Werben für Olympia bei der AG 60plus

Willkommen der deutschen Olympioniken in Hamburg
Als überzeugter und begeisterter Befürworter der Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 in Hamburg ist Sören Schumacher seit einigen Wochen in seinem Wahlkreis unterwegs, um andere zu überzeugen und möglichst sogar zu begeistern.

Am Freitag, dem 15. Mai 2015, war er deshalb bei der Harburger AG 60plus zu Gast. Die Anwesenden zeigten sich interessiert und der Idee gegenüber durchaus aufgeschlossen. Dennoch gab es auch hier einige Teilnehmer, die skeptisch waren. „Wie schon bei anderen Veranstaltungen dieser Art,“ so Sören Schumacher, „lassen sich die allermeisten Bedenken ausräumen, wenn die Zuhörer das Konzept erste einmal wirklich kennenlernen.“ Besondere Überzeugungskraft habe die Tatsache, dass die Olympischen Spiele nachhaltige positive Auswirkungen auf die Stadtentwicklung haben werden. Dazu Sören Schumacher: „Wir werden ja nicht für Olympia bauen, sondern für Hamburg. Die Nutzung für die Olympischen Spiele ist lediglich eine kurzfristige Zwischennutzung, Langfristig und dauerhaft dagegen werden die Hamburgerinnen und Hamburger den Nutzen davon haben. Das gilt für die 3000 neuen Wohnungen auf dem Grasbrook ebenso wie für die vielen neuen oder erneuerten Sportstätten in der ganzen Stadt.“

Großer Andrang bei Diskussionsveranstaltung über Russland

Kurs Europa im Mai 2015
Ursprünglich sollte die Veranstaltung im nicht ganz so großen Kaisersaal des Hamburger Rathauses stattfinden. Doch der Andrang zur Diskussion über das Thema „Russland – Aggressor oder unverstandene Supermacht?“ am Freitag, dem 8. Mai 2015, war so groß, dass der Veranstalter, die SPD-Bürgerschaftsfraktion, sie kurzerhand in den Großen Festsaal verlegte. Und selbst dort waren angesichts von mehr als 300 Gästen alle Stühle besetzt.

Als anerkannte Kenner der Materie diskutierten die Osteuropa-Korrespondentin des Deutschlandradios Sabine Adler, der Stellvertretende Vorsitzender der sozialdemokratischen Fraktion im Europäischen Parlament Knut Fleckenstein, der zudem Mitglied der EU-Russland-Delegation ist, sowie die Leiterin der Vertretung St. Petersburg der Handelskammer Hamburg Dr. Gabriele Kötschau und der sozialdemokratische Bundestagsabgeordnete und Stellvertretende Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses Franz Thönnes. Moderiert wurde die Diskussion vom Harburger Bürgerschaftsabgeordneten Sören Schumacher, der seit Beginn der neuen Legislaturperiode Europapolitischer Sprecher der SPD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft ist. „Großer Andrang bei Diskussionsveranstaltung über Russland“ weiterlesen

Besichtigung des Kohlekraftwerks Moorburg

Kohlekraftwerk Moorburg
Der Bau des Kohlekraftwerks Moorburg ab dem Jahr 2007 auf dem Gelände des 2004 abgerissenen Gaskraftwerks Moorburg war und ist in Hamburg nicht unumstritten. So hat es wegen seines CO2-Ausstoßes, möglicher schädlicher Auswirkungen auf die Flora und Fauna in der Umgebung und wegen seines Nutzungsgrad Kritik auf sich gezogen.

Nachdem Ende Februar dieses Jahres das zweite der beiden Blöcke des Kraftwerks an Netz gegangen ist, wollte der Kreisvorstand der SPD Harburg sich vor Ort ein Bild machen und besichtigte der Kreisvorstand der SPD Harburg die Anlage am Dienstag, den 5.Mai 2015. Dabei gelangten die Harburger Sozialdemokraten zur Überzeugung, dass Moorburg modernste Technik zum Einsatz kommt. „Schade ist allerdings“, so Sören Schumacher, „dass die durch hocheffiziente Kraft-Wärme-Kopplung produzierte Fernwärme mangels einer Trasse nicht in den Nordwesten Hamburgs geleitet werden kann. Dadurch wird es leider verunmöglicht, den technisch möglichen Effizienzgrad von mehr als 60 Prozent zu realisieren.“

Im Kohlekraftwerk Moorburg finden regelmäßig Führungen statt. Interessenten können sich dort direkt anmelden.

