Der rote Sessel im November mit Heiner Schultz

Harburger Gedenktag 2014 - Ausstellungseröffnung
Seit 1998 finden alljährlich um den 9. November, den Jahrestag der Reichspogromnacht von 1938, die Harburger Gedenktage statt. Ins Leben gerufen wurden sie von der Initiative Gedenken in Harburg , die die Gedenktage seitdem veranstaltet. Die ehrenamtlich in der Initiative Tätigen haben sich zum Ziel gesetzt, die Geschichte des Nationalsozialismus in Harburg zu beleuchten. Dabei geht es ihnen nicht nur darum, das geschehene Unrecht aufzeigen, sondern auch der Harburger Opfer des NS-Regimes gedenken, und aus der Vergangenheit für die Zukunft zu lernen.

Die SPD Harburg nimmt diese Gedenktage jedes Jahr zum Anlass, in ihrer Veranstaltung „Der rote Sessel“ im November ähnliche Themen aufzugreifen. Am Mittwoch, dem 12. November, wird der Leseabend deshalb von Heiner Schultz bestritten, der der Initiative Gedenken in Harburg und dem Freundeskreis der KZ-Gedenkstätte Neuengamme angehört.

Die Veranstaltung findet im Herbert-Wehner-Haus der SPD Harburg in der Julius-Ludowieg-Straße 9 statt, Beginn ist um 19:00 Uhr, der Eintritt ist frei.

Solide Finanzen – der Hamburger Haushalt auf dem Prüfstand

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Zu den zentralen Aufgaben, die sich der Senat, die SPD-Fraktion in der Bürgerschaft und die SPD Hamburg auf die Fahnen geschrieben haben, steht die Sanierung der Finanzen unserer Stadt. Wenngleich die meisten Bürgerinnen und Bürger dieses Anliegen generell unterstützen, wird es immer dann schwierig, wenn es ans Konkrete geht – dann nämlich, wenn Ausgaben gekürzt werden oder Einnahmen erhöht, der Bürger also stärker zur Kasse gebeten wird.

Wie steht es nach knapp vier Jahren sozialdemokratischer Regierung um die Haushaltssanierung und die Einhaltung der Schuldenbremse in unserer Stadt? In welchen Bereichen wird nach wie vor – und womöglich stärker als zuvor – investiert? Und warum gerade dort? Welche Folgen der sozialdemokratischen Finanzpolitik sind bereits spürbar, absehbar oder für die Zukunft erwarten? Um diese und andere Fragen zu beantworten und mit Bürgerinnen und Bürgern zu diskutieren, hat der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher den Haushaltspolitischen Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Jan Quast, zu einer Veranstaltung eingeladen. „Ich freue mich sehr“, so Schumacher, „dass wir einen gemeinsamen Termin gefunden haben. Mit Jan Quast als Gesprächspartner können diese, zum Teil komplizierten und umstrittenen Sachverhalte und Verfahren fundiert diskutiert werden. Ich bin mir sicher, dass das ein spannender Abend wird und lade alle Interessierten herzlich dazu ein.“

Die Veranstaltung „Solide Finanzen – der Hamburger Haushalt auf dem Prüfstand“ findet am Montag, dem 27. Oktober 2014 im Herbert-Wehner-Haus der SPD Harburg in der Julius-Ludowieg-Straße 9 statt; Beginn ist um 19:30 Uhr.

Amüsante Lesung auf dem roten Sessel

Roter-Sessel-100x100Es gibt Themen, die nie alt werden und zu denen immer noch etwas zu ergänzen ist, wenngleich sie vermutlich so alt sind wie die Menschheit selbst. Dazu gehört zweifellos das Thema ‚Männer und Frauen‘ oder auch die Themen ‚Männer‘ und ‚Frauen‘. Genau dieser Themen hatten sich am Mittwoch, dem 1. Oktober 2014, Fritz Gärmer und dessen Frau Uta Liska-Gärmer angenommen. Fritz Gärmer brachte Männergeschichten von Wein und Main zu Gehör, während Uta Liska-Gärmer mit ihren unter dem Motto ‚Frauen unter sich‘ stehenden Frauengeschichten spezielle Einblicke in die weibliche Psyche und Welt gewährte. Für die Zuschauer der wieder einmal gut besuchten Veranstaltung „Der rote Sessel“ der SPD Harburg hat sich der Besuch auf jeden Fall gelohnt, sie hatten einen ausgesprochen amüsanten Abend

Die nächste Veranstaltung der Reihe „Der rote Sessel“ findet am Mittwoch, 12. November 2014, im Herbert-Wehner-Haus in der Julius-Ludowieg-Straße 9 statt.

