Faustlos – Grundschüler lernen soziale Kompetenz

Am Dienstag, d. 08. Mai 2007, traf sich der Arbeitskreis Sicherheit, Schule und Jugend der Sicherheitskonferenz Harburg. Dieser Arbeitskreis trifft sich regelmäßig drei mal jährlich.
Vorgestellt werden Programme, die der Gewaltprävention bei Kindern und Jugendlichen dienen. Darüber hinaus werden aktuelle Problematiken im Bezirk Harburg Diskutiert.

Dieses mal wurde das Programm „Faustlos“ des Heidelbergers Präventionsteams vorgestellt. Das Programm richtet sich an Grundschüler und ist eine deutsche Forstentwicklung das amerikanischen Programms Second Step.

Nach der Vorstellung zeigte sich Sören Schumacher sichtlich beeindruckt von dem Programm. „Die Hilfestellung die Lehrer an Grundschulen durch dieses Programm an die Hand bekommen ist einfach überzeugend. Der Unterricht kann klar strukturiert gestaltet werden. Es wäre toll, wenn möglichst viele Grundschulen im Bezirk Harburg bei „Faustlos“ mitmachen.“ , meint Sören Schumacher.

Die Chancen für die Harburger Grundschulen sehen gut aus. Geld für das Material und für die notwendige Fortbildung werden von der Sicherheitskonferenz Harburg mitfinanziert.

„Auf dem nächsten Treffen der Stadtteilgespräche Gewaltprävention im Harburger Süden werden wir über die Möglichkeiten die Grundschulen auf diesem Gebiet haben beraten. Das Projekt „Faustlos“ wird dort sicherlich noch einmal vorgestellt“, sagte Sören Schumacher.

Sicherheitskonferenz – Arbeitskreis Sicherheit, Schule und Jugend

Mehrmals jährlich tagt der Arbeitskreis Sicherheit, Schule und Jugend der Sicherheitskonferenz Harburg.

Dieser Arbeitskreis beschäftigt sich mit allen Themen Rund um Gewaltprävention bei Kinder und Jugendlichen. Aktuelle Programme und Maßnahmen werden vorgestellt und Diskutiert.

Zu dem Teilnehmerkreis gehören viele Vertreter aus Schulen, Jugendeinrichtungen und Politik.

Sören Schumacher nimmt für die SPD Bezirksfraktion regelmäßig seit gut drei Jahren an diesen Treffen teil.

Nächstes Treffen:
Dienstag, d. 08. Mai 2007 / 17:00 – 19:00 Uhr

Treffen der SPD Marmstorf

Einmal im Monat treffen sich die Mitglieder der SPD Marmstorf zu ihrer Vorstandssitzung.

Wilkommen sind natürlich alle interesierten Marmstorfer Bürgerinnen und Bürger.

Treffen ist um 19:30 Uhr im
Schützenhof Marmstorf
Feuerteichweg 1
21077 Hamburg

Unterausschuss Jugendhilfeplanung des Jugendhilfeausschusses

Am Montag, d. 07. Mai 2007 tag um 17:00 Uhr der Unterausschuss Jugendhilfeplanung.

Der Jugendhilfeausschuss hat dem Unterausschuss den Arbeitsauftrag erteilt Vorschläge und Ideen zum Thema Schärfung des Profils der offenen kinder- und Jugendarbeit im Kontext der Entwicklung von Bildungszentren/Community-Center gegenüber der Schule.

SPD Bezirksfraktionssitzung

Zwei mal im Monat kommt die SPD Bezirksfraktion zu ihren Sitzungen zusammen. Auf diesen Sitzungen werden alle für die Fraktion relevanten Themen, wie z.B. Anträge und Anfragen, besprochen und entschieden. Mitglieder der Fraktion sind die Abgeordneten der SPD in der Bezirksversammlung und die zugewählten Bürger der SPD Fraktion.

Sitzung des Jugendhilfeausschusses Harburg

Einmal im Monat tagt der Jugendhilfeausschuss Harburg.
Sören Schumacher ist als zugewählter Bürger, für die SPD Bezirksfraktion, Mitglied des Ausschusses.
Ort:
Meistersaal
Museumsplatz 1
21073 Hamburg

Jetzt haben die SPD Mitglieder die Entscheidung zu treffen

Am Montag Abend (23.04.2007) hat der Kreisvorstand der Harburger SPD über Kandidaten Vorschlagslisten für die Bürgerschafts- und Bezirksversammlungswahl entschieden.

Für den Wahlkreis 16 (Harburg) nominierte der Kreisvorstand Sören Schumacher für den ersten Platz. Die endgültige Entscheidung auf welchen Platz der Kandidatenliste Sören Schumacher aufgestellt wird entscheiden am 12. Mai 2007 die Mitglieder der SPD.

„Dieses Verfahren ist neu. Erstmalig haben alle Mitglieder der SPD, die im Wahlkreis 16 wohnen die Entscheidung zu treffen“, erklärt Sören Schumacher.

In der Tat kann jedes Mitglied der SPD aus dem Wahlkreis Harburg mitbestimmen. Bei früheren Wahlen hatten sogenannte Delegiertenversammlungen die Entscheidung zu treffen.

„Die Aufstellung ist ein Schritt zu mehr Basisdemokratie“, freut sich Sören Schumacher.