Mehr Bürgerbeteiligung bei großen Projekten der Stadt – Fraktionen von SPD, CDU und GRÜNEN bringen Gesetzesvorlage für Einführung eines Referendums ein

DOSB Mitgliederversammlung im März 2015
Hamburgs schon jetzt bundesweit vorbildliches System direktdemokratischer Bürgerbeteiligung soll um die Möglichkeit von sogenannten „Bürgerschaftsreferenden“ erweitert werden. Die Fraktionen von SPD, CDU und GRÜNEN bringen zur Bürgerschaftssitzung am Donnerstag einen entsprechenden Gesetzentwurf ein (siehe Anlage). Die gemeinsame Vorlage wurde auf den jeweiligen Sitzungen der antragstellenden Fraktionen am Montagabend auf den Weg gebracht. Über das zusätzliche Instrument eines Referendums soll es in Zukunft möglich sein, dass Senat und Bürgerschaft Gesetzentwürfe oder andere Vorlagen von grundsätzlicher und gesamtstädtischer Bedeutung direkt dem Volk zur Entscheidung vorlegen. Gerade bei Großprojekten, wie es konkret die Bewerbung Hamburgs um die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele darstellt, sehen die antragstellenden Fraktionen in der verbindlichen Entscheidung des Volkes mittels Referendum eine sinnvolle Ergänzung der Bürgerbeteiligung. „Mehr Bürgerbeteiligung bei großen Projekten der Stadt – Fraktionen von SPD, CDU und GRÜNEN bringen Gesetzesvorlage für Einführung eines Referendums ein“ weiterlesen

Ein eingespieltes Team

Der rote Sessel im April 2015
Nicht zum ersten Mal lasen am Mittwoch, dem 29. April, die Eißendorfer Sozialdemokratin und Autorin Eva Simon und ihr Enkel Jan im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Der rote Sessel“ der SPD Harburg gemeinsam etwas vor. Und wieder einmal zeigten sie sich als begeistertes und begeisterndes Team. Mit verteilten Rollen lasen sie aus einem Text, der berührend von Freundschaft und Verlust erzählte – und bei dem man ganz nebenbei sogar noch etwas über Mathematik lernte. Die Gäste des Abends waren sich einig: Die beiden dürfen gerne wiederkommen!

Olympia in Hamburg – umfassend informiert

Information zur Bewerbung Spiele in Hamburg
Voraussichtlich im Herbst werden die Hamburgerinnen und Hamburg darüber entscheiden, ob sie die Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 in ihrer Stadt veranstalten möchten. Um diese Frage gut begründet beantworten zu können, ist es unabdingbar, sich vorab mit dem Konzept Hamburgs für diese sportlichen Großereignisse vertraut zu machen. Genau das taten die Besucher der Informationsveranstaltung, zu der die SPD Harburg-Süd am Montag, dem 27. April ins Herbert-Wehner-Haus in der Julius-Ludowieg-Straße 9 eingeladen hatte.

Referent des Abends war Sören Schumacher, der nicht nur in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des SPD-Ortsvereins informierte, sondern darüber hinaus als Mitglied des des bürgerschaftlichen Ausschusses für Sport und Olympia und – vielleicht am wichtigsten – als jemand, der Feuer und Flamme für die Idee ist.

