Bürgerschaftswahl 2020: Schumacher bei SPD Harburg auf Platz 1 im Wahlkreis

Sören Schumacher

Die SPD Harburg hat auf ihrer Wahlkreisvollversammlung am Sonnabend, dem 28. September, den Bürgerschaftsabgeordneten Sören Schumacher erneut als ihren Spitzenkandidaten für die Bürgerschaftswahl am 23. Februar nächsten Jahres aufgestellt.

Die Delegierten entschieden sich mit klarer Mehrheit für den 43-Jährigen, der der Bürgerschaft seit 2008 angehört. Schumacher ist seit zwei Jahren Innenpolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion, zuvor war er zwei Jahre lang Sprecher der Fraktion für Europa und von 2011 bis 2015 Vorsitzender der Härtefallkommission und Fachsprecher im Eingabenausschuss der Bürgerschaft.

„Ich freue mich sehr über dieses Ergebnis und bedanke mich bei allen, die mir auf diese Weise ihr Vertrauen ausgesprochen haben “, so Schumacher nach der Wahl. „Ich werde hart dafür arbeiten, dieses Vertrauen zu rechtfertigen und hoffe, künftig auch diejenigen überzeugen zu können, die mich heute nicht gewählt haben.“

Kongress im Europarat: Vorbesprechung der deutschen Delegation

Vom 29. bis 31. Oktober werden sich die 324 Mitglieder des Kongresses im Europarat zu ihrer 37. Plenarsitzung in Straßburg treffen. Im Zentrum der Sitzung wird die ausschlaggebende Rolle von Bürgermeistern für die Sicherung der lokalen und regionalen Demokratie stehen. Neben vielen vielen anderen Themen, derer sich die Delegierten annehmen werden, wollen sie die Prioritäten für die Arbeit des Kongresses in den Jahren 2021 bis 2024 festlegen.

Zur Vorbesprechung des Kongresses haben sich die deutschen Delegierten am 25. September in Mainz im Landtag von Rheinland-Pfalz getroffen. „Wir haben unter anderem festgelegt, wer auf der Plenarsitzung zu welchen Themen sprechen wird, und darüber hinaus über die Prioritäten gesprochen, die die deutsche Delegation für die Arbeit des Kongresses setzen möchte“, berichtet Sören Schumacher, der dem Kongress seit 2015 als Vertreter Hamburgs angehört.

Sören Schumacher und Heike Scharfenberger, MdL Rheinland-Pfalz

Darüber hinaus habe einmal mehr die finanzielle Lage des Kongresses zur Diskussion gestanden. „Leider ist sie weiter schwierig, obwohl Russland seine Zahlungen wieder aufgenommen hat“, so Schumacher. Das führe beispielsweise dazu, dass weiterhin aus Kostengründen keine Übersetzungen in die deutsche, italienische oder russische Sprache angeboten werden würden. „Ich halte das für keine gute Idee. Es verdeutlicht klar die prekäre finanzielle Situation“, so Schumacher.

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Beeindruckende Leistungen: Wettbewerb der Jugendfeuerwehren

Zweieinhalb Stunden! So lange hatte Sören Schumacher für den Besuch bei der Jugendfeuerwehr Kirchwerder und dem dort – im äußersten Süden Hamburgs – stattfindenden Wettbewerb um den August-Ernst-Pokal gar nicht eingeplant. Doch die Begeisterung und die beeindruckenden Leistungen der rund 400 Kinder und Jugendlichen in 25 Mannschaften, von Hamburger Jugendfeuerwehren um den 1977 gestifteten Pokal kämpften, war einfach zu mitreißend.

Die Aufgaben, denen sich die jungen Feuerwehrleute stellen mussten, waren auf einem Parcours aufgestellt, der von Station zu Station zu absolvieren war. Dabei waren insgesamt 22 Aufgaben aus unterschiedlichen Bereichen wie Feuerwehrtechnik, Technische Hilfeleistung, Erste Hilfe und anderes zu absolvieren, Und natürlich galt es auch, sportliche Leistungen und Geschicklichkeit unter Beweis zu stellen. „Mir hat besonders gut, dass die gesamte Gruppe gemeinsam antritt“, sagt Schumacher. „So macht der Wettbewerb allen nicht nur viel Spaß, sondern fördert sicherlich auch die Kooperationsfähigkeit und den Teamgeist – zwei Eigenschaften, die nicht nur bei der Feuerwehr entscheidend sind.“

Und wer hat gewonnen? Die Jugendfeuer Sülldorf-Iserbrook trug den Sieg und den Pokal davon und darf im kommenden Jahr zum Bundeswettbewerb fahren.

„Was die jungen Leute da gezeigt haben, hat mich wirklich bedruckt. Vielen Dank an den neuen Landesjugendfeuerwehrwart Kai Winter für die Einladung!“, so Schumacher.

