Ihr SPD Bürgerschaftsabgeordneter im Wahlkreis Harburg – Für die Stadtteile Gut Moor, Harburg, Langenbek, Marmstorf, Neuland, Östliches Eißendorf, Östliches Heimfeld, Rönneburg, Sinstorf, Wilstorf
Ein spannender Abend voller Austausch, Engagement und Gemeinschaft! Beim Klönschnack der Feuerwehr Hamburg ging es um aktuelle Themen und Herausforderungen rund um Feuerwehr und Rettungsdienst – von Einsatzbedingungen bis zur Zukunft der Gefahrenabwehr.
Ein großes Dankeschön an alle, die sich tagtäglich für die Sicherheit unserer Stadt einsetzen.
Unter dem Leitmotto „Freiheit. Demokratie. Sicherheit – Für dich. Für uns. Für alle.“ fand am 6. November 2025 der 27. Landeskongress der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) in Hamburg statt. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Polizei und Gesellschaft kamen zusammen, um über aktuelle Herausforderungen und Zukunftsperspektiven der inneren Sicherheit zu diskutieren.
Ein Höhepunkt des Kongresses war die Podiumsdiskussion, bei der zentrale Fragen rund um den Schutz demokratischer Werte, die Bedeutung von Freiheit in einer sich wandelnden Sicherheitslage und die Verantwortung staatlicher Institutionen im Mittelpunkt standen. Die Teilnehmenden beleuchteten dabei die Balance zwischen individueller Freiheit und kollektiver Sicherheit – ein Thema, das angesichts gesellschaftlicher Spannungen und globaler Krisen aktueller denn je ist.
Der Landeskongress bot nicht nur Raum für politische Debatten, sondern auch für den Austausch zwischen Praktikerinnen und Praktikern aus dem Polizeidienst. Deutlich wurde: Freiheit, Demokratie und Sicherheit sind keine Gegensätze, sondern bedingen einander – und ihr Schutz bleibt eine gemeinsame Aufgabe aller.
Schülerinnen und Schüler tauschten sich engagiert mit dem Hamburger Bürgerschaftsabgeordneten Sören Schumacher über aktuelle politische Themen und die Bedeutung europäischer Zusammenarbeit aus.
Ein tolles Beispiel für gelebte Demokratie und politisches Interesse junger Menschen!
Seit einem Vierteljahrhundert stehen die Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen der Notfallseelsorge den Menschen in Hamburg in ihren schwersten Momenten zur Seite – mit Herz, Empathie und Stärke.
Beim Senatsempfang im Hamburger Rathaus wurde dieses beeindruckende Engagement gewürdigt. Ein herzliches Dankeschön an alle, die Tag und Nacht „Erste Hilfe für die Seele“ leisten.
Am 22. Oktober 2025 wurden im Hamburger Rathaus 99 neue Feuerwehrleute durch Innensenator Andy Grote vereidigt. Herzlichen Glückwunsch an alle neuen Kameradinnen und Kameraden! Mit euch ist Hamburgs Feuerwehr bestens für die Zukunft aufgestellt – für Sicherheit, Zusammenhalt und Einsatzbereitschaft in unserer Stadt.
Am 23. September 2025 durfte ich als innenpolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion am traditionellen Senatsempfang für die Helferinnen und Helfer unserer Katastrophenschutzorganisationen im Hamburger Rathaus teilnehmen.Dieser Abend verdeutlichte eindrucksvoll, welch außergewöhnliche Menschen sich Tag für Tag ehrenamtlich für das Wohl und die Sicherheit unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger einsetzen.
Senator Andy Grote ehrte an diesem Abend rund 370 Helferinnen und Helfer des Katastrophenschutzes und brachte damit die Dankbarkeit der gesamten Hansestadt zum Ausdruck. Über 200 langjährig Engagierte erhielten die Ehrenamtsmedaille als Würdigung ihrer unermüdlichen Arbeit, während 140 neue Helferinnen und Helfer mit der Aushändigung ihrer Urkunden offiziell in den Kreis der Katastrophenschützer aufgenommen wurden.
