Ein wichtiger Tag für unseren Bezirk: Der Kultur Palast Harburg ist eröffnet!

Am 4. September war es so weit: Nach vier Jahren intensiver Planung, Arbeit und Sanierung hat der Kultur Palast Harburg feierlich seine Türen wieder geöffnet!

Die rundum gelungene Eröffnung hat mit einem vielfältigen und begeisternden Programm eindrucksvoll gezeigt, wie sehr diese Institution in den vergangenen Jahren gefehlt hat. Hier entsteht wieder ein lebendiger Raum für alle Generationen, Kulturen und Facetten unseres Zusammenlebens.

Das Bürgerhaus ist wieder da, wo es hingehört: Mitten im Herzen und Leben unseres Bezirks. Als Harburger Bürgerschaftsabgeordneter macht mich dieser Meilenstein richtig stolz!

Auf viele unvergessliche Momente, tolle Veranstaltungen und inspirierende Begegnungen im neuen Kultur Palast!

Hotelanmietung im Binnenhafen: Sören Schumacher lädt Anwohnende zum Dialog mit der Staatsrätin der Sozialbehörde ein

Nach der zeitlich befristeten Anmietung von Plätzen im Hotel the niu Quay durch Fördern & Wohnen lädt der Harburger SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher die Anwohnerinnen und Anwohner des Harburger Binnenhafens zu einer Informations- und Dialogveranstaltung ein.

Die Veranstaltung findet statt am:

Mittwoch, 23. September 2026 um 19:00 Uhr
in der Fischhalle Harburg, Kanalplatz 16, 21079 Hamburg.

Als Vertreterin der Hamburger Sozialbehörde wird die Staatsrätin vor Ort sein, um die Hintergründe der Entscheidung direkt im Quartier zu erläutern. Auf der Veranstaltung wird die Behörde umfassend über die aktuelle Gesamtlage bei der Unterbringung informieren, erläutern, wie es vor diesem Hintergrund zu der Anmietung gekommen ist, und aufzeigen, wie die konkrete Belegung des Hotels aussehen wird. Zudem wird dargelegt, für welchen Zeitraum die Nutzung geplant ist und in welchen Schritten der Abbau der Belegung erfolgen soll.

Im Mittelpunkt des Abends steht der direkte Austausch mit der Nachbarschaft: Die Bewohnerinnen und Bewohner des Binnenhafens haben die Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen und ihre Anliegen einzubringen.

Dazu erklärt Sören Schumacher:
„Mir ist wichtig, dass die Anwohnerinnen und Anwohner im Binnenhafen schnelle Transparenz und verlässliche Antworten erhalten. Mit der Informationsveranstaltung in der Fischhalle schaffe ich den Raum für einen direkten Austausch auf Augenhöhe. Die Sozialbehörde wird die Hintergründe und die aktuelle Lage erläutern, den zeitlichen Rahmen aufzeigen und den Menschen vor Ort Rede und Antwort stehen.“

Hotelanmietung im Binnenhafen: Schumacher fordert Transparenz und klare zeitliche Perspektive

Nach Bekanntwerden der zeitlich befristeten Anmietung von Plätzen im neu eröffneten Hotel the niu Quay im Harburger Binnenhafen durch Fördern & Wohnen hat der Harburger SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher Gespräche mit der Führung der Sozialbehörde und dem Bezirksamtsleiter geführt. Schumacher setzt sich dafür ein, die Hintergründe der Entscheidung transparent zu machen und frühzeitig Klarheit darüber zu schaffen, wie lange die temporäre Nutzung andauern soll. Kurzfristig soll dazu eine Informationsveranstaltung im Binnenhafen mit Beteiligung der Sozialbehörde stattfinden.

Dazu Sören Schumacher, SPD-Bürgerschaftsabgeordneter für Harburg: „Die Unterbringung von Schutzsuchenden ist eine Aufgabe, zu der Harburg seit vielen Jahren solidarisch seinen Beitrag leistet. Zugleich ist der Binnenhafen ein sensibles Entwicklungsgebiet, das von den Menschen, Unternehmen und gastronomischen Betrieben vor Ort mit viel Engagement weiterentwickelt wird. Eine Entscheidung mit so großer Tragweite wie eine zeitlich befristete Anmietung von Hotelplätzen muss deshalb frühzeitig erklärt und mit dem Bezirk und dem Quartier gut kommuniziert werden. Dass das hier nicht ausreichend gelungen ist, hat vor Ort verständlicherweise für Unmut und offene Fragen gesorgt.

Entscheidend ist jetzt, schnell für Transparenz und Verlässlichkeit zu sorgen. Die Anmietung ist ausdrücklich zeitlich begrenzt. Deshalb muss nachvollziehbar dargestellt werden, wie lange sie erforderlich sein wird und welche Perspektive es dafür gibt, dass das Hotel anschließend wieder uneingeschränkt seiner eigentlichen Nutzung zur Verfügung steht. Ich werde kurzfristig zu einer Informationsveranstaltung im Binnenhafen einladen, an der auch die Staatsrätin der Sozialbehörde teilnehmen wird. Sie wird die Hintergründe der Entscheidung erläutern und Fragen der Anwohnenden und Gewerbetreibenden direkt beantworten.

