75 Harburgerinnen und Harburger erobern das Hamburger Rathaus

Zu Beginn des Jahres hatte sich der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete etwas besonderes einfallen lassen. „Mein Ziel ist es, dass möglichst jeder Harburger mindestens einmal im Hamburger Rathaus gewesen ist. Das werde ich wohl alleine durch meine Radhausführungen nicht schaffen, dennoch habe ich fast 600 Menschen in den vergangenen drei Jahren persönlich durch das Rathaus geleitet.“, äußert sich Sören Schumacher. Um seinem Ziel etwas näher zu kommen bot der Wahlkreisabgeordnete am Dienstag, dem 11. Januar 2011 gleich zwei Führungen an. Und die Harburgerinnen und Harburger ließen sich die Gelegenheit nicht entgehen. „So schnell waren unsere Gruppen noch nie ausgebucht. Die Führung um 19 Uhr wurde besonders bei der arbeitenden Bevölkerung nachgefragt. Vormittags waren es eher diejenigen, die ihr aktives Arbeitsleben schon hinter sich gebracht haben.“, erklärt Schumacher.

Informationen zum Hamburger Wahlrecht

Gut vorbereitetet sollten die Wählerinnen und Wähler für die Bürgerschaftswahl am 20. Februar 2011 sein.
Die beiden Harburger Wahlkreisabgeordneten Sören Schumacher (Harburg) und Thomas Völsch (Süderelbe) informierten am 5. Januar 2011 ausführlich über das neue Wahlrecht. „Keiner braucht Angst wegen der vielen Stimmen die jeder Wähler abgeben kann haben.“, mein Sören Schumacher. „Wer sich das Motto 4×5 Stimmen merkt ist schon fast auf der sicheren Seite“.

Präsentation Hamburger Wahlrecht

Besichtigung des Hamburger Rathauses

Der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher lädt zu zwei Besuchen des Hamburger Rathauses ein. Am Dienstag, dem 11. Januar 2011 bietet er zwei kostenlose Besichtigungen an, die er selbst führen wird: die erste findet um 11 Uhr statt; für diejenigen, die tagsüber keine Zeit haben, wird abends um 19 Uhr ein weiterer Termin angeboten.

„Ich freue mich auf diese Veranstaltung und hoffe auf viele Interessierte. Häufig ist es ja so, dass man zwar Sehenswürdigkeiten in fremden Städten besichtigt, die in der eigenen Stadt aber noch nie besucht hat. Das Hamburger Rathaus sollte aber jeder Hamburger – und Harburger – einmal von innen gesehen haben.“

Wer dabei sein möchte, sollte sich bis spätestens Montag, den 6. Januar 2011 im Büro von Sören Schumacher melden: Tel. 33 98 44 33, Fax 33 98 44 34; E-Mail: info[at]soeren-schumacher.de.

Besichtigung des Hamburger Rathauses

Der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher lädt zu zwei Besuchen des Hamburger Rathauses ein. Am Dienstag, dem 11. Januar 2011 bietet er zwei kostenlose  Besichtigungen an, die er selbst führen wird: die erste findet um 11 Uhr statt;  für diejenigen, die tagsüber keine Zeit haben, wird abends um 19 Uhr ein weiterer Termin angeboten.

„Ich freue mich auf diese Veranstaltung und hoffe auf viele Interessierte. Häufig ist es ja so, dass man zwar Sehenswürdigkeiten in fremden Städten besichtigt, die in der eigenen Stadt aber noch nie besucht hat. Das Hamburger Rathaus sollte aber jeder Hamburger – und Harburger – einmal von innen gesehen haben.“

Wer dabei sein möchte, sollte sich bis spätestens Montag, den 6. Januar 2011 im Büro von Sören Schumacher melden:  Tel. 33 98 44 33,  Fax 33 98 44 34; E-Mail: info[at]soeren-schumacher.de.

Wahlrecht für Hamburg: Was jeder Wähler wissen muss

Kumulieren, panaschieren, Wahlkreisliste, Bezirksliste, Landesliste … das neue Wahlrecht in Hamburg verlangt den Wählerinnen und Wählern einiges ab. Um am Sonntag, dem 20. Februar 2011 bei der Bürgerschaftswahl nicht ratlos vor dem Wahlzettel zu stehen, sollten sich alle Wähler vorab mit dem neuen Verfahren vertraut machen. Eine Möglichkeit dazu bieten die beiden sozialdemokratischen Wahlkreisabgeordneten Sören Schumacher (Harburg) und Thomas Völsch (Süderelbe) an: Am Mittwoch, dem 5. Januar 2011 um 19 Uhr werden sie im Rahmen einer Veranstaltung im Herbert-Wehner-Haus in der Julius-Ludowieg-Straße 9 das neue Hamburger Wahlrecht erläutern und Fragen dazu beantworten. Schumacher: „Dieses Wahlrecht ist nicht ganz einfach, aber es lohnt sich, sich damit einmal näher zu befassen. Denn es gibt dem Wähler mehr Möglichkeiten als zuvor, über die personelle Zusammensetzung der Bürgerschaft und der Bezirksversammlungen zu entscheiden. Wer diese Möglichkeit voll ausschöpfen und Stimmen so gezielt wie möglich vergeben will, der muss sich mit dem Wahlrecht auskennen.“

