Zum fünften Mal: Der Süden lebt – Fußballturniere im Zeichen von Fairness und Gewaltlosigkeit

Am Freitag, dem 16. September 2011 fand am Hölscherweg im Harburger Stadtpark das diesjährige Stadtteilfest „Der Süden lebt“ statt. Zum fünften Mal in Folge hatte das Stadtteilgespräch Gewaltprävention (SGGP) unter dem Motto „Fit für Fairness“ zu einem Fußballturnier Fußballturnier für Spielerinnen und Spieler weiterführender Schulen sowie einem Streetsoccerturnier für Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen eingeladen.
Abgerundet wurde das Fest durch ein buntes Rahmenprogramm, das von der Mobilen Suchtprävention und dem Harburger Spielmobil gestaltet wurde, und zu dem unter anderem Kistenklettern, eine Rollenrutsche, Schmink- und Basteltische gehörten. Außerdem gab es einen Grillstand sowie zahlreiche Stände, an denen sich Besucherinnen und Besucher über das Thema Gewaltprävention informieren konnten.
Das Stadtteilfest wird vom SGGP organisiert, deren Teilnehmer sich seit sechs Jahren des Themas Gewaltprävention im Harburger Süden annehmen. Zum SGGP gehören unter anderem Vertreter aus Schulen, Jugend- und Kindereinrichtungen, Kirchen, Sportvereinen, wie auch von Polizei, der Freiwilligen Feuerwehr und politischen Parteien. Sören Schumacher ist von Anfang an aktiv dabei und hat auch bei diesem Fest zupackend mitgewirkt. „Das SGGP ist ein hervorragendes Beispiel für vernetztes Handeln im Stadtteil. Es ist schon außergewöhnlich, wie gut und wie lange dies schon funktioniert. Darauf können wir alle durchaus stolz sein.“

Kinderflohmarkt der SPD Marmstorf: Schönes Wetter und leckerer Kuchen

Der September ist bei den Harburger Sozialdemokraten der Monat der Flohmärkte. Nachdem sie Anfang des Monats ihren Riesenflohmarkt auf dem Sand erfolgreich hinter sich gebracht hatten, stand am Sonntag, dem 11. September 2011, der Kinder- und Familienflohmarkt der SPD Marmstof auf dem Programm. Und auch hier konnten sich die Sozialdemokraten nicht über mangelndes Interesse beklagen: An die 100 Stände wurden aufgebaut und jede Menge Besucher bummelten über den Markt – darunter auch viele Kunden, sodass sich die Mühen für die Verkäufer lohnten.

Die Marmstorfer Sozialdemokraten hatten sich ordentlich ins Zeug gelegt und warteten mit leckerem selbstgebackenen Kuchen auf. So auch Sören Schumacher, der seinen ‚Blitzkuchen‘ gebacken hatte – einen Kuchen, der seinen Namen zwei Eigenschaften verdankt: Er ist blitzschnell gebacken und so lecker, dass er ebenso blitzschnell wieder verputzt ist.

Forum H10 – Ressourcen, Umwelt, Klimaschutz

Seit etwa 20 Jahren veranstalten die Schüler der Staatlichen Handelsschule mit Wirtschaftsgymnasium (H10) das Forum H10. Im Rahmen dieser öffentlichen Veranstaltungen, die sich inzwischen über die Schule hinaus einen Namen gemacht hat, lädt die Schule bekannte Politiker und herausragende Experten ein. Die Themenfindung für die Foren obliegt den Schülern.

Am 9. September 2011 fand in diesem Rahmen an der H10 der RUK-Tag statt, an dem sich alles um die Themen Ressourcen-, Umwelt- und Klimaschutz drehte. Als Gäste aus der Wissenschaft waren unter anderem der bekannte Meteorologe und Klimaforscher Mojib Latif sowie der Geschäftsführer und wissenschaftlicher Leiter des Hamburger Umweltinsituts, Professor Michael Braungart, zugegen. Aus der Politik war Sören Schumacher der Einladung gern gefolgt. „Den Schülern der H10 ist es mal wieder gelungen, eine hochinteressante Veranstaltung zu einem immer wichtiger werdenden Thema zu organisieren. Da kann man nur sagen: Hut ab vor so viel Engagement!“, so Schumacher.

