Die SPD Harburg lädt zum gemeinschaftlichen anssehen des TV-Duelles Scholz vs. Ahlhaus ein.
Herbert-Wehner-Haus
Julius-Ludowieg-Str. 9
21073 Hamburg

Ihr SPD Bürgerschaftsabgeordneter im Wahlkreis Harburg – Für die Stadtteile Gut Moor, Harburg, Langenbek, Marmstorf, Neuland, Östliches Eißendorf, Östliches Heimfeld, Rönneburg, Sinstorf, Wilstorf
Die SPD Harburg lädt zum gemeinschaftlichen anssehen des TV-Duelles Scholz vs. Ahlhaus ein.
Herbert-Wehner-Haus
Julius-Ludowieg-Str. 9
21073 Hamburg
Der rote Sessel
mit den Harburger SPD Bürgerschaftskandidaten Melanie Leonhard, Sören Schumacher und Gästen.
Die Kandidaten lesen in gemütlichem Rahmen ausgesuchte Texte und stehen im Verlaufe des Abends für persönliche Gespräche zur Verfügung.
Melanie Leonhard kandidiert auf Platz 9 der SPD Landesliste für die Bürgerschaft.
Sören Schumacher ist Kandidat auf Platz 1
der SPD Wahlkreisliste Harburg.
8. Februar 2011 um 19 Uhr
Herbert-Wehner-Haus
Julius-Ludowieg-Straße 9
21073 Hamburg
Für Getränke und Snacks ist gesorgt.
Gut vorbereitetet sollten die Wählerinnen und Wähler für die Bürgerschaftswahl am 20. Februar 2011 sein.
Die beiden Harburger Wahlkreisabgeordneten Sören Schumacher (Harburg) und Thomas Völsch (Süderelbe) informierten am 5. Januar 2011 ausführlich über das neue Wahlrecht. „Keiner braucht Angst wegen der vielen Stimmen die jeder Wähler abgeben kann haben.“, mein Sören Schumacher. „Wer sich das Motto 4×5 Stimmen merkt ist schon fast auf der sicheren Seite“.
Kumulieren, panaschieren, Wahlkreisliste, Bezirksliste, Landesliste … das neue Wahlrecht in Hamburg verlangt den Wählerinnen und Wählern einiges ab. Um am Sonntag, dem 20. Februar 2011 bei der Bürgerschaftswahl nicht ratlos vor dem Wahlzettel zu stehen, sollten sich alle Wähler vorab mit dem neuen Verfahren vertraut machen. Eine Möglichkeit dazu bieten die beiden sozialdemokratischen Wahlkreisabgeordneten Sören Schumacher (Harburg) und Thomas Völsch (Süderelbe) an: Am Mittwoch, dem 5. Januar 2011 um 19 Uhr werden sie im Rahmen einer Veranstaltung im Herbert-Wehner-Haus in der Julius-Ludowieg-Straße 9 das neue Hamburger Wahlrecht erläutern und Fragen dazu beantworten. Schumacher: „Dieses Wahlrecht ist nicht ganz einfach, aber es lohnt sich, sich damit einmal näher zu befassen. Denn es gibt dem Wähler mehr Möglichkeiten als zuvor, über die personelle Zusammensetzung der Bürgerschaft und der Bezirksversammlungen zu entscheiden. Wer diese Möglichkeit voll ausschöpfen und Stimmen so gezielt wie möglich vergeben will, der muss sich mit dem Wahlrecht auskennen.“
Politischer Advent mit dem Bürgerschaftsabgeordneten Sören Schumacher und Gästen
Je frostiger der Winter, umso schöner die Vorweihnachtszeit in gemütlicher Runde bei interessanten Gesprächen.
Dafür ist am Sonnabend, dem 18. Dezember 2010, im Herbert-Wehner-Haus in der Julius-Ludowieg-Straße 9 gesorgt.
Wer Lust und Zeit hat, kann zwischen 14 und 18 Uhr einfach vorbeischauen. Es wird Lesungen und Musik geben.
Außer dem Wahlkreisabgeordneten Sören Schumacher werden die Stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bezirksfraktion, Dr. Melanie Leonhard, der Bürgerschaftsabgeordnete aus Sürderelbe, Thomas Völsch sowie gegen 17 Uhr der Fraktionsvorsitzende der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Michael Neumann, auf dem „Roten Sessel“ Platz nehmen.