Gleichzeitig muss die zugesagte Entlastung für Harburg jetzt verbindlich greifen. Unser Bezirk hat in den vergangenen Jahren einen großen Beitrag bei der Unterbringung geleistet. Die Zusage der Stadt steht: Durch das Leerziehen der Fegro-Halle sowie die Schließung der Standorte am Schwarzenbergplatz und Am Röhricht werden in Harburg schrittweise mehr als 1.700 Unterbringungsplätze abgebaut. Diese spürbare Entlastung muss wie geplant umgesetzt werden.

Die Sozialbehörde hat zudem zugesagt, die Gremien der Harburger Bezirksversammlung zeitnah umfassend über die Hintergründe und die weiteren Planungen zur Unterbringung im Bezirk zu informieren. Harburg wird seiner Verantwortung bei der Unterbringung weiterhin gerecht. Genauso wichtig sind aber eine verlässliche Kommunikation, die Berücksichtigung der Situation vor Ort und eine klare zeitliche Perspektive für solche temporären Lösungen. Dafür setze ich mich mit Nachdruck ein.“

Sommertour durch Harburg mit Dirk Kienscherf

Ein abwechslungsreicher und starker Tag für unseren Bezirk: Gemeinsam mit unserem SPD-Fraktionsvorsitzenden Dirk Kienscherf war ich auf Sommertour in Harburg unterwegs.

Die Stationen der Sommertour

  • Auftakt im Herbert-Wehner-Haus: Beim Bürgerfrühstück stand Dirk Kienscherf den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort. Vielen Dank für die engagierten Fragen und den ehrlichen, direkten Austausch!
  • Vorfreude auf den Kulturpalast Harburg: Wir haben den fast fertiggestellten Kulturpalast besucht. Der neue Saal und die modernisierten Räumlichkeiten sind wirklich beeindruckend. Dem gesamten Team wünschen wir schon jetzt einen erfolgreichen Start zur bevorstehenden Eröffnung!
  • Starke Stadtteilarbeit im Phoenix-Viertel: Zum Abschluss ging es zu „Tollerort“. Die dort geleistete Arbeit für den Stadtteil ist unschätzbar wertvoll – danke für diesen unermüdlichen Einsatz vor Ort!

Gute Gespräche, zukunftsweisende Projekte und viel Engagement für unser Harburg – ein rundum gelungener Tag.

Ein Monat voller Politik-Einblicke!

Gelungener Abschluss unseres Mentoring-Programms! Einen Monat lang hatten engagierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Chance, hinter die Kulissen der Hamburger Politik zu blicken.

Gemeinsam mit meiner Kollegin Claudia Loss durfte ich die Gruppe auf dieser spannenden Reise begleiten. Die Stationen waren vielfältig und gingen tief in die parlamentarische Praxis:

Hamburger Bürgerschaft & ihre Ausschüsse (Landesebene live erleben)

Bezirksversammlung Harburg & ihre Ausschüsse (Politik direkt vor Ort)

Das Highlight zum Abschluss: Am heutigen Abschlussabend stand uns der Harburger Bezirksamtsleiter Christian Carstensen für ein offenes, spannendes Gespräch Rede und Antwort. Ein großartiger Austausch auf Augenhöhe!

Ein riesiges Dankeschön!

Ein solches Programm lebt vom Mitmachen. Unser ganz herzlicher Dank gilt den motivierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihre Neugier und die tollen Diskussionen. Ebenso bedanken wir uns bei den vielen Mentorinnen und Mentoren, die sich die Zeit genommen und ihr Wissen so engagiert geteilt haben!

Unser Fazit: Das Feedback war durchweg positiv. Es ist großartig zu sehen, wie viel Interesse und Energie für unsere Demokratie mitgebracht wird!

Festessen der Eißendorfer Schützen

Sonntag Mittag ging es für mich zum traditionellen Festessen der Eißendorfer Schützen! Im Rahmen des alljährlichen Vogelschießens wird dieses Festessen zu Ehren des amtierenden Königs veranstaltet.

Ein echtes Highlight: Die starke Festrede von Harburgs Bezirksamtsleiter Christian Carstensen. Im Laufe der Veranstaltung wurden außerdem einige Vereinsmitglieder für ihr besonderes Engagement oder ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt – herzlichen Glückwunsch an alle Ausgezeichneten!

Vielen Dank für die Einladung und euren großartigen Einsatz im Stadtteil. Dem nächsten Schützenkönig schon jetzt: Gut Schuss!

Gründungsfeier der Jugendfeuerwehr Marmstorf

Sonnabend Nachmittag war ich bei der Gründungsfeier der Jugendfeuerwehr Marmstorf! Ein toller und zukunftsweisender Schritt in der mittlerweile 125-jährigen Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Marmstorf.

Starke Grußworte und Glückwünsche kamen unter anderem von:

• Senatorin Dr. Melanie Leonhard

• Landesbereichsführer Harald Burghardt

• Landesjugendfeuerwehrwart Kai Winter

…sowie den Vertretern der Wehr vor Ort.

