20. Marmstorfer Teichwette: Doppelt königlich

Treffen auf dem Teich geglückt!

Ein Jubiläum, zwei Rekorde, zwei Könige. Die Veranstalter der Marmstorfer Teichwette hatten allen Grund zufrieden zu sein. Zum zwanzigsten Mal wurde diese mit viel Spaß und Spektakel versehene Wette auf dem Feuerteich ausgetragen.

Und schon am Anfang wurde klar: Mit rund 3500 Besuchern waren so viele Zuschauer gekommen wie nie zuvor. Das mag auch an den Wettpaten gelegen haben. Ein König, nämlich der des Marmstorfer Schützenvereins, der die ganze Chose veranstaltet, ist immer dabei. Dieses Mal aber war noch ein weiterer König zugegen: Lotto King Karl. Unerschrocken hatte er die Wette angenommen, sich mit Schützenkönig Sebastian Winter trockenen Fußes in der Mitte des Feuerteichs beim Entenhaus treffen zu können.

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Spontane Unterstützung vom südlichen Nachbarn

Claudia Loss, Sören Schumacher, Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil und Oksan Karakus.

Ungeplante Feiern sind häufig die schönsten, spontane Einfälle die klügsten und Entscheidungen aus dem Moment heraus die besten. Eine vergleichbare Erfahrung machten die Kandidaten der Harburger SPD am Sonnabend, dem 25. Januar. Sozialsenatorin Melanie Leohard, die Bürgerschaftsabgeordneten Doris Müller und Sören Schumacher sowie die ebenfalls für die Bürgerschaft kandidierenden Claudia Loss und Oksan Karakus. Sie hatten in der Lüneburger Straße einen Infostand aufgebaut, um sich und ihre Ideen den Wählerinnen und Wählern vorzustellen und mit interessierten Passanten ins Gespräch zu kommen.

Sören Schumacher im Gespräch mit Stephan Weil.

Überraschend erschien auch der Vorsitzende der SPD Niedersachsen Ministerpräsident Stephan Weil am Infostand und bot den Wahlkämpfern seine Unterstützung an. Das Angebot wurde gerne angenommen. Unter Zuhilfenahme leckerer Äpfel aus der Region gelang es ihm, viele gute Gespräche mit Harburgerinnen und Harburgern zu führen und – wer weiß? – einige mehr davon zu überzeugen, ihre Stimmen der SPD und deren Kandidaten zu geben. „Das hat viel Freude gemacht“, so Sören Schumacher. „Herzlichen Dank an Stephan Weil!“

Deutliche Ausweitung der Kindertagesbetreuung in Harburg

Sören Schumacher

Die Anzahl der Kinder, die in Harburg von der zahlenmäßigen Ausweitung und der Verbesserung der Tagesbetreuung profitieren, hat sich seit 2010 deutlicher erhöht als in vielen anderen Stadtteilen. So ist beispielsweise allein im Wahlkreis Harburg die Anzahl der bis Dreijährigen in der Tagesbetreuung um mehr als 120 Prozent und die der Drei- bis Sechsjährigen um mehr als ein Drittel gestiegen. Insgesamt stieg die Anzahl der betreuten Kinder um 50 Prozent. Die Anzahl der Kitas im Kita-Gutscheinsystem ist im Wahlkreis Harburg von 40 auf 51, im Bezirk Harburg von 66 auf 81 gestiegen und bis 2021 sind 6 weitere neue Kitas geplant.

„Diese Zahlen sind für den Bezirk ebenso erfreulich wie für die hier lebenden Eltern und Kinder“, so der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher (SPD). „Zum einen belegen sie, dass Harburg wächst und für junge Familien immer attraktiver wird. Das kommt der Lebensqualität in unserem Bezirk und damit uns allen zugute.“ Zum anderen, so Schumacher weiter, veranschaulichten die Zahlen den Erfolg, der in Hamburg seit 2011 durch die Stärkung und den Ausbau der frühkindlichen Bildung und Betreuung erzielt werden konnte. Schumacher dazu: ,„In Hamburg gibt es bereits seit 2012 einen allgemeinen Rechtsanspruch auf fünfstündige Betreuung für alle Kinder ab zwei Jahren, seit 2013 wird der entsprechende Rechtsanspruch für Kinder ab ein Jahr umgesetzt und seit 2014 sind Kitas und Tagespflege – inklusive Mittagessen – in Hamburg kostenlos. Davon können Eltern in vielen anderen Bundesländern nur träumen.“

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Erfolg: Mehr Busse auf der Linie 340

340er auf der Bremer Straße.

