
Kurz-Vita, Kandidatencheck & wichtige Infos


Ihr SPD Bürgerschaftsabgeordneter im Wahlkreis Harburg – Für die Stadtteile Gut Moor, Harburg, Langenbek, Marmstorf, Neuland, Östliches Eißendorf, Östliches Heimfeld, Rönneburg, Sinstorf, Wilstorf


Seit dem 15. Dezember gilt ein neuer HVV-Fahrplan. Damit ist die größte Leistungsausweitung des Verkehrsverbundes seit dessen Gründung im Jahr 1967 in Kraft getreten. Dennoch gab es auch Kritik. In Harburg hat vor allem der deutlich reduzierte Busverkehr auf der Bremer Straße zu Unmut geführt.
Dazu der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher: “Die Kritik war vollkommen gerechtfertigt. Ich habe an der Haltestelle Gottschalkring einmal alle Abfahrten aller Linien Richtung Bahnhof Harburg des alten Fahrplans mit dem neuen verglichen. Von gut 90 Abfahrten an Wochentagen waren noch gut 60 übrig geblieben. Die dadurch mitten am Tag entstehenden Taktlücken sind nicht akzeptabel.“
Offensichtlich sieht auch der HVV das jetzt so. Daher soll der Takt der Linie 340 im Bereich der Bremer Straße passend zu den Regionalbuslinien zum gleichmäßigen 20-Minuten-Takt, in den Hauptverkehrszeiten sogar zum 10-Minuten-Takt verschoben werden. Für den Schülerverkehr wird es morgens gegen 7:30 Uhr und Mittags gegen 13 Uhr zwei zusätzliche Fahrten geben. Ebenfalls zwei zusätzliche Fahrten werden nachmittags ab Bahnhof Harburg eingeschoben, sodass zwischen 16 und 18 Uhr ein zuverlässiger 10-Minuten-Takt gewährleistet ist. Zum Schließen weiterer Taktlücken wird es drei zusätzliche Fahrtenpaare am Abend geben.
„Ich freue mich wirklich sehr,“ so Schumacher, „dass der HVV auf meine Einwendungen und die zu Recht in Harburg geäußerte Kritik gegen den neuen Fahrplan für die Bremer Straße eingegangen ist. Mit den jetzt vorgeschlagenen Änderungen haben wir eine gute Lösung erreicht.“
Nach Aussagen des HVV ist die Umsetzung der Änderungen aus betrieblichen Gründen frühestens Mitte Januar möglich. „Ich verlasse mich darauf, dass die neuen Takte dann realisiert werden“, so Schumacher. „Bis dahin halten wir das aus.“

Junge Menschen interessieren sich nicht für Politik? Von wegen! Die Schülerinnen und Schüler der BS 18 – Berufliche Schule in Harburg – im Göhlbachtal bewiesen am Donnerstag, dem 12. Dezember, das genaue Gegenteil.
Um sich für die Bürgerschaftswahl im kommenden Jahr schlau zu machen, hatten sie Vertreter aller derzeit im Hamburger Parlament vertretenen Parteien zu einer Diskussionsveranstaltung eingeladen. Als Vertreter der Sozialdemokraten war der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher dabei. „Da ist den Schülern eine interessante Veranstaltung gelungen“, sagt Schumacher. „Mir hat besonders gut gefallen, dass es keine Podiumsdiskussion war, bei der die Zuschauerinnen und Zuschauer die meiste Zeit zum Stillsitzen und Zuhören verurteilt sind.“
Um die Veranstaltung lebendiger und persönlicher zu machen, wurde ihr die Form eines ‚Marktplatzes‘ gegeben. Die Vertreterinnen und Vertreter der Parteien standen an einzelnen, im Raum verteilten Tischen, sodass die Schülerinnen und Schüler von Stand zu Stand, von Partei zu Partei gehen konnten, um mit den Politikern zu sprechen, sie zu befragen. Pro Tisch waren etwa 15 Minuten vorgesehen. „Dieses Format eröffnet die Möglichkeit eines thematisch gezielten Gesprächs und des persönlichen Kennenlernens“, so Schumacher. Das bringe beiden Seiten viel mehr als die meisten anderen Veranstaltungsformen. „Außerdem waren die Schülerinnen und Schüler der BS18 sehr aktiv und interessiert. Hat Spaß gemacht.“

Im Beisein von Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank und Wirtschaftssenator Michael Westhagemann sowie des ehemaligen Wirtschaftssenators Frank Horch wurde am Donnerstag, dem 28. November, das HIP One im Channel Hamburg eröffnet. Mit diesem ersten von insgesamt vier Bauabschnitten des HAMBURG INNOVATION PORT nimmt die Idee, Wissenschaft und Wirtschaft unter ein Dach zu bringen, konkrete Gestalt an.