Ein ernstes Thema gekonnt vorgetragen: Der Rote Sessel im April

Der rote Sessel im April 2014
Als wunderbare Vorleser und gut eingespieltes Team präsentierten sich am Mittwoch, dem 16. April, die Eißendorfer Sozialdemokratin und Autorin Eva Simon und ihr Enkel. Beide lasen im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Der rote Sessel“ mit verteilten Rollen aus einem Briefwechsel, der während der Zeit des Nationalismus geführt wurde und in dem es unter anderem um Kunsthandel und von den Nationalisten als „entartet“ verleumdete Kunst ging. Ein ernstes Thema, das die beiden Vorleser hervorragend meisterten.

Die nächste Veranstaltung „Der rote Sessel“ findet Mitte Mai statt. Wie immer im Herbert-Wehner-Haus der SPD Harburg in der Julius-Ludowieg-Straße 9. Beginn wird um 19 Uhr sein, der Eintritt ist frei. Der genaue Termin und wer vorlesen wird, wird rechtzeitig auf dieser Website und in der örtlichen Presse bekanntgegeben.

Der rote Sessel am 16. April – Treffen der Generationen

Roter SesselWorauf ist heutzutage eigentlich noch Verlass? Zum Beispiel darauf, dass die SPD Harburg einmal monatlich an einem Mittwoch ihren roten Sessel aufstellt und alle, die sich gern etwas vorlesen lassen, zu der nach diesem Möbel benannten Veranstaltung einlädt. Und obwohl die Sozialdemokraten das schon seit vielen Jahren so halten, fällt ihnen immer wieder ein besonderer Dreh für den Lektüreabend ein. Am Mittwoch, dem 16. April, sieht der so aus: vorlesen werden Großmutter und Enkel. Dieses Treffen der Generationen werden die Eißendorfer Sozialdemokratin und Autorin Eva Simon und deren Enkel gestalten. Was sie vorlesen werden, wird noch nicht verraten, als klar darf aber schon jetzt gelten, dass die beiden veranschaulichen werden: Die Freude am Lesen und daran, sich etwas vorlesen lassen, kennt kein Alter!

Die Veranstaltung findet im Herbert-Wehner-Haus der SPD Harburg in der Julius-Ludowieg-Straße 9 statt. Beginn ist um 19 Uhr; der Eintritt ist frei. Herzlich eingeladen sind alle – nicht nur Sozialdemokraten!

Der rote Sessel im März mit Frank Richter und Nicolai Rehbein

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Worauf kann man sich heutzutage noch verlassen? Zum Beispiel darauf, dass die SPD Harburg einmal monatlich an einem Mittwoch ihren roten Sessel aufstellt und dort mal mehr, mal weniger Prominente Platz nehmen, um aus Büchern vorzulesen, die ihnen aktuell, früher einmal oder schon immer Spaß gemacht oder sie beschäftigt haben.

So wird es auch am Mittwoch, dem 19. März, wieder sein. Vorlesen werden dann der SPD Bezirksabgeordnete Nicolai Rehbein, sowie der SPD-Kreisvorsitzende Frank Richter. Beide sind erfahrene Vorleser, die bei ihren früheren Lesungen viel Beifall bekommen hatten. Man darf also gespannt sein!

Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im Herbert-Wehner-Haus der SPD Harburg in der Julius-Ludowieg-Straße 9; der Eintritt ist frei.

Der rote Sessel im Februar 2014


Zum ersten Mal durfte am 19. Februar die Bezirksabgeordnete Birgit Rajski auf dem Roten Sessel Platz nehmen und gemeinsam mit meinem Fraktionskollegen Sören Schinkel lesen. Rajskis Wahl fiel auf ein Buch, das sie als Jugendliche geliebt hatte und dann jahrelang nicht mehr in die Hand genommen hatte. Zu Unrecht, wie sich bald herausstellte: das Buch hat nichts von seinem Witz verloren. Der Schriftsteller beschreibt eine Jugend in der Zeit der Weimarer Republik und des 3. Reiches. Auch wenn der Schwerpunkt auf den humoristischen Erzählungen aus dem (Schul-)Alltag des Protagonisten liegt, so sind die politischen Untertöne unüberhörbar.

