„Ein Leben ohne Feste ist wie eine lange Wanderung ohne Einkehr“, befand der griechische Philosoph Demokrit vor etwa 2400 Jahren. Wenn auch nicht jeder es so schön zu formulieren vermag, so wird doch die hier zum Ausdruck gebrachte Erfahrung von den meisten Menschen geteilt. Ganz gewiss trifft das auf die zu, die sich alljährlich auf die Ballsaison freuen. Wer Harburg kennt, hat besonderes Glück. Denn südlich der Elbe haben Bälle eine große Tradition.
Den Auftakt machen zumeist die Eißendorfer Schützen mit ihrem Königsball zu Ehren des amtierenden Königspaares Anfang November. So auch in diesem Jahr: Am Sonnabend, dem 4. November feierten die Eißendorfer Schützen Jägerhof Hausbruch ihren amtierenden König Gerhard Moje und seine Königin Edda.
Zu den Gästen aus der Politik gehörten die Vorsitzende der Bezirksversammlung Harburg, Birgit Rajski, und der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher. Beide sind regelmäßige Gäste des Balles und freuten sich, auch dieses Mal dabei sein zu können. „Der Eißendorfer Königsball steht jedes Jahr fest auf meinem Terminkalender“, so Schumacher. „Herzlichen Dank an die Schützen für den tollen Ball und besonders herzliche Glückwünsche an den nunmehr vierfachen König Gerhard.“
Die Harburger Ballsaison geht weiter am Sonnabend, dem 2. Dezember, mit dem Internationalen Ball der Seefahrt, und dem Winterball der Harburger Schützengilde am Sonnabend, 16. Dezember.



Im Rahmen der Diskussionsreihe „Wohnen muss bezahlbar sein“ besucht die Senatorin für
Fritz Gärmer liest auf dem Roten Sessel
Der zweite schwere Herbststurm des Jahres hat für Hamburg wie für die gesamte deutsche Nordseeküste nicht nur Böen bis zu Stärke 12 gebracht. Hinzu kam eine schwere Sturmflut mit einem Pegel von bis zu 2,5 Metern über dem mittleren Hochwasser. Für die rund 1000 Helfer der Hamburger Feuerwehr des Technischen Hilfswerk bedeutete das Dienst rund um die Uhr und mehrere Hundert Einsätze. „Die Frauen und Männer haben unermüdlich gearbeitet und Hervorragendes geleistet“, so der Innenpolitische Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Sören Schumacher. „Dafür gebührt Ihnen unser aller Dank.“


