Sören Schumacher für die SPD-Fraktion bei DOSB-Mitgliederversammlung

Harburg startet großes Olympiasignal
Am vergangenen Montag, dem 16. März 2015, hat das Präsidium des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) sich für Hamburg als deutsche Bewerberstadt für die Olympischen Spiele 2024 ausgesprochen. Dies ist jedoch nur eine Empfehlung des Präsidiums an die Mitgliederversammlung des DOSB. Erst wenn diese der Empfehlung zustimmt, ist es tatsächlich entschieden, dass Hamburg die Spiele nach Deutschland holen soll.

Zwar gilt die Zustimmung der Mitglieder als sicher, dennoch ist der kommende Sonnabend, an dem sich die Außerordentliche Mitgliederversammlung in der Frankfurter Paulskirche zur Abstimmung treffen wird, ein besonderer Termin für Hamburg. Als Gäste werden auch Abgeordnete der Hamburgische Bürgerschaft in der Paulskirche anwesend sein. Für die SPD-Fraktion wird Sören Schumacher dabei sein. „Über die Chance, bei dieser Versammlung zugegen sein zu dürfen, freue mich wirklich sehr“, so Schumacher, den auch die Aussicht nicht schreckt, dafür am Sonnabendmorgen bereits um 5 Uhr im Delegations-Reisebus nach Frankfurt sitzen zu müssen. „Ab Sonntag wird es dann darum gehen, diejenigen Hamburgerinnen und Hamburger, die den Olympischen Spielen noch ablehnend oder skeptisch gegenüberstehen, zu überzeugen, damit Hamburg im Volksentscheid demonstriert, dass es die Spiele begeistert und mit großer Mehrheit zu begrüßt.“

Neue Adresse für die die Technische Universität Hamburg Harburg

TUHH jetzt Am Schwanzenberg-Campus
Die TUHH hat eine neue Adresse. Nein, die Uni ist nicht etwa umgezogen, vielmehr wurde der Teil der Schwarzenbergstraße, an dem sie liegt – also der Abschnitt zwischen Bissingstraße und Kasernenstraße – umbenannt. Er heißt jetzt „Am Schwarzenberg-Campus“. Die Umbenennung fand am Mittwoch, dem 18. März 2015, im Rahmen einer kleinen Feier und in Anwesenheit des Uni-Präsidenten, Professor Garabed Antranikian, und Harburgs Bezirksamtsleiter Thomes Völsch statt.

Für Sören Schumacher, der als Harburger Wahlkreisabgeordneter ebenfalls vor Ort war, hat die Umbenennung einen nicht zu unterschätzenden symbolischen Wert: „Der neue Name des Straßenabschnitts ist Ausdruck der Verbundenheit und des Zusammenwachsens der Universität mit Harburg. Das wiederum ist von großer Bedeutung für unseren Bezirk als Wissenschaftsstandort wie auch für die Wirtschaftskraft südlich der Elbe. Und eine starke Technische Universität bringt junge Menschen zu uns, die dem Bezirk in vielerlei Hinsicht guttun.“

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Ostereiersuche in Marmstorf

Ostereier suchen der SPD in Marmstorf
„Frühling lässt sein blaues Band flattern durch die Lüfte“, so jubilierte Eduard Mörike vor rund zweihundert Jahren in einem der schönsten und bekanntesten deutschen Frühlingsgedichte. Kinder begeistert zumeist weniger das blaue Band des Frühlings als die Tatsache, dass dieser auf das nahende Osterfest hinweist und dieses wiederum Aussichten auf Süßigkeiten in Form von Eiern, Hasen und ähnlichem eröffnet.

