Bürgerschaftsabgeordneter Schumacher (SPD) hakt beim Senat nach
Die kürzlich auf dem Gelände Hannoversche Straße/Neuländer Straße vorgenommenen umfangreichen Baumfällungen haben in Harburg für Aufsehen gesorgt. Der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher (SPD) möchte genaueres über die Hintergründe dieser Maßnahmen wissen. Er hat deshalb eine Anfrage an den Senat gestellt, die dieser innerhalb von sieben Tagen zu beantworten hat. Schumacher: „Hamburg rühmt sich eine der grünsten Großstädte Deutschlands zu sein. Dazu tragen neben ausgedehnten Grünflächen, Nahrerholungsgebieten und Parks besonders die Bäume in der Stadt bei. Den Hamburgern ist diese Qualität ihrer Stadt sehr bewusst, sie schätzen sie und reagieren zu Recht sehr sensibel auf jede negative Veränderung. Für uns Harburger ist zudem das Areal, auf dem die Bäume gefällt wurden, sehr wichtig. Denn es ist eines unserer Zukunftsgebiete.“ Der Abgeordnete will deshalb vom Senat auch Auskunft darüber haben, welche genauen Planungen es für das Areal bereits gibt. Daran ist auch der Vorsitzende der SPD-Fraktion in der Bezirksversammlung Harburg, Jürgen Heimath, interessiert: „Es kann doch nicht angehen, dass auf dieser wichtigen Fläche im Harburger Binnenhafen vollendete Tatsachen geschaffen werden, ohne dass die zuständigen Politiker auch nur informiert werden.“
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Kleine Schriftliche Anfrage: Baumfällungen [PDF, 50 KB]



Am Donnerstag, dem 3. Juli 2008, besuchte Sören Schumacher zusammen mit Melanie Leonhard, der Fachsprecherin im Jugendhilfeausschuss Harburg, die Feier zum 50jährigen Bestehen des Hauses der Jugend Steinikestraße. Es ist die älteste Einrichtung dieser Art in Hamburg und vermutlich sogar in Norddeutschland. Mit seinen zahlreichen, nichtkommerziellen Angeboten spielt das Haus eine wichtige Rolle in der offenen Kinder- und Jugendarbeit Harburgs und hat sich zu einem von hier nicht mehr wegzudenkenden Begegnungs- und Erlebnisort entwickelt.
Am Sonntag, dem 1. Juni 2008, nahm Sören Schumacher als Gast am jährlichen Festessen der Eißendorfer Schützen teil. Der Tradition dieser Veranstaltung entsprechend ging man vor dem Essen zum Gedenkstein der gefallenen Schützenbrüder beider Weltkriege und gedachte ihrer in einer Schweigeminute.