Wachwechsel bei der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Hamburg!

Horst Niens (ehemaliger Vorsitzender der GdP Hamburg) und Sören Schumacher

Am 20. April habe ich den Landesdelegiertentag der Gewerkschaft der Polizei Hamburg als Gast begleitet. Es ist ein besonderer Tag, denn eine Ära geht zu Ende: Horst Niens übergibt den Staffelstab nach jahrelangem, unermüdlichem Einsatz für die Kolleginnen und Kollegen der Hamburger Polizei.

Lieber Horst, danke für die stets konstruktive, ehrliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit in den letzten Jahren! Du hast der GdP eine starke Stimme gegeben.

Gleichzeitig sage ich: Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg an den neuen Vorsitzenden Lars Osburg! Ich freue mich sehr auf den gemeinsamen Austausch und darauf, die Zukunft unserer Polizei in Hamburg gemeinsam positiv zu gestalten.

Auch Innensenator Andy Grote betonte in seinem Grußwort, wie wichtig eine starke Hamburger Polizei für unsere Stadt ist – und dass dieses Fundament nur durch engagierte gewerkschaftliche Arbeit stabil bleibt.

Als innenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Hamburg ist mir klar: Sicherheit gibt es nur mit guten Arbeitsbedingungen. Packen wir es an!

Sicherheit verbindet: Heute beim Jahresempfang der Polizei Hamburg

Frische Einblicke direkt aus dem Saal! Heute stand der traditionelle Jahresempfang ganz im Zeichen von Respekt, Rückblick und einer ganz besonderen Ehrung.

Dialog zur Lage der Stadt

Innensenator Andy Grote und Polizeipräsident Falk Schnabel gaben heute im gemeinsamen Gespräch spannende Einblicke in die Arbeit des vergangenen Polizeijahres. Dabei wurde deutlich: Hinter der Sicherheit Hamburgs steckt ein starkes Team, das sich täglich den Herausforderungen einer modernen Metropole stellt.

Herzlichen Glückwunsch, Ehrenkommissar!

Ein emotionaler Höhepunkt war heute die Auszeichnung von Gerhard Dammann. Als Vorsitzender des Polizeichores Hamburg schlägt er seit Jahren die Brücke zwischen Musik, Tradition und unserer Polizei. Für dieses außergewöhnliche Engagement wurde er heute feierlich zum Ehrenkommissar ernannt. Eine verdiente Würdigung für ein echtes Hamburger Urgestein!

Fußball-Leidenschaft und Sicherheit gehören zusammen!

Horst Niens (Landesvorsizuender der GdP Hamburg), Lars Osburg (stellvertretender Landesvorsitzender der GdP Hamburg) und Sören Schumacher

Heute beim Polizeitag von Gewerkschaft der Polizei und Behörden Spiegel stand ein Thema ganz oben auf der Agenda, das uns in Hamburg bewegt: Die Sicherheit bei Fußballspielen.

Als innenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Hamburg ist mir wichtig: Die einzigartige Stimmung in unseren Stadien muss erhalten bleiben – aber sie braucht einen sicheren Rahmen. In den heutigen Fachgesprächen wurde deutlich, vor welchen Herausforderungen unsere Einsatzkräfte an jedem Spieltag stehen.

Meine Schwerpunkte aus der Debatte:

– Prävention vor Eskalation: Gewalt verhindern, ohne die Fankultur unnötig einzuschränken.

– Einsatzbelastung steuern: Unsere Beamtinnen und Beamten leisten bei Hochrisikospielen Enormes. Wir müssen diese Belastung nachhaltig und klug organisieren.

– Moderne Konzepte: Innovative Ansätze für eine sichere Anreise und den Schutz im Stadionumfeld.

Mein Ziel: Sicherheit mit Augenmaß. Wir wollen friedliche Fußballfeste, bei denen sich alle Fans und Familien sicher fühlen können. Ein großer Dank an die Polizei Hamburg für ihren unermüdlichen Einsatz an jedem Wochenende!