Riesenflohmarkt der SPD Harburg

Dreißigtausend Besucher, tausend Stände – eine wahre Mammutveranstaltung hatte die SPD Harburg am Sonnabend, dem 4. September 2011, zu stemmen. Und auch wenn die Harburger Sozialdemokraten den Flohmarkt auf dem Sand seit vielen Jahren veranstalten, also einiges an Routine erworben haben, bringt er jedes Mal sehr viel Arbeit für alle Beteiligten mit sich. Für Sören Schumacher beispielsweise war die Nacht davor denkbar kurz: Bereits um 3 Uhr war er auf dem Platz.

Glücklicherweise zeigte sich der September – bis auf einen kleinen Schauer – von seiner goldenen Seite, was zur guten Stimmung beitrug und dafür sorgte, dass sich die Mühen lohnten.

Am Infostand der SPD Harburg hatten die Besucher des Flohmarkts Im Laufe des Tages die Möglichkeit, mit sozialdemokratischen Abgeordneten ins Gespräch zu kommen. Als Bürgerschaftsabgeordnete stand dafür außer Sören Schumacher unter anderem Melanie Leonhard zur Verfügung.

Von einem Wermutstropfen muss auch berichtet werden: Zum Schluss der Veranstaltung musste Sören Schumacher zusammen mit anderen drei Stunden lang den Abfall zusammentragen, den diejenigen hinterlassen hatten, die sich nicht an die vereinbarten Regeln gehalten hatten. Leider gehört auch dies zur ‚Tradition‘ des Flohmarkts. Schade!

Um 20 Uhr ging der lange Tag für die vielen Helfer zu Ende, die zwar erschöpft waren, aber auch einen gewissen Stolz empfanden, die größte selbst organisierte Veranstaltung der SPD Harburg wieder einmal mit Bravour gemeistert zu haben.

Ein Abend über Taiwan

Was wissen Sie über Taiwan? Den meisten Deutschen wird bei dieser Frage nicht allzu viel einfallen. Ähnlich erging es dem Bürgerschaftsabgeordneten Sören Schumacher bis zum Sommer 2009, als er im Rahmen eines Programms für junge Europäer die Insel zwei Wochen lang besuchte.

Als ein Ergebnis der damals aufgebauten Kontakte arbeitet derzeit ein Praktikant aus Taiwan zwei Monate lang im Abgeordnetenbüro von Sören Schumacher, um die Arbeit eines Bürgerschaftsabgeordneten und das Leben in Deutschland kennenzulernen. Um seine Heimat vorzustellen, hat er zusammen mit Sören Schumacher einen Abend vorbereitet, zu der alle Interessierten herzlich eingeladen sind. Dabei wird es nicht nur um Politik und Wirtschaft, sondern auch um die Kultur des Landes gehen. Man darf gespannt sein! Darüber hinaus wird der Gast aus dem Fernen Osten über seine Erfahrungen in Deutschland berichten – ein Blick von also, der Eigenarten und Selbstverständlichkeiten häufig in einem ganz neuen Licht erscheinen lässt. Zum Abschluss wird zu einer traditionellen Teezeremonie eingeladen. Alles selbstverständlich in deutscher Sprache!

Vor der Veranstaltung, ab 18 Uhr, wird der Film „Eine Nacht des Zaubers“ über das Laternenfest in Taiwan zu sehen sein.

Die Veranstaltung findet am Dienstag, dem 27. September 2011, um 19 Uhr im Herbert-Wehner-Haus der SPD Harburg in der Julius-Ludowieg-Straße 9 statt. Der Eintritt ist frei, aber es wird um Anmeldung bis zum 20.September 2011 im Abgeordnetenbüro Schumacher gebeten: Julius-Ludowieg-Straße 9, Tel.: 33 98 44 33, E-Mail: info[at]soeren-schumacher.de

Max-Schmeling-Park

Seit dem 1. September 2011 gibt es in Harburg einen Max-Schmeling-Park. Im Rahmen einer kleinen Feier, bei der unter anderem der Direktor des Helms-Museums, Professor Rainer-Maria Weiss, sowie Sören Schumacher als Wahlkreisabgeordneter anwesen waren, wurde der Platz auf der Museumsachse Harburg zu Ehren des im Jahr 2005 im Alter von 99 Jahren verstorbenen Boxers umbenannt, der zwischen 1930 und 1932 Weltmeister im Schwergewicht war und bis heute einer der populärsten deutschen Sportler ist.

