
Zum zweiten Mal wurde am Sonnabend, dem 16. Januar 2016, im Rahmen des vom FC Musa zugunsten der Deutschen Muskelschwundhilfe organisierten Benefizturniers um den Musa-Hallencup gekickt. Insgesamt waren zehn Fußball-Ligateams und zwei eigens für das Turnier zusammengestellte Teams in der Sporthalle Kerschensteinerstraße angetreten. Die beiden letztgenannten waren zum einen das Team BSA Harburg, eine Mannschaft der Bezirksschiedsrichter. Zum anderen das Team Musa & Friends, zu dem sich eine illustre Reihe von Promis zusammengeschlossen hatten – darunter der ehemalige HSV-Außenverteidiger Marcell Jansen, der ehemalige Europameister im Schwergewichts-Boxen Luan Krasniqi sowie der ehemalige St. Pauli-Profi André Golke.
Als Fußballfan ließ sich auch Sören Schumacher dieses besondere Turnier nicht entgehen. „Das Engagement des FC Musa ist vorbildlich. Dass so viele prominente Sportler sich die Zeit am Wochenende dafür nehmen, hieran teilzunehmen, ist eine schöne Anerkennung dieser Leistung.“ Was sicherlich nicht nur ihm, sondern den meisten aufmerksamen Zuschauern auffiel, war die bunte Zusammensetzung aller Mannschaften, denen Spieler unterschiedlichster Herkunft angehörten. „Hier hat man unmittelbar vor Augen, wie groß die integrative Kraft des Sports ist“, so Schumacher. „Denn beim Sport kommt es nur darauf an, was man kann, nicht darauf, wer man ist. Und wenn es darum geht, die eigene Mannschaft zum Sieg zu führen, werden viele persönliche Unterschiede ganz schnell unwichtig. Deshalb müssen der Sport und die Sportvereine gerade in diesen Zeiten gestärkt werden.“








Nun ist es offiziell. Am Mittwoch, dem 9. September, unterzeichneten Bürgermeister Olaf Scholz und der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) Alfons Hörmann den Bewerbungsbrief Hamburgs um die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele 2014 und schickten ihn an das Internationale Olympische Komitee (IOC). Zu den wichtigsten Hürden, die bis zur Realisierung des großen Projektes noch zu nehmen sind, gehört das Referendum, bei dem sich am 29. November die Mehrheit der Hamburgerinnen und Hamburger für die Spiele entscheiden muss.