Jugendfeuerwehrtag Hamburg 2025

Ein Tag voller Engagement, Teamgeist und spannender Themen!
Am Vormittag standen Workshops zu wichtigen Zukunftsthemen auf dem Programm:

  • Recht auf sexuelle Selbstbestimmung
  • Minifeuerwehren
  • Inklusion
  • Ausbildung bei Feuerwehr und Polizei

Am Nachmittag folgte die Delegiertenversammlung – ein starkes Zeichen für Mitbestimmung und Gemeinschaft in der Jugendfeuerwehr Hamburg.

Ein riesiges Dankeschön an alle Teilnehmenden, Referentinnen und Unterstützerinnen für euren Einsatz und eure Leidenschaft!

Klönschnack der Feuerwehr Hamburg

Ein spannender Abend voller Austausch, Engagement und Gemeinschaft! Beim Klönschnack der Feuerwehr Hamburg ging es um aktuelle Themen und Herausforderungen rund um Feuerwehr und Rettungsdienst – von Einsatzbedingungen bis zur Zukunft der Gefahrenabwehr.

Ein großes Dankeschön an alle, die sich tagtäglich für die Sicherheit unserer Stadt einsetzen.

27. DPolG-Landeskongress in Hamburg: Freiheit, Demokratie, Sicherheit im Fokus

Unter dem Leitmotto „Freiheit. Demokratie. Sicherheit – Für dich. Für uns. Für alle.“ fand am 6. November 2025 der 27. Landeskongress der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) in Hamburg statt. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Polizei und Gesellschaft kamen zusammen, um über aktuelle Herausforderungen und Zukunftsperspektiven der inneren Sicherheit zu diskutieren.

Ein Höhepunkt des Kongresses war die Podiumsdiskussion, bei der zentrale Fragen rund um den Schutz demokratischer Werte, die Bedeutung von Freiheit in einer sich wandelnden Sicherheitslage und die Verantwortung staatlicher Institutionen im Mittelpunkt standen. Die Teilnehmenden beleuchteten dabei die Balance zwischen individueller Freiheit und kollektiver Sicherheit – ein Thema, das angesichts gesellschaftlicher Spannungen und globaler Krisen aktueller denn je ist.

Der Landeskongress bot nicht nur Raum für politische Debatten, sondern auch für den Austausch zwischen Praktikerinnen und Praktikern aus dem Polizeidienst. Deutlich wurde: Freiheit, Demokratie und Sicherheit sind keine Gegensätze, sondern bedingen einander – und ihr Schutz bleibt eine gemeinsame Aufgabe aller.

25 Jahre Notfallseelsorge Hamburg

Seit einem Vierteljahrhundert stehen die Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen der Notfallseelsorge den Menschen in Hamburg in ihren schwersten Momenten zur Seite – mit Herz, Empathie und Stärke.

Beim Senatsempfang im Hamburger Rathaus wurde dieses beeindruckende Engagement gewürdigt. Ein herzliches Dankeschön an alle, die Tag und Nacht „Erste Hilfe für die Seele“ leisten.

Vereidigung von Feuerwehrleuten

Am 22. Oktober 2025 wurden im Hamburger Rathaus 99 neue Feuerwehrleute durch Innensenator Andy Grote vereidigt. Herzlichen Glückwunsch an alle neuen Kameradinnen und Kameraden! Mit euch ist Hamburgs Feuerwehr bestens für die Zukunft aufgestellt – für Sicherheit, Zusammenhalt und Einsatzbereitschaft in unserer Stadt.

Senatsempfang für die Helferinnen und Helfer des Katastrophenschutzes

Am 23. September 2025 durfte ich als innenpolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion am traditionellen Senatsempfang für die Helferinnen und Helfer unserer Katastrophenschutzorganisationen im Hamburger Rathaus teilnehmen.Dieser Abend verdeutlichte eindrucksvoll, welch außergewöhnliche Menschen sich Tag für Tag ehrenamtlich für das Wohl und die Sicherheit unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger einsetzen.