In Sonntagsreden wird viel, gern und zumeist auch salbungsvoll darüber gesprochen, wie wichtig Kinder sind und wie teuer sie uns allen sind oder sein sollten. Wie aber sieht die Realität aus? Dieser Frage wollten die SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Sören Schumacher (Harburg) und Thomas Völsch (Süderelbe) auf dem Politschen Abend am 1. November 2010 im Herbert-Wehner-Haus auf den Grund gehen. Als Gast hatten sie dazu die Fachsprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion für Familie, Kinder und Jugend, Carola Veit, nach Harburg eingeladen.
Im Zentrum des Abends standen dieses Mal nicht die Kita-Gebühren, obwohl sie nach wie vor zu begründetem Ärger Anlass geben. Klar wurden darüber hinaus auch andere, gravierende Fehler der Kinder- und Familienpolitik des Hamburger Senats. So bemängelten die Sozialdemokraten, dass das Angebot an Hortplätzen nicht ausreiche, ja sogar noch weiter abgebaut werden solle. Dazu Carola Veit: „Mit seiner familienfeindlichen Kita-Politik setzt sich der Sozialsenator über bundesrechtliche Vorhaben hinweg. Denn danach ist der Staat verpflichtet, bei Bedarf Hortplätze auch für 12- bis 14jährige anzubieten. Die aber will der schwarzgrüne Senat in Hamburg gerade beseitigen.â€
Auch das bedrückendste Thema, mit dem man sich in Hamburg leider immer wieder zu beschäftigen hat, wurde angesprochen: die Kindeswohlgefährdung. Sören Schumacher: „Nach entsetzlichen Todesfällen – wie bei den kleinen Mädchen Jessica und Lara – ist dies Thema in aller Munde und dann verschwindet es eben so schnell wieder. Und was hat sich geändert?†Nach Meinung der SPD zu wenig. Denn nach wie vor seien die behördlichen Stellen und viele Angebote zu wenig vernetzt. Schumacher: „Das wurde bereits 2005 im damaligen Sonderausschuss ‘Vernachlässigte Kinder’ festgestellt. Nur langsam kommt es hier zu einer Veränderung.â€
Die besten Angebote für Kinder, Jugendliche und ihre Eltern nützen nichts, wenn sie nicht angenommen werden. Und dies ist leider häufig der Fall. „Die Hilfsangebote, so Carola Veit, „müssen besonders niedrigschwellig sein. Sie erreichen also die Eltern, auf die es ankommt, oft nicht. Das muss dringend verbessert werden.â€
Gleiches gelte auch für die Ausbildung der Erzieherinnen und Erzieher in den Kitas. Dazu Sören Schumacher: „In anderen Ländern sind die Erzieher wesentlich höher qualifiziert. Leider sind viele, auch politisch Verantwortliche, bei uns immer noch der Meinung, dass es in der Kita ja nicht so drauf ankäme. Eine schwerwiegende Fehleinschätzung.â€
Klar war nach der Veranstaltung: die Kinder-, Familien- und Jugendpoltik ist und bleibt kontrovers und sie wird – da sind sich die sozialdemokratischen Abgeordneten sicher – ein wichtiges Thema in Hamburg bleiben. Sören Schumacher:â€Wir werden nicht müde, auf die Defizite des Senats auch auf diesem Poltikfeld hinzuweisen.â€
Das Abgeordnetenbüro von Sören Schumacher hat einen neuen Nachbarn: Im Erdgeschoss des Hauses Julius-Ludowieg-Straße 9 hat der Weltladen Harburg neue Verkaufsräume gefunden. Im Rahmen einer kleinen Feier, an der Sören Schumacher als Nachbar und Wahlkreisabgeordneter teilnahm, wurde der Laden am Sonnabend, dem 28.August 2010, eröffnet.
Der Weltladen Harburg, der seinen Sitz bisher in der Kirche St.Trinitatis an der Bremer Straße hatte, ist ein Fachgeschäft, das seit 1996 in Harburg fair gehandelte Waren verkauft und Informationsveranstaltungen zum Thema „Fairer Handel“ organisiert. Er bietet eine große Palette fair gehandelter Produkte an: Neben Kaffee, Tee, Honig, Marmelade gibt es auch Reis, Nudeln, Quinoa, Gewürze, Brotaufstriche, Schokolade, Fruchtgummis, Gebäck oder Weine und Spirituosen zu kaufen.