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Toll war‘s! – Kinderflohmarkt

Da hat der Wettergott es aber mal gut gemeint mit den kleinen und große Verkäuferinnen und Verkäufern auf dem Kinderflohmarkt der SPD Harburg-Süd am Sonntag, dem 22. September.
Das grandiose Spätsommerwetter kurbelte nicht nur die Umsätze kräftig an, sondern sorgte zudem für beste Stimmung bei den Spielen, die die örtliche SPD ebenso organisiert hatte wie den Markt insgesamt. Und der Kuchen schmeckte so was von lecker… das wäre bei Regenwetter aber vermutlich auch der Fall gewesen.

#UnsereSPD – Tour in Hamburg

Seit Wochen reisen die sieben Teams die sich im Wettbewerb um den Parteivorsitz der SPD befinden, durch das Land, um sich den Fragen der Mitglieder zu stellen. Insgesamt stehen 23 Veranstaltungen in genau so vielen Städten auf dem Programm. Am Mittwoch, dem 18. September war Hamburg als 13. Etappe an der Reihe.

Mehr als 1000 Gäste hatten sich auf Kampnagel eingefunden, um ihre Fragen loszuwerden, offen und unbeschönigt zu diskutieren und um die Kandidatinnen und Kandidaten sowie deren politische Positionen näher kennenzulernen. Und dafür nahmen sie sich Zeit: Rund zweieinhalb Stunden dauerte die Veranstaltung. „Das war Parteileben vom Feinsten“, so Sören Schumacher. „Intensive, geradlinige Diskussionen, respektvoller Umgang miteinander – so muss das sein!“

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Jugendlicher Europaausschuss

Seit Anfang der Woche läuft im Hamburger Rathaus das große politische Planspiel ‚Jugend im Parlament‘. Wie es sich für ein Parlament gehört, so findet auch bei diesem die inhaltliche Arbeit in den Ausschüssen statt.

Am Mittwoch, dem 18. September, tagte der Europaausschuss des Jugendparlaments. Zu der Sitzung hatten die jungen Leute ‚echte‘ Abgeordnete zu einer Art Anhörung eingeladen. Jeweils eine Stunde lang befragten sie Mitglieder des Europaausschusses der Bürgerschaft. Als langjähriges Mitglied des Ausschusses und ehemaliger Europapolitischer Sprecher der SPD-Fraktion war Sören Schumacher der Bitte gern gefolgt.

„Die Fragen der Jugendlichen umfassten ein breites europapolitisches Spektrum“, so Schumacher. „Dabei ging es beispielsweise um Fragen der Demokratie in der EU, den Finanzausgleich, die Flüchtlingspolitik oder Verkehrskorridore für die Bahn. Die guten Fragen ließen erkennen, wie ernsthaft und gründlich sich die jungen Menschen bereits mit der Europapolitik befasst haben. Das freut mich sehr und stimmt mit meiner Erfahrung überein, dass junge Menschen der Idee eines geeinten Europa im Allgemeinen sehr positiv gegenüberstehen.“

Los geht‘s: Jugend im Parlament 2019

„Jugend im Parlament“ heißt das größte Planspiels Hamburgs für Politik, zu dem die Hamburgischen Bürgerschaft jährlich weit über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter zwischen 15 und 21 Jahren einlädt. In diesem Jahr können die jungen Leute vom 16. bis 20. September hautnah und durch eigene Erfahrung zu erleben, wie Politik ‚gemacht‘ wird und wie komplex diese tatsächlich Vorgänge sind.

Die Schülerinnen und Schüler aus Schulen des gesamten Stadtgebiets, Studentinnen und Studenten der Hamburger Hoch- und Fachschulen sowie Auszubildende aus vielen Betrieben wählen ihr Präsidium, bilden Ausschüsse und setzen ihre eigenen Schwerpunkte. Sie diskutieren und entscheiden eigenständig. Und das nicht etwa für die Schublade. Vielmehr werden am Ende der Veranstaltung ihre Ergebnisse in Form einer Resolution der Präsidentin der Bürgerschaft, Carola Veit, übergeben und diese wird dann veranlassen, dass die Abgeordneten der Hamburgischen Bürgerschaft später in ihren Ausschüssen gemeinsam mit den Jugendlichen diskutieren.

Zum Auftakt der Veranstaltung hatten die Teilnehmenden am Montag, dem 16. September, Gelegenheit, ‚echte‘ Abgeordnete der Bürgerschaft persönlich kennenzulernen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. „Die jungen Leute hatten eine Menge Fragen und wollte alles sehr genau wissen“, sagt Sören Schumacher, der an der Gesprächsrunde teilnahm. „Wie sind sie zur Politik gekommen?“ „Wie viele Stunden nimmt die Abgeordnetentätigkeit wöchentlich in Anspruch?“ „Worauf kommt es vor allem an, wenn man Politik machen will?“ und vieles mehr…

„Ich bin gespannt auf die Ergebnisse des Jugendparlaments“, so Sören Schumacher. „Das waren bisher immer interessante Gedanken und Vorschläge. Vermutlich wird es dieses Mal nicht anders sein.“

50 Jahre Bambusrunde

Vor 50 Jahren wurde der heutige „Taiwan-Freundeskreis Bambusrunde e.V.“ gegründet. Ziel des Vereins war und ist es, „Begegnungen und Beziehungen zwischen Menschen und Institutionen auf Taiwan und in Deutschland, vor allem in der Region um Hamburg als Tor zur Welt, herzustellen und zu vertiefen“, wie es in einer Schrift des Vereins heißt. Dem Verein gehören heute rund 200 Mitglieder aus Wirtschaft, Kultur und Politik an.

