Weihnachtsfeier mit Senatorin und Jubilaren

Weihnachtsfeier SPD Harburg-Süd 2015
Am Sonnabend, dem 5. Dezember, feierten die Sozialdemokraten aus Süden Harburgs ihre Weihnachtsfeier. Dass die SPD eine traditionsbewusste Partei zeigte sich auch hier. So ist es üblich, alljährlich – zumeist zum Jahresende – Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten für langjährige Zugehörigkeit zu ihrer Partei zu ehren. „Noch vor einigen Jahren“, so erläutert Sören Schumacher, der Vorsitzende des SPD Ortsvereins Harburg-Süd, „wurde Mitglieder nach 25 Jahren erstmals geehrt. Glücklicherweise hat sich dann aber die Erkenntnis durchgesetzt, dass auch 10 Jahre eine lange Zeit sind und Grund geben, Mitgliedern durch eine Ehrung Dank für ihr Engagement zu sagen.“

Von dieser Regelung profitierte in diesem Jahr die Bezirksabgeordnete Ronja Schmager, die – obgleich noch keine 30 Jahre alt – bereits seit seit 10 Jahren Sozialdemokratin ist. Einer, der die Neuregelung nicht benötigt hätte, war Heinz Schnelle. Der gebürtige Wilhelmshavener fand Mitte der Fünfziger Jahre seine politische Heimat in der SPD Hamburg-Harburg, wo er etliche Funktionen innehatte. Von 1970 bis 1978 war er Mitglied der Bezirksversammlung Harburg und von 1978 bis 1991 Bürgerschaftsabgeordneter. Er wurde für 60 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Insgesamt hatte die SPD Harburg-Süd in diesem Jahr immerhin 12 Jubilare zu ehren. Sören Schumacher nutzte die Gelegenheit, die langjährigen Mitglieder zu ihren politischen Erfahrungen und Erlebnissen zu interviewen. „Weihnachtsfeier mit Senatorin und Jubilaren“ weiterlesen

Weihnachtsfeier mit Spaß und Grünkohl in Hausbruch

Weihnachtsfeier der SPD Hausbruch 2015
Manfred Schulz – Vorsitzender der SPD Hausbruch

Die Vorweihnachtszeit gehört bekanntermaßen nicht zu den besinnlichen Zeiten, so sehr die meisten sich das wünschen mögen. Allein die schiere Anzahl an Weihnachtsfeiern kann für manchen in Stress ausarten.

Was hier wirkungsvoll Abhilfe schafft, ist der Besuch einer rundum angenehmen, fröhlichen Feier im Kreise freundlicher, gleichgesinnter Menschen. „Genau das war die Weihnachtsfeier bei der SPD Hausbruch“, sagt Sören Schumacher, der es wissen muss, weil er am Freitag, dem 4. Dezember dabei war. Der Vorsitzende der Hausbrucher Sozialdemokraten, Manfred Schulz, und seine Frau, die Bürgerschaftsabgeordnete Brigitta Schulz, hatten im Jägerhof eine schöne Feier mit Grünkohl und Schrottjulklapp organisiert, die mit Sicherheit nicht nur Sören Schumacher gefallen hat.

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Rot-Grün legt umfangreiche Integrationsinitiative vor

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Rot-Grün legt umfangreiche Integrationsinitiative vor – Große Wohnunterkünfte für Flüchtlinge zu neuen Quartieren in guter Nachbarschaft entwickeln

• Stärkung der Bezirke
• 1 Million Euro zusätzliche Mittel aus dem Quartiersfonds für jeden Bezirk
• Bedarfsgerechter Ausbau bei Kitas, Schulen sowie Offener Kinder- und Jugendarbeit
• Quartiersmanager und Quartiersbeiräte installieren
• Bürgerbeteiligung über das „Wie“ verstärken