Die SPD Marmstorf verkürzt das Warten sogar noch ein wenig. Denn schon am Sonntag, dem 29. März, also dem Sonntag vor Ostern, bei Christen bekannt als Palmsonntag, veranstaltet sie ihre vorösterliche Ostereiersuche für Kinder. Ort des Geschehens wird der Schulhof der Grundschule Marmstorf sein, los geht es um 11 Uhr. Übrigens: In der Nacht zuvor wird die Uhr umgestellt! Wer das vergisst, läuft Gefahr, mit leerem Körbchen dazustehen.

… and the winner is… Hamburg!!!

Harburg startet großes Olympiasignal
Hamburg soll deutsche Bewerberstadt für die Olympischen Spiele 2024 werden. Das hat das Präsidium des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) am 16. März entschieden. Zwar muss die Außerordentliche Mitgliederversammlung des DOSB bei ihrer Sitzung am kommenden Sonnabend in der Frankfurter Paulskirche dieser Entscheidung noch formal zustimmen. Doch eine solches Votum kann als sicher gelten.

Zu den vielen Hamburgerinnen und Hamburgern, die sich über die Entscheidung des DOSB uneingeschränkt freuen, gehört auch Sören Schumacher. „Wenn es uns gelänge, die Olympischen und Paralympischen Spiele nach Hamburg zu holen, wäre das eine wirklich tolle Sache, von der unsere Stadt, ihre Bewohner und die Sportlerinnen und Sportler gleichermaßen profitieren würden“, ist der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete überzeugt. Er freue sich, dass das von Hamburg vorgelegte Konzept die für die Entscheidung Verantwortlichen überzeugt habe. „Das Konzept der Spiele am Wasser ist einmalig und bedeutet eine große Chance für Hamburg, den Sprung über die Elbe entscheidend voranzubringen. Die Infrastruktur Richtung Süden würde entscheidend verbessert und es würden viele, viele zusätzliche Wohnungen – auch und gerade öffentlich geförderte – dort entstehen“, erläutert Schumacher. Für die Sportler wären unter anderem die kurzen Wege von großem Vorteil. „Angenehm ist auch,“ so Schumacher weiter, „dass Hamburgs Konzept eher zurückgenommen, also fern von jeder Gigantomanie ist. Ich kann mir vorstellen, dass auch dieser Umstand Hamburg im weiteren Verlauf des Bewerbungsverfahrens zugute kommen wird.“ Befürchtungen, die besonders in Moorburg vorhanden sind, dass die Olympiade zulasten dieses Stadtteils gehen würde, hält Schumacher für unbegründet: „Die Hafenbetriebe, die derzeit auf dem Kleinen Grasbrook angesiedelt sind, würden nicht nach Moorburg verlagert werden.“ „… and the winner is… Hamburg!!!“ weiterlesen

Treffen der Fachsprecher der Eingabenausschüsse

SPD Petitionsfachsprechertagung 2015
Einen traumhaften Blick auf die Kieler Förder genossen die für Eingaben zuständigen Fachsprecherinnen und Fachsprecher der sozialdemokratischen Landtagsfraktionen und der SPD-Bundestagsfraktion am Montag, dem 9. und Dienstag, dem 10. März 2015.

Sie waren zu ihrem alljährigen Treffen dieses Mal zu Gast bei der SPD-Fraktion des Landtags Schleswig-Holstein und tagten daher im Landeshaus an der Förde. Doch so schön der Ausblick auch war, vor allem hatten die Politiker sich selbstverständlich für ihre Konferenz zusammengefunden. „Diese jährlichen Treffen“, so Sören Schumacher, der schon mehrfach daran teilgenommen hat, „sind sehr wichtig und informativ. Der persönliche Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen über Verfahrensweisen und Vorgehen bei besonders schwierigen Eingaben ist immer hilfreich.“

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Konstituierung der neu gewählten Hamburgischen Bürgerschaft

Konstituierung der 21. Hamburgischen Bürgerschaft
Seit Montag, d. 2. März, hat Hamburg eine neue Bürgerschaft. Denn erst mit der Konstituierung des neuen Parlaments stellt dieses seine Arbeitsfähigkeit her und erst dann beginnt die neue Gesetzgebungsperiode. Für Hamburg ist es die 21. Legislaturperiode und diese bringt zwei Neuerungen mit sich. Zum einen dauert die Wahlperiode jetzt fünf statt wie bisher vier Jahre. Zum anderen sind zum ersten Mal seit Gründung der Bundesrepublik sechs Parteien in der Bürgerschaft vertreten.

