
Dem einen ist die Hose schon wieder zu klein, der andere ist mal wieder so schnell gewachsen, dass er dringend eine größere in genau dieser Größe benötigt. Die eine hat keinen Spaß mehr an bunten Backförmchen, der andere wünscht sich nichts sehnlicher als so etwas. Der eine kann jetzt schon lesen und mag keine Wimmelbücher mehr anschauen, die andere kann davon gar nicht genug bekommen. Bei dem einen quillt die Schublade mit Legosteinen über, beim anderen herrscht dort gähnende, schmerzhafte Leere. Die Lösung für alle: ein Flohmarkt!
Familien und Kinder, die Kleidung oder Spielzeug zu verkaufen haben oder kaufen möchten, sollten sich daher den folgenden Termin merken: Am Sonntag, dem 3. September 2017, von 12 bis 16 Uhr findet in der Grundschule Marmstorf im Ernst-Bergeest-Weg 54 der von der örtlichen SPD organisierte Kinderflohmarkt statt. Die Standgebühr beträgt € 5, der Aufbau für die großen und kleinen Verkäufer beginnt um 11.30 Uhr.
Wer den alljährlich stattfindenden Kinderflohmarkt kennt, der weiß, dass es dabei nicht nur ums Kaufen und Verkaufen geht. Denn die Marmstorfer Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sorgen immer auch für leckeren, zumeist selbst gebackenen Kuchen und viele Aktivitäten, die einen fröhlichen Nachmittag für alle garantieren.

Die gewalttätigen Ausschreitungen am Rande des G20-Gipfels in Hamburg haben auch den Harburger Bürgerschaftsabgeordneten Sören Schumacher tief betroffen und entsetzt. „Wie alle friedliebenden Menschen, die an diesen Tagen in Hamburg waren, fühle ich mit den Menschen, deren Eigentum zerstört wurde und mit jenen, die in Angst und Schrecken versetzt wurden oder gar um Leib und Leben fürchteten.“ Er sei froh, so Schumacher, dass die Stadt Hamburg und der Bund sich unverzüglich entschieden haben, schnell und unbürokratisch zu helfen. „Ich weiß aber sehr wohl“, ergänzt er, „dass Geld nicht alles heilen kann. Die kriminellen Krawalle und Gewaltexzesse sitzen vielen Hamburgerinnen und Hamburgern noch in den Knochen und in der Seele. So etwas muss erst einmal verarbeitet werden; da hilft Geld allein nicht. Zur Verarbeitung kann aber sicherlich beitragen, dass genau analysiert wird, was geschehen ist, und dass daraus gegebenenfalls Konsequenzen gezogen werden.“