Das Harburger Gespräch: Harburg im Aufbruch

Zu einem Fachgespräch über die Zukunft Harburgs waren am Montag, dem 13. Dezember 2010, auf Einladung der SPD Harburg zahlreiche Gäste im Stellwerk im Harburger Bahnhof gekommen.

Ausgangspunkt der Diskussion war das Impulspapier des Wirtschaftsvereins für den Hamburger Süden Harburg Vision 2020/50 und der Masterplan City Harburg. Das Impulspapier entwirft auf Basis der wirtschaftlichen Perspektiven eine ehrgeizige und spannende Gesamtvision für Harburg: Technopolis Harburg, die Stadt als Uni-Campus, Öffnung zur Elbe und zeigt strategische Ansätze auf. Der Masterplan entwickelt eine umwälzende, radikale Entwicklungsperspektive für Harburgs City.

In der lebhaften Diskussion ging es u.a. darum, ob diese Visionen zu den Leitlinien der Hamburger Stadtpolitik passen, wie ersten Umsetzungsschritte aussehen könnten, welche Hürden es womöglich gibt sowie um die Frage, ob Harburg das Ganze mit seinen Akteuren alleine stemmen kann.

Als überzeugter Harburger und Wahlkreisabgeordneter nahm selbstverständlich auch Sören Schumacher an der Veranstaltung teil. „Ich war beeindruckt von der hochkarätigen Diskussion und möchte vor allem Holger Lange danken, der dieses und die anderen Harburger Gespräch organisiert. Es ist unerlässlich, dass wir immer auch über die Tagespolitik hinaus weitsichtig und strategisch vorausdenken. Dazu geben derartige Veranstaltungen wichtig Denkanstöße.“

Erst Politik dann Glühwein: 30 Harburger in Bremen

Politischer Ausflug mit Sören Schumacher und Thomas Völsch

Die Bremer Stadtmusikanten kamen, wie man von den Brüdern Grimm weiß, niemals in Bremen an. Den 30 Harburgern, die am Donnerstag, dem 9. Dezember mit den beiden sozialdemokratischen Bürgerschaftsabgeordneten Sören Schumacher (Harburg) und Thomas Völsch (Süderelbe) eine Ausflug in an die Weser machten, ging es zum Glück anders. Sie kamen wohlbehalten in der alten Hansestadt an und erlebten einen vielseitigen Nachmittag.

Zunächst wurden sie von einem Mitarbeiter der Bremer Senatskanzlei empfangen und erhielten eine exklusive Führung durch das Bremer Rathaus – ein prachtvoller Bau der Weserrenaissance, der ganz zu Recht den Status Weltkulturerbe hat; genau wie der zur Adventszeit mit einem Lebkuchenherz geschmückte Roland, der auch im Getümmel des Weihnachtsmarktes nicht zu übersehen ist. Im Anschluss an die Führung tauschten Hamburger und Bremer sich über aktuelle politische Fragen aus und entdeckten dabei etliche Gemeinsamkeiten. Sören Schumacher: „Wenn es um unsere bevorzugten Fußballvereine geht, sind wir ganz klar Rivalen, Ansonsten verbindet die beiden Hansestädte sicherlich mehr, als sie trennt. Denn Bremen ist genau wie Hamburg ein Stadtstadt und vom Hafen und Handel geprägt.“ Natürlich ging es in den Gesprächen auch um die bevorstehende Bürgerschaftswahl in Hamburg, zu der der Mitarbeiter des rot-grünen Senats den Hamburgern viel Erfolg wünschte. „Die Bremer Sozialdemokraten,“ so Thomas Völsch, „machen ganz offensichtlich sehr gute Politik für ihre Stadt. Wie sonst wäre zu erklären, dass die Bremer seit 1945 nur sozialdemokratische Bürgermeister gewählt haben?“

Nach der Politik besuchten die Harburger zunächst den Weihnachtsmarkt rund um den von den Bremern liebevoll als „Gute Stube“ bezeichneten historischen Marktplatz, gönnten sich ein oder auch zwei Becher Glühwein und bummelten dann weiter durch das alte Schnoorviertel zur Schlachte, der Flaniermeile an der Weser. Hier findet zur Adventszeit der „Schlachtezauber“ statt, ein mittelalterlicher Markt, der auch die Harburger in bezauberte.