Aus Anlass des Jubiläums veranstaltete die Bambusrunde vom 7. bis 14. September in Hamburg eine Taiwanwoche mit vielen Programmpunkten, darunter Vorträge, ein Wirtschaftstag Taiwan in der Handelskammer, einen Taiwan-Thementag im Afrika-Asien-Institut der Universität Hamburg sowie einen Taiwan-Kultur-Familientag mit Spielen und Unterhaltung und ein großes Gala-Dinner zum Mondfest am 12. September. Der Senat ehrte die Bambusrunde mit einem Empfang am Mittwoch, dem 11. September, im Rathaus.

Unter den Gästen des Empfangs war auch Sören Schumacher, der der Bambusrunde angehört, seit er Taiwan im Jahre 2009 im Rahmen der International Youth Culture and Study Tour to the Republic of China (Taiwan) zwei Wochen lang bereist hatte. „Zur Zeit der Gründung des Freundeskreises vor 50 Jahren war Taiwan den meisten Menschen hierzulande noch weitestgehend unbekannt“, so Schumacher. „Das hat sich in den letzten Jahren grundlegend geändert. Inzwischen haben sich die taiwanesisch-deutschen in vielen Bereichen – beispielsweise Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft – erheblich weiterentwickelt und vertieft. Gute Aussichten also, dass die Bambusrunde noch viele weitere Jubiläen wird feiern können!“

SPD Kinderflohmarkt in Marmstorf – 22. September

Für viele Menschen ist der September der schönste Monat. Sie schwärmen vom schönen Licht, den mild sonnigen Tagen und der sachte einsetzenden Laubfärbung. Kinder haben für derlei Betrachtungen in der Regel noch kein Gefühl. Doch auch für sie – jedenfalls für kleine Harburgerinnen und Harburger – hält der September Schönes bereit. Denn immer Mitte September veranstaltet die SPD Marmstorf ihren großen Kinderflohmarkt, der Gelegenheit bietet, alles rund ums Kind zu kaufen und verkaufen. Wer ihn kennt, weiß, dass sich der Besuch nicht nur für Verkäufer und Käufer aller Altersklassen lohnt. Die Marmstorfer Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sorgen nämlich immer auch für leckeren, zumeist selbst gebackenen Kuchen, Kaffee und andere Getränke sowie etliche Aktivitäten, die einen fröhlichen Nachmittag für alle garantieren.

Der diesjährige Kinderflohmarkt Marmstorf findet am Sonntag, dem 22. September von 12 bis 16 Uhr statt. Der Aufbau beginnt um 11:30 Uhr, die Standgebühr beträgt 5 €. Ort des Geschehens: Die Grundschule Marmstorf im Ernst-Bergeest-Weg 54.

Maritimes Sommerfest

Grußwort durch Innensenator Andy Grote

„Besanschot an!“ – so ein traditionelles Kommando auf Großseglern, das gepfiffen wurde, wenn auch die Besanschot, die als letztes getrimmt wurde, belegt war. Damit war das Anlege- oder Ankermanöver abgeschlossen. Und dann? Klar, dann – nach getaner harter Arbeit – gab‘s einen Rum oder einen Schnaps.

Ein passendes Motto also für das Sommerfest des Landeskommandos Hamburg, wenngleich bezweifelt werden darf, ob derlei harte Getränke angeboten wurden. Ansonsten aber ging es sehr maritim zu. Zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft, von den Konsulaten und anderen gesellschaftlichen Bereichen hatten sich im Maritimen Museum Hamburg eingefunden und genossen nicht zuletzt die wunderbare Aussicht auf den Hafen und die Hafencity.

Kapitän zur See Michael Giss Kommandeur Landeskommando Hamburg

In seinem Grußwort wies Kapitän zur See Michael Giss auf die erfolgreiche zivil-militärische Zusammenarbeit zwischen dem Landeskommando und Hamburger Behörden hin. Das Landeskommando Hamburg ist zudem einer der Hauptpartner des Hamburger Hafengeburtstages und ganzjährig für die Betreuung aller in- und ausländischen Marineschiffe in der Hansestadt zuständig.

„Die Bundeswehr ist ein großer Arbeitgeber in Hamburg und das Bundeswehrkrankenhaus spielt eine wichtige Rolle in der medizinischen Versorgung“, so Sören Schumacher, der unter den Gästen war. „Nicht nur beim Hafengeburtstag wird deutlich, dass die Bundeswehr insgesamt und besonders das Landeskommando eng mit Hamburg verbunden sind und hier gern gesehen werden.“

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