Jungwählerabend der Harburger Jusos

Zu einem speziellen Event für Jungwähler hatten die Harburger Jusos am Montag, dem 14. Februar 2011, eingeladen: Im Irish Pub in der Harburger Lämmertwiete gaben sie jungen Wahlberechtigten die Möglichkeit, ihre Kandidaten im Rahmen eines Speed-Talks zu befragen und kennenzulernen. Dazu notierten die Besucher während der kurzen Fragerunden ihre Fragen auf den ausliegenden Bierdeckeln und die Kandidaten mussten sie möglichst knapp und prägnant beantworten. Moderiert wurde die Veranstaltung von der Vorsitzenden der Harburger Jusos Ronja Schmager sowie Nils Büchner.

In der 1. Runde des Speed-Talks wurden Sören Schumacher als Direktkandidat für die Bürgerschaftswahl und Jan-Philipp Schucher als Kandidat für die Bezirksversammlung Harburg befragt. Sören Schumacher war – wieder einmal – begeistert von den Harburger Jusos: „Ich finde es immer wieder toll, was die so auf die Beine stellen. Auch diese Veranstaltung war ein rundum gelungenes Ding – genau richtig für die jungen Leute, die angesprochen werden sollten!“

In der 2.Runde standen Melanie Leonhard, die auf Platz 9 der Landesliste für die Bürgerschaft kandidiert, sowie Nicolei Rehbein als Kandidat für die Bezirksversammlung Rede und Antwort.

Für die musikalische Unterhaltung sorgte die Band Roflcopta – vier Hamburger Jungs, die seit 2007 mit Rock, Retro und Synthisounds in Hamburger Locations für super Stimmung sorgen.

500 Tulpen zum Valentinstag

„Aus Liebe zu Hamburg“ – unter dem diesem, zum Valentinstag passenden Motto verteilten Sören Schumacher und Harburger Jusos am 14. Februar rund 500 Tulpen an Passanten zwischen dem Herber-Wehner-Platz und dem Seeveplatz in der Harburger Innenstadt. Die Idee zu dieser tollen Aktion hatte Melanie Leonhard.

Ganz besonders freuten sich die Sozialdemokraten darüber, dass die mehrfach hörten: „Von der SPD? Das nehme ich gerne an … von anderen Parteien hätte ich nichts genommen.“ Dazu meint Sören Schumacher: „Die Stimmung bei den Wählern ist klar. Jetzt kommt es darauf an, dass daraus auch Stimmen werden. Ich hoffe sehr und werde bis zum Anschlag dafür arbeiten, dass möglichst viele Wahlberechtigte zur Wahl gehen und all ihre 20 Stimmen der SPD geben!“

Viele Gäste beim Jazz-Frühschoppen

Die SPD hatte eingeladen – und viele, viele kamen: Mehr als 200 Gäste konnte die SPD bei ihrem Jazz-Frühschoppen am Sonntag, dem 13. Februar 2011, im Schützenhof Marmstorf begrüßen. Begrüßt wurden sie von Sören Schumacher, der wieder auf Platz 1 der Liste für den Wahlkreis Harburg kandidiert. Er begrüßte auch den Fraktionsvorsitzenden der SPD-Bürgerschaftsfraktion Michael Neumann, der sich freute, mal wieder südlich der Elbe zu sein.

Lange Wahlkampfreden gab es nicht, was sicherlich im Sinne vieler Besucher war, die sich auf die Musik der „Black Mountains“ freuten. Michael Neumann bat seiner kurzen Rede vor allem darum, zur Wahl zu gehen und andere dazu zu bewegen. Dann standen die beiden Abgeordneten für persönliche Gespräche bereit. Sören Schumacher: „Ich habe den Eindruck, dass dies vielen Besuchern gut gefallen hat. Lange Wahlkampfreden holen niemanden mehr hinter dem Ofen hervor. Viel besser ist der persönliche Kontakt zu den Abgeordneten. Und den konnten wir herstellen.“

Gute-Laune-Pakete gegen Klausurstress

Eine nette Überraschung erwartete die Studentinnen und Studenten der TU Hamburg-Harburg am Freitag, dem 11. Februar 2011. Zum Beginn der stressigen Klausurphase an der Uni erhielten sie von Harburger Jusos Gute-Laune-Pakete mit Traubenzucker. Auch dabei: der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher, die die Gelegenheit auch dazu nutzte, an die bevorstehende Bürgerschaftswahl zu erinnern.