Das Polizeiorchester Hamburg verlieh der Veranstaltung den feierlichen Rahmen. Dieser Abend stand ganz im Zeichen der Anerkennung und des Respekts für die Arbeit der Helferinnen und Helfer des Katastrophenschutzes. Die Worte der Helferinnen und Helfer selbst, die stellvertretend für alle Anwesenden über ihre Motivation und ihren Dienst an der Gemeinschaft sprachen, haben mich sehr bewegt.
Als Sozialdemokrat bin ich zutiefst berührt vom gelebten Solidaritätsgedanken. Diese Menschen verkörpern das Beste unserer Gesellschaft: die Bereitschaft, für andere da zu sein, wenn es darauf ankommt. Sie zeigen uns, dass Hamburg eine soldarische Stadt ist, in der niemand in der Not allein gelassen wird.
Mein herzlicher Dank gilt allen Ehrenamtlichen der Hilfsorganisationen – vom Deutschen Roten Kreuz über die Johanniter, den ASB, die DLRG, die Malteser, das THW bis hin zur Deichwacht und der Bundesrettungshundestaffel. Ihr Engagement ist unbezahlbar und macht Hamburg zu einer starken, solidarischen Gemeinschaft.
33 neue Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg legten am 22. September 2025 ihr feierliches Gelöbnis ab. Als ein deutliches Zeichen der Wertschätzung und des Dankes für Menschen, die sich freiwillig dazu bereit erklären, ihr Leben für andere zu riskieren, fand ein Senatsempfang statt. Diese Männer und Frauen stehen bereit, wenn Flammen Wohnhäuser bedrohen, wenn Verkehrsunfälle Menschenleben gefährden oder wenn Naturkatastrophen unsere Stadt heimsuchen. Sie eilen herbei, während andere in Sicherheit gebracht werden.
Innensenator Andy Grote würdigte in seiner Rede die herausragende Bedeutung der Freiwilligen Feuerwehr für unsere Hansestadt: „Die Freiwillige Feuerwehr gehört zu dem Besten, was wir in der Stadt haben. Sie vermittelt nicht nur Sicherheit, sondern auch Spaß an der Gemeinschaft.“ Diese Worte spiegeln die tiefe Wertschätzung wider, die Hamburg seinen ehrenamtlichen Rettern entgegenbringt.
Besonders beeindruckend waren auch die Worte von Rebecca Raschulewski von der Freiwilligen Feuerwehr Billstedt-Horn, die die menschliche Dimension des Feuerwehrdienstes betonte: „Die Feuerwehr ist nicht nur Technik, sondern auch Menschlichkeit.“ Landesbereichsführer Harald Burghart dankte den Anwesenden für ihr außergewöhnliches Engagement und ihre Bereitschaft, unter gefährlichen Bedingungen anderen zu helfen.
Das Landesfeuerwehrorchester verlieh der Zeremonie mit ausgewählten Musikstücken festlichen Glanz. Der Abschluss mit der Hamburger Hymne „Hammonia“ und der Deutschen Nationalhymne unterstrich die offizielle Bedeutung dieses Abends.
Als innenpolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion durfte ich an dieser wichtigen Veranstaltung im Großen Festsaal des Hamburger Rathauses teilnehmen. Das ehrenamtliche Engagement dieser Bürgerinnen und Bürger ist das Fundament unserer Sicherheitsarchitektur. Sie opfern ihre Freizeit, unterbrechen ihre Ruhe und setzen sich Gefahren aus – mit ihrem Willen zu helfen und aus Verantwortung für die Gemeinschaft.
Als innenpolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion durfte ich am 17. September 2025 einem bewegenden Abend beiwohnen: der Verleihung des Lebensretterpreises 2025 von Asklepios und Hamburger Abendblatt im Ehemaligen Hauptzollamt in der Speicherstadt.