„Der rote Sessel“ auf der Rickmer Rickmers

Zu einer ganz besonderen Veranstaltung ihrer Reihe „Der rote Sessel'“ hatte die SPD Harburg am Mittwoch, dem 31.August 2011, geladen, Nicht nur der Ort, sondern auch der Vortrag fielen dabei aus dem Rahmen. Auf dem Museumschiff Rickmer Rickmers an den Hamburger Landesbrücken gab die Harburger Bürgerschaftsabgeordnete Dr. Melanie Leonhard eine Einführung in die Sonderausstellung „Rickmers. Eine norddeutsche Unternehmergeschichte“, die sich der Geschichte der Familie Rickmers widmet. Mit Melanie Leonhard hatten die mehr als dreißig, größtenteils aus Harburg kommenden Teilnehmer der Veranstaltung die bestmögliche Referentin zu diesem Thema. Denn sie hat die Geschichte der Familie im Rahmen ihrer Doktorarbeit erforscht und auch die Ausstellung konzipiert, die noch bis Ende Oktober läuft.

Zunächst ging es um die Rickmer Rickmers selbst, die stählerne Dreimastmark, die als schwimmendes Wahrzeichen Hamburgs an die Zeiten der großen Windjammer erinnert und seit 1983 von der Stiftung RICKMER RICKMERS als Museumsschiff – ohne öffentliche Zuschüsse – betrieben und unterhalten wird.

Anschließend gab Melanie Leonhard auf dem Museumsdeck des Schiffes eine anschauliche Einführung in die Ausstellung, die mit der Insel Helgoland beginnt, von der der Schiffszimmermann Rickmer Clasen Rickmers stammt, der 1834 in Bremerhaven eine Schiffbauwerkstatt gründete und dessen Nachkommen bis heute in der Schifffahrt tätig sind.

Zum Abschluss des Abends gab es Wein, Bier oder auch Wasser beim Klönschnack am Captain’s Table. Bei Verkauf und Ausschank halfen die Mitarbeiter von Melanie Leonhard und Sören Schumacher, denen dieser ungewöhnliche Außeneinsatz sichtbar Freude machte. „Eine rundum gelungene Veranstaltung“, so das Fazit von Sören Schumacher, das die Gäste sicherlich teilen.

Gute Laune und gutes Wetter beim Sommerfest des FSV

Am Sonntag, dem 21. August 2011, feierte die Freie Sportvereinigung Harburg ihr diesjähriges Sommerfest.

Rund um das moderne Vereinshaus „Entennest” gab es jede Meng Aktivitäten für alle Altergruppen, vor allem aber für Kinder und Jugendliche. So waren die Falkenflitzer mit einem großes Hüpfkissen und einer 16 Meter langen Rollrutsche gekommen; auf dem Sportplatz gab es für Kinder zwischen 4 und 12 Jahren eine Kinder-Olympiade mit sechs Übungen und Jung und Alt konnten in mehreren bunt zusammengewürfelten Mannschaften ihr Können beim Kuddelmuddel-Fußball unter Beweis stellen.

Wer es ein bisschen ruhiger angehen lassen wollte, konnte sich bei Bratwurst und Bier niederlassen und einfach nur zugucken oder klöhnen. Als Harburger Bürgerschaftsabgeordneter und aktiver Sportler war natürlich auch Sören Schumacher mit von der Partie. „Der FSV stellt hier immer ein tolles Fest auf die Beine”, so Schumacher. ”Und vor allem macht der Verein mit seiner Kinder- und Jugendarbeit das ganze Jahr über wichtige und hervorragende Arbeit. „

Der rote Sessel auf Großer Fahrt: Zu Gast auf der Rickmer Rickmers

Die Veranstaltungsreihe „Der rote Sessel“ der SPD Harburg hat südlich der Elbe viele Freunde und ist stets gut besucht. Für Mittwoch, 31. August 2011 um 19 Uhr haben sich die Organisatoren etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Der rote Sessel wird auf der „Rickmer Rickmers“ aufgestellt.