Der Fahrplanwechsel des HVV hat nicht alle Nutzer des ÖPNV glücklich gemacht, wenngleich mit dem Fahrplanwechsel zum 15. Dezember der Bus- und Bahnverkehr in Hamburg deutlich verstärkt wurde. Zu denen, die besonders unzufrieden waren, gehörten diejenigen, die die Buslinie 340 nutzen – vor allem also Anwohner der Bremer Straße. Fuhren vormals die Linien dort rund 90 mal täglich, waren es beim 340er und der beiden Buchholz-Linien zusammen nur noch knapp 60 Fahrten. Als ‚Angebotsoffensive‘ war das für die Betroffenen wenig überzeugend.

Dank eines Vorstoßes des Harburger Bürgerschaftsabgeordneten Sören Schumacher (SPD) fahren die Busse auf der Linie 340 seit dem 16. Januar nun wesentlich häufiger. „Ich habe den auch für den Verkehr zuständigen Staatsrat der Innenbehörde Andreas Rieckhof auf diesen Mangel hingewiesen und darum gebeten, wenn möglich auf den HVV einzuwirken. Dass es so schnell gehen würde, hatte ich kaum erwartet. Es zeigt aber, dass die Einwände der Nutzer des 340er absolut überzeugend waren.“

Das Ergebnis: In der Berufszeit wurde der Takt nachgebessert, sodass es nun auf der Bremer Straße zwischen 7 und 9 Uhr, sowie zwischen 16 und 18 Uhr wieder einen nahezu glatten 10 Minuten-Takt der 340er gibt.

„Damit sind wir schon ein gutes Stück weiter“, so Schumacher. „Dennoch bleibt noch Nachbesserungsbedarf. Der betrifft beispielsweise den Busverkehr am Sonntag.“ Um weitere Fahrplanänderungen bemühen sich bereits die Sozialdemokraten in der Harburger Bezirksversammlung. Schumacher: „Wie ich von den Kollegen gehört habe, liegen bereits entsprechende Anträge vor.“

Gegen den Hass – Diskussion im Herbert-Wehner-Haus

SPD Bürgerschaftskandidaten Oksan Karakus, Sören Schumacher und Claudia Loss-

Hasserfüllte Kommentare in Sozialen Medien, Einschüchterungen bis hin zu Morddrohungen gegen Andersdenkende, offene Verachtung für Demokratie und Menschenrechte – dies sind nur einige Beispiele dafür, in welch finstere und gefährliche Richtung sich der gesellschaftliche und politische Umgang seit einigen Jahren entwickelt. Ungeachtet der eigenen politischen Ausrichtung gibt es immer mehr Menschen, die sich dieser, aus der äußeren rechten Ecke des politischen Spektrums kommenden Tendenz entgegenstellen.

Die SPD Hamburg hat bereits 2013 ein Programm gegen Rechtsextremismus beschlossen und entwickelt es seitdem ständig weiter. Dabei setzen Hamburgs Sozialdemokraten auf Aufklärung, Prävention und gezieltes Eingreifen. Was die SPD im einzelnen unternimmt und welche Erfolge dabei bisher erzielt worden sind, steht im Zentrum einer Veranstaltung mit den Kandidaten für die anstehende Bürgerschaftswahl Sören Schumacher, Claudia Loss und Oksan Karakus, die am Freitag, dem 7. Februar, um 19 Uhr im Herbert-Wehner-Haus in der Julius-Ludowieg-Straße 9 stattfindet. Eingeleitet wird der Abend mit einem Impulsreferat von der Politikwissenschaftlerin Jasmin König, Ansprechpartnerin für den Bereich Rechtsextremismus bei der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. . Zudem wird die Kriminologin Silke Gary, zuständig für die Distanzierungs- und Ausstiegsarbeit in Hamburg beim CJD Nord, aus der Praxis berichten.

Auf der Veranstaltung soll es jedoch nicht nur darum gehen, was bereits getan wird. Vielmehr wollen die Sozialdemokraten nach eigenen Worten vor allem mit den Gästen der Veranstaltung ins Gespräch kommen, um Kritik und Anregungen aufzunehmen, sodass das Programm wirkungsvoll weiterentwickelt werden kann.

Gegen den Hass – Was wir gegen Rechts tun!

Menschenverachtung und Demokratiefeindlichkeit dürfen bei uns keinen Platz haben. Hamburgs SPD hat deshalb 2013 ein Programm gegen Rechtsextremismus beschlossen. Wir setzen es gemeinsam mit vielen Engagierten um und entwickeln es ständig weiter. Dabei bauen wir auf Aufklärung, Prävention und gezieltes Eingreifen.

Was wir tun und welche Erfolge wir erzielen, möchten wir Ihnen vorstellen und mit Ihnen und aktiven Unterstützern des Programms erörtern.
Wir freuen uns auf Sie und Ihre Ideen!

