‚Starke Wirtschaft – starkes Hamburg‘ – so lautete der Titel der Veranstaltung mit Wirtschafts- und Verkehrssenator Frank Horch am Montag, dem 22. Oktober 2012, im Elbcampus. Bei der vom Kreisvorsitzenden der SPD Harburg, Frank Richter, moderierten Diskussion ging es sowohl um die Stärken des Wirtschaftsstandortes Hamburg als auch um die wichtigen Weichenstellung, die derzeit anliegen, wie etwa die Fahrrinnenanpasssung der Elbe. Dabei verwies der Senator auf die komplizierten Genehmigungsverfahren in Deutschland, die auch Verkehrsprojekte in Hamburgs Süden betreffen, so etwa die Hafenquerspange, die A26 oder Projekte zur Bahnanbindung, über die in den kommenden Jahren bis zu 400 Güterzüge rollen sollen, um die Waren zum oder aus dem Hafen zu transportieren. Aber diese Projekte seien bitter nötig. „Der Hamburger Süden ist stark beansprucht“, sagte der Senator zum Problem der Verkehrsbelastung. „Das werden wir nicht von heute auf morgen regeln“. Es werde Jahre dauern. Sören Schumacher, der zu den mehr als 50 Besuchern der Veranstaltung gehörte: „Senator Horch stammt selbst aus Harburg und kennt die Probleme daher gut. Iich finde es richtig, dass er hier keine Versprechungen macht, die der Senat nicht einhalten könnte.“
Herbstfest in der Seevepassage
Einen besseren Tag hätten sich die Geschäftsleute der Fußgängerzone Seevepassage, die Unternehmer ohne Grenzen e.V. und die Anwohner für ihr erstes Herbstfest seit 30 Jahren nicht aussuchen können. Zeigte sich der Oktober am Sonnabend, dem 20.10.2012 doch von seiner wahrhaft goldenen Seite.
Unter dem Motto „Hier treffen sich Kulturen“ machten türkische, afrikanische, asiatische und indische Läden die Seevepassage zu einer multikulturellen Meile. Mit Luftballons, Hüpfburg und Bühnenprogramm war für alle Altersgruppen etwas dabei. „Viele Kulturen machen unseren Stadtteil bunt“, sagte denn auch Bezirksamtsleiter Thomas Völsch, der das Fest als einen guten Anfang ansieht, das Image der Ladenstraße zu verbessern.
Ähnlich sieht es auch Sören Schumacher, der einige Jahre im Studentenwohnheim in der Seevepassage gewohnt hat und sie daher gut kennt. „Es ist eine schöne Sache, dass die Geschäftsleute und die Anwohner gemeinsam daran arbeiten, die Passage attraktiver zu machen. Ich wünsche ihnen und allen Harburgern, dass das gelingt!“
Starke Wirtschaft – Starkes Hamburg: Senator Frank Horch kommt nach Harburg
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Senatoren vor Ort“ wird der Wirtschafts- und Verkehrssenator Frank Horch am Montag, dem 22. Oktober zu Gast in Harburg sein. Auf der Informations- und Diskussionsveranstaltung wird es um Hamburger Wirtschaftsthemen gehen. Ein besonderer Blick wird dabei auch auf den Hamburger Süden gerichtet, der vornehmlich mit der Entwicklung des Hafens und der insbesondere daraus resultierenden Verkehrsentwicklung, der zukünftigen Hafenerweiterung, der Fahrrinnenanpassung der Elbe oder dem Ausbau als Standort für innovative, auch industrielle Wirtschaftszweige im Fokus steht.
Montag, 22. Oktober 2012, 19.30 Uhr
ELBCAMPUS, Zum Handwerkszentrum 1
Die Veranstaltung ist öffentlich. Der Eintritt frei.
Starke Wirtschaft – Starkes Hamburg: Senator Frank Horch kommt nach Harburg
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Senatoren vor Ort“ wird der Wirtschafts- und Verkehrssenator Frank Horch am Montag, dem 22. Oktober zu Gast in Harburg sein. Auf der Informations- und Diskussionsveranstaltung wird es um Hamburger Wirtschaftsthemen gehen. Ein besonderer Blick wird dabei auch auf den Hamburger Süden gerichtet, der vornehmlich mit der Entwicklung des Hafens und der insbesondere daraus resultierenden Verkehrsentwicklung, der zukünftigen Hafenerweiterung, der Fahrrinnenanpassung der Elbe oder dem Ausbau als Standort für innovative, auch industrielle Wirtschaftszweige im Fokus steht.
Die Veranstaltung ist öffentlich. Der Eintritt frei.