Zur Bürgerschaftssitzung in dieser Woche bringen die Fraktionen von SPD und Grünen eine umfangreiche Integrationsinitiative für die geplanten, größeren Wohnunterkünfte für Flüchtlinge mit der Perspektive Wohnen ein (siehe Anlage). Das Rahmenkonzept beinhaltet 25 Maßgaben und Vorschläge für die in allen sieben Hamburger Bezirken neu zu schaffenden großen Unterkünfte, die Schritt für Schritt in normale Wohnungen umgewandelt werden sollen, und die sie umgebenden Nachbarschaften. Im Sinne einer gelingenden Integration bekräftigen die Regierungsfraktionen damit das Ziel, der besonderen Lebenssituation der Flüchtlinge ebenso Rechnung zu tragen wie den Interessen der schon ansässigen Bevölkerung. So gilt es, alle sozialräumlichen Angebote und Maßnahmen materiell und konzeptionell auf die neu entstehenden Bedarfe auszurichten. Die erfolgreiche Verzahnung von Integrations- und Stadtteilpolitik ist dafür unabdingbar. Alle Politikfelder von der Kitaversorgung, dem Schulangebot, der Jugendarbeit, der lokalen Wirtschaft, Sport und Stadtteilkultur, der Sicherheits- und Gesundheitsversorgung und vielem mehr werden mit konkreten Maßnahmen belegt, denen eines gemein ist: Den Nachbarschaften sollen keine Nachteile entstehen, die Integration soll und wird auch zum Wohle der Stadt und mit den Stadtteilen vor Ort gelingen. „Rot-Grün legt umfangreiche Integrationsinitiative vor“ weiterlesen

Besuch in der Technischen Universität Hamburg Harburg

8171870510_7cbd7fcca6_kAm 30. November war Sören Schumacher gemeinsam mit dem Wissenschaftspolitischen Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion Dr. Sven Tode zu Gast bei der Technischen Universität Hamburg Harburg. Nach einem Rundgang über den Campus, geleitet vom Assistenten des Uni-Präsidenten, trafen die beiden Abgeordneten zu einem Gespräch mit Präsident Garabed Antranikian selbst zusammen.

„Über das intensive Interesse von Sven Tode an der TUHH und die Gelegenheit, bei dem Besuch dabei sein zu können, habe ich mich gefreut,“ so Sören Schumacher. „Als Fachsprecher für Wissenschaft und Forschung weiß Herr Tode selbstverständlich um die Bedeutung der Technischen Universität für den Wissenschaftsstandort Hamburg und für den Bezirk Harburg. Derartige Besuche und persönliche Kontakte sind dennoch unentbehrlich, um sich ein konkretes Bild machen zu können. Das ist zweifellos gelungen. Ich gehe davon aus, dass dies nicht sein letzter Besuch hier in Harburg war.“

Schade

Willkommen der deutschen Olympioniken in Hamburg
Die Idee Olympische und Paralympische Spiele in Hamburg verschwimmt jetzt in die Geschichte!

Wie alle Hamburgerinnen und Hamburger, die in den vergangenen Monaten Feuer und Flamme für Olympia 2024 in ihrer Heimatstadt waren, so ist auch Sören Schumacher enttäuscht über den Ausgang des Referendums vom vergangenen Sonntag. „Das wäre eine große Chance für Hamburg, für Deutschland und für den Sport gewesen“, so Schumacher. „Es ist sehr schade, dass es uns, den Befürwortern dieser wunderbaren Idee, nicht gelungen ist, dies der Mehrheit der Hamburger zu vermitteln und deren Ängste und Bedenken aus dem Weg zu räumen.“

Sören Schumacher war spätestens seit April dieses Jahres auf vielfältige Weise für Hamburg 2024 im Einsatz – unter anderem bei Informationsveranstaltungen in Schulen, Verbänden und Senioreneinrichtungen. Zudem hatte er im März die Gelegenheit, in der Paulskirche in Frankfurt dabei zu sein, als die außerordentlichen Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes sich einstimmig dafür aussprach, dass Hamburg sich um die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 bewerben solle. „Die Erinnerung an den Enthusiasmus, mit dem Hamburgs Konzept aufgenommen wurde, macht schon traurig“, sagt Schumacher. „Aber so ist es nun einmal: Bei demokratischen Entscheidungen kann etwas anderes herauskommen als man sich wünscht. Das hat man zu akzeptieren. Vorwürfe und Schuldzuweisungen von einer Seite sind dabei genau so unangebracht wie Häme von der anderen Seite.“

Ball der Seefahrt mit Landratten und Quiddjes

Ball der Seefahrt 2015
Sylvia Hornung (SPD Politikerin aus Hessen), Senatorin Melanie Leonhard und der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher auf dem Ball der Seefahrt.