Seien Sie dabei, diskutieren Sie mit uns.

Am Fr. 07.02.20 UM 19 UHR
Herbert-Wehner-Haus
Julius-Ludowieg-Str. 9
21073 Hamburg

HTB-Neujahrsempfang 2020

Volles Haus beim Harburger Turnerbund. Zum Neujahrsempfang des traditionsreichen Sportvereins hatten sich zahlreiche Gäste aus allen Bereichen des gesellschaftlichen und politischen Lebens eingefunden.

Was Vereinspräsident Michael Ambrecht in seiner Ansprache verkündete, erfreute besonders die zu den Gästen gehörende Sozialsenatorin Melanie Leonhard. Dabei ging es um die vergangenen Jahr angekündigten und jetzt in Bau gehenden Kitaplätze des HTB. „An die Stelle der abgerissenen Tennishalle wird eine Kita mit hundert Plätzen entstehen“, erläutert Sören Schumacher. Die Sozialsenatorin gab ihrer Freude darüber Ausdruck und wies auf die Bedeutung von Kitaplätzen für junge Familien hin.

Neben der Sozialsenatorin war auch der für Sport zuständige Staatsrat der Innenbehörde, Christoph Holstein, als Senatsvertreter zum HTB gekommen. Er wies in seiner Ansprache auf die hohe gesellschaftliche Bedeutung des Sports hin. Er zeige, wie man Miteinander organisiere, wie man als Team Ziele erreichen und gemeinsam Probleme lösen könne.

Schredderfest in Rönneburg!

Man muss die Feste feiern wie sie fallen. Und wenn gerade keine fallen, macht das auch nichts. Denn was das Feiern betrifft, macht den Freiwilligen Feuerwehren so schnell keiner was vor. Und so lud die Freiwillige Feuerwehr Rönneburg am Sonnabend, dem 11. Januar, zu ihrem 24. Schredderfest ein.

Hunderte ausgedienter Weihnachtsbäume wurden zur Wache m Küsterstieg 1 gebracht und dort gegen eine Spende für den Förderkreis unfallgeschädigter Kinder e.V. geschreddert. Das allein ist allerdings noch kein Fest, sondern bestenfalls der Anlass für eines.

Zu einem zünftigen Feuerwehrfest gehört auch ein zünftiges Essen. Die Rönneburger Feuerwehrleute wissen das: Erbsensuppe, Grillwurst sowie selbstgebackene Kuchen und Torten, Glühwein und andere Getränke standen zur Wahl. Und als sei das immer noch nicht genug, spielte gegen 14 Uhr der Spielmannszug des Schützenvereins Rönneburg auf.

Das war‘s? Mitnichten. Ab 15 Uhr gab es Live-Musik, unter anderem mit dem Schirmherrn des Förderkreises zu gunsten unfallgeschädigter Kinder e.V. Peter Sebastian und ab 18 Uhr wurde mit DJ Tobi kräftig weiter gefeiert. Dazu Sören Schumacher, der sich das Rönneburger Schredderfest nie entgehen lässt: „Was soll man sagen? Die Rönneburger Feuerwehr weiß einfach, wie‘s geht…“

It‘s your choice

Wer mindestens 16 Jahre alt ist und seit mindestens drei Monaten seinen Hauptwohnsitz in Hamburg hat, darf am 23. Februar an der Bürgerschaftswahl teilnehmen. Folglich ist die Wahl auch an Hamburgs Schulen ein wichtiges Thema. Das von der Hamburgischen Bürgerschaft in Kooperation mit der Telekom entwickelte Projekt ‚It‘s your choice.‘ wendet sich gezielt an Jugendliche in weiterführenden Schulen. Bis Mitte Januar haben sich Schülerinnen und Schüler an 15 Schulen im Rahmen von Podiumsdiskussionen über die verschiedenen Parteien, die zur Wahl stehen, informiert. Dabei waren stets Kandidatinnen und Kandidaten anwesend, die zur Bürgerschaftswahl antreten. Sie gaben Einblicke in die politische Arbeit und nahmen Stellung zu den von den Jugendlichen aufgebrachten Themen und Fragen.

Wie schon in der Vergangenheit so hat Sören Schumacher sich auch dieses Mal an dem Projekt beteiligt. Am Freitag, dem 10. Januar, war er zu Gast in der Rudolf-Steiner-Schule in Harburg. „Was mich ganz besonders gefreut hat und hoffnungsvoll stimmt,“ so Schumacher nach der Veranstaltung, „war das das engagierte Eintreten der jungen Leute für unsere Demokratie und die klare, unmissverständliche Haltung gegen Rechts.“