Empfang für die Deutsch-Baltische Gesellschaft im Rathaus

Empfang Deutsch-Baltische Gesellschaft
Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit

Vom 12. bis zum 14. Mai fand in Hamburg das Bundestreffen der Deutsch-Baltischen Gesellschaft statt. Die Vereinigung, die bereits 1950 gegründet wurde, hat sich zum Ziel gesetzt, die kulturellen und sozialen Interessen ihrer Mitglieder wahrzunehmen und durch die Pflege der Beziehungen zu den baltischen Staaten den europäischen Gedanken zu fördern. Darüber spielt die Gesellschaft über den Deutsch-Baltischen Jugend- und Studentenring ein wichtige Rolle im Jugendaustausch zwischen dem Baltikum und Deutschland. Aus Anlass des Treffens hat die Hamburgische Bürgerschaft am Sonntag, dem 14. Mai, einen Empfang für die Vertreterinnen und Vertreter der Gesellschaft im Hamburger Rathaus gegeben.

Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit betonte in ihrer Rede die Bedeutung länderübergreifenden Zusammenarbeit wie die der Deutsch-Baltischen Gesellschaft. Sören Schumacher nahm als Europapolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschafsfraktion am Empfang teil. „Für Hamburg sind die Beziehungen in den Ostseeraum von großer Bedeutung“, so Schumacher. „Deshalb freuen wir uns über das Engagement der Deutsch-Baltischen Gesellschaft.“ In diesem Zusammenhang erinnerte er daran, dass im Spätsommer die Ostseeparlamentarierkonferenz in Hamburg stattfinden wird: “Wir freuen uns darauf, Gastgeber für unsere Freunde und Partner aus dem Ostseeraum zu sein“.

Empfang auf dem Schulschiff der Brasilianischen Marine ‚Brasil‘

14434826_1220946144595594_9123658708515429001_oZum immerhin 21. Mal war das Schulschiff ‚Brasil‘ der brasilianischen Marine Ende September zu Gast im Hamburg Hafen. Die mehr als 400 Frauen und Männer, darunter 200 Kadetten, an Bord des Schiffes mit Heimhafen Rio de Janeiro besuchten die Hansestadt im Rahmen einer mehrmonatigen Ausbildungsfahrt, die sie von Brasilien über Europa und Nordamerika führt. Die Kadetten erhalten an Bord des Schiffes ihre praktische Offiziersausbildung. Darüber hinaus sollen sie die an der Marineakademie erworbenen Kenntnisse, beispielsweise in Navigation und Meteorologie vertiefen. Nach Abschluss der Reise sollen die Kadetten die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten erworben haben, die ihre Beförderung zum Leutnant zur See ermöglichen.

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Offizieranwärter der brasilianischen Marine, Jennyfer Dutschke (FDP), Sören Schumacher (SPD) und Gulfam Malik (SPD)

Am Freitag, dem 27. September, hatten die Verantwortlichen des Schiffes zu einem Empfang geladen. Gemeinsam mit Fraktionskollegen war Sören Schumacher dieser Einladung gern gefolgt. „Wir hatten das Glück“, so Schumacher, „dass uns einer der Offizieranwärter das Schiff zeigte und vieles erklärte. Zwar wurde die Brasil bereits 1986 in Dienst genommen worden, doch das Schiff ist wirklich hochmodern ausgerüstet und tipptopp in Ordnung. Herzlichen Dank für den schönen Empfang und die interessante Besichtigung!“

Senatsempfang für Olympia- und Paralympics-Teilnehmer

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Mit einem Empfang im Großen Festsaal des Hamburger Rathauses haben Bürgermeister Olaf Scholz und Innen- und Sportsenator Andy Grote am Dienstag, dem 20. September, die Hamburger Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Olympischen und Paralympischen Spielen gewürdigt.