Auf der Dreimastbark an den Hamburger Landungsbrücken ist zur Zeit die Ausstellung „Rickmers – eine norddeutsche Unternehmergeschichte“ zu sehen, die die spannende Geschichte der Unternehmerfamilie Rickmers erzählt, die seit nunmehr 177 Jahren eine wichtige Rolle in der deutschen Schifffahrt und im Schiffbau spielt. Zugleich werden Einblicke in die deutsche Wirtschaftsgeschichte wie auch in die Entwicklung der internationalen Handelsschifffahrt gegeben. Die Inhalte der Ausstellungen wurden unter anderem von der Historikerin und Harburger Bürgerschaftsabgeordneten Dr. Melanie Leonhard (SPD) erarbeitet, die auf der Veranstaltung eine Einführung in die Ausstellung geben und auch für Fragen zur Verfügung stehen wird.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist – wie immer – frei. Allerdings ist dieses Mal eine Anmeldung nötig. Sie wird vom Büro des Bürgerschaftsabgeordneten Sören Schumacher entgegengenommen: Tel.: 040 / 33 98 44 33, E-Mail info[at]soeren-schumacher.de. Da mit großem Andrang gerechnet wird und die Plätze begrenzt sind, sollte man sich schnell entscheiden!

SPD-Fraktionschef Dressel auf Sommertour in Harburg

Mit Kaffee, Tee und frischen Rundstücken begann am Montag, dem 25,.Juli 2011 die eintägige Tour des Vorsitzenden der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Dr. Andreas Dressel, in Harburg. Trotz des kalten und regnerischen Wetters kamen an die 25 Gäste zum Politischen Frühstück, um den neuen Fraktionschef kennenzulernen und mit ihm über die Probleme zu sprechen, die ihnen als Harburgerinnen und Harburger unter den Nägeln brennen. Im Zentrum standen dabei die zum Teil massive Lärmbelastung durch den Straßen- und Schienenverkehr im Bezirk sowie der bei einigen Bürgern umstrittene Ausbau von bisher unbefestigten Straßen.

Ging es beim Politischen Frühstück eher um Probleme Harburgs, so standen bei den anderen Terminen zukunftsweisende und innovative Projekte im Mittelpunkt. Zunächst besuchten Andreas Dressel und die ihn begleitenden Harburger Bürgerschafts-abgeordneten Dr. Melanie Leonhard, Doris Müller und Sören Schumacher das Freizeitzentrum Mopsberg im Bürgerzentrum Feuervogel. Die Konzeption des Feuervogels als einem sogenannten ‚Community Center‘ – also eine Stadtteilzentrum, in dem soziale, kulturelle und Bildungsangebote für Generationen gebündelt und wo vielfältige, gezielte Angebote gemacht werden – stieß bei Dressel auf besonderes Interesse. Im Hinblick auf den Sanierungsstau bei vielen Schulen, besonders nördlich der Elbe, informierte er sich zudem über die Zusammenarbeit der Träger des Zentrum mit dem Bauherrn, der SAGA/GWG.

Im Anschluss ging es zum Gespräch mit Vertretern des Wirtschaftsvereins Harburg, der vor einiger Zeit eine Studie in Auftrag gegeben hatte, die die Chance und Potenziale Harburgs ausloten sollte. Ergebnis war das als ‚Vision Harburg 2020/2050‘ vorgestellte Papier, in dem unter anderem 34 konkrete Projekte beschrieben werde, um Harburg aufzuwerten. Zum Abschluss gab es eine kleine Besichtigungstour durch den Harburger Binnenhafen, bei der der Fraktionsvorsitzende in Augenschein nehmen konnte, was hier bereits realisiert wurde und was wann in Angriff genommen wird. „Ich bin mir sicher“, so resümiert Sören Schumacher den Besuch Dressels, „dass unser Fraktionsvorsitzender einen recht guten Einblick dessen erhalten hat, was sich hier in Harburg entwickelt und wie dynamisch unser Bezirk ist. Was die Verkehrsbelastung betrifft, so war ihm diese natürlich bekannt, aber es ist immer etwas anderes, eine Problematik nur in Papierform zu kennen oder von ihr aus erster Hand zu erfahren. Alles in allem denke ich, dass Harburg durch diesen Besuch etwas weiter in den Fokus der Bürgerschaftsfraktion gerückt ist. Das ist ein gutes Ergebnis.“