Konstituierung der 21. Hamburgischen BürgerschaftVor der Konstituierenden Sitzung hatten Bischöfin Kirsten Fehrs von der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland sowie Dompropst Franz-Peter Spiza vom katholischen Erbbistum Hamburg die Abgeordneten zu einem ökumenischen Gottestdienst in die auch als ‚Rathauskirche‘ bezeichnete Hauptkirche St.Petri eingeladen. Bischöfin Fehrs rief die Abgeordneten dazu auf, sich besonders dort einzusetzen, wo „wo Menschen in Armut leben in unserer reichen Stadt.“ „Konstituierung der neu gewählten Hamburgischen Bürgerschaft“ weiterlesen

Marmstorfer Königsball 2015

Marmstorfer Königsball 2015
König Rainer, genannt „Der Segler“, und Königin Uschi luden ein – und viele, viele kamen! An die 300 Gäste schwoften am Sonnabend, dem 21. Februar 2015, ausgiebig zu Ehren der Majestäten des Schützenvereins Marmstorf. Dass der Königsball erstmals außerhalb von Marmstorf, nämlich in Nenndorf, stattfand, hatte entgegen der Befürchtungen der Organisatoren niemanden davon abgehalten. Und das war richtig so. Denn der Shanty-Chor „De Hornblowers“, die Band „HaleBopp“ und DJ Phil-Mey sorgten für beste Laune und volle Tanzflächen. Mit von der Partie waren auch Sören Schumacher und seine Kollegin, die Bürgerschaftsabgeordnete Melanie Leonhard. „Herzlichen Dank an die Marmstorfer Schützen und König und Königin für dieses tolle Fest!“, so Schumacher, der sehr bedauerte, dass er den Ball aufgrund eines nahenden grippalen Infektes schon recht früh verlassen musste.

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Convivium Eines Ehrbaren Rates

Matthiae-Mahl 2015
Zusammen zu essen und zu trinken ist gemeinschaftsstiftend, festigt Freundschaften und ist auch dem Aufbau oder Stabilisierung politischer und wirtschaftlicher Beziehungen zuträglich. Das wissen Menschen in allen Kulturen seit jeher und daher gehören gemeinsame Mahlzeiten zu den ältesten Ritualen der Menschheit.

Das wussten im Jahre 1356 auch der Hamburger Bürgermeister und die Senatoren. Und so luden sie am Matthias-Tag, dem 24. Februar, vierzig Gäste zu einem gemeinsamen Schmaus ein. Dieser Tag wurde gewählt, weil der 24. Februar im Mittelalter als Frühlingsbeginn galt und das Geschäftsjahr an diesem Tag begann. Außerdem erhielten die Senatoren am Matthias-Tag ihre neuen Aufgaben und sie wählten den Ersten Bürgermeister. Aus diesen Anfängen entwickelte sich der Brauch, „Vertreter der Hamburg freundlich gesonnenen Mächte“ am Matthias-Tag zu einem Festmahl einzuladen. Dass diese zunächst als Convivium Eines Ehrbaren Rates, später als Matthiae-Mahl bekannte Tradition auch 650 Jahre später noch gepflegt werden würde, hätte sich sicherlich keiner der Ratsherren im 14. Jahrhundert träumen lassen. Mittlerweile ist das Matthiae-Mahl das weltweit älteste heute noch begangene Festmahl. „Convivium Eines Ehrbaren Rates“ weiterlesen

