hvv hop erweitert Service auf ganz Harburg – SPD-Abgeordnete begrüßen den Ausbau

Ab dem 14. Dezember 2025 fährt hvv hop im gesamten Bezirk Harburg. Die drei Harburger SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Matthias Czech,  Claudia Loss und Sören Schumacher begrüßen die deutliche Verbesserung der Mobilität vor Ort und sehen darin einen wichtigen Schritt für gleichwertige Lebensverhältnisse in allen Stadtteilen.

Die bisher vom Angebot abgedeckten Stadtteile Neuland, Wilstorf, Rönneburg, Harburg, Langenbek, Sinstorf, Gut Moor, Marmstorf, Eißendorf und Heimfeld bilden zukünftig das Bediengebiet „Harburg-Ost“. Hinzu kommt jetzt das neue Bediengebiet „Harburg-West“, das die Stadtteile Altenwerder, Cranz, Francop, Hausbruch, Moorburg, Neuenfelde und Neugraben-Fischbek umfasst. Fahrten sind immer nur innerhalb eines Bediengebiets möglich. Wie bisher sind die Fahrzeuge über die hvv-hop-App buchbar. 

„Dieses Mobilitätsangebot ist seit seiner Einführung sehr gut von den Menschen hier im Bezirk angenommen worden. Die hvv hop-Shuttles erfreuen sich in Harburg großer Beliebtheit: Über 500.000 Fahrgäste zählt Betreiberin vhh.mobility seit dem Start im Januar 2023. Daher ist es nur konsequent, das Gebiet um die westlichen Harburger Stadtteile und die Elbdörfer im Bezirk zu erweitern“, sagt der SPD-Verkehrspolitiker und Bürgerschaftsabgeordneter für Süderelbe Matthias Czech.

„Gerade in den äußeren Stadtteilen ist hvv hop eine echte Bereicherung“, erklärt Sören Schumacher, SPD-Bürgerschaftsabgeordneter für den Wahlkreis Harburg. „Der Service bringt die Menschen zuverlässig zur nächsten S-Bahn oder Bushaltestelle – besonders abends und am Wochenende ist das ein großer Gewinn für die Lebensqualität. Mit der Erweiterung erreichen wir endlich auch die ländlich geprägten Gebiete im Westen.“

Claudia Loss, SPD-Bürgerschaftsabgeordnete aus Heimfeld und Kreisvorsitzende der SPD Harburg, betont:  „Für diese Erweiterung haben wir uns immer eingesetzt. Mit dem kommenden Fahrplanwechsel ist es jetzt so weit. Das hvv hop-Angebot wird sich dabei allerdings verstärkt auf seine ursprüngliche Aufgabe konzentrieren, die Lücken zu füllen, die mit dem normalen Bus- und Bahnangebot schlecht oder gar nicht angebunden sind. Fragt man eine Verbindung an, die parallel zu einer Busroute oder S-Bahntrasse verläuft, wird die App zukünftig nur ein Fahrtangebot bis zur nächstgelegenen Haltestelle machen.“

Das Besondere an hvv hop: Der Service funktioniert ohne festen Fahrplan und bringt Fahrgäste von ihrer Haustür zur nächsten S-Bahn- oder Bushaltestelle. Die modernen Elektrofahrzeuge sind barrierefrei und verfügen über sechs Sitzplätze. Die Buchung erfolgt bequem per App oder telefonisch. Mitfahren kann jeder mit einem hvv-Ticket plus einem geringen Aufpreis von 2 Euro pro Fahrt. Die neuen Bedienzeiten von montags bis donnerstags zwischen 4 und 1:30 Uhr sowie durchgängig von Freitag bis Sonntag bieten maximale Flexibilität.

Mit hvv hop sollen Lücken im ÖPNV-Netz geschlossen werden und der Verzicht aufs eigene Auto wird vereinfacht. Die emissionsfreien Elektrofahrzeuge sind ein wichtiger Baustein für die Verkehrswende. Das ist praktischer Klimaschutz und moderne Mobilität für alle Generationen. Die SPD-Fraktion wird sich weiterhin für den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs einsetzen, um das Leben im Bezirk Harburg noch lebenswerter zu machen.

Stoppt Gewalt gegen Frauen!

Jede erhobene Hand sollte ein Zeichen des Schutzes und der Solidarität sein – niemals der Gewalt.
Heute setzen wir ein sichtbares Zeichen für die UN-Kampagne #OrangeTheWorld und sagen gemeinsam: Nein zu Gewalt an Frauen und Mädchen!

Lasst uns hinschauen, laut werden und handeln – für Respekt, Gleichberechtigung und Sicherheit.

Monitoring der lokalen Demokratie in Albanien

In den letzten Tagen waren mein schwedischer Kollege Anders Knape und ich gemeinsam im Auftrag des Europarats in Albanien unterwegs. Das Ziel der Mission war das Monitoring der lokalen Demokratie und der kommunalen Selbstverwaltung.

Insgesamt führten wir 14 Meetings mit Vertretern aus Regierung, Kommunen und Zivilgesellschaft. Die Gespräche boten wertvolle Einblicke in die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen auf lokaler Ebene.