Im Anschluss las Sören Schinkel Auszüge aus Büchern eines deutsch-russischen Autoren. Dessen augenzwinkernder Blick auf die Eigenarten der Deutschen und der Russen war ausgesprochen amüsant und kurzweilig. „Der rote Sessel im Februar 2014“ weiterlesen

Plattdüütsch leevt


‚Plattdüütsch leevt‘ lautet der selbstbewusste – und vielleicht auch ein wenig trotzige – Name, den sich der seit 1975 bestehende und in Neugraben anässige Vereen för Heimat- un Moderspraak gegeben hat.

Wie recht die Vereinsmitglieder damit hatten und haben und wie quicklebendig das Plattdeutsche auch heute noch ist, konnte jeder erleben, der am Mittwoch, dem 29.Januar 2013 ins Herbert-Wehner-Haus gekommen war. Denn im Rahmen der von der SPD Harburg organisierten Veranstaltungsreihe Der rote Sessel brachten Hanna Schulz und Ernst Golsch Plattdeutsches zu Gehör. Zur Freude der Zuschauerinnen und Zuschauer im bis auf den letzten Platz besetzten Veranstaltungsraum lasen die beiden nicht nur gekonnt etliche kurze Geschichten vor, sondern führten darüber hinaus mit bemerkenswertem schauspielerischem Talent auch einen Sketch vor. Verständigungsprobleme gab es dabei nicht. Die hatte auch Sören Schumacher nicht, der zu den Zuschauern und Zuhörern des Abends zählte. „Das war ein wirklich gelungener Abend. „Plattdüütsch leevt“ weiterlesen

Bi de SPD ward ook Plattdütsch snackt

Roter SesselQuizfrage: Welche unter anderem in Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Nord-Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen gesprochene Sprache wird seit 1998 durch die Europäische Charta für Regional- und Minderheitensprachen geschützt? Klare Antwort: de plattdüütsche Spraak. Im Gegensatz zur immer noch weit verbreiteten Meinung, dass das Niederdeutsche ein regional verbreiteter Dialekt ist, handelt es sich dabei nämlich um eine eigene Sprache. Zu deren Schutz und Pflege haben sich die Bundesländer, in denen Plattdeutsch gesprochen wird, zu Maßnahmen in den Bereichen Bildung, Medien und Kultur verpflichtet.

Ganz unabhängig von diesen hochpolitischen Aspekten des Plattdeutschen, macht es vielen Menschen einfach Freude, die Sprache zu hören und – so sie es noch können – zu sprechen. Gelegenheit dazu haben sie am Mittwoch, dem 29. Januar 2014. Dann werden Ernst Golsch und Herrmann Möller vom Verein ‚Plattdüütsch leevt‘ auf dem roten Sessel der SPD Harburg Platz nehmen und im Rahmen der gleichnamigen Veranstaltung etwas vorlesen und mit den Anwesenden sicherlich auch ins – selbstverständlich – plattdeutsche Gespräch kommen. Die Veranstaltung findet im Herbert-Wehner-Haus der SPD Harburg in der Julius-Ludowieg-Straße 9 statt; Beginn ist 19 Uhr; der Eintritt ist frei.

Glücksgefühle auf dem roten Sessel

Der rote Sessel im November 2013
Seit Menschen über sich und ihr Leben nachdenken, machen sie sich mehr oder weniger tiefschürfende Gedanken darum, wie sich ihr eigenes und das Leben anderer angenehm gestalten lässt. Heute beschäftigt sich unter anderem die wissenschaftliche Disziplin der empirischen Glücksforschung mit dieser Frage. Früher waren es vornehmlich die Philosophen. Augustinus von Hippo etwa meinte vor rund 1500 Jahren, Glück sei, das zu bekommen, was man sich wünscht. Insofern hätte eines der Ergebnisse der modernen Erforscher des Glücks ihn sicherlich nicht überrascht. Diese fanden nämlich heraus, dass Urlaub bei den meisten Menschen die größten Glücksgefühlen auslöse. „Glücksgefühle auf dem roten Sessel“ weiterlesen