Senator Andy Grote ehrte an diesem Abend rund 370 Helferinnen und Helfer des Katastrophenschutzes und brachte damit die Dankbarkeit der gesamten Hansestadt zum Ausdruck. Über 200 langjährig Engagierte erhielten die Ehrenamtsmedaille als Würdigung ihrer unermüdlichen Arbeit, während 140 neue Helferinnen und Helfer mit der Aushändigung ihrer Urkunden offiziell in den Kreis der Katastrophenschützer aufgenommen wurden.

Das Polizeiorchester Hamburg verlieh der Veranstaltung den feierlichen Rahmen. Dieser Abend stand ganz im Zeichen der Anerkennung und des Respekts für die Arbeit der Helferinnen und Helfer des Katastrophenschutzes. Die Worte der Helferinnen und Helfer selbst, die stellvertretend für alle Anwesenden über ihre Motivation und ihren Dienst an der Gemeinschaft sprachen, haben mich sehr bewegt.

Als Sozialdemokrat bin ich zutiefst berührt vom gelebten Solidaritätsgedanken. Diese Menschen verkörpern das Beste unserer Gesellschaft: die Bereitschaft, für andere da zu sein, wenn es darauf ankommt. Sie zeigen uns, dass Hamburg eine soldarische Stadt ist, in der niemand in der Not allein gelassen wird.

Mein herzlicher Dank gilt allen Ehrenamtlichen der Hilfsorganisationen – vom Deutschen Roten Kreuz über die Johanniter, den ASB, die DLRG, die Malteser, das THW bis hin zur Deichwacht und der Bundesrettungshundestaffel. Ihr Engagement ist unbezahlbar und macht Hamburg zu einer starken, solidarischen Gemeinschaft.

Senatsempfang für die Freiwillige Feuerwehr

33 neue Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg legten am 22. September 2025 ihr feierliches Gelöbnis ab. Als ein deutliches Zeichen der Wertschätzung und des Dankes für Menschen, die sich freiwillig dazu bereit erklären, ihr Leben für andere zu riskieren, fand ein Senatsempfang statt. Diese Männer und Frauen stehen bereit, wenn Flammen Wohnhäuser bedrohen, wenn Verkehrsunfälle Menschenleben gefährden oder wenn Naturkatastrophen unsere Stadt heimsuchen. Sie eilen herbei, während andere in Sicherheit gebracht werden.

Innensenator Andy Grote würdigte in seiner Rede die herausragende Bedeutung der Freiwilligen Feuerwehr für unsere Hansestadt: „Die Freiwillige Feuerwehr gehört zu dem Besten, was wir in der Stadt haben. Sie vermittelt nicht nur Sicherheit, sondern auch Spaß an der Gemeinschaft.“ Diese Worte spiegeln die tiefe Wertschätzung wider, die Hamburg seinen ehrenamtlichen Rettern entgegenbringt.

Besonders beeindruckend waren auch die Worte von Rebecca Raschulewski von der Freiwilligen Feuerwehr Billstedt-Horn, die die menschliche Dimension des Feuerwehrdienstes betonte: „Die Feuerwehr ist nicht nur Technik, sondern auch Menschlichkeit.“ Landesbereichsführer Harald Burghart dankte den Anwesenden für ihr außergewöhnliches Engagement und ihre Bereitschaft, unter gefährlichen Bedingungen anderen zu helfen.

Das Landesfeuerwehrorchester verlieh der Zeremonie mit ausgewählten Musikstücken festlichen Glanz. Der Abschluss mit der Hamburger Hymne „Hammonia“ und der Deutschen Nationalhymne unterstrich die offizielle Bedeutung dieses Abends.

Als innenpolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion durfte ich an dieser wichtigen Veranstaltung im Großen Festsaal des Hamburger Rathauses teilnehmen. Das ehrenamtliche Engagement dieser Bürgerinnen und Bürger ist das Fundament unserer Sicherheitsarchitektur. Sie opfern ihre Freizeit, unterbrechen ihre Ruhe und setzen sich Gefahren aus – mit ihrem Willen zu helfen und aus Verantwortung für die Gemeinschaft.