Nun folgt die Ausarbeitung des Berichts, der unsere Beobachtungen und Bewertungen zusammenfasst – ein wichtiger Beitrag zur Stärkung demokratischer Strukturen vor Ort.

Werde Jugenddelegierter 2026 im Kongress des Europarats!

Als Teil der Initiative des Kongresses im Europarat namens “Rejuvenating Politics” werden jedes Jahr junge Menschen im Alter von 18 bis 30 Jahren ausgewählt, ihr Land im Kongress zu vertreten. Die Frist für die Bewerbung läuft noch bis zum 15. Dezember 2025.

Seit 2014 bereichern die Jugenddelegierten aus den 46 Mitgliedstaaten die Arbeit des Kongresses. Sie nehmen aktiv (aber ohne Stimmrecht) an der Arbeit des Kongresses teil und gehören den nationalen Delegationen an. Sie können ihre Perspektiven einbringen, ein Netzwerk bilden und eigene Erfahrungen sammeln. Während des Zeitraums setzt jede/r Jugenddelegierte/r ein Basisprojekt auf lokaler oder regionaler Ebene um. Dabei erhalten sie Unterstützung durch einen Trainer.

Die Teilnahme an den zwei Sitzungen des Kongresses (31. März bis 2. April 2026 und 27. bis 29. Oktober 2026) in Straßburg sind daher auch verpflichtend. Die Kosten für Reise und Unterkunft trägt der Kongress.

Die Bewerbung muss zum Kongress der Gemeinden und Regionen über eine online-Maske eingereicht werden. Die Auswahl erfolgt im Blick auf eine ausgewogene Vielfalt von Geschlecht, kulturellem Hintergrund, Alter und Erfahrung. Alle Kandidaten werden bis zum 10. Februar 2025 informiert.

Ich würde mich freuen, wenn Ihr diese Möglichkeit in Euren Netzwerken bewerbt und geeignete Kandidatinnen und Kandidaten ansprecht.

Jugendfeuerwehrtag Hamburg 2025

Ein Tag voller Engagement, Teamgeist und spannender Themen!
Am Vormittag standen Workshops zu wichtigen Zukunftsthemen auf dem Programm:

  • Recht auf sexuelle Selbstbestimmung
  • Minifeuerwehren
  • Inklusion
  • Ausbildung bei Feuerwehr und Polizei

Am Nachmittag folgte die Delegiertenversammlung – ein starkes Zeichen für Mitbestimmung und Gemeinschaft in der Jugendfeuerwehr Hamburg.

Ein riesiges Dankeschön an alle Teilnehmenden, Referentinnen und Unterstützerinnen für euren Einsatz und eure Leidenschaft!

Klönschnack der Feuerwehr Hamburg

Ein spannender Abend voller Austausch, Engagement und Gemeinschaft! Beim Klönschnack der Feuerwehr Hamburg ging es um aktuelle Themen und Herausforderungen rund um Feuerwehr und Rettungsdienst – von Einsatzbedingungen bis zur Zukunft der Gefahrenabwehr.

Ein großes Dankeschön an alle, die sich tagtäglich für die Sicherheit unserer Stadt einsetzen.

27. DPolG-Landeskongress in Hamburg: Freiheit, Demokratie, Sicherheit im Fokus

Unter dem Leitmotto „Freiheit. Demokratie. Sicherheit – Für dich. Für uns. Für alle.“ fand am 6. November 2025 der 27. Landeskongress der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) in Hamburg statt. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Polizei und Gesellschaft kamen zusammen, um über aktuelle Herausforderungen und Zukunftsperspektiven der inneren Sicherheit zu diskutieren.

Ein Höhepunkt des Kongresses war die Podiumsdiskussion, bei der zentrale Fragen rund um den Schutz demokratischer Werte, die Bedeutung von Freiheit in einer sich wandelnden Sicherheitslage und die Verantwortung staatlicher Institutionen im Mittelpunkt standen. Die Teilnehmenden beleuchteten dabei die Balance zwischen individueller Freiheit und kollektiver Sicherheit – ein Thema, das angesichts gesellschaftlicher Spannungen und globaler Krisen aktueller denn je ist.

Der Landeskongress bot nicht nur Raum für politische Debatten, sondern auch für den Austausch zwischen Praktikerinnen und Praktikern aus dem Polizeidienst. Deutlich wurde: Freiheit, Demokratie und Sicherheit sind keine Gegensätze, sondern bedingen einander – und ihr Schutz bleibt eine gemeinsame Aufgabe aller.

25 Jahre Notfallseelsorge Hamburg

Seit einem Vierteljahrhundert stehen die Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen der Notfallseelsorge den Menschen in Hamburg in ihren schwersten Momenten zur Seite – mit Herz, Empathie und Stärke.

Beim Senatsempfang im Hamburger Rathaus wurde dieses beeindruckende Engagement gewürdigt. Ein herzliches Dankeschön an alle, die Tag und Nacht „Erste Hilfe für die Seele“ leisten.