Mit dabei waren unter anderem die Goldmedaillen-Gewinnerinnen im Beachvolleyball, Laura Ludwig und Kira Walkenhorst und die Goldmedaillen-Gewinnerin im Handbiking Dorothee Vieth. Doch ging es nicht allein um die Goldmedaillen. Vielmehr stand die gesamte Erfolgsbilanz der Hamburger Olympia- und Paralympics-Teilnehmer im Zentrum. Senator Andy Grote: „Noch nie war die Zahl der teilnehmenden Sportler aus unserer Stadt größer. Noch nie war ein Team Hamburg bei Olympia erfolgreicher. Wenn wir richtig gezählt haben, sind von 35 Athleten 26 mit einer Medaille zurückgekehrt. Das ist eine herausragende sportliche Leistung. Hamburg ist stolz auf Sie!“ Dem hatte Sören Schumacher, der als Mitglied des Sportausschusses der Bürgerschaft am Empfang teilnahm, nur noch eines hinzufügen. „Ganz große Klasse!“

Empfang anlässlich des Geburtstags Seiner Majestät des japanischen Kaisers

Japanischer Nationalfeiertag 2015
Am 23. Dezember begeht der japanische Kaiser Akihito seinen 82. Geburtstag. Aus diesem Anlass hatte der japanische Konsul Takao Anzawa zu einem Empfang im Hotel Atlantic geladen. Seit vielen Jahren bietet dieser jährlich stattfindende, festliche Empfang eine willkommene Gelegenheit, auf die guten Beziehungen zwischen Japan und Hamburg hinzuweisen. Auch in diesem Jahr waren an die 300 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur Hamburgs der Einladung gefolgt und stellten diese enge Verbundenheit unter Beweis.

Zu den Gästen gehörte Sören Schumacher, der in seiner Eigenschaft als Europapolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion auch für Internationales zuständig ist. „Die engen und vielfältigen Beziehungen zwischen Japan und Hamburg bestehen seit vielen Jahrzehnten“, so Schumacher. „Ich erinnere nur an die Städtepartnerschaft zwischen Osaka und Hamburg, deren 25 jährigen Bestehen wir im vergangenen Jahr feiern konnten. Die Deutsch-Japanische Gesellschaft konnte 2013 bereits ihr 50-jähriges Jubiläum feiern, der Lehrstuhl für Japanologie an der Universität wurde im vergangenen Jahr 100 Jahre alt und seit mehr als 100 Jahren gibt es in Hamburg ein japanisches Konsulat.“ Wie wichtig Hamburg für Japan ist, zeigte sich nicht zuletzt zu Beginn dieses Jahres. Denn ab 1. Januar hat Japan wieder ein Generalkonsulat in Hamburg. „Dazu hatte sich die japanische Regierung und das Parlament entschlossen, weil sie unsere Stadt als zunehmend wichtige Region in Europa einschätzt,“ erläutert Sören Schumacher. „Das freut und ehrt uns.“

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Treffen auf höchster Ebene: Olympia-Empfang des Hamburger Sportbundes

HSB Olympiaempfang 2015
Dass der diesjährige Empfang des Hamburger Sportbundes (HSB) am Dienstag, dem 3. November im Emporio am Dammtorwall, ganz im Zeichen der Bewerbung Hamburgs um die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 stand, dürfte niemanden überraschen. Das sollte sich nach dem Wunsch des Veranstalters sogar im Dress Code widerspiegeln. Denn außer der Bitte um ’sportlich-chice‘ Bekleidung ließ der HSB auf der Einladung vermerken, Details in Rot und Blau (den Farben des Hamburger Olympia-Logos) seien sehr willkommen.

Die Liste der angekündigten Redner und die vom Sportbund gewählte Location machte darüber hinaus klar, dass es sich im wahrsten Sinne des Wortes um ein Treffen auf höchster Ebene handelte. Auf der Rednerliste standen der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes, Alfons Hörmann, sowie der Sonderberater des UN-Generalsekretärs für Sport im Dienste von Frieden und Entwicklung, Willi Lemke. Und selbstverständlich ergriffen auch Jürgen Mantell, der Präsident des HSB als Gastgeber, sowie der für Olympiabewerbung zuständige Staatsrat Christoph Holstein das Wort. „Treffen auf höchster Ebene: Olympia-Empfang des Hamburger Sportbundes“ weiterlesen

