergangenen Jahr angekündigten und jetzt in Bau gehenden Kitaplätze des HTB. „An die Stelle der abgerissenen Tennishalle wird eine Kita mit hundert Plätzen entstehen“, erläutert Sören Schumacher. Die Sozialsenatorin gab ihrer Freude darüber Ausdruck und wies auf die Bedeutung von Kitaplätzen für junge Familien hin.
Neben der Sozialsenatorin war auch der für Sport zuständige Staatsrat der Innenbehörde, Christoph Holstein, als Senatsvertreter zum HTB gekommen. Er wies in seiner Ansprache auf die hohe gesellschaftliche Bedeutung des Sports hin. Er zeige, wie man Miteinander organisiere, wie man als Team Ziele erreichen und gemeinsam Probleme lösen könne.
Man muss die Feste feiern wie sie fallen. Und wenn gerade keine fallen, macht das auch nichts. Denn was das Feiern betrifft, macht den Freiwilligen Feuerwehren so schnell keiner was vor. Und so lud die Freiwillige Feuerwehr Rönneburg am Sonnabend, dem 11. Januar, zu ihrem 24. Schredderfest ein.
Hunderte ausgedienter Weihnachtsbäume wurden zur Wache m Küsterstieg 1 gebracht und dort gegen eine Spende für den Förderkreis unfallgeschädigter Kinder e.V. geschreddert. Das allein ist allerdings noch kein Fest, sondern bestenfalls der Anlass für eines.
Zu einem zünftigen Feuerwehrfest gehört auch ein zünftiges Essen. Die Rönneburger Feuerwehrleute wissen das: Erbsensuppe, Grillwurst sowie selbstgebackene Kuchen und Torten, Glühwein und andere Getränke standen zur Wahl. Und als sei das immer noch nicht genug, spielte gegen 14 Uhr der Spielmannszug des Schützenvereins Rönneburg auf.
Das war‘s? Mitnichten. Ab 15 Uhr gab es Live-Musik, unter anderem mit dem Schirmherrn des Förderkreises zu gunsten unfallgeschädigter Kinder e.V. Peter Sebastian und ab 18 Uhr wurde mit DJ Tobi kräftig weiter gefeiert. Dazu Sören Schumacher, der sich das Rönneburger Schredderfest nie entgehen lässt: „Was soll man sagen? Die Rönneburger Feuerwehr weiß einfach, wie‘s geht…“
Wer mindestens 16 Jahre alt ist und seit mindestens drei Monaten seinen Hauptwohnsitz in Hamburg hat, darf am 23. Februar an der Bürgerschaftswahl teilnehmen. Folglich ist die Wahl auch an Hamburgs Schulen ein wichtiges Thema. Das von der Hamburgischen Bürgerschaft in Kooperation mit der Telekom entwickelte Projekt ‚It‘s your choice.‘ wendet sich gezielt an Jugendliche in weiterführenden Schulen. Bis Mitte Januar haben sich Schülerinnen und Schüler an 15 Schulen im Rahmen von Podiumsdiskussionen über die verschiedenen Parteien, die zur Wahl stehen, informiert. Dabei waren stets Kandidatinnen und Kandidaten anwesend, die zur Bürgerschaftswahl antreten. Sie gaben Einblicke in die politische Arbeit und nahmen Stellung zu den von den Jugendlichen aufgebrachten Themen und Fragen.
Wie schon in der Vergangenheit so hat Sören Schumacher sich auch dieses Mal an dem Projekt beteiligt. Am Freitag, dem 10. Januar, war er zu Gast in der Rudolf-Steiner-Schule in Harburg. „Was mich ganz besonders gefreut hat und hoffnungsvoll stimmt,“ so Schumacher nach der Veranstaltung, „war das das engagierte Eintreten der jungen Leute für unsere Demokratie und die klare, unmissverständliche Haltung gegen Rechts.“
Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher ist zu Gast in Ihrem
Stadtteil, um mit Ihnen über die Zukunft Hamburgs zu sprechen. Kommen
Sie vorbei!
„Liebe Hamburgerinnen und Hamburger,
wir alle möchten in Hamburg gut leben können. Dafür arbeite ich als
Ihr Bürgermeister. Gerne möchte ich Ihnen meine Ideen und Ziele für
unsere schöne Stadt vorstellen und lade Sie dazu herzlich ein. Lassen
Sie uns über die Zukunft Hamburgs sprechen.
Denn wir haben die ganze Stadt im Blick!
Auch unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Bürgerschaft können
Sie bei dieser Gelegenheit kennenlernen. Kommen Sie vorbei – wir freuen
uns auf Sie!
Ihr Peter Tschentscher“
Am Montag, 27.01.20 um 19:30 Uhr Elbcampus Zum Handwerkszentrum 1 21079 Hamburg
Gestern hatte unser Wahlspot für die Bürgerschaftswahl am 23. Februar Premiere. Das Publikum bei unserem Wahlkampfauftakt – darunter die Ehrengäste Manuela Schwesig und Stephan Weil – war begeistert.