Ich gratuliere von Herzen zur Gründung! In der Jugendfeuerwehr zu sein, ist etwas ganz Besonderes – hier lernt man Teamgeist, Verantwortung und Hilfsbereitschaft von der Pike auf.

Ein riesiges Dankeschön gilt den Betreuerinnen und Betreuern, die ab jetzt ihre Freizeit in diese wichtige Jugendarbeit stecken. Ohne euch läuft nichts!

Der Kulturpalast Harburg öffnet bald seine Pforten!

Nach einer langen Phase der Renovierung und des Umbaus durften wir heute beim exklusiven Galaabend schon einen Blick hinter die Kulissen werfen. Und was sollen wir sagen? Harburg kann sich auf einiges freuen!

Neben altbewährten Event-Formaten starten hier bald auch die HipHop Academy und die Klangstrolche voll durch. Außerdem bietet das Bürgerhaus jede Menge flexible Gruppenräume für die Harburgerinnen und Harburger – perfekt für Kurse, Kongresse und Events aller Art.

Wir können es kaum erwarten, bis es richtig losgeht!

Spannender Austausch beim dialogP am Friedrich-Ebert-Gymnasium!

Heute Nachmittag war ich in meiner Funktion als SPD-Abgeordneter der Hamburgischen Bürgerschaft zu Gast in Heimfeld. Beim Format dialogP durfte ich den Schülerinnen und Schülern an verschiedenen Thementischen Rede und Antwort stehen.

Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, wie tief die Jugendlichen in den Themen stecken und wie leidenschaftlich sie die Zukunft unserer Stadt mitgestalten wollen. Wir haben über sechs echt dicke Bretter diskutiert, die uns auch in der Bürgerschaft täglich beschäftigen:

1?? Sozialer Wohnungsbau: Müssen wir den geförderten Wohnraum in Hamburg noch weiter ausweiten?

2?? Schulsystem: Sollten Gesamtschulen die einzige Schulform in unserer Stadt werden?

3?? Verkehrswende: Wird die Hamburger Innenstadt in Zukunft komplett autofrei?

4?? Chancengleichheit: Brauchen wir kostenloses Mittagessen an absolut allen Hamburger Schulen?

5?? Sicherheit: Hilft eine umfassende Videoüberwachung im öffentlichen Raum wirklich für ein besseres Sicherheitsgefühl?

6?? ÖPNV: Sollten Bus und Bahn in Hamburg für alle kostenlos nutzbar sein?

Mein Fazit: Die Diskussionen waren intensiv, super vorbereitet und extrem bereichernd. Vielen Dank an die Schülerinnen und Schüler des FEG für die kritischen Fragen und den tollen Dialog! Demokratie lebt vom Mitmachen – und die nächste Generation steht definitiv schon bereit.

Bericht aus der Bürgerschaftssitzung (20. Mai 2026)

In der Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft am 20. Mai 2026 hat die SPD-Fraktion erneut deutlich gemacht, wofür wir stehen: eine moderne, handlungsfähige Stadt, die die Lebensrealität der Menschen in den Mittelpunkt stellt. Hier ein kurzer Überblick über die wichtigsten Themen.

Den Auftakt bildete die Aktuelle Stunde zur Digitalisierung. Der aktuelle Bitkom-Länderindex bescheinigt Hamburg eine bundesweite Spitzenposition – Platz 1 bei digitaler Wirtschaft und digitaler Infrastruktur. Dieser Erfolg ist Ansporn und Verpflichtung zugleich. Bürgerinnen und Bürger sollen Behördengänge einfach online erledigen können, Unternehmen schneller Genehmigungen erhalten und Verwaltung insgesamt effizienter und nutzerfreundlicher werden. Wir setzen auf offene und europäische Softwarelösungen und stärken konsequent unsere digitale Souveränität und Cybersicherheit. Gleichzeitig investieren wir konsequent in moderne Rechen- und Dateninfrastrukturen, treiben die Registermodernisierung voran und entwickeln Verwaltungsleistungen konsequent aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger weiter. Ein moderner Staat muss für seine Bürgerinnen und Bürger erreichbar und handlungsfähig sein – Hamburg zeigt, wie das geht.

Die Bürgerschaft hat sich klar hinter den Hamburger Weg bei der Wärmeversorgung gestellt. Gemeinsam mit den Grünen haben wir uns für den Erhalt der Länderöffnungsklausel im neuen Gebäudemodernisierungsgesetz des Bundes eingesetzt. Hamburg hat eine klare kommunale Wärmeplanung, individuelle Quartierskonzepte und bewährte Förderstrukturen. Ob Mietervertreter, Genossenschaften oder Handwerker, alle haben sich auf die Hamburger Vorgaben eingespielt. Rund 40 Prozent der städtischen CO2-Emissionen entstehen im Wärmebereich. Wer die Hamburger Klimaziele erreichen will, muss gerade hier konsequent vorankommen. Diese dürfen nicht durch ein unflexibles Bundesgesetz ausgehebelt werden. Die Wärmewende entscheidet sich vor Ort – und das wollen wir so erhalten.

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