Pünktlich zum meteorologischen Herbstanfang am 1. September stieg auf dem Obsthof Jonas im Alten Land das schone traditionelle große Sommerfest der der SPD Neuenfelde – genauer SPD Cranz-Neuenfelde-Francop-Moorburg. An der Terminierung hätten aber wohl nur krittelnde Kleingeister etwas auszusetzen gehabt. Und solche waren glücklicherweise nicht anwesend. Statt dessen viele, viele gut gelaunte Gäste – darunter nicht nur Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, sondern auch zahlreiche andere, die das Fest kennen und daher wissen, dass sich der Weg selbst dann lohnt, wenn man eine längere Anfahrt in Kauf zu nehmen hat.
Die örtliche SPD hatten ein buntes vielfältigen Fest mit Livemusik, Wu?rstchen und Steaks vom Grill, Bier vom Fass sowie einer Tombola organisiert. Der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher gehörte zu den glücklichen Gewinnern, Zwar war der Hauptgewinn, ein Fahrrad, nicht vergönnt. Aber immerhin zog er das richtige Los, um jetzt einen Teekocher sein Eigen zu nennen.
„Wie nicht anders zu erwarten war, ist dies mal wieder ein tolles Fest, das allen Freude gemacht hat“, so Schumacher. „Herzlichen Dank dafür an die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten vor Ort und vor allem an ihren Vorsitzenden Sören Schinkel, der die Gesamtorganisation in Händen hatte. Erstklassig!“





Bis nach Mitternacht, über acht Stunden hat sich der Innenausschuss der Bürgerschaft in einer Sondersitzung mit den G20-Krawallen beschäftigt. Viele Fragen konnten geklärt werden, viele Fragen aufgrund der noch laufenden Ermittlungen noch nicht. Die Aufarbeitung soll nun im Sonderausschuss fortgesetzt werden.
Die Warteschlange der Besucherinnen und Besucher des diesjährigen Parlamentarischen Sommerfestes reichte zeitweilig vom Portal des Rathauses bis zu den Bushaltestellen und zurück. Dank der guten Organisation und vieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rathauses mussten die Gäste dennoch nicht lange darauf warten, sich in das Getümmel im italienisch anmutenden Innenhof des Rathauses stürzen zu können.
Zur letzten Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft vor Beginn der Parlamentsferien hatte Sören Schumacher eine Klasse des Gymnasiums Corveystraße zu Gast im Rathaus. Als der Besuch während der diesjährigen Europawoche im Mai verabredet wurde, konnte niemand ahnen, wie brisant diese Sitzung sei würde. Denn auf eben dieser gab Bürgermeister Olaf Scholz seine Regierungserklärung zu den gewalttätigen Ausschreitungen am Rande des G20-Gipfels in Hamburg.
Die gewalttätigen Ausschreitungen am Rande des G20-Gipfels in Hamburg haben auch den Harburger Bürgerschaftsabgeordneten Sören Schumacher tief betroffen und entsetzt. „Wie alle friedliebenden Menschen, die an diesen Tagen in Hamburg waren, fühle ich mit den Menschen, deren Eigentum zerstört wurde und mit jenen, die in Angst und Schrecken versetzt wurden oder gar um Leib und Leben fürchteten.“ Er sei froh, so Schumacher, dass die Stadt Hamburg und der Bund sich unverzüglich entschieden haben, schnell und unbürokratisch zu helfen. „Ich weiß aber sehr wohl“, ergänzt er, „dass Geld nicht alles heilen kann. Die kriminellen Krawalle und Gewaltexzesse sitzen vielen Hamburgerinnen und Hamburgern noch in den Knochen und in der Seele. So etwas muss erst einmal verarbeitet werden; da hilft Geld allein nicht. Zur Verarbeitung kann aber sicherlich beitragen, dass genau analysiert wird, was geschehen ist, und dass daraus gegebenenfalls Konsequenzen gezogen werden.“