Jungwählerabend im Old Dubliner

Die Jusos Harburg laden dich ganz herzlich zum Jungwählerabend ein, hier erhältst du die Möglichkeit deine Spitzenkandidaten für die Bürgerschaft und Bezirksversammlung persönlich kennen zu lernen.

Montag, 14. Februar · 19:00 – 22:00
Ort Old Dubliner – Irish Pub
Lämmertwiete

Wanderer besichtigen Hamburger Rathaus

Rathausführung und Alsterschwäne –
Von der Binnenalster zum Eppendorfer Mühlenteich

Der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher (SPD) führt die Wanderfreunde Hamburg und Gäste am Donnerstag, 10. Februar 2011, durchs Hamburger Rathaus. Anschließend wird zum Winterquartier der Alsterschwäne gewandert und zum fast vergessenen, versteckten Garten der Familie von Alma de L’Aigle. Das ergibt etwa 14 Wanderkilometer.

Am Schluß belohnt sich die Gruppe mit einem kleinen Kaffeetrinken. Mitgehen kann jeder, Teilnahmebeitrag € 5. Treffpunkt: 10 Uhr, Rathaus Hamburg, Portal. Anreise: zum S/U-Bahnhof „Jungfernstieg“. Leitung: Helga Weise, Tel. 790 87 61.

Wanderer besichtigen Hamburger Rathaus

Rathausführung und Alsterschwäne –
Von der Binnenalster zum Eppendorfer Mühlenteich

Der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher (SPD) führt die Wanderfreunde Hamburg und Gäste am Donnerstag, 10. Februar 2011, durchs Hamburger Rathaus. Anschließend wird zum Winterquartier der Alsterschwäne gewandert und zum fast vergessenen, versteckten Garten der Familie von Alma de L’Aigle. Das ergibt etwa 14 Wanderkilometer.

Am Schluß belohnt sich die Gruppe mit einem kleinen Kaffeetrinken. Mitgehen kann jeder, Teilnahmebeitrag € 5. Treffpunkt: 10 Uhr, Rathaus Hamburg, Portal. Anreise: zum S/U-Bahnhof „Jungfernstieg“. Leitung: Helga Weise, Tel. 790 87 61.

Naturfreunde im Hamburger Rathaus

Am Dienstag, dem 1. Februar 2011, führte Sören Schumacher eine Gruppe der Naturfreunde aus Harburg durch das Hamburger Rathaus.

In den knapp drei Jahren der jetzt vorzeitig zu Ende gehenden Wahlperiode gehörten diese Führungen zum festen Bestandteil seiner Wahlkreisarbeit. Und schon seit langem muss er keinen Ratsdiener mehr für die Führungen engagieren, sondern kennt sich so gut aus, dass er die Gäste selbst durch die prachtvollen Räume führen und ihnen viel Wissenswertes und Kurioses dazu erzählen kann.

„Diese Führungen“, so Schumacher, „sind mir wichtig. Nicht nur, weil die Besichtigung für die Besucher interessant ist, sondern auch, weil auf diese Weise der direkte Kontakt zwischen den Bürgern und ihrem Abgeordneten angestoßen werden kann.“

Renovierung der Blechkiste

Am 28. Januar 2011 war es endlich soweit: Nach mehreren Wochen war der Hausinterne Umzug des Vereins Rauchzeichen e.V. und die Renovierung der Räumlichkeiten der Jugendclubs Blechkiste in der Rönneburger Straße 6 abgeschlossen.

Aus diesem Anlass hatten beide Einrichtungen zu einer gemeinsamen Feier eingeladen. Zu den Gästen gehörte auch Sören Schumacher als Wahlkreisabgeordneter. „Ich finde es sehr sinnvoll,“ so Schumacher, „dass beide Vereine ein gemeinsames Zuhause haben. Und die Renovierung ist auch gut gelungen.“

Der Jugendclub Blechkiste bietet vielfältige Freizeitmöglichkeiten für Jugendliche, gibt Ihnen bei Bedarf Hilfe bei Hausarbeiten und berät bei Konflikten.