Afrika-Empfang 2015

Afrikaempfang 2015 in Hamburg
Hamburg ist einer der größten Konsularstandorte der Welt. Derzeit sind in der Stadt 96 Konsulare vertreten – 17 davon aus afrikanischen Ländern. Am Mittwoch, dem 3. Juni 2015, richteten die afrikanischen General- und Honorarkonsulate ihren traditionellen Afrika-Empfang aus, der in diesem Jahr unter dem Motto „Afrika zeigt Flagge“ stand. Ort des Geschehens, zu dem rund 350 Gäste aus Politik, Kultur und Wirtschaft erschienen, war das Hotel Lindner direkt neben dem Tierpark Hagenbeck.

Bürgermeister Olaf Scholz wies in seiner Rede darauf hin, dass 830 Hamburger Firmen Geschäftsbeziehungen zu Afrika unterhielten, und forderte ein differenziertes Bild des Kontinents, dessen Staaten mehrheitlich seit Jahren ein hohes Wirtschaftswachstum verzeichneten. Auch Fritz Horst Melsheimer, der Präses der Handelskammer Hamburg, warb für einen neuen Blick auf den Kontinent, der auch die Chancen erfasse, und sprach sich dafür aus, angesichts der steigenden Zahl der Boots-Flüchtlinge aus Nordafrika die in Hamburg tätigen afrikanischen Konsuln noch stärker als bisher in die Integrationsbemühungen einzubeziehen. „Das waren wichtige Denkanstöße und Anregungen“, so Sören Schumacher, der erstmals am Afrika-Empfang teilnahm. „Es ist ja tatsächlich so, dass vielen Menschen beim Gedanken an Afrika lediglich Probleme und Katastrophen in den Sinn kommen und sie die Chancen und Potenziale des Kontinents und seiner Jugend gar nicht wahrnehmen.“

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1. Empfang ‚Kultur in Harburg‘


Wer Harburg kennt, weiß, dass dieser Bezirk kulturell eine Menge zu bieten hat. Damit dies auch in Zukunft so bleibt und sich weiterentwickelt, hat die SPD-Fraktion in der Bezirksversammlung Harburg eine neue Veranstaltung ins Leben gerufen: den Empfang Kultur in Harburg. Am Montag, dem 10. Februar 2014, fand er erstmals statt. Ort des Geschehens war die Helms-Lounge. Eingeladen waren Kulturschaffende aus Harburg sowie Vertreterinnen und Vertreter aus anderen gesellschaftlichen Bereichen, vor allem natürlich der Politik. Als Abgeordnete der Hamburgischen Bürgerschaft waren Sören Schumacher und Birgitta Schulz zugegen.

Zur Begrüßung sprachen der ‚Hausherr‘ Professor Dr. Rainer Maria Weiss, Direktor des Archäologischen Museums Hamburg und des Helms-Museums, sowie Harburgs Bezirksamtsleiter Thomas Völsch. Sie wiesen auf die bunte, vielfältige Kulturszene Harburgs hin, zu der unter anderem das Archäologische Landesmuseum, der Rieckhof, das Stellwerk und Hamburgs größter Streetart-Galerie, die legale Graffitiwand Hall of Fame gehören. „Die Graffitiwand an der Flutschutzmauer in Bostelbek hat sich zu einem Projekt entwickelt, das international Beachtung findet“, erläutert Sören Schumacher. „Mittlerweile kommen Stars der Streetart-Szene aus vielen Ländern sowie internationale Besucher hierher – ganz ähnlich wie bei der East Side Gallery in Berlin. Vielen Harburgern ist das Projekt dennoch unbekannt. Deshalb hier mein Tipp: Hingehen! Es lohnt sich.“ „1. Empfang ‚Kultur in Harburg‘“ weiterlesen

Harburg-Empfang 2013

Harburg Empfang 2013

Seit vier Jahren findet in Harburg zu Beginn der alljährlichen Zeit der Empfänge der Harburg-Empfang statt, zu dem der Bezirksamtsleiter und die Bezirksversammlung einladen. Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung stehen Menschen, die sich im zu Ende gehenden Jahr in besonderer Weise ehrenamtlich engagiert haben.