Außerdem werden kunsthandwerkliche Produkte angeboten. Dazu zählen handbestickte Schmuckschatullen, Schmuck aus Peru, Lederwaren aus Bangladesch, Kerzen aus Südafrika und vieles mehr.
Wer sich tiefer mit der Thematik des fairen Handels beschäftigen möchte, findet dazu im Weltladen viele Informationen. Der Laden ist zu folgenden Zeiten geöffnet:
Dienstag bis Freitag 10 – 18 Uhr
Samstag 10 – 14 Uhr
Am Freitag, dem 9.Juli 2010, feierten die Harburger Jusos ihr alljährliches Sommerfest im Garten der Herbert-Wehner-Hauses in der Julius-Ludowieg-Straße 9. Bei karibischen Temperaturen wurde gegrillt und der Gewinner des letztjährigen Marmsfestiva, die Band Roflcopta, heizte noch mehr ein. Zu den Besuchern des Festes gehörte auch Sören Schumacher, der sich mit der Vorsitzenden der Harburger Jusos, Ronja Schmager, über die gelungene Veranstaltung freute.
Am Sonnabend, dem 12. Juni 2010, traf sich der neu gewählte Vorstand der SPD Harburg zu seinem ersten ganztägigen Seminar im Herbert-Wehner-Haus in der Julius-Ludowieg-Straße 9.
Am Vormittag erarbeiteten die Vorstandsmitglieder gemeinsam ein Besuchsprogramm der SPD Harburg. Die Harburger Sozialdemokraten wollen in den nächsten Monaten möglichst viele ‚Multiplikatoren‘ besuchen, also Menschen, die in Schulen, Vereinen und Verbänden, Kitas, Kultureinrichtungen, Initiativen und ähnlichem arbeiten. Dabei soll es nicht nur darum gehen, einander kennenzulernen. Die Sozialdemokraten möchten darüber hinaus von denjenigen, die in Harburg und für die Harburger arbeiten, wissen, wo sie der Schuh drückt, welche Anliegen, Wünsche und Vorschläge sie haben und was sie von der SPD erwarten.
Am Nachmittag ging es um die Weiterentwicklung des SPD-Programms „Harburg ist Zukunft“. Auch hierbei will der Kreisvorstand die Harburger eng einbinden. Dafür wird er Politikwerkstätten und Fachtagungen zu bestimmten Themen durchführen, zu denen alle Interessierten eingeladen werden. Sören Schumacher:“Mit diesen Veranstaltungsformen haben wir durchweg positive Erfahrungen sammeln können. Es hat sich gezeigt, dass viele heute nicht mehr vorgesetzt bekommen wollen, was ihnen nach Meinung der Politiker guttut. Sie möchten ihre eigenen Ideen und Erfahrungen einbringen. Diese Möglichkeiten eröffnen wir mit unseren Veranstaltungen.“
Am Montag, dem 26. April 2010 fand der erste Neumitgliederabend der SPD Harburg in deren neuem Domizil, dem Herbert-Wehner-Haus in der Julius-Ludowieg-Straße 9, statt. Begrüßt wurden die frisch gebackenen Sozialdemokraten vom Kreisvorsitzenden Frank Richter, vom Geschäftsführer der SPD Harburg Rüdiger Schulz und vom Harburger Wahlkreisabgeordneten Sören Schumacher.
Neben inhaltlichen Dingen wie etwa die Darstellung von Aufbau und Organisation der SPD ging es dabei auch um die Wertungen der Neumitglieder an die Partei und ihre Vorstellungen für ein aktive Mitarbeit.
Sören Schumacher: „Mir sind diese Veranstaltungen besonders wichtig, um den persönlichen Kontakt zu den Neumitgliedern herzustellen. Denn wenn jemand in die SPD eintritt, dann will er in aller Regel auch aktiv werden. Wenn ihn allerdings niemand in der Partei wirklich willkommen heißt, kann mit diesem Elan schnell Schluss sein. Das aber können und wollen wir uns als Partei nicht leisten.“