Heute Nachmittag war ich in meiner Funktion als SPD-Abgeordneter der Hamburgischen Bürgerschaft zu Gast in Heimfeld. Beim Format dialogP durfte ich den Schülerinnen und Schülern an verschiedenen Thementischen Rede und Antwort stehen.
Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, wie tief die Jugendlichen in den Themen stecken und wie leidenschaftlich sie die Zukunft unserer Stadt mitgestalten wollen. Wir haben über sechs echt dicke Bretter diskutiert, die uns auch in der Bürgerschaft täglich beschäftigen:
Sozialer Wohnungsbau: Müssen wir den geförderten Wohnraum in Hamburg noch weiter ausweiten?
Schulsystem: Sollten Gesamtschulen die einzige Schulform in unserer Stadt werden?
Verkehrswende: Wird die Hamburger Innenstadt in Zukunft komplett autofrei?
Chancengleichheit: Brauchen wir kostenloses Mittagessen an absolut allen Hamburger Schulen?
Sicherheit: Hilft eine umfassende Videoüberwachung im öffentlichen Raum wirklich für ein besseres Sicherheitsgefühl?
ÖPNV: Sollten Bus und Bahn in Hamburg für alle kostenlos nutzbar sein?
Mein Fazit: Die Diskussionen waren intensiv, super vorbereitet und extrem bereichernd. Vielen Dank an die Schülerinnen und Schüler des FEG für die kritischen Fragen und den tollen Dialog! Demokratie lebt vom Mitmachen – und die nächste Generation steht definitiv schon bereit.


Auf Einladung des Friedrich-Ebert-Gymnasium in Harburg nahm Sören Schumacher an einem Dialog mit Schülerinnen und Schülern teil. Abgeordnete aller Parteien aus der Hamburgischen Bürgerschaft unterhielten sich mit politisch interessierten Jugendlichen, die Fragen zu allerlei Themen stellten.
Seit er vor mehr als acht Jahren in die Bürgerschaft gewählt wurde, veranstaltet Sören Schumacher eigene Besichtigungen des Hamburger Rathauses für Gruppen, die sich bei ihm melden. Dabei zeigt er ihnen nicht nur den sehenswerten Sitz von Senat und Bürgerschaft, sondern nutzt die Gelegenheit immer auch, mit den Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch zu kommen und ihnen die Arbeit des Parlaments und der Abgeordneten näherzubringen sowie Fragen zu beantworten. Im Laufe der Zeit hat er Gruppen aus allen Regionen Deutschlands und aus vielen Ländern der Welt – bis nach Asien – durch das Rathaus geführt.