In diesem Jahr wurden zwei Preisträger für den Harburger Ehrenamtspreis ausgewählt und erhielten je 1000 Euro Preisgeld: Das Projekt „Starthilfe Schülercoaching in Harburg“ der Arbeiterwohlfahrt und das Projekt „Lesestunde“ des Harburger Vereins Mentor. In beiden Projekten geht es den ehrenamtlichen Mitarbeitern darum, Kindern und Jugendlichen aus sozial benachteiligten Familien bessere Startchancen ins Leben beziehungsweise in einen Beruf zu ermöglichen.

Den Harburger Integrationspreises 2013 erhielten zwei Projekte, die sich ebenfalls den ersten Preis von jeweils 1000 Euro teilen: der Sportverein FC Süderelbe und das Projekt „Sozialberatung und Begleitung für afrikanische Migranten“. „Harburg-Empfang 2013“ weiterlesen

In Hamburg sagt man Tschüß – Dank an Hans-Ulrich Klose

SPD Empfang zum Abschied von Hans-Ulrich Klose in Harburg
Hans-Ulrich Klose ist jemand, den man wohl unwidersprochen als „sozialdemokratisches Urgestein“ bezeichnen darf. Und dies allemal in Hamburg. Denn seit 1974 war Uli, wie er unter Sozialdemokraten heißt, eine feste Größe in und für Hamburg. Zwischen 1974 und 1981 als Hamburger Bürgermeister und seit 1983 als Bundestagsabgeordneter für den Hamburger Wahlkreis Harburg/Bergedorf. Im Bundestag bekleidete er über die Jahre etliche bedeutende Ämter – er war Vorsitzender der SPD-Fraktion, Vizepräsident des Parlaments und Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses.

Nun aber soll nach seinem eigenen Wunsch Schluss mit der aktiven Politik sein: Hans-Ulrich Klose kandidiert nicht wieder für den Bundestag. In den letzten Wochen und Monaten gab es daher etliche Abschiedsfeiern und –empfänge. Am Freitag, dem 13. September 2013, lud die SPD Harburg unter dem etwas wehmütigen Titel „In Hamburg sagt man Tschüß“ zu einer derartigen Feier ein. Zahlreiche Genossen, Freunde und Weggefährten waren der Einladung in das Stellwerk Harburg gefolgt – allen voran Bürgermeister Olaf Scholz. Auch etliche derzeitige und frühere Bürgerschaftsabgeordnete aus Harburg waren gekommen – einige davon waren noch nicht einmal geboren, als Klose Bürgermeister wurde. Das gilt auch für Sören Schumacher, der so empfindet, wie wohl viele im Stellwerk: „Mit Ulis Abschied geht eine Ära zu Ende. Wir hier in Harburg waren immer stolz, ihn als unseren Bundestagsabgeordneten zu haben. Und selbstverständlich denken wir mit Dankbarkeit an sein großes Engagement für die Gründung der Technischen Universität Hamburg-Harburg.“ „In Hamburg sagt man Tschüß – Dank an Hans-Ulrich Klose“ weiterlesen

Empfang auf der Gorch Fock

Empfang auf der Gorch Fock - Patenschiff der Hamburgischen Bürgerschaft und des Hamburger Senats
Der Hamburger Hafengeburtstag gilt als das größte Hafenfest der Welt. Manchen Hamburgern wird das Gedränge von Hunderttausenden von Besuchern bisweilen etwas zu viel und es zieht sie an diesen Festtagen nicht unbedingt an den Hafen. Allerdings gilt dies nicht für die beeindruckenden Ein- und Auslaufparaden. Die lassen sich auch diejenigen, die schon viele Hafengeburtstage erlebt haben, ungern entgehen. In diesem Jahr – zum 824. Hafengeburtstag – haben sich daran an die 300 Schiffe beteiligt, darunter mit 13 Kreuzfahrtschiffen so viele wie noch nie. Als Führungsschiff fungierte die „Gorch Fock“, die – man mag es kaum glauben – zum ersten Mal beim Hafengeburtstag zu Gast war. „Empfang auf der Gorch Fock“ weiterlesen