Auf dem roten Sessel: Doris Müller und Peter Schnelle-Loeding
Die Veranstaltungsreihe „Der rote Sessel“der SPD Harburg erfreut sich seit vielen Jahren großer Beliebtheit im Stadtteil. Trotz e-Reader, Podcasts und Hörbüchern hat das Vorlesen in Gemeinschaft anderer ganz offensichtlich nicht an Reiz verloren. Und sicherlich trägt auch die Tatsache, dass es der SPD Harburg immer wieder gelingt, interessante Vorleser zu gewinnen, zum Erfolg bei.
Am Mittwoch, dem 31. Oktober 2012 um 19 Uhr, werden die Harburger Bürgerschaftsabgeordnete Doris Müller und Peter Schnelle-Loeding, der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen der SPD Harburg, auf dem bekannten Sitzmöbel Platz nehmen und aus Büchern ihrer Wahl vorlesen.
Die Veranstaltung findet im Herbert-Wehner-Haus in der Julius-Ludowieg-Straße 9 statt. Der Eintritt ist frei; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Auf dem roten Sessel: Doris Müller und Peter Schnelle-Loeding
Die Veranstaltungsreihe „Der rote Sessel“der SPD Harburg erfreut sich seit vielen Jahren großer Beliebtheit im Stadtteil. Trotz e-Reader, Podcasts und Hörbüchern hat das Vorlesen in Gemeinschaft anderer ganz offensichtlich nicht an Reiz verloren. Und sicherlich trägt auch die Tatsache, dass es der SPD Harburg immer wieder gelingt, interessante Vorleser zu gewinnen, zum Erfolg bei.
Am Mittwoch, dem 31. Oktober 2012 um 19 Uhr, werden die Harburger Bürgerschaftsabgeordnete Doris Müller und Peter Schnelle-Loeding, der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen der SPD Harburg, auf dem bekannten Sitzmöbel Platz nehmen und aus Büchern ihrer Wahl vorlesen.
Die Veranstaltung findet im Herbert-Wehner-Haus in der Julius-Ludowieg-Straße 9 statt. Der Eintritt ist frei; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Berlinfahrt mit Harburger Abgeordneten Brigitta Schulz und Sören Schumacher
Wenn einer eine Reise tut, muss er bisweilen früh aufstehen. Das traf auch auf die 45 Bürgerinnen und Bürger aus Harburg und Neugraben zu, die sich am Sonnabend, dem 13. Oktober 2012, auf eine Tagestour nach Berlin machten. Bereits um 7 Uhr startete die von den sozialdemokratischen Bürgerschaftsabgeordneten Brigitta Schulz und Sören Schumacher organisierte Fahrt. Und trotz der frühen Stunde war die Stimmung von Beginn an bestens.
In Berlin angekommen, stieg eine Stadtführerin zu und begleitete die Harburger bei der anschließenden etwa einstündigen Rundfahrt kundig durch die Hauptstadt. Nach der gründlichen und selbstverständlich klaglos akzeptierten Sicherheitsüberprüfung am Reichstag durften die Besucher endlich in den Reichstag. Dort erwartete sie nicht nur eine Informationsveranstaltung, sondern auch ein Blick von der Gästetribüne des Parlaments auf den Plenarsaal. Den kennt zwar fast jeder aus dem Fernsehen; ihn aber real zu sehen, ist dann doch etwas ganz anderes.
Wer mochte, konnte danach auf die Kuppel der Reichstages und von dort den Blick über Berlin genießen. Auch für die, die diesen Ausblick schon kennen, ist er immer wieder – im wahrsten Sinn des Wortes – himmlisch.
Bis zur Abfahrt Richtung Harburg war es dann noch einige Zeit hin, in der die Berlinfahrer die Stadt auf eigene Faust entdecken konnten, bis es am frühen Abend zurück Richtung Hamburg ging
Brigitta Schulz und Sören Schumacher waren mit dem Tagesausflug zufrieden. „Diese Fahrten sind eine rundum gute Sache. Sie geben den Bürgern und uns die Gelegenheit, einander in ungezwungener Weise kennenzulernen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Und den Bürgern ermöglichen Sie den Besuch des Reichstags, bisweilen auch ein Blick hinter die Kulissen und einen schönen Tag in Berlin. Deshalb organisieren wir solche Fahrten immer mal wieder.“ Die Termine dafür werden in der lokalen Presse und auf den Internetseiten der beiden Abgeordneten bekannt gegeben.
60 Jahre Betriebssport Hamburg – Ausstellung im Hamburger Rathaus
Am Montag, dem 15. Oktober, war Sören Schumacher bei der Eröffnung der Ausstellung „Geschichte des Betriebssports in der Metropolregion Hamburg“ im Hamburger Rathaus zugegen. Die Ausstellung, die von der Hamburgischen Bürgerschaft ins Rathaus eingeladen wurde, wurde vom Betriebssportverband Hamburg und der E.ON Hanse AG gemeinsam gestaltet und bietet einen Überblick über 60 Jahre Betriebssport von seinen Anfängen über heutige Trendsportarten bis hin zu großen Sportevents. Dabei geht es auch um den Aspekt der Gesundheitsförderung, die mit den Jahren immer wichtiger geworden ist.