Der Verein Rauchzeichen führt verschiedene soziale Trainingskurse durch, so beispielsweise Coolnesstraining für Jungen, Konfrontatives Soziales Training getrennt in Jungen- und Mädchengruppe. Außerdem leistet der Verein Erziehungsbeistand und soziale Gruppenarbeit sowie die Betreuung von jungen Flüchtlingen. Sören Schumacher: „Die sozialen Trainingskurse sind eine hervorragende Maßnahme. Denn nichts kann Gewalt so wirkungsvoll verhindert wie Prävention.“

Jetzt ist es offiziell: Polizeipräsenz in Harburg ging 2010 deutlich zurück

Die Präsenz der Polizei auf Harburgs Straßen ist im vergangenen Jahr deutlich zurückgegangen: Im Oktober 2010 waren am Polizeikommissariat 46 insgesamt 34 Stellen im Polizeivollzug weniger besetzt als im Jahr 2005. Hamburgweit ist die Anzahl der Präsenzstunden der Polizei von 2009 auf 2010 um 21 Prozent und im Vergleich zu 2006 sogar um gut 34% zurückgegangen. Besonders hart sind die Bereiche betroffen, in denen Polizeikommissariate zusammengelegt wurden – wie in Harburg. Das geht aus offiziellen Zahlen hervor, die der Senat jetzt vorgelegt hat. Bisher hatte er stets behauptet, die Polizeipräsenz auf der Straße werde nicht unter diesen Zusammenlegungen leiden.

Dazu der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher (SPD): „Damit werden leider die Befürchtungen und Wahrnehmungen der Harburger bestätigt. Gerade die uniformierte Präsenz vor Ort ist für das Sicherheitsempfinden der Menschen von zentraler Bedeutung. Die immer weiter gehende Ausblutung dieses Teils der Polizeiarbeit führt dazu, dass für die vorbeugende Anwesenheit in den Stadtteilen immer weniger Zeit zur Verfügung steht und die Polizei zu einer reinen Notruf-Polizei wird.“

Die Kritik der SPD an der polizeiinternen Personalzuweisung wird vom Rechnungshof geteilt. In seinem Jahresbericht 2009 hat er ausdrücklich „kritisiert, dass die Behörde die Polizeikommissariate trotz zusätzlicher Stellen nicht gestärkt, sondern durch Stellenverlagerungen dauerhaft geschwächt“ und stattdessen den Stellenbestand in „Führungs- und Stabsbereichen erhöht“ habe. Sören Schumacher: „Um es einfach auszudrücken: Der Senat spart nur bei den Indianern, nicht bei den Häuptlingen. Das aber ist nicht die Polizei, die die Harburger haben wollen und benötigen.“

Harburg schaut hin – einig gegen Rechts

Keine Stimme den Nazis

Ein breites Bündnis aus Initiativen, Vereinen, Kirchen, Parteien und Gewerkschaften stellt sich am morgigen Samstag zusammen mit dem „Hamburger Bündnis gegen Rechts“ gegen eine Kundgebung der NPD.

Um gegen ausländerfeindliche, rassistische Hetze der NPD zu protestieren, rufen auch die stellvertretende Landesvorsitzende der SPD, Inka Damerau und der Kreisvorsitzende der SPD Harburg, Frank Richter, dazu auf, an der Kundgebung gegen den Naziaufmarsch – Moorstraße/Wilstorfer Straße – teilzunehmen.

Die Kundgebung findet am

Sonnabend, 29. Januar 2011,
von 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr

in Harburg,
an der Ecke Wilstorfer Straße/Moorstraße,
statt.

Davor findet von 9.45 bis 10 Uhr eine Kundgebung der „Initiative Gedenken in Harburg“ auf dem Herbert-Wehner-Platz statt.

Inka Damerau: „Dieser menschenverachtenden und gesellschaftsfeindlichen Propaganda der NPD muss man offen entgegentreten. Wir setzen uns auch weiterhin für ein NPD-Verbot ein. Es ist nicht zu tolerieren, dass es in den Parlamenten gewählte Politikerinnen und Politiker geben soll, die sich offen gegen das Grundgesetz stellen. Unbelehrbare Nazis fürchten zu Recht die Solidarität von Demokratinnen und Demokraten. Deshalb rufen wir zu gewaltfreien Protesten gegen die NPD-Kundgebung auf.“

„Ihr wahres Gesicht hat die NPD gerade erst am Mittwoch in Billstedt gezeigt. Gewalt und Einschüchterung gegenüber Andersdenkenden sind ihre Mittel. Ihre Ziele sind antidemokratisch und verfassungsfeindlich. Deshalb braucht es nicht nur ein neues NPD-Verbotsverfahren sondern auch einen starken bürgerschaftlichen Widerstand, um ein Zeichen gegen eine Ideologie zu setzen, die menschenverachtend und totalitär ist, für eine freie, demokratische und solidarische Gesellschaft“, erklärte der stellvertretende Landesvorsitzende Frank Richter, der auch SPD-Kreisvorsitzender in Harburg ist.

