Der Senat hat heute die Festlegung von zwei neuen Fördergebieten im Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) beschlossen: Mittlerer Landweg (Bergedorf) und Neugraben-Fischbek (Harburg). Dies war auch eine Forderung im Rahmen der Verhandlungen zu den Bürgerverträgen. Mit den Fördermitteln sollen soziale Infrastruktur, Bürgerbeteiligung und gemeinschaftliche Aktivitäten im Quartier finanziert werden.
Dazu Dirk Kienscherf, Fachsprecher Stadtentwicklung der SPD-Bürgerschaftsfraktion: „Nach dem neuen RISE-Gebiet in Eidelstedt helfen auch die neuen RISE-Gebiete in Bergedorf und Harburg dabei, den mit der Volksinitiative gefundenen Kompromiss umzusetzen. Punkt für Punkt sind alle Beteiligten dabei, die Bürgerverträge vor Ort weiter umzusetzen. Wie die CDU darauf kommt, hier würde der Konsens mit der Volksinitiative gebrochen, bleibt ihr Geheimnis – das Gegenteil ist der Fall. Der Senat sorgt rechtzeitig dafür, dass die Angebote der sozialen Infrastruktur, des Sports und der Kultur aufgebaut und an den Bevölkerungszuwachs angepasst werden. Auch die Nahversorgung sowie Geh- und Radwege gehören dazu. Allein am Mittleren Landweg werden für erste Projekte 3,7 Millionen Euro investiert. Hier steht die Integration der Geflüchteten und die Schaffung eines stabilen Quartiers im Vordergrund. In Harburg mit rund 12.000 neuen Bewohnerinnen und Bewohnern in den nächsten Jahren ist es besonders wichtig, dass auch die medizinische Versorgung vor Ort Schritt hält. Für beide Gebiete gilt: Bürgerbeteiligung wird großgeschrieben. Dazu werden Gebietsentwickler eingesetzt und Quartiersbeiräte mit einem eigenen Verfügungsfonds für kleinere Projekte geschaffen. Mit neuen Stadtteilbüros wird ermöglicht, jederzeit einen Ansprechpartner für Anliegen zum Quartier zu finden. Und selbstverständlich stehen wir zu unseren Zusagen, Schritt für Schritt gemischte Quartiere zu schaffen.“ „Bürgerverträge werden weiter umgesetzt, Einigung mit der Volksinitiative gilt – Neue RISE-Fördergebiete für Mittlerer Landweg und Neugraben-Fischbek“ weiterlesen





Gutes tun und dabei viel Spaß haben – wie problemlos das miteinander vereinbar ist, zeigte sich am Sonnabend, dem 4. Februar 2017, in der Sporthalle Kerschensteinerstraße in Harburg. Zum dritten Mal fand dort das vom Harburger Club FC Musa ins Leben gerufene Hallenfußball-Turnier statt.
Aus Mitteln des Sanierungsfonds sollen Investitionen in die Mensen des Hamburger Studierendenwerkes in Höhe von insgesamt 480.000 Euro ermöglicht werden. Über einen entsprechenden Antrag der rot-grünen Regierungskoalition beschließt heute die Bürgerschaft. Mit dieser Finanzspritze soll die Anschaffung modernster Küchengerätschaften ermöglicht werden, um so sowohl die Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Studierendenwerks zu erleichtern wie auch die Versorgung der vielen tausend Studierenden zu verbessern, die tagtäglich die Mensen nutzen. Am Standort Mensa Campus sollen hierzu 360.000 Euro investiert werden, an der Mensa Harburg 75.000 Euro und an der Mensa Bergedorf 45.000 Euro.
Es gibt etwas, das Dreijährigen ebenso viel Freude macht wie Dreiundneunzigjährigen und das in allen bekannten menschlichen Kulturen zu allen Zeiten nicht nur vorkommt, sondern von großer Bedeutung war und ist. Die Rede ist vom Geschichten erzählen beziehungsweise Geschichten vorlesen. So mag es nicht verwundern, dass sich die Vorlesereihe „Der rote Sessel“ der SPD Harburg seit vielen Jahren großer Beliebtheit erfreut. Ein Selbstgänger ist die Veranstaltungsreihe dennoch nicht.