Der Ausflug nach Bremen war der diesjährig letzte der Veranstaltungsreihe „Der politische Ausflug“ von Sören Schumacher und Thomas Völsch. Im Rahmen dieser Reihe hatten die Abgeordneten zusammen mit Bürgerinnen und Bürgern unter anderem Lüneburg und Stade besucht. Die Reihe soll im kommenden Jahr fortgesetzt werden.

Politischer Advent – 18. Dezember 2010

Politischer Advent mit dem Bürgerschaftsabgeordneten Sören Schumacher und Gästen

Je frostiger der Winter, umso schöner die Vorweihnachtszeit in gemütlicher Runde bei interessanten Gesprächen.
Dafür ist am Sonnabend, dem 18. Dezember 2010, im Herbert-Wehner-Haus in der Julius-Ludowieg-Straße 9 gesorgt.
Wer Lust und Zeit hat, kann zwischen 14 und 18 Uhr einfach vorbeischauen. Es wird Lesungen und Musik geben.
Außer dem Wahlkreisabgeordneten Sören Schumacher werden die Stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bezirksfraktion, Dr. Melanie Leonhard, der Bürgerschaftsabgeordnete aus Sürderelbe, Thomas Völsch sowie gegen 17 Uhr der Fraktionsvorsitzende der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Michael Neumann, auf dem „Roten Sessel“ Platz nehmen.

Das 9. Harburger Gespräch

Harburg im Aufbruch – Zukunftsvisionen
Wohin kann die Entwicklung gehen?
Die Harburg Vision 2020/50 und der Masterplan City Harburg

WAS?
über das Impulspapier des Wirtschaftsvereins für den Hamburger Süden Harburg Vision 2020/50 und den Masterplan City Harburg, Auftraggeber Süderelbe AG und Business Improvement Distrikt
Kann der Süden nach vorne springen? Harburg im Umbruch: Ideen, Treiber, Chancen und Risiken

WER?
Unsere Experten:
• Jochen Winand, 1. Vorsitzender des Wirtschaftsvereins
• Jörn Walter, Oberbaudirektor der Freien und Hansestadt Hamburg
• Prof. em. Dr. Dieter Läpple, Stadtökonom
• Dipl. Ing. Volker Rathje, Stadtplaner SLR,, ELBERG
• Dr. Jochen Frechen, BulwienGesaAG
• Jörg Penner, Dezernent für Wirtschaft, Bauen und Umwelt, Bezirksamt Harburg

Unser Thema:
Harburg – der Hamburger Bezirk im Süden mit Licht und Schatten: die aufstrebende kleine Hafencity im Channel, aber Altlasten als Industriestandort und Bausünden im Citybereich; renommierter Unistandort mit Technologietransfer, aber beträchtliche Attraktivitäts- und Imagedefizite; herrliche Grünflächen, aber zerteilt durch (weiter zunehmende) Verkehrstrassen; urbaner Mittelpunkt im Süden, aber kein Umlandzentrum; spannende Kulturhighligts wie die Falckenberg-Sammlung oder das Jazz-Stellwerk, aber wenig geballte Ausstrahlung nach Norden, gefühltes Stiefkind unter den Hamburger Bezirken, aber großes Entwicklungspotenzial…
Das Impulspapier entwirft auf Basis der wirtschaftlichen Perspektiven eine ehrgeizige und spannende Gesamtvision für Harburg: Technopolis Harburg, die Stadt als Uni-Camps, (Wohn-) Ankerplatz , Öffnung zur Elbe und zeigt strategische Ansätze auf. Der Masterplan entwickelt eine umwälzende, radikale Entwicklungsperspektive für Harburgs City.
Nach Vorstellung beider Ansätze wollen wir mit unseren Experten diskutieren: Wie verhalten sich die Harburg-
Visionen zu den Megatrends wie Demographie, den Wohnortpräferenzen und der Stadtentwicklung ? Passen die Visionen zu den Leitlinien der Hamburger Stadtpolitik? Wie können die ersten Umsetzungsschritte aussehen? Welche Hürden gibt es? Was muss, was kann Harburg mit seinen Akteuren alleine stemmen? Welche Chancen und Risiken gibt es? Kurzum: Hat Harburg das Zeug zum Champion?
Mit unseren Experten wollen wir versuchen, Antworten zu finden und Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie am 13. Dezember dabei wären, um Fragen zu stellen und – nach der Diskussionsrunde – im direkten lockeren Gespräch mit unseren Experten und untereinander noch den Meinungsaustausch zu pflegen.

ZUSAGEN bis 06.12.2010
per E-Mail: hh-harburg@spd.de