Verleihung des Werner-Otto-Preises 2015

Werner-Otto-Preis 2015 im Hamburger Behindertensport
Im Rahmen eines Senatsempfangs im Hamburger Rathaus hat die Alexander Otto Sportstiftung am 18. Februar den mit insgesamt 30.000 Euro dotierten Werner-Otto-Preis an Projekte im Behindertensport verliehen. Die Preisverleihung fand im Beisein von Sportstaatsrat Karl Schwinke und Alexander Otto sowie etwa 150 Gästen aus Sport, Kultur, Politik, und Wirtschaft n im Hamburger Rathaus statt. Die Auszeichnung, die bereits zum fünften Mal verliehen wird und mit einem Preisgeld von 15.000 Euro verbunden ist, geht in diesem Jahr an das inklusive Sportangebot der Gretel-Bergmann-Schule in Hamburg-Allermöhe.

Anerkennungen mit Preisgeldern in Höhe von je 5.000 Euro gingen an die Tanzgruppe-Herde für ihr langjähriges inklusives Tanzangebot, den SVE Hamburg von 1880 e.V. für die Übertragung eines erfolgreichen Inklusionskonzepts auf einen neuen Stadtteil und den Pinneberger Tennisclub e.V. für sein Tennisangebot an geistig behinderte Kinder. „Verleihung des Werner-Otto-Preises 2015“ weiterlesen

Bürgerschaftswahl: Grund zur Freude auch in Harburg

Wahlergebnis Wahlkreis Harburg
Gute Laune hatten die zahlreichen Gäste bereits mitgebracht, die zur Wahlparty der SPD Harburg am Abend der Bürgerschaftswahl 2015 gekommen waren. Und diese wurde durch die kurze Ansprache des Kreisvorsitzenden Frank Richter verstärkt, der den Harburger Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten für ihren engagierten Wahlkampf dankte und ihnen einen „sehr schönen Abend“ prophezeite. Wie richtig er damit lag, sollte sich schon kurz nach 18 Uhr bei der ersten Prognose zeigen, die für großen Jubel im gut gefüllten Herbert-Wehner-Haus sorgte. Da die erste Hochrechnung aufgrund des Wahlsystems etwas auf sich warten ließ, blieb es dennoch spannend.

Danach aber trat Entspannung ein, und damit meldete sich bei den meisten auch der Appetit. Dankenswerterweise hatte Kreisgeschäftsführerin Sylvia Mittelstädt mit Unterstützung anderer helfender Hände ein leckeres Büfett hergerichtet, an dem sich die Gäste gütlich taten.

Wenn auch am Sonntagabend das Wichtigste – der überwältigende Wahlsieg der SPD – schon klar war, so mussten die Kandidatinnen und Kandidaten doch bis zum Montagnachmittag warten. Erst dann waren alle Listen ausgezählt, sodass feststand, wer in der 21. Legislaturperiode der Hamburgischen Bürgerschaft angehören wird.

„Mit sechs Abgeordneten wird der Bezirk Harburg auch in der neuen Bürgerschaft wieder eine starke sozialdemokratische Vertretung haben“, konstatiert Sören Schumacher, der auf Platz 1 der Wahlkreisliste 16 (Harburg) kandidierte und mit fast 25.000 Stimmen das beste Ergebnis aller auf den Wahlkreislisten des Bezirks Kandidierenden erzielen konnte. Ebenso wie Schumacher konnten auch Birte Gutzki-Heitmann (Harburg) sowie Brigitta Schulz und Matthias Czech (beide Süderelbe) ihre Wahlkreise wiedergewinnen. Auch Melanie Leonhard, die auf der Landesliste der SPD kandidiert hatte, gewann ihr Mandat wieder. Und – last not least – wurde auch Doris Müller erneut in die Bürgerschaft gewählt. „Bürgerschaftswahl: Grund zur Freude auch in Harburg“ weiterlesen