Jazzfrühshoppen mit Michael Neumann und den ‘Black Mountains’

Was wird mit Olaf Scholz als Bürgermeister in Hamburg anders und besser werden? Antworten auf diese Frage gibt es am Sonntag, dem 13. Februar 2011, um 11 Uhr im Schützenhof Marmstorf beim Jazzfrühschoppen der SPD.

Als prominenter Gast wird der Vorsitzende der SPD-Bürgerschaftsfraktion Michael Neumann in Harburg sein. Das Besondere: Michael Neumann wird nicht nur vorne stehen und eine Rede halten, sondern auch von Tisch zu Tisch gehen. Ebenfalls stehen die Bürgerschaftskandidaten Melanie Leonhard und Sören Schumacher für Gespräche zur Verfügung.

Den musikalischen Anteil bestreiten die ‘Black Mountains’ mit Dixieland, Swing und Blues. Die sechs begeisterten Amateurmusiker treten seit mehr als 30 Jahren gemeinsam auf und können sich ohne Übertreibung als Harburgs Kult-Jazzband Nr. 1 bezeichnen. Liebhaber handgemachter Musik mit Anspruch auf ein breites Jazz-Repertoire werden den Vormittag genießen. Der Eintritt ist frei.

Der rote Sessel vor der Bürgerschaftswahl

Gut besucht war die Veranstaltung „Der rote Sessel“ am Dienstag, dem 8. Februar 2011, im Herbert-Wehner-Haus in der Julius-Ludowieg-Straße 9. Sören Schumacher und die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion in der Harburger Bezirksversammlung Melanie Leonhard lasen aus Büchern vor, die sie derzeit besonders beschäftigen.

Beide kandidieren für die Wahl zur Bürgerschaft – allerdings nicht gegeneinander. Sören Schumacher tritt als Direktkandidat für den Wahlkreis Harburg an und Melanie Leonhard kandidiert auf Platz 9 der Hamburger Landesliste. Harburg hat also gute Chance, mit – mindestens – zwei SPD-Abgeordneten in der neuen Bürgerschaft vertreten zu sein.

Im Anschluss an die Lesung nutzten die Kandidaten und die Besucher in entspannter Atmosphäre bei Käse und Wein die Gelegenheit zu politischen Gesprächen im Vorfeld der Wahl. „Ich finde“, so Sören Schumacher, „das war eine rundum gelungene Veranstaltung, die zeigte, dass man Wahlkampf auch mal ganz anders machen kann.“

Jungwählerabend im Old Dubliner

Die Jusos Harburg laden dich ganz herzlich zum Jungwählerabend ein, hier erhältst du die Möglichkeit deine Spitzenkandidaten für die Bürgerschaft und Bezirksversammlung persönlich kennen zu lernen.

Montag, 14. Februar · 19:00 – 22:00
Ort Old Dubliner – Irish Pub
Lämmertwiete

Naturfreunde im Hamburger Rathaus

Am Dienstag, dem 1. Februar 2011, führte Sören Schumacher eine Gruppe der Naturfreunde aus Harburg durch das Hamburger Rathaus.

In den knapp drei Jahren der jetzt vorzeitig zu Ende gehenden Wahlperiode gehörten diese Führungen zum festen Bestandteil seiner Wahlkreisarbeit. Und schon seit langem muss er keinen Ratsdiener mehr für die Führungen engagieren, sondern kennt sich so gut aus, dass er die Gäste selbst durch die prachtvollen Räume führen und ihnen viel Wissenswertes und Kurioses dazu erzählen kann.