Tim Angerer, Staatsrat in der Gesundheitsbehörde, brachte es in seiner Begrüßungsrede mit einem Talmud-Zitat auf den Punkt: „Wer ein Leben rettet, der rettet die ganze Welt.“ Diese Worte beschreiben treffend, was viele Hamburgerinnen und Hamburger jeden Tag leisten und insbesondere diejenigen, die an diesem Abend ausgezeichnet wurden.
Besonders beeindruckt hat mich Polizeimeister Jan Burmester aus Bergedorf. Der 30-Jährige rettete einem älteren Mann nach einem schweren Fahrradsturz das Leben – und zeigte dann noch größere Größe: Da er als Beamter das Preisgeld von 1000 Euro nicht annehmen durfte, spendete er es an die Björn-Steiger-Stiftung für mehr Defibrillatoren in Hamburg und an das Ronald McDonald-Haus in Altona.
Auch die anderen Preisträger – der Berliner Lukas Mettler, der einem bewusstlosen Schwimmer auf einem Campingplatz das Leben rettete, Frank Oetjen, der seinen Nachbarn wiederbelebte, sowie die Bäderland-Mitarbeiter Lars Holstein und Marco Fritz – zeigen: In Hamburg und darüber hinaus leben Menschen mit Zivilcourage und Hilfsbereitschaft.
Seit 2015 wird der Lebensretterpreis verliehen, um Aufmerksamkeit für diese wichtige Aufgabe zu erreichen. „Jeder kann Leben retten, und das Fatalste ist es, nichts zu tun“, darauf wies auch die Notärztin Sara Sheikhzadeh in ihrer Rede hin.
Als SPD setzen wir uns für eine solidarische Gesellschaft ein. Diese Lebensretter verkörpern genau diese Werte. Sie machen deutlich: Jeder kann helfen, jeder kann Leben retten. Das ist gelebte Solidarität in unserer Stadt. Ihnen und all den anderen Helfern gebührt unser Dank!
Als innenpolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion hatte ich die Ehre, am 16. September 2025 am Senatsempfang zum 75-jährigen Bestehen des Hamburger Landesamtes für Verfassungsschutz im Rathaus teilzunehmen. Es war ein würdiger und bewegender Festakt für eine Institution, die seit 1950 als Wächter unserer Demokratie und demokratischen Werte fungiert.
Die eindrucksvolle Rede unseres Ersten Bürgermeisters Dr. Peter Tschentscher unterstrich die historische Bedeutung des Verfassungsschutzes als Lehre aus der NS-Diktatur. Wie er zu Recht betonte, war es der Wille der Mütter und Väter des Grundgesetzes, dass „nie wieder eine Diktatur und ein Unrechtsstaat in Deutschland entstehen können“. Der Verfassungsschutz ist das Frühwarnsystem unserer Demokratie – eine unverzichtbare Säule im Gefüge unseres Rechtsstaats.
Auch Torsten Voß, Leiter des Hamburger Landesamtes für Verfassungsschutz, erinnerte an den Terror der RAF, die NSU-Morde und die in Hamburg geplanten Anschläge vom 11. September 2001. Er verdeutlichte die Komplexität der heutigen Bedrohungslage. Sein Verweis auf die „Gleichzeitigkeit verschiedener Krisen“ in den 2020er Jahren zeigten auf, welchen neuen Herausforderungen sich der Verfassungsschutz heute gegenübersieht: von Rechts- und Linksextremismus über Islamismus bis hin zu neuen digitalen Bedrohungen und hybrider Kriegsführung. Die erfolgreiche Aufklärung der Verbindungen zu den Anschlägen vom 11. September 2001 und das jüngste Verbot des Islamischen Zentrums Hamburg zeigen die professionelle und erfolgreiche Arbeit unserer Verfassungsschützerinnen und Verfassungsschützer.
Zum 75. Jubiläum gratuliere ich dem gesamten Team des Hamburger Verfassungsschutzes herzlich. Ihre Arbeit verdient unsere Anerkennung und Unterstützung. In Zeiten, in denen unsere Demokratie von verschiedenen Seiten angegriffen wird, ist ihr Engagement wichtiger denn je.