
Seit 1998 finden alljährlich um den 9. November, den Jahrestag der Reichspogromnacht von 1938, die Harburger Gedenktage statt. Ins Leben gerufen wurden sie von der Initiative Gedenken in Harburg , die die Gedenktage seitdem veranstaltet.
Ziel der ehrenamtlich in der Initiative Tätigen ist es, die Geschichte des Nationalsozialismus in Harburg zu beleuchten. Dabei geht es ihnen nicht nur darum, das geschehene Unrecht aufzeigen, sondern auch der Harburger Opfer des NS-Regimes gedenken und aus der Vergangenheit für die Zukunft zu lernen. Ganz diesem Ziel verpflichtet lautet das Motto der diesjährigen Gedenktage „Gegen das Vergessen – Gedenken als Mahnung für heute“. Die zentrale Auftaktveranstaltung fand am 3. November auf dem Harburger Rathausplatz statt und wurde von der Vorsitzenden der Harburger Bezirksversammlung Birgit Rajski mit einem Grußwort eröffnet. Im Mittelpunkt der Veranstaltung, die mit Wort-, Bild- und Musikbeiträgen unterschiedlichste Zugänge zum Thema der Gedenktage eröffnete, stand das vielfältige Programm der Harburger Gedenktage. „Auftakt ‚Harburger Gedenktage 2017‘“ weiterlesen

Im Rahmen der Diskussionsreihe „Wohnen muss bezahlbar sein“ besucht die Senatorin für
Fritz Gärmer liest auf dem Roten Sessel
Der zweite schwere Herbststurm des Jahres hat für Hamburg wie für die gesamte deutsche Nordseeküste nicht nur Böen bis zu Stärke 12 gebracht. Hinzu kam eine schwere Sturmflut mit einem Pegel von bis zu 2,5 Metern über dem mittleren Hochwasser. Für die rund 1000 Helfer der Hamburger Feuerwehr des Technischen Hilfswerk bedeutete das Dienst rund um die Uhr und mehrere Hundert Einsätze. „Die Frauen und Männer haben unermüdlich gearbeitet und Hervorragendes geleistet“, so der Innenpolitische Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Sören Schumacher. „Dafür gebührt Ihnen unser aller Dank.“