„Hamburg hat im Bereich des Betriebssports eine Menge zu bieten“, so Sören Schumacher. „Davon konnte ich mich wie meine Kollegen aus dem Sportausschuss der Bürgerschaft bereits im vergangenen Jahr überzeugen, als wir zu Gast beim Betriebssportverband Hamburg waren. Er hat nahezu 500 Betriebssportgruppen als Mitglieder, die ihrerseits etwa 60.000 Sportlerinnen und Sportler in 40 Sportarten vertreten. Das ist eine Zahl, die die Bedeutung des Betriebssports für Hamburg eindrucksvoll belegt.“ Einen großen Erfolg konnte der Verband vor einigen Jahren erringen, als es ihm gelang, sich gegen die Konkurrenz aus Lahti (Finnland) und Prag durchzusetzen und die Europäischen Betriebssportspiele (European Company Sport Games) 2011 nach Hamburg zu holen. Dazu Sören Schumacher. „Das war ein tolles sportliches Großereignis mit etwa 8000 Betriebssportlern aus 18 Ländern, auf das alle Betriebssportler in Hamburg stolz sein können.“
Die Ausstellung ist noch bis zum 25. Oktober 2012 in der Diele des Hamburger Rathauses zu sehen. Der Eintritt ist kostenlos.
101. Nationalfeiertag der Republik China (Taiwan)
Hunderte von Gästen aus Politik, Wirtschaft und öffentlichem Leben waren am 10. Oktober 2012 der Einladung der offiziellen Vertretung Taiwans in Hamburg zur Feier des 101. Nationalfeiertags des asiatischen Staates gefolgt – darunter auch die Vizepräsidentin der Hamburgischen Bürgerschafts Barbara Duden, die ein Grußwort sprach.
In den mehr als hundert Jahren erlebte Taiwan ein wechselvolle und zum Teil blutige Geschichte. Die Republik China wurde im Jahre 1912 – nach dem Ende des chinesischen Kaiserreichs – gegründet. Taiwan war zu dieser Zeit noch von den Japanern besetzt, an die das kaiserliche China die Insel 1895 nach einem verlorenen Krieg abtreten musste. 1945, nach der Niederlage Japans gegen die Truppen der Republik China, verwalteten die nationalchinesische Partei der Kuomintang im Auftrag der Alliierten die Insel. Im folgenden chinesischem Bürgerkrieg zwischen den Truppen Mao Tse-tungs und denen der nationalchinesische Partei der Kuomintang unter Chiang Kai-shek unterlagen die Nationalchinesen, die sich daraufhin zu Millionen nach Taiwan zurückzogen.
Im Zentrum der Feierlichkeiten stand allerdings eher die Gegenwart und Zukunft als die Vergangenheit. So betonte der offizielle Vertreter der Republik China (Taiwan) in Hamburg, Herrn Wei-ta Chang, die guten politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen seinem Land und Hamburg. Ausdruck und Förderer dieser guten Beziehungen sind auch etliche Gruppen und Freundeskreise, in denen sich Hamburger und Menschen aus Taiwan treffen. Zu dieser Community gehört seit einigen Jahren auch Sören Schumacher, nachdem er Taiwan im Jahre 2009 m Rahmen einer mehrwöchigen Reise für junge Europäer besucht hatte. Er freute sich daher auch über die Gelegenheit, bei der Feier zahlreiche Bekannte aus diesem Umkreis zu treffen.
120 Jahre Rathaus Harburg
Vor wenigen Tagen hat Harburg mit dem Rathausforum ein ganz neues Dienstleistungszentrum für seine Bürgerinnen und Bürger bekommen. Damit hat aber das alte Harburger Rathaus nicht ausgedient und anlässlich seines 120. Geburtstages wird dieses zentrale Gebäude Harburgs nun mit einer Ausstellung geehrt.
Am Mittwoch, dem 10. Oktober 2012 – auf den Tag genau 120 Jahre nach Einweihung des Rathauses durch den damaligen Harburger Oberbürgermeister Julius Ludowieg – eröffnete Bezirksamtsleiter Thomas Völsch die Ausstellung im Foyer des Rathauses, die bis zum 2.  November zu den Öffnungszeiten des Rathauses, montags bis donnerstags von 8 bis 17 Uhr, freitags bis 15 Uhr, kostenlos besucht werden kann.
Klar, dass Sören Schumacher als Harburger Wahlkreisabgeordneter bei der Ausstellungseröffnung zugegen war. Seine Einschätzung: „Die Ausstellung zeigt die wechselvolle Geschichte unseres Rathauses in eindrucksvollen Dokumenten. Wer sich für Harburg und seine Geschichte interessiert, sollte sich diese Ausstellung nicht entgehen lassen!“