Sören Schumacher liest auf dem roten Wahlkampfsessel

Bei nasskaltem Wetter sind Diskussionen und Gespräche an den Wahlkampfständen der Parteien oft ungemütlich. Deshalb bieten die beiden SPD- Bürgerschaftskandidaten Melanie Leonhard und Sören Schumacher eine etwas andere Wahlkampfaktion an. Sie laden zu einer Lesung auf dem roten Sessel in das Herbert-Wehner-Haus in der Julius-Ludowieg-Str. 9 ein. „In gemütlichem Rahmen werden wir aus von uns ausgesuchten Büchern vorlesen und anschließend für Gespräche zur Verfügung stehen.“, sagt Melanie Leonhard. Sie ist Harburger SPD-Kandidatin auf der Landesliste. Der rote Sessel hat eine lange Tradition in Harburg. „Schon im letzten Wahlkampf durfte ich auf ihm Platz nehmen. In der ganzen Hektik des Wahlkampfes tut eine solche intimere Veranstaltung gut. Und die Wählerinnen und Wähler können uns besser kennen lernen.“, ergänzt der SPD-Spitzenkandidat im Wahlkreis Harburg, Sören Schumacher.

Vorgelesen wird am Dienstag 8. Februar um 19 Uhr.

Plädoyer für den Sport

Olaf Scholz traf am Sonnabend, dem 22. Februar, den UN-Genrealsekretärs für Sport Willi Lemke. In einer emotionalen Rede und im Gespräch mit Olaf Scholz unterstrich Lemke die wichtige Rolle des Sports für die Gesellschaft. „Sportler und ganz besonders meine ich die Übungsleiter und Trainer in den Vereinen sind die besten Vorbilder für unsere Kinder“, sagte Lemke als er von seinen Afrikareisen berichtete. „Der Fokus muss auf dem Breitensport liegen. Hier werden Glückserlebnisse Wirklichkeit!“
Olaf Scholz der das Laufen wir sich entdeckt hat zeigte sich neugierig auf die Ideen die Lemke vortrug. „Sportler brauchen gute Sportstätten in Hamburg. Achten wir auf den Bestand und Erhalt der Sportplätze und Hallen.“
Sören Schumacher, Harburger SPD Bürgerschaftsabgeordneter und Mitglied im Sportausschuss der Bürgerschaft: “ Ich bin begeistert, wie Willi Lemke sich in der ganzen Welt für den Sport der Menschen einsetzt. Er bringt es auf den Punkt warum es sich lohnt sich für den Sport zu engagieren.“

Harburgs Sportler brauchen weiterhin Geduld

Die große Sporthalle an der Kerschensteinerstraße sollte eigentlich im Sommer 2010 saniert sein. Nach einem Besuch in der Halle am Ende vergangenen Jahres stellt der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher fest, dass die Sanierung immer noch nicht abgeschlossen wurde: „Hier sieht es wie auf einer nicht fertig gewordenen Baustelle aus und erinnerte mich an abgebrochene Bautätigkeiten.“

Anlass genug für den Abgeordneten beim Senat über den Stand der Dinge nachzufragen. Tatsächlich wird es noch dauern, bis die Halle vollständig saniert ist. So gibt der Senat zu, dass noch einiges an „Restarbeiten“ gemacht werden muss. Ende März soll dann fast alles fertig sein. Umkleideräume und Toiletten sind derzeit in einem erbärmlichen Zustand. Heute sind dort verkalkte Duschköpfe und rostende Rohre zu finden. „Beim Blick in die Sanitärbereiche vergeht einem wirklich der Spaß. Ich hoffe hier geht es nun zügig voran. Auch die Geräteräume schienen mir nicht in einem optimalen Zustand. Aber hier sagt der Senat seien nur noch Nacharbeiten zu tätigen.“, wundert sich Schumacher.

Darüber hinaus muss die Halle im Frühjahr noch einmal mindestens zwei Wochen vollständig gesperrt werden. Dann soll endlich der Hallenboden beschichtet und neue Linien gezogen werden. Ob der bei den Sportlern und Besuchern beliebte Kiosk wiedereröffnet ist noch nicht entschieden. Solange gibt es dort jedenfalls nichts zu kaufen.

Schriftliche Kleine Anfrage:
19/8291 Sanierung der Sporthalle Kerschensteinerstraße