Das Gebäude verfügt über etwa 6000 Quadratmeter; sie wurden den neuen Mietern, der Technischen Universität Hamburg (TUHH) sowie innovativen Wirtschaftsunternehmen bereits übergeben. Im Gebäude, das auf Nachhaltigkeit und Effizienz ausgerichtet ist, befinden sich neben Büro- und Laborflächen auch eine Spielebene mit Dachgarten zum Arbeiten, Erholen und für besondere Veranstaltungen. „Das Ganze hat etwas von Silicon Valley“, so der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher, der ebenfalls zur Eröffnung gekommen war. „Und das soll es ja auch. Ich bin zuversichtlich, dass hier innovative Projekte und neue Ideen ihren Anfang nehmen werden, die allen zugute kommen. Menschen aus Wissenschaft und Wirtschaft auf diesem Wege zusammenzubringen, ist eine ganz großartige Idee.“
„Großen Chancen für Harburg: Eröffnung HIP ONE“ weiterlesen
Am 15. Dezember tritt der neue Fahrplan des HVV in Kraft. Für Harburg und angrenzende Gebiete sind etliche Veränderungen vorgesehen. So wird der Zeitraum, in dem die S3 zwischen Stade und Pinneberg im 10- bzw. 20-Minuten-Takt fährt um 60 Minuten (bis Buxtehude) und um 100 Minuten (bis Stade) ausgeweitet. Außerdem sollen mehr 9-teilige Langzüge zum Einsatz kommen, auch in der Zeit ab etwa 15 Uhr. Dazu der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete Sören Schumacher. „Ich freue mich sehr, dass das jetzt endlich konkret wird. Bisher sind nur 6-teilige Züge gefahren. Das reichte – wie alle Harburger wissen – schon lange nicht mehr.“
Auch im nächtlichen Busverkehr wird sich einiges ändern. Die Nachtbuslinien 642, 643, 644 werden eingestellt. Dafür werden die Stadbus-Linien 141, 142, 143, 145 sowie der MetroBus Linie 14 im sogenannten 24/7 Betrieb fahren, das heißt an sieben Tagen rund um die Uhr, nachts zumeist im halbstündlichen, bisweilen auch im stündlichen Takt
Der Nachtbus 641 wird halbstündlich zwischen S-Bahn Reeperbahn und Harburg sowie stündlich über S-Bahn Neuwiedenthal und S-Bahn Neugraben bis Neckersstücken verkehren. An den Wochenenden und vor Feiertagen fährt die Linie 641 wie bisher zwischen S-Bahn Neuwiedenthal und S-Bahn Neu Wulmstorf.
„HVV- Fahrplanwechsel: Neues für Harburg“ weiterlesen
Ob man jemandem Vertrauen schenkt, ihn für zuverlässig und kompetent hält – all das entscheidet sich innerhalb weniger Minuten. Deshalb reicht meist schon eine kurze Begegnung, um sich einen ersten, entscheidenden Eindruck von einem Menschen zu verschaffen.
Wenn Sie sich ein Bild von den Harburger SPD-Kandidaten für die Bürgerschaftswahl machen möchten, habe ich einen Vorschlag für Sie: Lernen Sie Claudia Loss, Oksan Karakus und mich im persönlichen Gespräch kennen!
Ich lade Sie herzlich zu unserer Veranstaltung ein.
Am Freitag, 17.01.20 um 19 Uhr
Herbert-Wehner-Haus
Julius-Ludowieg-Str. 9
21073 Hamburg

Am Sonnabend, dem 16. November, lud der Eißendorfer Schützenverein zu Ehren seines Königs zum diesjährigen Königsball im Landhaus Jägerhof. Auch Sören Schumacher war der Einladung zu der Traditionsveranstaltung mehr als 140 Jahre alten Vereins gerne gefolgt. Gemeinsam mit der Stellvertretenden SPD-Fraktionsvorsitzenden der Bezirksversammlung Harburg, Claudia Loss, machte er seine Aufwartung. „Die Schützen wissen nicht nur, wie man Tontauben und Holzvögel trifft, sondern auch, wie man feiert. Deshalb bin ich immer wieder gerne hier,“ so Schumacher.

Die sozialdemokratischen Bürgermeister Hamburgs verschanzen sich nicht im Rathaus, sondern gehen in die Stadtteile, um mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen und sich ihren Fragen, Anregungen und ihrer Kritik zu stellen.
Diese gute Tradition setzt auch Peter Tschentscher fort, seit er das Amt des Ersten Bürgermeisters innehat. Seit Juni 2018 hat er sämtliche17 Hamburger Wahlkreise besucht, von April bis Dezember dieses Jahres besucht er alle sieben Bezirke.
Am Montag, dem 18. November, war der Erste Bürgermeister zu Gast in Harburg im Elbcampus, dem Bildungs- und Kompetenzzentrum der Handwerkskammer Hamburg. Begleitet wurde er unter anderem von den Bürgerschaftsabgeordneten Sören Schumacher, Doris Müller, Birte Gutzki-Heitmann und Matthias Czech.