Armenien gehört zu den weltweit 44 Staaten ohne Zugang zum Meer. Die Vermutung liegt nahe, dass dort weit überwiegend Menschen leben, die nichts mit der Seefahrt am Hut haben und nichts von ihr verstehen – Menschen also, die in der Seemannssprache als Landratten oder Quiddjes bezeichnet werden. Das hat die Marinekameradschaft Harburg von 1897 nicht daran gehindert, ihren diesjährigen Ball der Seefahrt am Sonnabend, dem 28. November, unter das Ländermotto ‚Armenien‘ zu stellen.

Einer der Gründe für die Entscheidung war womöglich der Wunsch, einen bekannten ‚Harburger‘, nämlich den aus Armenien stammenden Präsidenten der Technischen Universität Hamburg Harburg, Garabed Antranikian, als Schirmherren des Marineballs mit ins Boot zu holen. Das stellte sich als sehr gute Wahl heraus. Unter anderem deshalb, weil Professor Antranikian ein begeisterter und hochtalentierter Hobbykoch ist. Das bewies sich zweifelsfrei an dem Armenischen Gulasch aus 1001 Nacht, das der Küchenchef des Hotel Lindtner nach dem Rezept Antranikians kochte und das als Alternative zum traditionellen Labskaus angeboten und reichlich genossen wurde.

Unter den Gästen des Balls, der auch dieses Jahr den Auftakt der Hamburger Ballsaison bildet, war auch Sören Schumacher, der mit Sozialsenatorin Melanie Leonhard und Silvia Hornung, einer sozialdemokratischen Kommunalpolitikerin aus Hessen, und rund 300 weiteren Gästen aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Kultur einen festlichen Abend erlebte.

„Die Seeleute wissen zu feiern und sind wunderbare Gastgeber – und das sie seit vielen Jahren“, so Sören Schumacher. „Herzlichen Dank dafür an die Harburger Marinekameradschaft!“

Zusammenarbeit bei der Entwicklung des Ostseeraums

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Sören Schumacher (SPD), Kurt Duwe (FDP), Farid Müller (Grüne) und Michael Westenberger (CDU) in Kopenhagen beim 17. Baltic Sea Development Forum

In der Ostseeregion leben derzeit etwa 80 Millionen Menschen in neun Staaten. Allein die Tatsache, Anrainer der Ostsee zu sein, begründet gemeinsame Interessen und Anliegen und hat zu vielfältigen Formen der Zusammenarbeit geführt. So hat etwa die EU-Kommission im Juni 2009 die Mitteilung über eine EU-Strategie für den Ostseeraum vorgelegt, zu der auch ein Aktionsplan gehört, dessen drei Oberziele die Rettung der Ostsee, die Verbindung der Region und die Steigerung des Wohlstands sind.

Doch die Kooperation beschränkt sich nicht auf die politische Ebene. Auch auf kulturellen und wirtschaftlichen Gebieten arbeiten die Ostseeanrainer miteinander. So haben Unternehmer, anknüpfend an die Tradition der Hanse, bereits in den 90er Jahren damit begonnen, alte Handelsbeziehungen neu aufleben zu lassen. Mittlerweile erstreckt sich die Zusammenarbeit auch auf Bereiche wie Energie, Verkehr, Fremdenverkehr, Gesundheit und Innovationen.