„Diese Führungen“, so Schumacher, „sind mir wichtig. Nicht nur, weil die Besichtigung für die Besucher interessant ist, sondern auch, weil auf diese Weise der direkte Kontakt zwischen den Bürgern und ihrem Abgeordneten angestoßen werden kann.“

Jetzt ist es offiziell: Polizeipräsenz in Harburg ging 2010 deutlich zurück

Die Präsenz der Polizei auf Harburgs Straßen ist im vergangenen Jahr deutlich zurückgegangen: Im Oktober 2010 waren am Polizeikommissariat 46 insgesamt 34 Stellen im Polizeivollzug weniger besetzt als im Jahr 2005. Hamburgweit ist die Anzahl der Präsenzstunden der Polizei von 2009 auf 2010 um 21 Prozent und im Vergleich zu 2006 sogar um gut 34% zurückgegangen. Besonders hart sind die Bereiche betroffen, in denen Polizeikommissariate zusammengelegt wurden – wie in Harburg. Das geht aus offiziellen Zahlen hervor, die der Senat jetzt vorgelegt hat. Bisher hatte er stets behauptet, die Polizeipräsenz auf der Straße werde nicht unter diesen Zusammenlegungen leiden.

Dazu der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher (SPD): „Damit werden leider die Befürchtungen und Wahrnehmungen der Harburger bestätigt. Gerade die uniformierte Präsenz vor Ort ist für das Sicherheitsempfinden der Menschen von zentraler Bedeutung. Die immer weiter gehende Ausblutung dieses Teils der Polizeiarbeit führt dazu, dass für die vorbeugende Anwesenheit in den Stadtteilen immer weniger Zeit zur Verfügung steht und die Polizei zu einer reinen Notruf-Polizei wird.“

Die Kritik der SPD an der polizeiinternen Personalzuweisung wird vom Rechnungshof geteilt. In seinem Jahresbericht 2009 hat er ausdrücklich „kritisiert, dass die Behörde die Polizeikommissariate trotz zusätzlicher Stellen nicht gestärkt, sondern durch Stellenverlagerungen dauerhaft geschwächt“ und stattdessen den Stellenbestand in „Führungs- und Stabsbereichen erhöht“ habe. Sören Schumacher: „Um es einfach auszudrücken: Der Senat spart nur bei den Indianern, nicht bei den Häuptlingen. Das aber ist nicht die Polizei, die die Harburger haben wollen und benötigen.“

Harburg schaut hin – einig gegen Rechts

Keine Stimme den Nazis

Ein breites Bündnis aus Initiativen, Vereinen, Kirchen, Parteien und Gewerkschaften stellt sich am morgigen Samstag zusammen mit dem „Hamburger Bündnis gegen Rechts“ gegen eine Kundgebung der NPD.

Um gegen ausländerfeindliche, rassistische Hetze der NPD zu protestieren, rufen auch die stellvertretende Landesvorsitzende der SPD, Inka Damerau und der Kreisvorsitzende der SPD Harburg, Frank Richter, dazu auf, an der Kundgebung gegen den Naziaufmarsch – Moorstraße/Wilstorfer Straße – teilzunehmen.

Die Kundgebung findet am

Sonnabend, 29. Januar 2011,
von 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr

in Harburg,
an der Ecke Wilstorfer Straße/Moorstraße,
statt.

Davor findet von 9.45 bis 10 Uhr eine Kundgebung der „Initiative Gedenken in Harburg“ auf dem Herbert-Wehner-Platz statt.

Inka Damerau: „Dieser menschenverachtenden und gesellschaftsfeindlichen Propaganda der NPD muss man offen entgegentreten. Wir setzen uns auch weiterhin für ein NPD-Verbot ein. Es ist nicht zu tolerieren, dass es in den Parlamenten gewählte Politikerinnen und Politiker geben soll, die sich offen gegen das Grundgesetz stellen. Unbelehrbare Nazis fürchten zu Recht die Solidarität von Demokratinnen und Demokraten. Deshalb rufen wir zu gewaltfreien Protesten gegen die NPD-Kundgebung auf.“

„Ihr wahres Gesicht hat die NPD gerade erst am Mittwoch in Billstedt gezeigt. Gewalt und Einschüchterung gegenüber Andersdenkenden sind ihre Mittel. Ihre Ziele sind antidemokratisch und verfassungsfeindlich. Deshalb braucht es nicht nur ein neues NPD-Verbotsverfahren sondern auch einen starken bürgerschaftlichen Widerstand, um ein Zeichen gegen eine Ideologie zu setzen, die menschenverachtend und totalitär ist, für eine freie, demokratische und solidarische Gesellschaft“, erklärte der stellvertretende Landesvorsitzende Frank Richter, der auch SPD-Kreisvorsitzender in Harburg ist.