Wie so häufig in Harburg, war auch bei dieser Veranstaltung die S-Bahn-Anbindung von großer Bedeutung. Der Bürgermeister erklärte, dass er nach wie vor intensive Gespräche darüber mit den Verantwortlichen der Deutschen Bahn führe. Leider seien die bereits bestellten zusätzlichen Fahrzeuge noch immer nicht geliefert worden, sodass die Verbesserung der Situation noch etwas auf sich warten ließe. Bereits jetzt werde jedoch eine andere wichtige Maßnahme umgesetzt: Die Stadt lässt an den Strecken Zäune errichten. „Das ist ein wichtige Sache“, so Sören Schumacher. „Denn leider kommt es immer wie zum Chaos in Harburg, weil sich Menschen oder Gegenstände im Gleis befinden und aufgrunddessen der S-Bahn-Verkehr nicht selten stundenlang zum Stillstand kommt.“
Auch der intensive Wohnungsbau in Hamburg kam zur Sprache. Die Verantwortlichen in Hamburg haben erkannt, so der Bürgermeister, wie wichtig es sei, dafür zu sorgen, dass es mehr bezahlbaren Wohnraum in unserer Stadt gibt. Seit 2011 seien in Hamburg mehr als 55.000 Wohnungen gebaut worden, 10.000 davon allein im Jahre 2018. Damit steht Hamburg bundesweit an der Spitze. Dazu Sören Sören Schumacher: „Die SPD will und sorgt dafür, dass unsere Stadt für alle Einkommensschichten lebenswert und bezahlbar bleibt.“

Besonderes Gewicht verlieh der Bürgermeister dem Thema Bildung, und zwar Bildung von Anfang an. Das bedeutet unter anderem: gute – und kostenlose – Kitas in allen Stadtteilen, personell gut ausgestattete, moderne Schulen aller Stufen. „Ich bin sehr zufrieden damit“, so Sören Schumacher, „dass der Bürgermeister diese Priorität setzt. Denn gute Bildung von Anfang an bildet die Grundlage und die Voraussetzung für ein gelingendes Leben des einzelnen sowie den Wohlstand unserer Stadt und deren Lebensqualität.“

Der Populismus, vor allem rechter politischer Orientierung, ist in vielen Ländern auf dem Vormarsch. Dies sogar in jahrhundertealten, als gefestigt geltenden Demokratien wie den Vereinigten Staaten und dem Vereinigten Königreich. Und auch in Deutschland finden populistische Parteien, Bewegungen und Ideen immer mehr Widerhall.
Wo liegen die Ursachen dieser Form politischen Denkens und Handelns, die das gesellschaftliche Klima verändert und Normen und Tabus zerstört? Wie kann es angehen, dass deren Protagonisten und Anhänger mit ihrer immer deutlicher werdenden Verachtung für demokratische Prozesse und Institutionen, für Freiheitsrechte und Rechtsstaatlichkeit auf offene Ohren stoßen? Und wie können diejenigen, die in diesen Entwicklungen eine bedrohliche Krise der Demokratie sehen, sich ihnen entgegenstellen?

Über diese und andere Fragen wurde beim Harburger Gespräch der SPD am 12. November gesprochen. Im voll besetzten Stellwerk diskutierten Hamburgs Kultursenator Dr. Carsten Broska, Professorin Paula Diehl von der Christian-Albrechts-Universität Kiel und der Stellvertretende Chefredakteur des Hamburger Abendblatts Matthias Iken miteinander und mit den Gästen.
„Das war eine intellektuell anspruchsvolle Diskussion abseits des politischen Tagesgeschäfts“, so Sören Schumacher. Das verstehe er nicht als Kritik. Vielmehr sei es wichtig, sich immer wieder die Zeit zu nehmen, tiefergehend über gesellschaftliche und politische Entwicklungen nachzudenken und sie zu analysieren. „Der Populismus gepaart mit den Möglichkeiten der digitalen Öffentlichkeit stellt die Politik und die Zivilgesellschaft vor ganz neue Herausforderungen, die wir verstehen müssen, wenn wir die Zerstörung unserer Demokratie verhindern wollen.“

Am Montag, dem 11. November, war Sören Schumacher zu Gast auf der Mitgliederversammlung des SPD Distrikts Harburg-Mitte. Dies nicht in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des benachbarten Distrikts Harburg-Süd, sondern als Harburger Bürgerschatfsabgeordneter.
Die Sozialdemokraten aus Harburg-Mitte nutzten die Gelegenheit, aus erster Hand einen Bericht aus dem Rathaus zu erhalten. Mit besonderer Freude wurde die geplante Sanierung des Sportplatzes an der Außenmühle aufgenommen, von der viele bereits in der Presse gelesen hatten. Positiv wurde auch vermerkt, dass dank längerer Züge und erhöhter Taktfrequenz in absehbarer Zeit mit der seit langem geforderten Verbesserung der S-Bahn-Anbindung Harburgs zu rechnen ist.