Bei seiner Präsentation des Konzeptes legte Schumacher besonderen Gewicht darauf, dass dessen Realisierung für Hamburg große Vorteile mit sich brächte und zugleich für teilnehmenden Sportler sowie die Besucher hohe Attraktivität besäße. Darüber hinaus sei das Konzept ressourcenschonend und nachhaltig und habe von daher Vorbildcharakter. „Olympia in Hamburg – umfassend informiert“ weiterlesen

Pläne der SPD Harburg-Süd

Seminar der SPD Harburg-Süd 2015
„Wenn über das Grundsätzliche keine Einigkeit besteht, ist es sinnlos, miteinander Pläne zu schmieden“, mahnte der weise Konfuzius vor rund 2500 Jahren. Die Mitglieder der SPD Harburg-Süd sind sich sicherlich im Grundsätzlichen einig. Insofern würde wohl auch Konfuzius das Tagesseminar, das der Ortsverein unter Leitung seines Vorsitzenden Sören Schumacher am Sonnabend, dem 25 .April 2015 veranstaltet hat, für eine sinnvolle Veranstaltung gehalten haben.

Und wie sehen die Pläne nun aus? Der Ortsverein will sich im laufenden Jahr mit dem Wohnungsbauprogramm in Harburg beschäftigen, einen kommunalpolitischen Rundgang veranstalten, einen Ausflug nach Lübeck anbieten und im Herbst einen Abend zur Geschichte der SPD in Marmstorf mit Zeitzeugen veranstalten. Die monatlich stattfindenden Distriktsabende sollen entweder unter einem bestimmten Thema stehen, zu dem fachkundige Gäste eingeladen werden, oder zum Austausch über aktuelle Fragen genutzt werden. „Gerade bei den Abenden ohne externen Gast“, erläutert Sören Schumacher, „sind unsere Bezirks- und Bürgerschaftsabgeordneten aufgefordert, über ihre parlamentarische Arbeit zu berichten.“ Selbstverständlich werden die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten aus Harburg-Süd darüber hinaus wieder mit Infoständen im Stadtteil präsent sein und auch den beliebten Kinderflohmarkt werden sie wieder organisieren. „Pläne der SPD Harburg-Süd“ weiterlesen

Generationenübergreifender Vorleseabend

Roter SesselFreundinnen und Freunde von Vorleseabenden wissen es: An einem Mittwoch im Monat stellen die Harburger Sozialdemokraten ihren roten Sessel auf, von dem aus Prominente und auch weniger Prominente aus ihren Lieblingsbüchern vorlesen. Das ist ein einfaches Konzept – ganz analog, fast ein wenig altmodisch. Und vielleicht gerade deshalb seit vielen Jahren so beliebt.

Am 29. April ist es wieder soweit. Dann werden die Eißendorfer Sozialdemokratin und Autorin Eva Simon und ihr Enkel Jan vorlesen. Das tun die beiden nicht zum ersten Mal in diesem Rahmen. Wer bei ihren vorherigen Leseabenden dabei war, weiß, dass sich das Kommen auch im April lohnen wird.

Die Veranstaltung findet im 29. April im Herbert-Wehner-Haus der SPD Harburg in der Julius-Ludowieg-Straße 9 statt und beginnt um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei

Sören Schumacher: 7 Jahre Eingabenausschuss

Eingabenordner
Nach insgesamt sieben Jahren im Eingabenausschuss – davon vier Jahre als dessen sozialdemokratischer Fachsprecher für Petitionen – wird Sören Schumacher diesem Ausschuss in der gerade begonnenen neuen Legislaturperiode nicht mehr angehören. Er wird künftig die Funktion des Europapolitischen Sprechers seiner Fraktion übernehmen.

Als Mitglied des Eingabenausschusses hatte Schumacher mehr als 5.000 Eingaben zu bearbeiten und gemeinsam mit den anderen Parlamentariern zu entscheiden. Unter den Eingaben waren etwa 2000 Fälle, die ausländerrechtliche Fragen betraf. Besondere Herausforderungen und bisweilen auch äußerst schwierige Entscheidungsfindungen brachte die Tätigkeit in der Härtefallkommission mit sich, in der über besonders komplizierte ausländerrechtliche Fälle zu entscheiden ist. „Sören Schumacher: 7 Jahre Eingabenausschuss“ weiterlesen