Zu den Organisationen, die sich des Themas Entwicklung der Ostseeregion in vielfältiger und hochkarätiger Weise annehmen, gehört das Baltic Development Forum, das sich als unabhängiger Think Tank , also ‚Denkfabrik‘ , versteht und es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Integration der Ostseeregion zu fördern und dazu beizutragen, sie zu einer wohlhabenden und international wettbewerbsfähigen Region zu machen. „Zusammenarbeit bei der Entwicklung des Ostseeraums“ weiterlesen

Herrenabend im Zeichen der Olympischen Spiele 2024

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Am Freitag, dem 20. November 2015, hieß es für Sören Schumacher mal wieder, sich so richtig in Schale zu werfen. Denn am Abend fand der Herrenabend des Wirtschaftsvereins für den Hamburger Süden im Heimfelder Hotel Lindtner statt. Zu der Veranstaltung werden seit Anfang der 1970ger Jahre – anders als der Name vermuten lässt – auch Frauen eingeladen. Doch hinsichtlich der Kleiderordnung bleibt die Tradition bewahrt: Smoking für die Herren. Sieht ja auch schnatz aus.

Festredner der Veranstaltung war Alfons Hörmann, der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), der als Nicht-Hamburger sozusagen von außen auf die Bewerbung Hamburgs und die Ausrichtung der Spiele in der Hansestadt blickte. Die neuesten, bis dahin noch nicht veröffentlichten Zahlen einer Umfrage, begeisterten die Olympia-Befürworter. Danach wollen 75 Prozent der Befragten in Deutschland, dass die Spiele 2024 nach Hamburg kommen.“Das ist insofern wirklich bemerkenswert und in vielerlei Hinsicht ermutigend“, sagt Sören Schumacher, „als diese Umfrage nach den Anschlägen von Paris durchgeführt wurde.“ Nicht nur mit diesen Zahlen, sondern mit seiner Begeisterung insgesamt gelang es Hörmann, die knapp 400 Gäste mitzureißen. Er zeigte sich sicher, dass Hamburg und die Metropolregion mit den Spielen ein Konjunkturprogramm der Sonderklasse erleben werde. „Der eigentliche Schub wird nach den Spielen kommen. Ich bin überzeugt, dass Ihre Stadt national und international eine völlig neue Positionierung erleben wird.“, so der Präsident des DOSB.

Die weit überwiegende Mehrheit der rund 400 Gäste – darunter die aus Harbug stammende Sozialenatorin Melanie Leonhard, Wirtschaftssenator Frank Horch und Bezirksamtsleiter Thomas Völsch und Polizeipräsident Ralf Martin Meyer – freute sich über die optimistischen Einschätzungen von Alfons Hörmann und stimmten ihnen zu. Das jedenfalls legt der Beifall nahe, den er erhielt.

Olympia 2024 – ‚Its your Choice‘ in Harburg und in Altona

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Bild mit freundlicher Genehmigung von It’s Your Choice

Nur noch wenige Tage haben die Hamburgerinnen und Hamburger die Möglichkeit, im Rahmen eines Referendums abzustimmen, ob sie für oder gegen die Bewerbung ihrer Stadt um die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 sind. Für Sören Schumacher geht das Werben um ein Ja zu Olympia solange weiter wie die Abstimmung möglich ist. Am Freitag, dem 20. November nahm er an Diskussionsrunden in der Rudolf-Steiner-Schule Harburg und in der Max-Brauer-Gesamtschule teil, die im Rahmen der Veranstaltungsreihe ‚It’s your choice‚ standen, die die Hamburgische Bürgerschaft ins Leben gerufen hatte, um junge Leute umfassend über die Bewerbung und alles, was damit im Zusammenhang steht, zu informieren.

Vorlesetalent – Frank Richter

Der rote Sessel im November 2015
Wer die Veranstaltungsreihe „Der rote Sessel“ kennt, den die SPD Harburg seit vielen Jahren regelmäßig einmal im Monat durchführt, der weiß auch, dass der Vorsitzende der Harburger Sozialdemokraten zu den häufiger auftretenden Vorlesern gehört. Und dies aus guten Grunde. Denn Frank Richter liest nicht nur gerne vor, er hat darüber hinaus ein ausgeprägtes schauspielerisches und Vorlesetalent. Beides hat er bei der Veranstaltung am 18. November einmal mehr unter Beweis gestellt. Die zahlreichen Gäste im Herbert-Wehner-Haus haben es daher nicht bereut, sich trotz Sturms und früh einbrechender Dunkelheit auf den Weg gemacht zu haben.